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SUMMARY:Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass Sie sich zur Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises 2024 anmelden wollen! \nGemeinsam wollen wir das mutige und kreative Engagement sächsischer Initiativen für eine demokratische Kultur\, Vielfalt und die Wahrung der Menschenwürde ehren und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. \nDie Preisverleihung findet am 06. November um 18:00 im Staatsschaupiel Dresden Kleines Haus Glacisstraße 28\, 01099 Dresden statt. Der Einlass beginnt um 17:15. \nMit dabei sind: \nLaudatio\nAnne Rabe\, Autorin und Dramatikerin \nMusik\nBernadette La Hengst \nModeration\nTanja Krone \nIm Anschluss findet ab 20:30 ein Publikumsgespräch und der Empfang statt. Wir laden Sie herzlich ein miteinander und insbesondere mit den diesjährigen Preisträger*innen ins Gespräch zu kommen. \nDer Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung\, der Freudenberg Stiftung\, der Sebastian Cobler Stiftung\, der Dirk Oelbermann Stiftung und in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Isoliert im Reich – Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Eilenburg
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. \nNeben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nDie Veranstaltung aus der Reihe KvO – Kontrovers vor Ort wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. Aus planungstechnischen Gründen wird um Anmeldung gebeten. \n  \nWas? Isoliert im Reich – Die Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Vortrag und Diskussion mit Sebastian Trept \nWann? Dienstag\, 5. November 2024\, 19 bis 20.30 Uhr \nWo? Haus Rinckart\, Dr. Külz-Ring 9\, 04838 Eilenburg\, Raum 2.28 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:TolSax Konkret: Kein "Neutralitätsgebot" in der Demokratiearbeit | digital
DESCRIPTION:Zuletzt hat der Sächsische Rechnungshof eine sogenannte Neutralität der mit staatlichen Mitteln geförderten Zivilgesellschaft gefordert. Dies wurde bereits umgesetzt: in Förderrichtlinien taucht der Begriff der parteipolitischen Neutralität auf und stellt die sächsische Zivilgesellschaft vor Herausforderungen. \n\n\n\nIm Auftrag mehrerer Stiftungen hat Prof. Dr. Hufen ein Rechtsgutachten erstellt\, welches diese Sachverhalte juristisch prüft. Im Rahmen der digitalen TolSax Konkret wird Prof. Dr. Hufen das Gutachten vorstellen und Fragen beantworten. Es wird die Gelegenheit geben\, das Gutachten zu diskutieren und in Gruppen Ableitungen für die eigene Arbeit zu treffen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch! \n\n\n\nDie Sprecher_innen des Netzwerks Tolerantes Sachsen \n\n\n\nReferent\n\n\n\nProf. Dr. Friedhelm Hufen ist Professor für Öffentliches Recht\, Staats- und Verwaltungsrecht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und war Mitglied des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz. \n\n\n\nGutachten\n\n\n\nDas „Rechtsgutachten zur Bedeutung des sogenannten Neutralitätsgebots für zivilgesellschaftliche Vereine der Demokratie- und Jugendarbeit“ wurde im Auftrag der Cellex Stiftung\, unterstützt von der Freudenberg Stiftung\, der Schöpflin Stiftung und der Amadeu Antonio Stiftung erstellt und im August 2024 veröffentlicht. Es ist hier einsehbar. \n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nHerzlich eingeladen sind alle in Sachsen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten\, die sich in ihrer Projekt- bzw. Vereinsarbeit für demokratische Kultur und vielfältige Lebensweisen einsetzen. \n\n\n\nGruppenarbeit\n\n\n\nIm Anschluss an den Vortrag wollen wir in Break-Out-Rooms die folgenden Fragen diskutieren: \n\n\n\n\nNeutralität in der Öffentlichkeitsarbeit Was müssen wir in der Öffentlichkeitsarbeit beachten um die Chancengleichheit politischer Parteien zu wahren und gleichzeitig unserem Auftrag in der politischen Bildungs- und Demokratiearbeit gerecht werden?\n\n\n\n\n\nVereinsarbeit ist mehr als die Projektarbeit Dürfen wir als Verein mehr tun als im geförderten Projekt? Ja\, klar – aber worauf müssen wir dann in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Veranstaltungen konkret achten?\n\n\n\n\n\nKommunikation mit staatlichen Fördermittelgeber_innen Wie reagieren wir auf Vorgaben zum Neutralitätsgebot? Wie können Antworten und Begründungen formuliert sein\, in denen wir unsere im Gutachten herausgestellten Rechte in der politischen Bildung und Demokratiearbeit in Anspruch nehmen?