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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Isoliert im Reich – Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Eilenburg
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. \nNeben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nDie Veranstaltung aus der Reihe KvO – Kontrovers vor Ort wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. Aus planungstechnischen Gründen wird um Anmeldung gebeten. \n  \nWas? Isoliert im Reich – Die Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Vortrag und Diskussion mit Sebastian Trept \nWann? Dienstag\, 5. November 2024\, 19 bis 20.30 Uhr \nWo? Haus Rinckart\, Dr. Külz-Ring 9\, 04838 Eilenburg\, Raum 2.28 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass Sie sich zur Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises 2024 anmelden wollen! \nGemeinsam wollen wir das mutige und kreative Engagement sächsischer Initiativen für eine demokratische Kultur\, Vielfalt und die Wahrung der Menschenwürde ehren und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. \nDie Preisverleihung findet am 06. November um 18:00 im Staatsschaupiel Dresden Kleines Haus Glacisstraße 28\, 01099 Dresden statt. Der Einlass beginnt um 17:15. \nMit dabei sind: \nLaudatio\nAnne Rabe\, Autorin und Dramatikerin \nMusik\nBernadette La Hengst \nModeration\nTanja Krone \nIm Anschluss findet ab 20:30 ein Publikumsgespräch und der Empfang statt. Wir laden Sie herzlich ein miteinander und insbesondere mit den diesjährigen Preisträger*innen ins Gespräch zu kommen. \nDer Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung\, der Freudenberg Stiftung\, der Sebastian Cobler Stiftung\, der Dirk Oelbermann Stiftung und in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gerade jetzt! – Aufgabe\, Verantwortung und Haltung von Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger in sächsischen Jugendhilfeausschüssen 2024-2028 | Dresden
DESCRIPTION:Nach den sächsischen Kommunal- und Landtagswahlen ist es wichtig\, miteinander im Austausch zu bleiben und sich in gegenseitiger Beratung für die Arbeit zu bestärken und sich im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen. Diese Fachtagung ermöglicht nicht nur evangelischen Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe jenseits der regulären Jugendhilfeausschussstrukturen auf Landes- oder Landkreisebene gegenseitigen Austausch und Beratung. \nKooperation: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \n\n\nOrt\nZionskirche Dresden Südvorstadt\nBayreuther Str. 28\n01187 Dresden \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung – Erinnerungspolitischer Fachtag 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.10.2024 | Im Jubiläumsjahr\, der Erinnerungspolitische Fachtag wurde vor zehn Jahren an der Evangelischen Hochschule Dresden ins Leben gerufen\, rufen wir das große Thema Kunst und Erinnerungskultur auf\, zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal. Konzipiert haben wir das Programm mit dem Zentralwerk\, einem Verein\, der Teil des sLAG-Netzwerks ist und dessen Mitglieder für ein vielgestaltiges künstlerisches Potenzial stehen\, welches sich in den Inhalten des Fachtags widerspiegelt. Ideen für das Programm\, aber insbesondere die Möglichkeit\, es umsetzen zu können\, sind der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu verdanken\, die als dritter Veranstalter für den Fachtag verantwortlich zeichnet. \nMit dem Titel „Sicht|Felder“ möchten wir auf Denkräume anspielen und Orte der Erkundung\, das Terrain\, wo sich Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung begegnen\, auf die verschiedenen Aspekte unserer Arbeit\, unserer Beiträge und Themen zur Erinnerungskultur. Was nehmen wir in den Blick\, was legen wir frei\, was bearbeiten wir\, mit welchen Methoden\, mit welchen Werkzeugen und: zu welchem Zweck? Fragen müssen wir uns auch\, was sich hinter dem Offenkundigen versteckt\, dem Freigelegten. Was entzieht sich an den Rändern unseres Sichtfeldes\, was wird unserem Sehen bewusst entzogen? Was möchten wir vermitteln\, auf welche Weise bringen wir es zur Ansicht und wie kommuniziert Kunst Geschichte? Wie verändert sich das Verständnis vom Begriff des Gedenkens\, wo endet Erinnerung\, was tritt an ihre Stelle? Welche Aspekte können verbunden werden zu einem geistigen Feld\, einem Erfahrungsraum\, der die individuelle Annäherung und Auseinandersetzung ermöglicht\, einen inneren Dialog\, anstatt ein Vakuum zuzulassen\, welches Geschichtsrevisionist*innen auf den Plan rufen kann? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Workshops und Präsentationen beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag. „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ titelt der Einführungsvortrag von Prof. Dr. Stefanie Endlich\, in dem sie auf die Veränderungen von Denkmälern\, Gedenk- und Erinnerungszeichen in den letzten Jahrzehnten eingeht\, zeitgenössische Konzepte und Vermittlungsideen vorstellt sowie Begriffe wie „Erinnerung“\, „Annäherung“ und „Auseinandersetzung“ zur Diskussion stellt. \nNanne Buurman hat in den letzten Jahren insbesondere zur Geschichte der documenta geforscht und thematisiert in ihrem Vortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ den (doch) nicht ganz unbefleckten Gründungsmythos der documenta und ihr zu hinterfragendes postnazistisches Image\, wobei auch Bezüge zu Dresden sowie das Vergessen personeller und struktureller Verstrickungen mit der NS-Geschichte eine Rolle spielen. \nAuch in den Workshops\, die in diesem Jahr ausschließlich von Künstlerinnen geleitet werden\, stehen Fragen des Vergessens und Verschwindens im Mittelpunkt („Die Bilder kommen zurück“)\, die Unsichtbarkeit bzw. Sichtbarmachung von Verfolgungs- und Widerstandsgeschichten („Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop“) und der Umgang mit historischem Material bei der kreativen Annäherung an ein kaum erforschtes historisches Ereignis („Aus Publikumssicht“). In Vorbereitung auf das kommende Jahr mit dem Gedenken an sogenannte Endphaseverbrechen\, Kriegsende und Befreiung ist der Workshop „Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ konzipiert\, in dem sich alles um die Erstellung von Material für den Einsatz bei erinnerungskulturellen Projekten 2025 dreht. \nAuch die Projektpräsentationen am Nachmittag haben Praxis-Bezug: Künstler*innen und Aktive aus dem sLAG-Netzwerk sowie Mitarbeiter*innen der Gedenkstättenlandschaft stellen ihre Projekte und Arbeitsweise vor. Beabsichtigt ist hier neben der Möglichkeit interessante Vorhaben kennenzulernen\, durchaus die Anbahnung künftiger Kooperationen. \nDie zehnte Ausgabe des Fachtags feiern wir dank unserer Kooperationspartner*innen mit einem Rahmenprogramm\, welches mit einer Theateraufführung\, zwei Ausstellungen sowie einer Performance weitere Kunstformen in spannender Auseinandersetzung mit NS-Themen und ihren Bezügen zu unserer Gegenwart und Zukunft versammelt. Am 06.11. steht der „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ im Programm\, mit Publikumsgespräch im Anschluss\, am 07.11. die Doppeleröffnung der Ausstellungen „John von Bergen – RELICS“ und „Eingedenken – Geschichten freilegen“ (beide mit einer Werkeinführung) und am 08. und 09.11.\, „Third Skin“\, die Performance der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar. Mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und elektronischer Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper hier Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese multisensorisch erfahrbar. Auch die Gelegenheit\, eine solche künstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen zu erleben und im Anschluss an die Aufführung (am 09.11.) ins Gespräch mit der Künstlerin zu kommen\, sollte man sich nicht entgehen lassen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch / mit Ihnen und wünschen interessante und anregende vier Tage im November!\nProgrammüberblick \n\n\n\n09:00 Uhr\nEmpfang / Anmeldung (EG\, Foyer)\n\n\n10:00 Uhr\nWillkommen (1. Etage\, Kleiner Saal) mit einem Grußwort von Dr. Markus Pieper\, Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\n\n\n10:30 Uhr\nVortrag „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ (Stefanie Endlich)\n\n\n11:30 Uhr\nVortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ (Nanne Buurman)\n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n14:00 Uhr\nWorkshops\n\n\nWorkshop 1\nSusan Donath „Die Bilder kommen zurück“ (1. Etage\, Kleiner Saal)\n\n\nWorkshop 2\n„Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop mit Anne Klopfer und Renata Horvathova (Seminarraum Coloradio\, Haus B\, Hochparterre)\n\n\nWorkshop 3\n„Aus Publikumssicht“ mit Dr. Barbara Lubich und Daniela Lehmann (1. Etage\, Kabinett)\n\n\nWorkshop 4\n„Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ mit Rosa Brockelt und Nazanin Zandi (1. Etage\, Foyer vor dem Kleinen Saal)\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n16:00 Uhr\nWorkshop-Präsentationen (EG\, Foyer)\n\n\n16:30 Uhr\nProjektpräsentation „Sicht|Felder“(EG\, Foyer)\n\n\n17:45 Uhr\nSchlussworte / Ausblick (EG\, Foyer)\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n19:30 Uhr\nRahmenprogramm:\n\n\nPerformance „Third Skin“ (EG\, Henny-Brenner-Saal)\n\n\n\nDer Fachtag wird moderiert von Dr. Caroline Förster.