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SUMMARY:Kundgebung 30 Jahre Asylkompromiss: Rassist*innen bekämpfen\, nicht beschwichtigen! | Zittau
DESCRIPTION:Rassistische Gewalt prägte das wiedervereinigte Deutschland am Anfang der 1990er Jahre. Damals wie heute gingen die Angriffe zunächst von ländlichen Regionen aus. Vorgeblich in Reaktion auf diese Stimmung verabschiedete die damalige Bundesregierung den sogenannten Asylkompromiss\, der am 1. Juli 1993 in Kraft trat und de facto das Grundrecht auf Asyl in Deutschland abschaffte.\n\n\n\nDie Unterkünfte von geflüchteten Menschen brannten trotzdem weiter. Im Anschluss daran gewannen völkisch-nationalistische Parteien wie die DVU und NPD erheblich an Zustimmung. In der Folge radikalisierte sich der NSU in Reaktion auf diese Politik\, durch die sich Rassist*innen in ihrer Ablehnung bestätigt sahen. Heute wie damals stärkt Politik\, die dem Volk nach dem Mund redet und um rechte Stimmen buhlt\, rassistische Stimmung in der Gesellschaft\, indem sie Abgrenzung und Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund normalisiert.\n\n\n\nKommt zur Kundgebung am 1. Juli 2024\, 18:00 Uhr\, auf dem Zittauer Marktplatz\n\nZittau ist bunt
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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschluss-Salon + Lesung mit Grit Lemke zur Ausstellung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:1919\, 1933\, 2024\,… was hat das mit mir zu tun? – ein Ferienprojekt | Pirna
DESCRIPTION:Du hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft\, und willst mehr dazu erfahren? Dann komm zu uns! \nEuch erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops\, Gesprächen mit Zeitzeug:innen und einer Übernachtung auf der Burg Hohnstein. Dabei gibt es viel Raum\, dass ihr selbst aktiv und kreativ werden könnt. Es geht unter anderem um: \n\nWas ist in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge passiert?\nWas können wir für heute aus der deutschen Geschichte der Demokratie mitnehmen?\nWas bedeutet Demokratie (für dich)?\nWelche Handlungsstrategien gibt es\, um demokratie- und menschenfeindlichen Einstellungen zu begegnen?\n\nDie Projektwoche richtet sich an alle zwischen 14 und 20 Jahren. \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig. \nDas Angebot ist kostenlos. \nWo?       Montag – Mittwoch: Kulturkiste K2\, Schössergasse 3\, 01796 Pirna \nDonnerstag – Freitag: Jugendherberge Burg Hohnstein\, mit Übernachtung \nAnmeldung unter: projekt@akubiz.de \nBei Fragen\, melde dich bei uns! Per Mail oder per Telefon an 03501-509 1303. \nWenn die Anreisewege mit dem ÖPNV für dich schwierig sind\, sprich uns an. Wir versuchen eine Lösung zu finden. \nDie Räume sind nur begrenzt barrierearm. Bitte teile uns bei der Anmeldung mit\, ob du Bedarfe hast. \nWir können außerdem gerne Übersetzungen in andere Sprachen organisieren. \n  \n—- \nWould you like to engage with the Nazi era and the current political situation? Do you want to become active against right-wing agitation and inhuman attitudes? Or you have no idea what’s going on and want to find out more? Then come and join us! \nYou can expect a varied program of workshops\, discussions with contemporary witnesses and an overnight stay at Hohnstein Castle. There will be plenty of room for you to be active and creative. Among other things\, it is about: \n\nWhat happened in the district of Sächsische Schweiz-Osterzgebirge during the Weimar Republic and the National Socialist era?\nWhat can we learn from the history of democracy in Germany today?\nWhat does democracy mean (to you)?\nWhat strategies for action are there to counter anti-democratic and anti-human attitudes?