\n\n\n\n\n\nNeutralitätsgebot im Schulkontext Auch im Schulkontext wird Neutralität gefordert. Wie kann die Politische Bildungsarbeit Schulen unterstützen\, damit Schule eben kein „neutraler“ Ort ist?\n\n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\n\n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter ist das Netzwerk Tolerantes Sachsen\, vertreten durch die Sprecher_innen-Gruppe. \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenfrei und findet digital statt. Den Link versenden wir kurz vorher. \n\n\n\nAnmeldung bitte bis 23.10.2024 per Email mit Name und Initiative/Organisation an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de oder hier direkt anmelden. \n\n\n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung\n\n\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@ tolerantes-sachsen.de widersprechen. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\nFörderverein Tolerantes Sachsen e.V. Ruth Theile Projektleitung und Veranstaltungen \n\n\n\nDomplatz 5 | 04808 Wurzen 03425-8298897 | 0178-5445807 koordination@tolerantes-sachsen.de www.tolerantes-sachsen.de \n\n\n\nDownload Programm (PDF)\n\n\n\nGefördert von\n\n\n\nDas Projekt wird gefördert vom Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“
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SUMMARY:26.10. | Podiumsdiskussion: "Europawahl in Sachsen. Die Freiheit\, gegen die eigenen Interessen zu stimmen?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die Europawahlen 2024 und die zeitgleichen Landtagswahlen in Sachsen haben ein klares Signal gesendet: Populistische Parteien erzielten besonders starke Ergebnisse – und das in einer Region\, die von der Europäischen Union erheblich profitiert. Warum stimmen Menschen gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen? Warum stellt ein Großteil der Wähler das Konzept der EU und internationaler Solidarität infrage? \nÜber dieses Thema möchten wir im Rahmen des Globe24-Festivals auf unserer Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Dr. Johannes Kiess (EFBI)\, Dr. Gesine Märtens (Bündnis90 / Die Grünen) und Matthias Ecke (SPD) unter Moderation von Isabel Hilpert (Leibniz-Institut für Länderkunde) diskutieren. Gerade unter dem Titel des Globe24-Festivals „Prekäre Freiheit“ ist es spannend nach den Wahlen über die Zweifel der Sachsen am Konzept Europäische Union zu sprechen. Zwar war die große Gewinnerin der Europawahl immer noch die CDU\, trotzdem konnten vor allem AfD und BSW große Erfolge feiern. Das ist auch Ausdruck des wachsenden Euroskeptizismus in den östlichen Bundesländern. Mit unserer Podiumsdiskussion beabsichtigen wir eine Einordnung der Ergebnisse der Wahlen diesen Jahres in einen wissenschaftlichen Kontext. Interessierten Bürgerinnen und Bürger wird so eine wissenschaftliche Perspektive auf die Wahlergebnisse geboten\, welche die oppositionelle Haltung vieler Sachsen zum Projekt Europäische Union zumindest in Teilen erklärt. \nDr. Johannes Kiess\, Politikwissenschaftler und Soziologe an den Universität Leipzig und Siegen\, stellvertretender Leiter des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung\, arbeitet schon lange zu europäischen Themen\, gab kurz nach den Wahlen eine Analyse der Wahlergebnisse auf Gemeindeebene in Sachsen in Zusammenhang mit infrastrukturellen Gegebenheiten heraus. \nGesine Märtens\, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\, Mitglied der Leipziger Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen\, promovierte 2004 zu José Ortega y Gasset\, der als Vordenker eines geeinten Europas gilt. \nMatthias Ecke sitzt für die SPD seit 2022 im Europa Parlament\, unter anderem im Ausschuss für regionale Entwicklung und dem Ausschuss für Industrie\, Forschung und Energie. \n  \nDatum: 26.10 \nUhrzeit: 15 Uhr bis 15.50 Uhr \nOrt: Paulinum\, Universität Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag über NSDAP-Organisationsstrukturen in Sachsen der 1920er und 30er-Jahre | Döbeln
DESCRIPTION:Die NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945\nTausende Wähler\, Mitglieder\, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der NSDAP unter Adolf Hitler auch in Sachsen ab Anfang der 1930er Jahre zum Erfolg. Nach der sogenannten “Machtergreifung” trugen sie Diktatur und Gewaltherrschaft bis zur militärischen Niederlage und zum Parteiverbot 1945 mit. Der Vortrag führt in die Geschichte der sächsischen NSDAP ein\, die 1938 in über 1400 Ortsgruppen und Stützpunkten flächendeckend organisiert war – auch im Döbelner Raum. Er wirft auch die Frage auf\, was das alles mit uns heute zu tun hat. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 2) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Zittau