\nService \nDownload Programmflyer Online-Version \nDie Teilnahme am Fachtag ist nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung ist mit Angabe zur Auswahl eines Workshops (1–4) per E-Mail erbeten an jane.wegewitz@slag-aus-ns.de und wird in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nBei Anmeldung für den WS 4 bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:\nWelches Thema und welcher Inhalt werden in eurem / Ihrem Projekt behandelt?\nWofür soll das gestaltete Material verwendet werden (z.B. Veranstaltung\, Demonstrationen\, öffentliche politische Werbung\, Bodengestaltung)? \nFür einen vegetarisch/veganen Mittagsimbiss ist gesorgt.\nAnmeldeschluss für den Fachtag ist der 25.10.2024. \nDie Veranstaltungen des Rahmenprogramms sind öffentlich\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Rahmenprogramms ist frei\, Spenden sind erwünscht (Spendenempfehlung € 5\,- / 15\,-).\nAnreise \nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73\nZugang / Barrierefreiheit \nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an info@slag-aus-ns.de. \nDer Fachtag und das Rahmenprogramm sind eine Veranstaltungsreihe der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\, des Zentralwerks und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste\, dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \, Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jahrestagung der Otto-Brenner-Stiftung: Progressive Antworten auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland | Berlin
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.10.2024 | Nach den Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg im September 2024 wird die AfD vermutlich in allen drei Landtagen die größte Fraktion und stärkste Partei darstellen. Als Konsequenz muss über eine neue Qualität in der Verteidigung demokratischer Institutionen nachgedacht werden. Zugleich macht der fortschreitende Erfolg der Rechtsextremen – trotz aller Aufrufe und ehrlichen Bemühungen zum Kampf gegen Rechtsextremismus – deutlich\, dass die Ursachen dieser gesellschaftlichen Krisenerscheinung noch längst nicht überwunden sind.Auf die Themen und Attacken der Rechten lediglich zu reagieren\, so unsere Schlussfolgerung\, reicht nicht aus. Informiert\, gestritten und diskutiert werden muss immer auch über konkrete Vorhaben zur Verbesserung des Lebens der Menschen in Deutschland und darüber hinaus. Die Otto Brenner Stiftung lädt daher Wissenschaftler*innen\, Aktivist*innen und Gewerkschafter*innen zur Diskussion ein: Wie ist auf die Geländegewinne antidemokratischer Kräfte zu antworten? Wie sollten progressive Politikentwürfe für Medien-\, Betriebs- sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik aussehen– und wie können diese sichtbar gemacht werden? \nDie Anmeldung zu unserer Jahrestagung ist auf dieser Seite ab dem 26. August bis einschließlich  1. Oktober – solange Plätze verfügbar sind – möglich. Veranstaltungsort: Hotel Leonardo Royal\, Berlin \nWeitere Informationen zum Programm
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SUMMARY:Lebenssituation(en) von Roma und Sinti in Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Regionalkonferenz und Fachnetzwerktagung des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen – Romano Sumnal und der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) \n\n9:30 – 10:00 Ankommen \n10:00-10:20 Begrüßung: Gjulner Sejdi (Vorsitzender des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal e.V. und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus) und Grußworte \n10:20-11:00 Einführungsvortrag: „Roma und Sinti in Sachsen. Gestern und heute“ (Petra Čagalj Sejdi)\nWie leben Sinti und Roma heute in Sachsen? Roma und Sinti leben seit dem Mittelalter in Sachsen\, wir finden Spuren in Erzählungen und Sagen\, in Ortsnamen\, Aufzeichnungen und an vielen anderen Orten. Über die Geschichte der sächsischen Roma und Sinti ist heute nur wenig bekannt. Der Vortrag gibt einen kurzen Abriss darüber\, was bisher bekannt ist und auf welchen Gebieten Romano Sumnal in Sachsen heute recherchiert. Gleichzeitig wird auch aufgezeigt\, wie Roma und