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SUMMARY:(Mit-) Gestalten – Meine Einflussmöglichkeiten als Bürger*in – Petitionen\, Einwohneranfragen & Co. | digital
DESCRIPTION:Die sächsische Gemeindeordnung bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern verschiedene Möglichkeiten der Mitwirkung. Interessant sind diese auch für Menschen\, die (noch) keine Wahlrecht haben oder die nicht in ein Gremium gewählt wurden. Auch aus der „außerparlamentarischen Opposition” heraus kann man kommunalpolitisch wirksam werden. Referentin Stefanie Gruner gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen aller kommunalen Beteiligungsformen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Möglichkeiten\, aber auch Grenzen der verschiedenen Instrumente aufgezeigt. \nDie bekannteste und unkomplizierteste Beteiligungsform ist das Petitionsrecht. Die Sächsische Gemeindeordnung räumt jedem die Möglichkeit ein\, Anliegen an die Gemeinde zu formulieren und legt eine angemessene Frist für deren Beantwortung fest. Wie sieht die Praxis in den sächsischen Städten\, Gemeinden und Landkreisen aus? Wie gehen die Kommunalverwaltungen mit Petitionen um? \nWeitere Beteiligungsmöglichkeiten sind Einwohneranfrage\, Einwohnerantrag\, Einwohnerversammlung\, Bürgerbegehren sowie die Berufung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüsse und Beiräte. Je nach Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Themen im Seminar unterschiedlich gewichtet werden. Es soll darüber hinaus auch Raum für Austausch bleiben\, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Kommunen bereits mit den verschiedenen Beteiligungsformaten gemacht haben. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Strukturen weiter wandeln. Gutes Leben für alle! Radreise in die Oberlausitz und im Dreiländereck D-CZ-PL  | Oberlausitz und Dreiländereck
DESCRIPTION:Mittwoch\, 02.10.2024 – Sonntag\, 06.10.2024\, 16:00 – 14:00 Uhr\n\nKulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, Mittelherwigsdorf 02763\n\n\nDie Herausforderungen sind groß: 2024 ist Wahljahr in Sachsen und Europa. 2024 ist für die Lausitz ein weiteres Jahr inmitten des Strukturwandels. Die Oberlausitz und das Dreiländereck sind ein spannendes Laboratorium des Wandels. Es fließen Gelder\, es fließen Hoffnungen. Es gibt viel Frust und Angst. Auf dieser Radreise schauen wir dahin\, wo es klappt. Wo Menschen demokratisch und im Miteinander den sozial-ökologischen Wandel voranbringen. Wir schauen aber auch dahin\, wo es weh tut: Kohlestress für die Natur und zwischen den Nationen. Vermutlich Wahlergebnisse\, die die Demokratie erneut auf eine Probe stellen. \nAus dem Programm: Gemeinsam mit lokalen Kooperationspartnern besuchen wir Initiativen\, die in der Oberlausitz für das gute Leben für alle eintreten – denn gute Laune nach der Wahl\, müssen wir uns schon selber machen. Auch das Thema Kohleausstieg und Strukturwandel stehen auf dem Programm. Wir besuchen die schöne Stadt Liberec und verbringen gemeinsame Zeit in der Kulturfabrik MEDA. Wenn das Wetter es noch zulässt am See\, der noch vor wenigen Jahren Kohlegrube war. >>> Der Nachmittag der Utopien to go findet am 05.10. statt und ist für alle Interessierten offen! \nOrt/Unterkunft Kulturfabrik MEDA in Mittelherwigsdorf (https://kulturfabrik-meda.de/). Die Unterkunft erfolgt in Mehrbettzimmern. Einzelzimmerwünsche können wir nur begrenzt berücksichtigen. Diese bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 20 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. \nGebühr 260 Euro / ermäßigt 140 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu 2/3 zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Anreise/Transport Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten. Die Tagesetappen mit dem Rad betragen maximal 50 Kilometer durch hügelige\, aber nicht bergige Landschaft. Die Strecke ist für Menschen mit einem mehr als 3-Gang-Fahrrad in der Regel körperlich gut zu schaffen. Badesachen nicht vergessen! Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin\, Jiři Olišar\, Sprach- & Kulturmittler und Thomas Pilz\, Lausitzer\, Kulturmittler & Lokalpolitiker. \nAnsprechpartnerin susanne.gaertner@riesa-efau.de \nHinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. \nKosten: \n260 Euro / 140 Euro\n\nAnmeldung / Tickets\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernetzungsworkshop: „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ | Ústí nad Labem