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nSebastian Trept ist 1986 in Dresden geboren und hat Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Trier und der Technischen Universität Dresden studiert. Zwischen 2014 und 2018 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich\, an der TU Dresden. Seit 2009 engagiert sich Sebastian Trept im Bereich der politischen Erwachsenenbildung. \nOrt\nHillersche Villa\nKlieneberger Platz 1\n02763 Zittau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:mikopa: Wir und die anderen? – Zu ostdeutschen & (post)migrantischen Bündnissen | Leipzig
DESCRIPTION:Alte Handelsbörse\, Naschmarkt 1\, 04109 Leipzig &\nUniversität Leipzig\, Zeppelinhaus\, Nikolaistr. 27-29\, 04109 Leipzig\n\nWir haben uns in der Vorbereitung bewusst für dieses Thema entschieden\, da sich im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen abgezeichnet hat\, dass die Frage nach progressiven Bündnissen im Osten drängender denn je ist. Die Konferenzreihe bildet eine Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft\, in der wir uns jedes Jahr mit einem neuen Thema vertieft auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Panels und Workshopangebote\, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach ostdeutschen und migrantischen Lebenswelten diskutieren und dabei sowohl das Gewordensein Ostdeutschlands als auch das zukünftige Zusammenleben hier beleuchten.\n\nMit dabei u.a: Dr. Patric Poutrus\, Gilda Sahebi\, Mandy Tröger\, Dr. Daniel Kubiak und viele mehr.\n\nBegleitet wird die inhaltliche Diskussion von einem Konzert des transkulturellen Ensembles Risha“ am Freitagabend. Darüber hinaus wird es eine Ausstellung zum diesjährigen Thema geben\, die direkt im Anschluss an die Konferenz bis zum 15. Dezember 2024 an insgesamt sieben Stationen im öffentlichen Raum in Leipzig zu sehen sein wird.\nWir sind offen für Wünsche\, Vorschläge oder auch Kritiken zur diesjährigen mikopa-Konferenz und freuen uns über einen Dialog: kontakt@mikopa.de \nFlyer als PDF\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nach den Landtagswahlen 2024 – Anti-Rassismus\, Zivilgesellschaft\, Solidaritäten | digital
DESCRIPTION:Die Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg nach\nden Landtagswahlen: \n\nWo stehen wir gesellschaftspolitisch?\nWelche Auswirkungen haben Rechtsruck und Antimigrationsdebatten auf die Bevölkerung\nund wissenschaftliche wie politische Arbeit?\nWo sind Potenziale für antirassistische Arbeit und Forschung?\n\nGäste: \n\nAndrea Hübler (RAA Sachsen)\nNihad El-Kayed (BIM | HU Berlin)\nAugusto Jone Munjunga (Palanca e.V.)\n\nModeration & Konzeption: \n\nKatharina Warda (WinRa Netzwerk)\nDaniel Kubiak (BIM | HU Berlin)\n\nAnmeldung per QR-Code >Flyer \nEine Kooperation des BIM mit dem\nWissensnetzwerk Rassismusforschung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:MITEINANDER REDEN FESTIVAL 2024 | Leisnig
DESCRIPTION:Am 13. und 14. Oktober 2024 findet unser zweites MR-Festival „Miteinander reden – Zusammen feiern- Voneinander lernen “ im Bahnhof Leisnig in Leisnig (Sachsen) statt. Das Festival richtet sich vor allem an die Projektträger:innen der mittlerweile drei MITEINANDER REDEN-Förderrunden und die aktuellen Prozessbegleiter:innen. Das Festival ist aber auch an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten können sich anmelden. \n\n\n\nMit unserem Festival möchten wir die reiche und vielfältige Projektlandschaft sichtbar machen\, die aus dem Qualifizierungs- und Förderprogramm MITEINANDER REDEN in den letzten sechs Jahren erwachsen ist. \nDas Festival ist an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.\n \nAuf Sie warten zwei Tage der Vernetzung und des gemeinsamen Austauschs mit den MITEINANDER REDEN Projektakteur:innen\, Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen ländlicher Räume sowie Zeit für gemeinsames Feiern bei Musik und Essen. \nWir freuen uns alle an MITEINANDER REDEN Interessierten zu begrüßen. \nDie Teilnahme am Festival ist kostenlos.\n \nHier finden Sie den derzeitigen Programmstand. \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/miteinander-reden-festival-2024-leisnig/
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SUMMARY:Herbstferienprojekt "1919\, 1933\, 2024 - was hat das mit mir zu tun?" | Hohnstein