Sinti in der heutigen sächsischen Gesellschaft leben. \n11:00-12:00 Keynote: Romabilder in den Medien. Journalismus\, „neue Medien“ und Vorurteile (Gilda Nancy Horvath)\nGilda Nancy Horvath ist österreichische Journalistin und Medienaktivistin. Sie arbeitete für verschiedene österreichische Medien\, u.a. für den öffentlich-rechtlichen ORF\, bei dem in Österreich lebende „Volksgruppen“ einen festen Platz im Programm haben. Zudem arbeitet sie für die Deutsche Welle und andere Medien. Ihr Zuhause ist jedoch der virtuelle Raum des Internets als Ort der Selbstermächtigung auch für Rom*nja und Sinti*zze. Viele Menschen sehen sich heute nicht mehr in der Lage\, Fakt von Fiktion zu unterscheiden\, ein Problem\, dessen komplette Tragweite noch nicht abzuschätzen ist. Auch Rom*nja und Sinti*zze sehen sich immer wieder mit Fake News konfrontiert\, mit Falschmeldungen\, die über sie verbreitet werden. Sie werden vor allem in den Printmedien immer eher negativ dargestellt und die Berichterstattung ist von Vorurteilen geprägt. Diese stereotype Darstellungsweise hat Einfluss auf die Realität und das Leben der Rom*nja. Die Corona-Pandemie trug besonders dazu bei\, dass Fake News über Rom*nja und Sinti*zze stärker propagiert wurden. Auch der digitale Raum ist ein Ort der Diskriminierung und der Fake News. Gleichzeitig ist er jedoch auch ein Ort der Selbstermächtigung für Rom*nja und Sinti*zze jenseits bestehender Fremdzuschreibungen. Gilda Nancy Horvath spricht über Romabilder in den Medien. Sie geht dabei sowohl auf „klassischen“ etablierten Journalismus als auch auf die „neuen Medien“ ein. Horvath zeigt auf\, wie in den Medien Vorurteile reproduziert werden\, aber auch was diese für Möglichkeiten bieten. \n12:00-12:45 Mittagspause \n12:45-13:15 Antiziganistische Vorfälle im Jahr 2023 – Zweiter Jahresbericht von MIA Sachsen (Kathleen Zeidler\, MIA Sachsen)  \nSeit 2022 dokumentiert MIA Sachsen antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen. Nunmehr liegt der zweite Jahresbericht vor. Dieser lässt aufmerken\, denn die Zahlen haben sich nahezu verdreifacht. Vorgestellt werden die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Jahresberichts. Soziale Medien als Ort antiziganistischer Stereotypisierung machen einen großen Anteil aus. Der Bericht macht deutlich\, dass Antiziganismus in Sachsen ein Thema ist\, dass sich auf die Lebensrealität von Roma und Sinti auswirkt. Kathleen Zeidler geht auch darauf ein\, wie jede*r dazu beitragen kann\, Antiziganismus sichtbar zu machen\, und warum das wichtig ist.\nKathleen Zeidler koordiniert und betreut die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen\, die von Romano Sumnal getragen wird. Seit 2022 dokumentiert sie antiziganistische Vorfälle in Sachsen. Als Historikerin hat sie auch die geschichtlichen Zusammenhänge im Blick\, hält Vorträge zu dem Thema und gibt Weiterbildungen. \n13:15-13:30 Antiziganistische Hetze in Chemnitz – Ein Bericht (Alexander Rode und Kathleen Zeidler)\nIn Chemnitz und anderen sächsischen Städten haben Roma in der Vergangenheit oft und sehr offensichtlich Antiromaismus/Antiziganismus erfahren – durch Parteien\, Behörden\, Medien und im unmittelbaren nachbarschaftlichen Umfeld. In Chemnitz polemisierte die Chemnitzer Stadtratsfraktion Pro Chemnitz/Freie Sachsen massiv gegen Roma und Sinti: Teil der Hetze ist die Skandalisierung von Immobilienkäufen\, angeblich von Sinti und Roma verursachte nachbarschaftliche Konflikte auf dem Sonnenberg\, Müll\, Ruhestörung und Gewalt. Auch in überregionalen und lokalen Medien werden Roma und Sinti als Bedrohung des sozialen Zusammenhalts in Chemnitz stilisiert. Der Bericht des Fachnetzwerks Antiromaismus/Antiziganismus\, der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA) und dem Verband der Roma und Sinti in Sachsen\, Romano Sumnal dokumentiert antiziganistische Hetze in Chemnitz. Alexander Rode und Kathleen Zeidler stellen den Bericht zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.\nAlexander Rode koordiniert seit 2023 das Landesweite Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus bei Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Er ist Historiker und beschäftigt sich dabei mit verschiedenen Formen der Marginalisierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. \n13:30-13:45 Video: Robert A. über ein Leben als staatenloser Rom in Chemnitz\nDie Geschichte des Chemnitzers Robert A. ging im Sommer 2024 überregional durch die Medien. Wir geben ihm die Möglichkeit\, von seinen Erfahrungen mit behördlicher Willkür und Diskriminierung\, seiner drohenden Abschiebung\, aber auch von seiner Enttäuschung\, Angst und Verunsicherung zu sprechen. \n13:45-14:00 Kaffeepause \n14:00-15:30 Workshops \nWorkshop I: Antiziganismus/Antiromaismus* erkennen (Gruppe gegen Antiromaismus\,  MIA Sachsen und Fachnetzwerk Antiromaismus/Antiziganismus)\nDieser Workshop widmet sich dem Thema Antiziganismus/Antiromaismus\, bzw. Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja. Wir klären grundlegende Fragen darüber\, wer „Sinti und Roma“ eigentlich sind\, und wie respektvoller Sprachgebrauch aussieht. Die Vorstellungen von „Sinti und Roma“ sind mit jahrhundertealten Vorurteilen verknüpft\, welche zu (rassistischer) Diskriminierung auch in der Gegenwart beitragen. Wir schauen uns diese Vorurteile und ihre Herkunft genauer an. Ziel ist es\, Sensibilität für Stereotype gegenüber Sinti*zze und Rom*nja und den eigenen Umgang damit zu schärfen. Was antiziganistische Stereotype mit Arbeit\, „faktischen Inländern“ und dem Diskurs um „sichere Herkunftsländer“ zu tun haben\, besprechen wir im Workshop. Zudem werden wir Raum für Fragen zur aktuellen Situation von Sinti*zze und Rom*nja in Sachsen geben. \nWorkshop II: Solidarität mit aus der Ukraine geflüchteten Rom*nja (Iovanca Gaspar)\nIovanca Gaspar ist Soziologin und Dokumentarfilmerin. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als Sozialpädagogin und begleitet in München seit zwei Jahren geflüchtete Rom*nja aus der Ukraine und hört ihre Geschichten. Im Workshop wird sie mit den Teilnehmenden die Situation der geflüchteten Rom*nja aus der Ukraine beleuchten und mit den Teilnehmenden die Erfahrungen der Menschen und ihr Ankommen in Deutschland reflektieren. \nWorkshop III: Politische Bildung und Jugendarbeit. Methoden aus der Praxis (Das Team von Romano Sumnal)\nWieso ist es wichtig\, dass Schüler*innen die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma kennenlernen? Und wie kann eine empowernde Jugendarbeit aussehen\, die junge Menschen in ihrem Alltag abholt? Welche Herausforderungen und welche Erfolge gibt es? Im Workshop vermitteln Mitarbeiter*innen des Verbandes der Roma und Sinti in Sachsen Methoden ihrer historisch sensiblen Bildungsarbeit in Schulen und einer communityorientierten Jugendarbeit. \n15:30-16:30 Gespräch\, Diskussion und Ausklang \nDie Leiter*innen der Workshops fassen die Ergebnisse ihrer Workshops zusammen. Außerdem sprechen sie über ihre eigenen Aktivitäten\, über die Situation von Sinti*zze und Rom*nja über die Grenzen von Sachsen hinaus und über aktuelle Problemlagen. \nGanztägig ist unser Vernetzungscafé mit Ansprechpartner*innen offen. \n*** Hinweis zum Sprachgebrauch \nZwei Begriffe\, die den Rassismus gegenüber Rom*nja und Sint*ezze versuchen zu fassen\, sind besonders geläufig: „Antiziganismus“ und „Antiromaismus“. Beide stehen in der Kritik. Die Kritik am „Antiziganismus“ ist\, dass sich dieser aus dem abwertenden und diskriminierenden Ausdruck des*der „Zigeuner*in“ ableitet. In Anerkennung dieser Kritik durch die Selbstvertretungen etablierte sich der Begriff des „Antiromaismus“. Dieser wird kritisiert\, weil er Sint*ezze\, Lowara*\, Jenische und andere Gruppierungen unsichtbar macht. \nBei der Verwendung der Personenbezeichnungen ist zu beachten\, dass Rom*nja und Sint*ezze unterschiedliche Gruppen sind. Es gibt also keine Sinti-und-Roma-Menschen. Für die männliche Einzahl wird Rom oder Sinto verwendet. Für die weibliche Einzahl wird Romni oder Sintezza verwendet. In gendergerechter Sprache verwenden einige\, nicht alle Selbstvertretungen und Initiativen im Plural Rom*nja und Sint*ezze. \nBitte gebt bei Eurer/ geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, an welchem Workshop Ihr/Sie gerne teilnehmen möchtet/n.\nBitte gebt/geben Sie auch einen Alternativvorschlag ab\, sollte ein Workshop zu viele Teilnehmer*innen haben. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nDas Projekt „MIA Sachsen“ wird finanziert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antiziganistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\n\n\nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Str. 24\n09111 Chemnitz\n\nAnmeldung unter: info@weiterdenken.de\, Betreff: Anmeldung Netzwerktagung\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz | Chemnitz