DESCRIPTION:Für Samstag\, den 5. Oktober 2024 laden die Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (UJEP)\, das Archäologische Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (ArÚ)\, die Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG)\, die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie (LfA) und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) zum Vernetzungstreffen „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ nach Ústí nad Labem ein. \nGastgeber des Treffens ist die Universität Ústí nad Labem in Nordböhmen. Ziel des Workshops ist es\, die grenzüberschreitenden Kontakte zwischen Sachsen und Nordböhmen zu vertiefen. Diese Regionen sind zwar durch das Erzgebirgsmassiv getrennt\, waren aber während der NS-Zeit seit 1938 wirtschaftlich eng verflochten. Der Reichtum an Bodenschätzen sowie die Verlagerung von Rüstungsbetrieben führte im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten zu einer Ausweitung erzwungener Arbeit und zu einem Ausbau des Lagersystems\, an dem in Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft wurde. \nAn dem Workshop nehmen deutsche wie tschechische Wissenschaftler*innen\, Denkmalpfleger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen teil\, die sich seit langem mit diesem Thema im Erzgebirge befassen. Neben der Teilnahme an Vorträgen besteht auch die Möglichkeit zu einer Posterpräsentation. Vorgestellt werden können u.a. studentische Aktivitäten mehrerer Universitäten und Hochschulen in der Tschechischen Republik sowie Projekte aus Sachsen. Beabsichtigt ist\, dass bilaterale Partnerschaften intensiviert und zu einer systematischen Zusammenarbeit ausgebaut werden können. Die Workshopsprachen sind Deutsch und Englisch. \nDen Abschluss des Workshops bildet eine Exkursion zu einem unterirdischen Werk in Rabštejn (Rabenstein)\, wo Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg zur Produktion von Flugzeugen für die Firma Weserflug GmbH eingesetzt wurden. Dort wurde u. a. einer der ersten Hubschrauber des Typs Focke-Angelis Fa-223 hergestellt. Feste Schuhe\, warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. \nDie Exkursion soll mit einem gemeinsamen Bus erfolgen. Nach der Rückkehr nach Ústí nad Labem besteht die Möglichkeit\, Austausch und Diskussionen in einem Kaffeehaus oder in einer Bierstube fortzusetzen. \n\n09:30 Uhr Ankommen \n\n10:00 Uhr Grußworte\nVáclav Drška\, Dekan der Philosophischen Fakultät\, UJEP\nJan Mařík\, Direktor\, ArÚ Praha\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10:20 Uhr Jan Hasil (ArÚ Praha – OFU Bamberg)\, Stand und Perspektiven der Zwangsarbeitsarchäologie in Böhmen \n10:40 Uhr Petr Hasil (ZČU Pilsen – ArÚ Praha)\, Orte der Zwangsarbeit aus der Perspektive der Industriearchäologie \n11:00 Uhr Petr Pijáček (Verein Političtí vězni)\, So called Řetízkárna at the slave labour camp Rovnost \n11:20 Uhr Pavel Vařeka (ZČU Pilsen)\, Buchpräsentation „Überreste von Lagern des nationalsozialistischen und kommunistischen\nTotalitarismus in Westböhmen“ \n\n11:40 Uhr Kaffeepause \n\n12:00 Uhr Thomas Trajkovits (LfD) und Michael Strobel (LfA)\, NS-Zwangslager als Gegenstand der sächsischen Denkmalpflege \n12:20 Uhr Isabel Panek (GfZL) und Sven Riesel (StSG)\, Vernetzung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zur NS-Zwangsarbeit in Sachsen \n12:40 Uhr Diskussion \n\n13:00 Uhr Mittagspause \n\n14:00 Uhr Exkursion \n\n18:00 Uhr Veranstaltungsende \n\nAnmeldung bitte bis spätestens 15.09.2024 per E-Mail an:\nveranstaltungen@stsg.de \nBitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an\, ob Sie Ihre Aktivitäten oder Initiative mit einem Poster vorstellen wollen\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen werden und ob Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Dresden oder Leipzig in Anspruch nehmen möchten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt "1919\, 1933\, 2024 - was hat das mit mir zu tun?" | Hohnstein