DESCRIPTION:Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt und hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft und willst mehr dazu erfahren? \nIn der ersten Herbstferien-Woche (7. – 11.10.24) fahren wir auf die Burg Hohnstein und erleben gemeinsam fünf abwechslungsreiche Tage. Mit Film und Fotografie begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise der Demokratie. \nEs geht dabei unter anderem um: \n\nDemokratie und Engagement\ndie Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ in den 1920er und 1930er Jahren\nden antifaschistischen Widerstand in der Sächsischen Schweiz gegen den Nationalsozialismus\ndie aktuellen Bedrohungen der Demokratie und des Miteinanders durch rechte Parteien und Gruppen\nIdeen und Initiativen gegen menschenverachtende Einstellungen und für ein besseres Leben für alle\n\nDu brauchst dafür kein Vorwissen! \nDas Angebot ist kostenfrei und beinhaltet vier Übernachtungen mit Vollverpflegung. \nDer Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. Wenn du hier Bedarfe hast\, melde dich gerne und wir schauen gemeinsam\, was möglich ist. Mehr zur Unterkunft findet ihr hier: https://burg-hohnstein.info/ \n  \nFragen oder Interesse? So erreichst du uns: \nEmail: projekt@akubiz.de \nTelefon: 03501 509 1303 \nMobil: Alina Gündel 01522-5187873 \nMiriam Knausberg 01522-5281243 \n  \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de. \nAnmeldeschluss ist der 20.09.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernetzungsworkshop: „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ | Ústí nad Labem
DESCRIPTION:Für Samstag\, den 5. Oktober 2024 laden die Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (UJEP)\, das Archäologische Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (ArÚ)\, die Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG)\, die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie (LfA) und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) zum Vernetzungstreffen „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ nach Ústí nad Labem ein. \nGastgeber des Treffens ist die Universität Ústí nad Labem in Nordböhmen. Ziel des Workshops ist es\, die grenzüberschreitenden Kontakte zwischen Sachsen und Nordböhmen zu vertiefen. Diese Regionen sind zwar durch das Erzgebirgsmassiv getrennt\, waren aber während der NS-Zeit seit 1938 wirtschaftlich eng verflochten. Der Reichtum an Bodenschätzen sowie die Verlagerung von Rüstungsbetrieben führte im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten zu einer Ausweitung erzwungener Arbeit und zu einem Ausbau des Lagersystems\, an dem in Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft wurde. \nAn dem Workshop nehmen deutsche wie tschechische Wissenschaftler*innen\, Denkmalpfleger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen teil\, die sich seit langem mit diesem Thema im Erzgebirge befassen. Neben der Teilnahme an Vorträgen besteht auch die Möglichkeit zu einer Posterpräsentation. Vorgestellt werden können u.a. studentische Aktivitäten mehrerer Universitäten und Hochschulen in der Tschechischen Republik sowie Projekte aus Sachsen. Beabsichtigt ist\, dass bilaterale Partnerschaften intensiviert und zu einer systematischen Zusammenarbeit ausgebaut werden können. Die Workshopsprachen sind Deutsch und Englisch. \nDen Abschluss des Workshops bildet eine Exkursion zu einem unterirdischen Werk in Rabštejn (Rabenstein)\, wo Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg zur Produktion von Flugzeugen für die Firma Weserflug GmbH eingesetzt wurden. Dort wurde u. a. einer der ersten Hubschrauber des Typs Focke-Angelis Fa-223 hergestellt. Feste Schuhe\, warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. \nDie Exkursion soll mit einem gemeinsamen Bus erfolgen. Nach der Rückkehr nach Ústí nad Labem besteht die Möglichkeit\, Austausch und Diskussionen in einem Kaffeehaus oder in einer Bierstube fortzusetzen. \n\n09:30 Uhr Ankommen \n\n10:00 Uhr Grußworte\nVáclav Drška\, Dekan der Philosophischen Fakultät\, UJEP\nJan Mařík\, Direktor\, ArÚ Praha\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10:20 Uhr Jan Hasil (ArÚ Praha – OFU Bamberg)\, Stand und Perspektiven der Zwangsarbeitsarchäologie in Böhmen \n10:40 Uhr Petr Hasil (ZČU Pilsen – ArÚ Praha)\, Orte der Zwangsarbeit aus der Perspektive der Industriearchäologie \n11:00 Uhr Petr Pijáček (Verein Političtí vězni)\, So called Řetízkárna at the slave labour camp Rovnost \n11:20 Uhr Pavel Vařeka (ZČU