DESCRIPTION:Save the Date! Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz 14. November 2024 in Chemnitz\nAm Donnerstag\, 14. November 2024 planen wir unsere Fach- und Abschlussveranstaltung im Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden herzlich ein. \nDas aktuelle Erstarken rechtsextremer Akteure und Einstellungen hierzulande und weltweit zeigt wiederholt: Es braucht aufmerksamen und kreativen Einsatz für Vielfalt und Demokratie\, gegen Rassismus und die extreme Rechte. Mit dem Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ traten wir vor drei Jahren genau hierfür an: 34 Projekte entwickeln und erproben bundesweit Modelle in der Arbeitswelt\, um demokratische Einstellungen in Betrieben und Berufsschulen zu stärken. Anlässlich der endenden regulären Programmlaufzeit Ende 2024 stellen wir entwickelte Strategien\, erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Branchen und Regionen und Erkenntnisse vor. \nWir wollen die herausfordernde Arbeit der Projektmitarbeiter*innen und engagierte Belegschaften würdigen und mit Ihnen und Vertreter*innen *innen der Sozialpartner\, Wissenschaft\, Politik\, Akteuren aus dem Bereich Demokratiestärkung und weiteren am Thema Interessierten ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns\, wenn Sie Ihre Teilnahme bereits vormerken. Infos zu Programm und Anmeldemöglichkeiten folgen zeitnah. \n\n\n\n\nWas?  \nVorträge\, Diskussionsrunden\, Vorstellung von Instrumenten und erfolgter Projektarbeit in Betrieben und Berufsschulen\n\n\nWann?\nDonnerstag\, 14. November 2024\, 9:30 – 15:00 Uhr\n\n\nWo?  \n09114 Chemnitz\, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit\, Paracelsusstr. 12\n\n\n\n\nVeranstalter*in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales\, Deutscher Gewerkschaftsbund gemeinsam mit Gastgeberin Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit \nHerzliche Grüße \nDas Koordinierungsteam in der Initiative betriebliche Demokratiekompetenz (BMAS und DGB) \nKontakt: kontakt@betriebliche-demokratiekompetenz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Warum kein Schlussstrich? Gespräch über die Erinnerungsarbeit von Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy Boulgarides und Lina Boulgarides | Chemnitz
DESCRIPTION:Durch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)\, verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides. \nBis zur Selbstenttarnung des NSU-Komplexes im November 2011 wurden die Angehörigen der Opfer und Betroffenen durch Strafverfolgungsbehörden\, Verwaltung und Politik\, aber auch von Teilen der Medien nicht ernst genommen. Stattdessen wurden sie allein gelassen\, stigmatisiert und sogar verdächtigt\, selbst in die Mordtaten und Anschläge verwickelt zu sein. Die Ignoranz sowie die falschen Beschuldigungen gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen waren vielfach von rassistischen Vorurteilen geprägt. \nBeim Podiumsgespräch werden die Töchter von Enver Şimşek\, Mehmet Kubaşık und Theodoros Boulgarides: Semiya Şimşek\, Gamze Kubaşık\, Mandy und Lina Boulgarides über den NSU-Komplex\, über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit den Angehörigen und über ihre Erinnerungsarbeit sprechen. Als politische Bildnerinnen engagieren sie sich seit Jahren für Aufklärung und politische Konsequenzen. \nOrt: IZDA e. V.\, Gießerstraße 26\, 09130 Chemnitz\nZeit: 16.11.2024 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDiese Veranstaltung wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 30.09.2024 | Das NDC ist seit 2020 mit vier Partnerorganisationen Teil des Kompetenznetzwerks „Demokratiebildung im Jugendalter“ (KNWDJ). Auf einer Abschlussveranstaltung möchten wir fachlich reflektieren\, was wir gemeinsam erreicht haben\, welche Synergien entstanden sind und welche Themen gesetzt werden konnten. Dazu laden wir dich sehr herzlich ein.Die Veranstaltung findet online am 19.11.2024 9:30-13:00 Uhr statt. \nDas KNWDJ ist vor über vier Jahren mit dem Ziel angetreten\, die schulische und außerschulische Praxis bei der Umsetzung von kooperativer und partizipativer Demokratiebildung zu stärken\, den Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen im Bereich Demokratiebildung von schulischen und außerschulischen Akteur_innen zu fördern\, Qualitätsstandards für Demokratiebildung zu entwickeln\, eine zeitnahe Bearbeitung von demokratiefeindlichen Vorfällen in Schulen und im schulischen Umfeld zu stärken sowie Themen und Ansätze im Bereich Demokratiebildung in der Migrationsgesellschaft weiterzuentwickeln.Seit 2020 haben wir pädagogische Fachkräfte unterstützt\, gute Demokratiebildung umzusetzen\, Jugendliche für die Wahl ab 16 fit gemacht und zu Themen rund um Antidiskriminierung und Antirassismus sensibilisiert. Die aktuelle Förderphase im Programm „Demokratie leben!