DESCRIPTION:Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt und hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft und willst mehr dazu erfahren? \nIn der ersten Herbstferien-Woche (7. – 11.10.24) fahren wir auf die Burg Hohnstein und erleben gemeinsam fünf abwechslungsreiche Tage. Mit Film und Fotografie begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise der Demokratie. \nEs geht dabei unter anderem um: \n\nDemokratie und Engagement\ndie Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ in den 1920er und 1930er Jahren\nden antifaschistischen Widerstand in der Sächsischen Schweiz gegen den Nationalsozialismus\ndie aktuellen Bedrohungen der Demokratie und des Miteinanders durch rechte Parteien und Gruppen\nIdeen und Initiativen gegen menschenverachtende Einstellungen und für ein besseres Leben für alle\n\nDu brauchst dafür kein Vorwissen! \nDas Angebot ist kostenfrei und beinhaltet vier Übernachtungen mit Vollverpflegung. \nDer Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. Wenn du hier Bedarfe hast\, melde dich gerne und wir schauen gemeinsam\, was möglich ist. Mehr zur Unterkunft findet ihr hier: https://burg-hohnstein.info/ \n  \nFragen oder Interesse? So erreichst du uns: \nEmail: projekt@akubiz.de \nTelefon: 03501 509 1303 \nMobil: Alina Gündel 01522-5187873 \nMiriam Knausberg 01522-5281243 \n  \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de. \nAnmeldeschluss ist der 20.09.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:MITEINANDER REDEN FESTIVAL 2024 | Leisnig
DESCRIPTION:Am 13. und 14. Oktober 2024 findet unser zweites MR-Festival „Miteinander reden – Zusammen feiern- Voneinander lernen “ im Bahnhof Leisnig in Leisnig (Sachsen) statt. Das Festival richtet sich vor allem an die Projektträger:innen der mittlerweile drei MITEINANDER REDEN-Förderrunden und die aktuellen Prozessbegleiter:innen. Das Festival ist aber auch an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten können sich anmelden. \n\n\n\nMit unserem Festival möchten wir die reiche und vielfältige Projektlandschaft sichtbar machen\, die aus dem Qualifizierungs- und Förderprogramm MITEINANDER REDEN in den letzten sechs Jahren erwachsen ist. \nDas Festival ist an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.\n \nAuf Sie warten zwei Tage der Vernetzung und des gemeinsamen Austauschs mit den MITEINANDER REDEN Projektakteur:innen\, Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen ländlicher Räume sowie Zeit für gemeinsames Feiern bei Musik und Essen. \nWir freuen uns alle an MITEINANDER REDEN Interessierten zu begrüßen. \nDie Teilnahme am Festival ist kostenlos.\n \nHier finden Sie den derzeitigen Programmstand. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nach den Landtagswahlen 2024 – Anti-Rassismus\, Zivilgesellschaft\, Solidaritäten | digital
DESCRIPTION:Die Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg nach\nden Landtagswahlen: \n\nWo stehen wir gesellschaftspolitisch?\nWelche Auswirkungen haben Rechtsruck und Antimigrationsdebatten auf die Bevölkerung\nund wissenschaftliche wie politische Arbeit?\nWo sind Potenziale für antirassistische Arbeit und Forschung?\n\nGäste: \n\nAndrea Hübler (RAA Sachsen)\nNihad El-Kayed (BIM | HU Berlin)\nAugusto Jone Munjunga (Palanca e.V.)\n\nModeration & Konzeption: \n\nKatharina Warda (WinRa Netzwerk)\nDaniel Kubiak (BIM | HU Berlin)\n\nAnmeldung per QR-Code >Flyer \nEine Kooperation des BIM mit dem\nWissensnetzwerk Rassismusforschung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:mikopa: Wir und die anderen? – Zu ostdeutschen & (post)migrantischen Bündnissen | Leipzig
DESCRIPTION:Alte Handelsbörse\, Naschmarkt 1\, 04109 Leipzig &\nUniversität Leipzig\, Zeppelinhaus\, Nikolaistr. 27-29\, 04109 Leipzig\n\nWir haben uns in der Vorbereitung bewusst für dieses Thema entschieden\, da sich im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen abgezeichnet hat\, dass die Frage nach progressiven Bündnissen im Osten drängender denn je ist. Die Konferenzreihe bildet eine Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft\, in der wir uns jedes Jahr mit einem neuen Thema vertieft auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Panels und Workshopangebote\, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach ostdeutschen und migrantischen Lebenswelten diskutieren und dabei sowohl das Gewordensein Ostdeutschlands als auch das zukünftige Zusammenleben hier beleuchten.