Pilsen)\, Buchpräsentation „Überreste von Lagern des nationalsozialistischen und kommunistischen\nTotalitarismus in Westböhmen“ \n\n11:40 Uhr Kaffeepause \n\n12:00 Uhr Thomas Trajkovits (LfD) und Michael Strobel (LfA)\, NS-Zwangslager als Gegenstand der sächsischen Denkmalpflege \n12:20 Uhr Isabel Panek (GfZL) und Sven Riesel (StSG)\, Vernetzung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zur NS-Zwangsarbeit in Sachsen \n12:40 Uhr Diskussion \n\n13:00 Uhr Mittagspause \n\n14:00 Uhr Exkursion \n\n18:00 Uhr Veranstaltungsende \n\nAnmeldung bitte bis spätestens 15.09.2024 per E-Mail an:\nveranstaltungen@stsg.de \nBitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an\, ob Sie Ihre Aktivitäten oder Initiative mit einem Poster vorstellen wollen\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen werden und ob Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Dresden oder Leipzig in Anspruch nehmen möchten. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Strukturen weiter wandeln. Gutes Leben für alle! Radreise in die Oberlausitz und im Dreiländereck D-CZ-PL  | Oberlausitz und Dreiländereck
DESCRIPTION:Mittwoch\, 02.10.2024 – Sonntag\, 06.10.2024\, 16:00 – 14:00 Uhr\n\nKulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, Mittelherwigsdorf 02763\n\n\nDie Herausforderungen sind groß: 2024 ist Wahljahr in Sachsen und Europa. 2024 ist für die Lausitz ein weiteres Jahr inmitten des Strukturwandels. Die Oberlausitz und das Dreiländereck sind ein spannendes Laboratorium des Wandels. Es fließen Gelder\, es fließen Hoffnungen. Es gibt viel Frust und Angst. Auf dieser Radreise schauen wir dahin\, wo es klappt. Wo Menschen demokratisch und im Miteinander den sozial-ökologischen Wandel voranbringen. Wir schauen aber auch dahin\, wo es weh tut: Kohlestress für die Natur und zwischen den Nationen. Vermutlich Wahlergebnisse\, die die Demokratie erneut auf eine Probe stellen. \nAus dem Programm: Gemeinsam mit lokalen Kooperationspartnern besuchen wir Initiativen\, die in der Oberlausitz für das gute Leben für alle eintreten – denn gute Laune nach der Wahl\, müssen wir uns schon selber machen. Auch das Thema Kohleausstieg und Strukturwandel stehen auf dem Programm. Wir besuchen die schöne Stadt Liberec und verbringen gemeinsame Zeit in der Kulturfabrik MEDA. Wenn das Wetter es noch zulässt am See\, der noch vor wenigen Jahren Kohlegrube war. >>> Der Nachmittag der Utopien to go findet am 05.10. statt und ist für alle Interessierten offen! \nOrt/Unterkunft Kulturfabrik MEDA in Mittelherwigsdorf (https://kulturfabrik-meda.de/). Die Unterkunft erfolgt in Mehrbettzimmern. Einzelzimmerwünsche können wir nur begrenzt berücksichtigen. Diese bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 20 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. \nGebühr 260 Euro / ermäßigt 140 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu 2/3 zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Anreise/Transport Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten. Die Tagesetappen mit dem Rad betragen maximal 50 Kilometer durch hügelige\, aber nicht bergige Landschaft. Die Strecke ist für Menschen mit einem mehr als 3-Gang-Fahrrad in der Regel körperlich gut zu schaffen. Badesachen nicht vergessen! Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin\, Jiři Olišar\, Sprach- & Kulturmittler und Thomas Pilz\, Lausitzer\, Kulturmittler & Lokalpolitiker. \nAnsprechpartnerin susanne.gaertner@riesa-efau.de \nHinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. \nKosten: \n260 Euro / 140 Euro\n\nAnmeldung / Tickets\nWeitere Informationen
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SUMMARY:(Mit-) Gestalten – Meine Einflussmöglichkeiten als Bürger*in – Petitionen\, Einwohneranfragen & Co. | digital
DESCRIPTION:Die sächsische Gemeindeordnung bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern verschiedene Möglichkeiten der Mitwirkung. Interessant sind diese auch für Menschen\, die (noch) keine Wahlrecht haben oder die nicht in ein Gremium gewählt wurden. Auch aus der „außerparlamentarischen Opposition” heraus kann man kommunalpolitisch wirksam werden. Referentin Stefanie Gruner gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen aller kommunalen Beteiligungsformen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Möglichkeiten\, aber auch Grenzen der verschiedenen Instrumente aufgezeigt. \nDie bekannteste und unkomplizierteste Beteiligungsform ist das Petitionsrecht. Die Sächsische Gemeindeordnung räumt