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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEintritt frei\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt:\nCINÉMATHÈQUE\,\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 06.02.2025 | \nIm Februar erscheint mit „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten – Journalismus- und Demokratievertrauen in Sachsen“ ein tiefgehender Einblick in die Ursachen der Entfremdung von Journalismus und Politik im Freistaat. Die Autorin und Autoren des Zentrums Journalismus und Demokratie (JoDem) stellen das Werk am 13. Februar in der Bibliotheca Albertina der Universität Leipzig vor. \n\nDie Studie (im Open Access ab sofort abrufbar auf der Seite des Verlags) von Dr. Judith Kretzschmar\, Prof. Dr. Markus Beiler\, Dr. Uwe Krüger und Florian Döring rekonstruiert subjektive Sinnwelten\, die häufig von Distanz zu Institutionen und Eliten geprägt sind. Man leidet an einem moralisch aufgeladenen Diskurs-Mainstream\, der bei wichtigen Themen wie Corona\, Migration\, Klima oder Russland nicht die eigene Haltung widerspiegelt und als gesteuerte Propaganda wahrgenommen wird. Die Vorschläge der Befragten zur Veränderung der Situation beziehen sich häufig auf die Demokratie als Ganzes und bieten die Grundlage für einen neuen Dialog. \nAm 13. Februar um 16:30 Uhr stellen die Autorin und Autoren im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6\, Leipzig) das neue Buch der Öffentlichkeit vor und präsentieren einen Überblick über die gewonnenen Erkenntnisse. Anschließend werden diese auf dem Podium diskutiert von: \nProf. Dr. Oliver Quiring (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)\nDr. Judith Kretzschmar (Ko-Autorin\, Zentrum Journalismus und Demokratie)\nDr. Daniel Schmidt (Universität Leipzig) \nModeration: Paula Hofmann und Franziska Kalkbrenner (CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft) \nDen Abschluss der Veranstaltung bildet ein kleiner Empfang mit Speisen und Getränken. \nDie Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung bis zum 6. Februar möglich. Bitte senden Sie dazu unter Angabe Ihres Namens und ggf. Organisation/Institution eine E-Mail an: jodem(at)uni-leipzig.de. Da die Plätze begrenzt sind\, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. \nWeitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier. \nDas Buch wird im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina vorgestellt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die AfD nach den Wahlen in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.02. | \nDas Wahljahr 2024 mit den Kommunal-\, Europa-\, und Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg war stark geprägt von der Frage der Stärke und Reichweite der Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD wird sowohl von wissenschaftlichen Expert*innen als auch von vielen Akteur*innen der Zivilgesellschaft schon lange als rechtsextreme Partei eingeordnet. Inzwischen werden drei ostdeutsche Landesverbände der AfD auch von den Landesämtern für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die wachsende Präsenz und der Erfolg der AfD in Sachsen sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil eines größeren\, deutschlandweiten Trends. Dies wird sich aller Voraussicht nach auch bei den kommenden Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 noch einmal bestätigen. \nDiese Situation erfordert eine umfassende Analyse und eine koordinierte Reaktion von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden aus diesem Grund gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) am 25. Februar 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung ein. An diesem Abend werden wir über die Effekte der AfD im sozialen Raum und den Umgang mit der Partei\, die Wahlergebnisse in den ostdeutschen Bundesländern und bei der Bundestagswahl\, aktuelle Forschungsergebnisse sowie mögliche Antworten miteinander diskutieren. \nWer?\nPodiumsgäste: \n\nProf. Dr. Fabian Virchow (Leiter des Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf)\nProf. Dr. Anja Besand (Direktorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie an der TU Dresden)\nDr. Johannes Kiess (Stellvertretender Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig)\,\nRomy Arnold (Projektleitung von MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen) und Dr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\nDr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\n\nModeration: Grit Hanneforth (Geschäftsführerin des Bundesverband Mobile Beratung) \n\nTermin:\n25.02.2025\, 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:30 Uhr \nWo: Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseum Dresden\, Lignerplatz 1\nDer Raum ist barrierefrei zugänglich: siehe \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Email bis 13.02.2025 anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\nDie Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) der TU Dresden wird unterstützt durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nWeitere Informationen
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