\n\nMit dabei u.a: Dr. Patric Poutrus\, Gilda Sahebi\, Mandy Tröger\, Dr. Daniel Kubiak und viele mehr.\n\nBegleitet wird die inhaltliche Diskussion von einem Konzert des transkulturellen Ensembles Risha“ am Freitagabend. Darüber hinaus wird es eine Ausstellung zum diesjährigen Thema geben\, die direkt im Anschluss an die Konferenz bis zum 15. Dezember 2024 an insgesamt sieben Stationen im öffentlichen Raum in Leipzig zu sehen sein wird.\nWir sind offen für Wünsche\, Vorschläge oder auch Kritiken zur diesjährigen mikopa-Konferenz und freuen uns über einen Dialog: kontakt@mikopa.de \nFlyer als PDF\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Zittau
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nSebastian Trept ist 1986 in Dresden geboren und hat Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier und der Technischen Universität Dresden studiert. Zwischen 2014 und 2018 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich\, an der TU Dresden. Seit 2009 engagiert sich Sebastian Trept im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. \nOrt\nHillersche Villa\nKlieneberger Platz 1\n02763 Zittau \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 2) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Vortrag über NSDAP-Organisationsstrukturen in Sachsen der 1920er und 30er-Jahre | Döbeln
DESCRIPTION:Die NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945\nTausende Wähler\, Mitglieder\, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der NSDAP unter Adolf Hitler auch in Sachsen ab Anfang der 1930er Jahre zum Erfolg. Nach der sogenannten “Machtergreifung” trugen sie Diktatur und Gewaltherrschaft bis zur militärischen Niederlage und zum Parteiverbot 1945 mit. Der Vortrag führt in die Geschichte der sächsischen NSDAP ein\, die 1938 in über 1400 Ortsgruppen und Stützpunkten flächendeckend organisiert war – auch im Döbelner Raum. Er wirft auch die Frage auf\, was das alles mit uns heute zu tun hat. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/vortrag-ueber-nsdap-organisationsstrukturen-in-sachsen-der-1920er-und-30er-jahre-doebeln/
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SUMMARY:26.10. | Podiumsdiskussion: "Europawahl in Sachsen. Die Freiheit\, gegen die eigenen Interessen zu stimmen?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die Europawahlen 2024 und die zeitgleichen Landtagswahlen in Sachsen haben ein klares Signal gesendet: Populistische Parteien erzielten besonders starke Ergebnisse – und das in einer Region\, die von der Europäischen Union erheblich profitiert. Warum stimmen Menschen gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen? Warum stellt ein Großteil der Wähler das Konzept der EU und internationaler Solidarität infrage? \nÜber dieses Thema möchten wir im Rahmen des Globe24-Festivals auf unserer Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Dr. Johannes Kiess (EFBI)\, Dr. Gesine Märtens (Bündnis90 / Die Grünen) und Matthias Ecke (SPD) unter Moderation von Isabel Hilpert (Leibniz-Institut für Länderkunde) diskutieren. Gerade unter dem Titel des Globe24-Festivals „Prekäre Freiheit“ ist es spannend nach den Wahlen über die Zweifel der Sachsen am Konzept Europäische Union zu sprechen. Zwar war die große Gewinnerin der Europawahl immer noch die CDU\, trotzdem konnten vor allem AfD und BSW große Erfolge feiern. Das ist auch Ausdruck des wachsenden Euroskeptizismus in den östlichen Bundesländern. Mit unserer Podiumsdiskussion beabsichtigen wir eine Einordnung der Ergebnisse der Wahlen diesen Jahres in einen wissenschaftlichen Kontext. Interessierten Bürgerinnen und Bürger wird so eine wissenschaftliche Perspektive auf die Wahlergebnisse geboten\, welche die oppositionelle Haltung vieler Sachsen zum Projekt Europäische Union zumindest in Teilen erklärt. \nDr. Johannes Kiess\, Politikwissenschaftler und Soziologe an den Universität Leipzig und Siegen\, stellvertretender Leiter des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung\, arbeitet schon lange zu europäischen Themen\, gab kurz nach den Wahlen eine Analyse der Wahlergebnisse auf Gemeindeebene in Sachsen in Zusammenhang mit