jedem die Möglichkeit ein\, Anliegen an die Gemeinde zu formulieren und legt eine angemessene Frist für deren Beantwortung fest. Wie sieht die Praxis in den sächsischen Städten\, Gemeinden und Landkreisen aus? Wie gehen die Kommunalverwaltungen mit Petitionen um? \nWeitere Beteiligungsmöglichkeiten sind Einwohneranfrage\, Einwohnerantrag\, Einwohnerversammlung\, Bürgerbegehren sowie die Berufung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüsse und Beiräte. Je nach Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Themen im Seminar unterschiedlich gewichtet werden. Es soll darüber hinaus auch Raum für Austausch bleiben\, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Kommunen bereits mit den verschiedenen Beteiligungsformaten gemacht haben. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:EBBS-Treffen 2024 & Verleihung des 1. Sächsischen Beteiligungspreises | Dresden
DESCRIPTION:Am 27. September 2024 findet von 11 bis 20 Uhr wieder das Jahrestreffen des »Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung« (EBBS) statt\, zudem wir alle im Bereich Bürgerbeteiligung aktiven Akteurinnen und Akteure aus ganz Sachsen herzlich einladen. Neben den wie immer hochspannenden Gesprächsrunden wird in diesem Jahr erstmals der Sächsische Beteiligungspreis 2024 von Demokratieministerin Katja Meier auf dem Treffen verliehen. \nIch möchte am EBBS-Treffen 2024 teilnehmen\n\n\n\nProgramm\n\nTermin:  27. September 2024 von 11:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Penck Hotel\, Dresden \nBegrüßung und Einführung\n10:30 – 11:00 Uhr    Ankommen\n11:00 – 11:10 Uhr    Begrüßung\n11:10 – 12:00 Uhr    Impuls »Schöner Scheitern: Fehlerkultur und Beteiligung« \nDiskussionen in gesonderten Themenräumen\n12:00 – 13:00 Uhr    1. Gesprächsrunde\n13:00 – 14:00 Uhr    Gemeinsames Mittagessen\n14:00 – 15:00 Uhr    2. Gesprächsrunde\n15:00 – 15:30 Uhr    Abschlussplenum\n15:30 – 16:00 Uhr    Kaffeepause \nVerleihung Sächsischer Beteiligungspreis 2024 & Get-Together \n16:00 – 16:10 Uhr    Begrüßung durch Demokratieministerin Katja Meier\n16:10 – 16:30 Uhr    Keynote von Ralf-Uwe Beck (Mehr Demokratie e. V.)\n16:30 – 18:30 Uhr    Preisverleihung mit Demokratieministerin Katja Meier\n18:30 – 20:00 Uhr    Sektempfang\, Buffet und Möglichkeit zum Austausch \nVeranstaltungsort\nPenck Hotel\nOstra-Allee 33\n01067 Dresden \n\n\nProgramm_Netzwerktreffen_2024 (*.pdf\, 0\,78 MB)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Re: set-Teamendenschulung #6 | Chemnitz
DESCRIPTION:Dir geht der Hass im Netz gegen den Strich und Du willst was dagegen tun? Du möchtest das Internet nicht länger den Hater*innen überlassen? Dann werde jetzt Teil unseres sachsenweiten Teamenden-Netzwerks und gib in unserem Projekt re:set eigene Workshops gegen Hassrede im Netz! \nDafür statten wir Dich mit dem nötigen Wissen und einem methodischen Werkzeugkasten aus\, um jungen Menschen\, Lehr- oder Fachkräften Deine erworbenen digitalen Kompetenzen weiterzugeben und sie für ein couragiertes Handeln im Netz zu begeistern. \nUnsere nächste Schulung findet vom 27. bis 29. September statt! \nIn unseren Workshops lernst Du\, Hassrede im Netz zu erkennen und Handlungsoptionen praktisch anzuwenden. Außerdem bieten wir Dir den Raum\, mit anderen Engagierten zusammenzukommen und Dich über Diskriminierung und geeignete Gegenstrategien im Netz auszutauschen. Wir freuen uns auch über Deine Erfahrungswerte mit Blick auf die Weiterentwicklung unserer interaktiven und multimedialen Bildungsmaterialien. \nDas bietet Dir unser Teamenden-Netzwerk: \n\nVermittlung von Anfragen für Bildungsveranstaltungen durch die Amadeu Antonio Stiftung Sachsen (Honorarverträge für die Durchführung werden selbstständig zwischen Teamer*in und Aufftraggeber*in geschlossen)\nkostenfreie Qualifizierungen für den Umgang mit unseren pädagogischen\, innovativen Materialien zur eigenen Workshopgestaltung\npartizipative Möglichkeiten in der Weiterentwicklung von Inhalten und Themen\nAustausch und Vernetzung mit anderen freiberuflichen Teamenden aus der politischen Bildungsarbeit in einem professionellen Rahmen und auf Augenhöhe\nfortlaufende Begleitung und Fortbildung im Prozess (nicht nur) bei wenig Vorerfahrung\n\nDas ist dein Profil: \n\nDu bist mindestens 18 Jahre alt und wohnst idealerweise in Sachsen oder in der Nähe.\nDu bist politisch interessiert und hast Lust\, Dich mit anderen Interessierten über politische Themen auszutauschen.\nDu bringst die dafür benötigte Zeit und Verlässlichkeit mit.