\n\nThe project week is aimed at anyone aged between 14 and 20. \nNo previous knowledge is necessary. \nThe offer is free of charge. \nWhere?  Monday – Wednesday: Kulturkiste K2\, Schössergasse 3\, 01796 Pirna \nThursday – Friday: Hohnstein Castle Youth Hostel\, with overnight stay \nRegistration at: projekt@akubiz.de \nIf you have any questions\, please contact us! By e-mail or by telephone on 03501-509 1303. \nIf it is difficult for you to travel by public transport\, please contact us. We will try to find a solution. \nThe rooms are only partially accessible. Please let us know if you have any needs when you register. \nWe can also organise translations into other languages. \nWeitere Informationen\nMore Information
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SUMMARY:Kantine-Festival "Zone" | Chemnitz
DESCRIPTION:Kantine »Zone« 22.-27.07.2024\nWer sich heute positiv auf den Kommunismus bezieht\, kommt nicht daran vorbei\, sich mit den Gründen des Scheiterns historischer Versuche seiner Verwirklichung auseinanderzusetzen. Wenn wir eine andere Zukunft ermöglichen wollen\, können wir die Geschichte des Realsozialismus nicht einfach abtun\, indem wir sagen: „Nein\, nein\, das war nicht der Kommunismus!“\, sondern müssen uns mit den Mechanismen\, Wirkungsweisen & Konsequenzen auseinandersetzen\, die diese Vergangenheit ermöglicht haben. \nWir beobachten eine Krise und Orientierungssuche in der Linken der Gegenwart\, in der auch eine Hinwendung zu autoritären Modellen der Organisierung wieder zunimmt. Sympathien für realsozialistische Staaten nehmen deren Widersprüche und Repressionsapparate oft nicht ausreichend ernst. Das Bedürfnis\, sich damit auch von einem bürgerlichen Narrativ abzugrenzen\, das die DDR & andere realsozialistische Erfahrungen rundherum abwertet und die darin gemachten Erfahrungen unbesehen verwirft\, erscheint nachvollziehbar\, greift aber zu kurz. \nMit der Kantine »Zone« bleiben wir dabei\, uns in der Festival-Woche mit einem Thema anstatt einer Person zu beschäftigen. Wir sind uns bewusst\, dass der Begriff »Zone« in diesem Zusammenhang häufig abfällig verwendet wird. Dennoch haben wir uns für diesen Titel entschieden\, spiegelt sich darin doch gut die Außenwahrnehmung sowohl der DDR als auch Ostdeutschlands\, welche häufig als rückständig\, demokratieunfähig\, hilfsbedürftig – auf jeden Fall »anders« bewertet werden. In teilweise sehr scharfem Kontrast dazu muss »Zone« auch als sozialistische Utopien-Projektionsfläche herhalten – sowohl bei manchen Linken als auch bei der »Früher-war-alles-besser«-Fraktion (Stichwort »Ostalgie«). Wir wollen die diesjährige Kantine dazu nutzen\, hinter die Klischees und Abwertungen zu blicken\, die über die DDR häufig im Umlauf sind und einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung jenseits von Schwarz-Weiß-Darstellungen leisten. \nWir sind uns der Tatsache bewusst\, dass wir nicht alle Aspekte dieses Themenkomplexes in einer Woche »abarbeiten« können und deshalb Schwerpunkte setzen müssen. Der öffentliche Diskurs ist häufig bestimmt davon\, wie die Teilung Deutschlands in sozialer Ungleichheit\, in Mentalitäten und Identitätsmodellen weiter existiert. Demgegenüber geht es relativ wenig darum\, wie die DDR als Gesellschaft funktioniert hat. Deswegen wollen wir den Blick gerade auf die Lebensrealitiäten in der DDR\, auf die Funktionsweisen ihrer Institutionen\, auf die Bedingungen von Veränderungen im System der Planung und Produktion lenken. \nWir laden euch dazu ein\, euch Ende Juli im Subbotnik in Chemnitz gemeinsam mit diesen Themen auseinanderzusetzen. \nProgramm\nWeitere Informationen
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