infrastrukturellen Gegebenheiten heraus. \nGesine Märtens\, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\, Mitglied der Leipziger Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen\, promovierte 2004 zu José Ortega y Gasset\, der als Vordenker eines geeinten Europas gilt. \nMatthias Ecke sitzt für die SPD seit 2022 im Europa Parlament\, unter anderem im Ausschuss für regionale Entwicklung und dem Ausschuss für Industrie\, Forschung und Energie. \n  \nDatum: 26.10 \nUhrzeit: 15 Uhr bis 15.50 Uhr \nOrt: Paulinum\, Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TolSax Konkret: Kein "Neutralitätsgebot" in der Demokratiearbeit | digital
DESCRIPTION:Zuletzt hat der Sächsische Rechnungshof eine sogenannte Neutralität der mit staatlichen Mitteln geförderten Zivilgesellschaft gefordert. Dies wurde bereits umgesetzt: in Förderrichtlinien taucht der Begriff der parteipolitischen Neutralität auf und stellt die sächsische Zivilgesellschaft vor Herausforderungen. \n\n\n\nIm Auftrag mehrerer Stiftungen hat Prof. Dr. Hufen ein Rechtsgutachten erstellt\, welches diese Sachverhalte juristisch prüft. Im Rahmen der digitalen TolSax Konkret wird Prof. Dr. Hufen das Gutachten vorstellen und Fragen beantworten. Es wird die Gelegenheit geben\, das Gutachten zu diskutieren und in Gruppen Ableitungen für die eigene Arbeit zu treffen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch! \n\n\n\nDie Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen \n\n\n\nReferent\n\n\n\nProf. Dr. Friedhelm Hufen ist Professor für Öffentliches Recht\, Staats- und Verwaltungsrecht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und war Mitglied des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz. \n\n\n\nGutachten\n\n\n\nDas „Rechtsgutachten zur Bedeutung des sogenannten Neutralitätsgebots für zivilgesellschaftliche Vereine der Demokratie- und Jugendarbeit“ wurde im Auftrag der Cellex Stiftung\, unterstützt von der Freudenberg Stiftung\, der Schöpflin Stiftung und der Amadeu Antonio Stiftung erstellt und im August 2024 veröffentlicht. Es ist hier einsehbar. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich in ihrer Projekt- bzw. Vereinsarbeit für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. \n\n\n\nGruppenarbeit\n\n\n\nIm Anschluss an den Vortrag wollen wir in Break-Out-Rooms die folgenden Fragen diskutieren: \n\n\n\n\nNeutralität in der Öffentlichkeitsarbeit Was müssen wir in der Öffentlichkeitsarbeit beachten um die Chancengleichheit politischer Parteien zu wahren und gleichzeitig unserem Auftrag in der politischen Bildungs- und Demokratiearbeit gerecht werden?\n\n\n\n\n\nVereinsarbeit ist mehr als die Projektarbeit Dürfen wir als Verein mehr tun als im geförderten Projekt? Ja\, klar – aber worauf müssen wir dann in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Veranstaltungen konkret achten?\n\n\n\n\n\nKommunikation mit staatlichen Fördermittelgeber_innen Wie reagieren wir auf Vorgaben zum Neutralitätsgebot? Wie können Antworten und Begründungen formuliert sein\, in denen wir unsere im Gutachten herausgestellten Rechte in der politischen Bildung und Demokratiearbeit in Anspruch nehmen?\n\n\n\n\n\nNeutralitätsgebot im Schulkontext Auch im Schulkontext wird Neutralität gefordert. Wie kann die Politische Bildungsarbeit Schulen unterstützen\, damit Schule eben kein „neutraler“ Ort ist?\n\n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\n\n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. Den Link versenden wir kurz vorher. \n\n\n\nAnmeldung bitte bis 23.10.2024 per Email mit Name und Initiative/Organisation an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de oder hier direkt anmelden. \n\n\n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\n\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@ tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. Ruth Theile Projektleitung und Veranstaltungen \n\n\n\nDomplatz 5 | 04808 Wurzen 03425-8298897 | 0178-5445807 koordination@tolerantes-sachsen.de www.tolerantes-sachsen.de \n\n\n\nDownload Programm (PDF)\n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nDas Projekt wird gefördert vom Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“
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