\nDu begegnest anderen Menschen mit Offenheit.\nDu kannst Dich gut selbst organisieren und bringst ein hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein mit.\nIdealerweise hast Du Vorerfahrung in der politischen Bildungsarbeit. Falls nicht\, kannst Du bei uns auch erste Erfahrungen machen!\nDu verfügst über ein Basiswissen in den Themenfeldern Soziale Medien\, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, extrem rechte Agitationen\, Diskriminierung\, Demokratiebildung und möchtest deine Kenntnisse weiterentwickeln.\n\nDas sind die Inhalte unserer Schulung: \n\nWas ist Hassrede und wie erkenne ich diese? Wer ist betroffen und was sind die Folgen? Was sind geeignete Gegenstrategien?\nWie begeistere ich für eine offene und faire Debatte im Internet?\nWie erkenne ich kodierte rechte Inhalte im Netz? Wie gehe ich (online) mit Desinformationen und Verschwörungserzählungen um?\nWie gestalte ich einen Workshop (on- und offline)?\nWelche schwierigen Situationen können mir in Workshops begegnen und wie kann ich darauf reagieren?\nAußerdem lernst du wichtige lokale Akteur*innen kennen\, die im Themenfeld arbeiten.\n\nInteresse?  \nHier kannst Du dich für unsere nächste Schulung vom 27.-29.09.2024 bewerben!  \nWir freuen uns darauf\, dich kennenzulernen! \n\n„re:set – Jugend gegen Hass im Netz“ ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung\, gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Chemnitz
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SUMMARY:Modulare Fortbildung: Zwischen Konflikt und Konsens (Teil 1) | Meißen
DESCRIPTION:Polizei und Zivilgesellschaft im Dialog\nDie Polizei genießt Erhebungen zufolge großes gesellschaftliches Ansehen. Trotzdem entzünden sich an polizeilichen Maßnahmen immer wieder Diskussionen – nicht nur im Kontext der Aufarbeitung des NSU-Komplexes.\nAuch Enthüllungen über extrem rechte Netzwerke in den deutschen Polizeibehörden und Diskussionen über Racial Profiling oder zum adäquaten Umgang mit Betroffenen rechter Gewalt werfen Fragen auf. \nDie Polizei hat auf diese Debatten an vielen Stellen reagiert\, es wurde reformiert und sensibilisiert.\nJedoch sind Konflikte bestehen geblieben: Die Sichtweisen\, mit denen Polizei und beispielsweise Engagierte in Initiativen\, Beratungsstellen oder Teilnehmende demokratischer Demonstrationen mitunter aufeinander blicken\, sind häufig von Unkenntnis über die jeweiligen Motive und Handlungslogiken des Gegenübers geprägt. Gleichwohl wird jenseits dieser konfrontativen Konstellationen sowohl von Polizistinnen als auch von Akteurinnen der Zivilgesellschaft immer wieder das Interesse artikuliert\, mit der jeweils anderen Seite in einen Dialog zu treten. Dafür bietet die Fortbildung ein Forum. \nWissen erweitern – Perspektivwechsel ermöglichen – Netzwerke bilden\nIm Rahmen der Fortbildung wird ein „geschützter Raum“ geschaffen\, in dem sich Polizistinnen sowie Akteurinnen der Zivilgesellschaft in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden zweitägigen Veranstaltungen in einem strukturierten und moderierten Rahmen auf Augenhöhe austauschen können. Besser mit- statt übereinander reden\, ist das Motto der Fortbildungsreihe für jeweils 11 Vertreter*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft.\nInhaltliche Schwerpunkte 2024 sind die Themen Rechtsextremismus\, Rassismus\, Diskriminierung und rechte Gewalt. Diskutiert werden unterschiedliche Rollen\, Aufgaben\, Erfahrungen\, Dilemmata\, Konflikte und Lösungsansätze\, die das Agieren von Polizei und Zivilgesellschaft bewegen. \nInhalte\nModul 1: Wir und die anderen\, die anderen und wir – Zivilgesellschaft und Polizei \n\nEinführung in die Veranstaltungsreihe und Kennenlernen der Teilnehmenden;\nWas ich über die „anderen“ gehört habe – Kennenlernen und Reflexion von Erfahrungen\,\nUrteilen\, Vorurteilen;\nWas macht Polizei? – Auftrag und Rolle von Polizei in der Demokratie;\nWas ist Zivilgesellschaft? – Auftrag und Rolle von Zivilgesellschaft in der Demokratie;\nUnterschiedliche Aufgaben?! – das Themenfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung;\nRassismus und rechte Gewalt als Tätigkeitsfeld von Polizei und Zivilgesellschaft;\nEinführung und Begriffe – Stereotype\, Vorurteile\, Diskriminierung.