“ läuft Ende dieses Jahres aus und unser Kompetenznetzwerk endet damit.\n\nGeplantes Programm\n\n\n\n\n\n09:30 Uhr\nBegrüßung\n\n\n09:50 Uhr\nKurze Inputs zu den 5 Themenfoki des Kompetenznetzwerks:\n1. Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden\n2. Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:40 Uhr\nEinordnung / Überleitung zu den Workshops\n\n\n10:50 Uhr\nParallele Workshops (Breakout-Sessions) – bitte bei Anmeldung Erst- und Zweitwunsch angeben:\n1. Workshop: Die Rolle von Präventionsnetzwerken in der Demokratiebildung. Potentiale\, Synergien\, Methoden.\n2. Workshop: Identität und Zugehörigkeit in der Migrationsgesellschaft\n3. Workshop: Prozess Forderungen für eine nachhaltige Bearbeitung von Diskriminierung in Schule\n4. Workshop: Was braucht gute Demokratiebildung mit Jugendlichen? Reflexion von Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit\n5. Workshop: Der diskriminierungskritische Klassenrat – demokratiepädagogische und diskriminierungskritische Methoden in der Schule\n\n\n11:50 Uhr\nPause\n\n\n12:00 Uhr\nErkenntnisse aus den Workshops und Verknüpfungen\n\n\n12:15 Uhr\nAusblick und Fazit\n\n\n13:00 Uhr\nEnde der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\nWir freuen uns über deine Anmeldung bis zum 30. September 2024 über diesen Link: \nhttps://dialogmachtschule.de/anmeldung-knw-abschluss/ \n\n\n\nZum Kompetenznetzwerk gehören die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)\, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)\, Dialog macht Schule (DmS)\, das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)/Aktion Courage e. V.. Jede der fünf Partnerorganisationen deckt unterschiedliche Arbeitsbereiche ab\, in denen sich die Trägerorganisationen im Kompetenznetzwerk in den letzten fünf Jahren ergänzten und stützten. \nWir alle freuen uns über diese gemeinsame Austausch- und Reflexionsmöglichkeit und deine Teilnahme! \nBei Fragen melde dich gerne! \n\n\nKontakt\n\nKompetenzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“\nkompetenznetzwerk@netzwerk-courage.de / info@knwdj.de\nhttps://www.knwdj.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Freie Sachsen\, Reichsbürger und Co – Widerstand und Sturz der Demokratie? Podium zu Entwicklungen der extremen Rechten in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Die Gründung der rechtsextremen Freien Sachsen im Februar 2021 fiel in die Zeit der Covid-19-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die Freien Sachsen in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an und holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dabei machten die Freien Sachsen nie einen Hehl daraus\, dass es sich bei ihnen um eine antidemokratische Partei mit im Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. \nNicht erst seit der Pandemie verzeichnen auch Gruppen der sogenannten Reichsbürger*innen in Sachsen immer mehr Zulauf. Sie stellen sich eigene Ausweise aus\, blockieren Behörden mit ihren Schreiben\, erwerben attraktive Immobilien und gründen Schulen oder gleich ganze Königreiche. In den letzten Jahren kam es bundesweit zu zahlreichen tätlichen Übergriffen und Umsturzversuchen sowie zu Waffenfunden\, Festnahmen und Razzien im Milieu. \nWelche Rolle spielen Rassismus\, Rechtsextremismus\, Antisemitismus oder Esoterik für die Freien Sachsen\, Reichsbürger*innen und andere rechtsextreme Gruppen in Sachsen? Welche Gefahren gehen von ihren Ideologien und Organisationen aus? Wie strukturiert sich die rechtsextreme sächsische Szene im Schatten der AfD aktuell? Und was können Bürger*innen\, Zivilgesellschaft und Verwaltung tun\, um diesen Entwicklungen zu begegnen? \n  \nEs diskutieren: \nJohannes Kiess\, Stellvertretender Direktor des Else Frenkel Brunswik-Instituts der Universität Leipzig\, Autor des Buches „Widerstand über alles – Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte mobilisieren (gemeinsam mit Michael Nattke) \nAnne Mehrer\, Fachreferentin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Kulturbüro Sachsen\, \nBenjamin Winkler\, Soziologe\, Leiter des Büros der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen\, \nNina Böckmann\, Journalistin\, recherchiert und berichtet zu Entwicklungen des Rechtsextremismus in Sachsen \nModeration: Claudia Euen \n\nOrt\ndie naTo\nKarl-Liebknecht-Straße 46\nLeipzig \n\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung. \nAnmeldungen: unter vera.ohlendorf@amadeu-antonio-stiftung.de \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung "35 Jahre jüdische Migration in und nach Deutschland" | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024 im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \nPanelteilnehmer*innen sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Chasan Jalda Rebling uvm. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie unter diesem Link [PDF]. \nTermin 27.11.\, 12 Uhr\, bis 28.11.2024\, 16 Uhr\nAnmeldung bis 20.11.2024 unter tacheles@smac.sachsen.de\nTeilnahmegebühr 40 € inklusive Verpflegung \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\n Stefan-Heym-Platz 1\nDE – 09111 Chemnitz  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Plattform Kirche und Rassismus - Lasst uns darüber reden | digital
DESCRIPTION:Monatlich donnerstags von 18:00 – 19:30 Uhr auf Zoom\nKostenfrei | Anmeldung erforderlich \nStart: Donnerstag\, 28. November 2024\nMit einem Vortrag von Sarah Vecera (Vereinte Evangelische Mission Wuppertal) \nDie Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens lädt herzlich zur Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus – Lasst uns darüber reden“ ein. In dieser Fortbildungsveranstaltung wird es darum gehen\, wie Kirche und religiöse Erzählungen in Deutschland diversitätssensibler und rassismuskritischer gestaltet werden können. \nSarah Vecera (Koordinatorin bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal) wird in ihrem Vortrag über einen Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche sprechen. Sie stellt „Die Alle-Kinder-Bibel“ vor\, ein Werk\, das sich für eine vielfältige und rassismuskritische Darstellung von Gott und den Menschen einsetzt. \nDer Workshop möchte aufzeigen\, wie bereits Kinder rassistische Denkmuster übernehmen und wie Erwachsene diese – oft unbewusst – weitertragen. Durch Lernen\, Lesen und den offenen Austausch können Gegenstrategien entwickelt werden. Diese Veranstaltung bietet Raum für ein gemeinsames Nachdenken und Reflektieren über eine Kirche\, die Vielfalt fördert und sich aktiv gegen Rassismus engagiert. \nZielgruppen:\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die an einer diversitätssensiblen kirchlichen Arbeit interessiert sind. \nHinweise für eine respektvolle Atmosphäre in der Werkstatt \nDie Veranstalter weisen darauf hin\, dass die Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus“ einen Raum für kritischen Austausch schaffen möchte. Um einen respektvollen Dialog zu fördern\, gelten folgende Grundsätze: \n– Rassismus ist allgegenwärtig – Es gibt keinen Ort ohne Rassismus\, auch nicht in dieser Werkstatt. Diese Gespräche bilden da keine Ausnahme und sollen Raum für eigene Erfahrungen und Perspektiven geben. \n– Wissen vermitteln und Dialog fördern – Die Werkstattreihe ist darauf ausgerichtet\, Wissen zu teilen und einen offenen Austausch zu ermöglichen. Die Moderation sorgt dafür\, dass ein sicherer Dialograum besteht und fördert die Verständigung. \n– gemeinsame Verantwortung für den guten Ablauf – Alle Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, Verantwortung für einen respektvollen und reibungslosen Verlauf der Werkstatt zu übernehmen. \n– Persönlich sprechen – Aussagen über „andere“\, „man“ oder „sie“ sollten vermieden werden. Stattdessen sollen die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung sprechen und nicht als Vertreter*innen einer Gruppe. \n– Rückmeldung geben – Teilnehmende\, die sich während der Diskussion gestört oder verletzt fühlen\, sind eingeladen\, dies anzusprechen\, um gemeinsam eine konstruktive und inklusive Atmosphäre zu bewahren. \nKontakt für Rückfragen:\nAlbrecht Engelmann (Ausländerbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens)\nE-Mail: albrecht.engelmann@evlks.de \nWeitere Informationen und Anmeldung:\nEveeno-Veranstaltungsseite \nInformationen zur Veranstaltungsreihe\nJeden Monat widmet sich die Online-Werkstatt einem anderen Schwerpunkt im Bereich Antirassismus und Vielfalt in der Kirche. Die Teilnahme ist kostenfrei\, und Sie können sich gezielt für einzelne oder mehrere Termine anmelden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine ausdruckbare Buchungsbestätigung. Der Zoom-Zugangscode wird in der Woche vor dem jeweiligen Termin zugeschickt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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