\n\nModul 2: Arbeitsfeld Rechtsextremismus\, Diskriminierung\, Rassismus und rechte Gewalt bei Polizei und Zivilgesellschaft \n\nDiskriminierung und Rassismus in Gesellschaft und Polizei – Ausprägungen\, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten;\nWas tun? – Handlungsmöglichkeiten und Präventionsstrategien gegen Diskriminierung und Rassismus;\nUmgang mit und Unterstützung von Betroffenen rechter Gewalt – Rolle\, Aufgaben und Herausforderungen für Polizei und Zivilgesellschaft;\nBlick in die Zukunft – Möglichkeiten der Kommunikation\, Kooperation (und ihre Grenzen) in Sachsen.\n\nDie Fortbildung wird gestaltet von Referent*innen aus Polizei und Zivilgesellschaft. \nTeilnehmende\nEingeladen zur Fortbildungsreihe sind:\nAktive zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Sachsen\, die im Themenfeld Rechtsextremismus\, Rassismus und rechte Gewalt bei Beratungsstellen und ähnlichen Trägern arbeiten und in ihrer Tätigkeit Berührungspunkte mit der Polizei aufweisen.\nTätige in Polizeibehörden aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Dienststellen aus Sachsen\, hier besonders Polizistinnen die in Revieren tätig sind\, ermittelnde Beamt*innen der Kriminalpolizei\, Angehörige der Bereitschaftspolizei\, des polizeilichen Opferschutzes und der Aus- und Fortbildung. \nTermine:\nModul 1: 25. und 26.09.2024\nModul 2: 23. und 24.10.2024\nBeginn Anreisetag 10:00 Uhr\, Ende Abreisetag 16:30 Uhr. \nOrt:\nDorint Park Hotel Meißen\, Hafenstraße 27-31\, 01662 Meißen\nBarrierearme Tagungsräume und Hotelzimmer\nsind auf Anfrage vorhanden. \nTeilnahme und Übernachtung sind kostenfrei. Reisekosten werden übernommen. \nAnmeldung bis 31.08.2024 unter Angabe der Organisation / Dienststelle mit einer Mail an anmeldung[at]kulturbuero-sachsen.de. Plätze sind begrenzt – die Anmeldung ist erst nach Bestätigung durch uns wirksam. \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 174 KB) \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:3. CSD Döbeln — Bunte Flaggen gegen braune Politik | Döbeln
DESCRIPTION:Am 21.09. 2024 findet der dritte CSD in Döbeln statt. Organisiert wird der CSD von der Queeren Gruppe Döbeln in Zusammenarbeit mit dem Projekt WerkStadt vom Treibhaus e.V. \nRechte für queere Menschen wurden schon immer politisch erkämpft und gerade im ländlichen Raum bedeutet dieser Kampf\, sich entschlossen dem Rechtsruck entgegen zu stellen. Der CSD Döbeln steht daher dieses Jahr unter dem Motto: Bunte Flaggen gegen braune Politik! \nUnsere Solidarität gilt nicht nur anderen queeren Menschen\, sondern auch geflüchteten Menschen\, Menschen mit Behinderung\, People of Color\, Menschen in finanziell prekären Situationen\, obdachlosen Menschen\, kurz: all jenen\, die genau wie wir nicht in das Gesellschaftsbild rechtsextremer Ideologien passen und die genau wie wir aus dem rechten Lager bedroht werden. Gewinnen können wir nur gemeinsam: No one is free until all are free! \nWir sind dieses Jahr mehr denn je auf die Unterstützung solidarischer Großstädter*innen und lokaler Verbündeter angewiesen. Packt die Pride-Flaggen und Antifa-Fahnen in den Rucksack und ab in die Provinz!\nSupport your Hinterland\, wir brauchen euch! \nZeit\n21.09.2024 \n14.00 Uhr Start Hauptbahnhof Döbeln \n16.00 Uhr Parkfest mit Infoständen im Wettinpark \n18.00 Uhr CSD Aftershow im Café Courage \nBei Fragen meldet euch unter: \nwerkstadt@treibhaus-doebeln.de \nqueeres_doebeln@systemli.org \nWeitere Informationen
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SUMMARY:9. Antifaschistischer Jugendkongress | Chemnitz
DESCRIPTION:Es ist soweit. Wir starten die Mobi für den antifaschistischen Jugendkongress 2024. Dieser findet dieses Jahr unter dem Moto „Ost! – Ost! – Ostdeutschland? Geschichte und Gegenwart linker Politik im Osten“ statt. Gemeinsam mit euch möchte wir dieses Jahr einen kritischen Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft linker Kämpfe werfen und uns dabei Besonderheiten dieser im Osten Deutschlands ansehen. Neben diesem Themenschwerpunkt wird es wieder eine bunte Mischung verschiedener theoretischer und praktischer Workshops geben. Stay tuned – in Kürze werden wir die ersten Infos zum Programm veröffentlichen. Und auch alles Weitere zur Anmeldung etc. erfahrt ihr hier in Kürze. \nHier der Aufruf für den diesjährigen Juko: \nOst! – Ost! – Ostdeutschland?\nGeschichte und Gegenwart linker Politik im Osten\nEs ist 2024 und das Jahr der Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen.\nVielen von uns läuft es kalt den Rücken herunter\, wenn wir uns die Wahlumfragen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg anschauen. Die AfD scheint stärkste Kraft zu werden. Ob die vielen Proteste\, ausgelöst durch die Correctiv-Recherche\, gegen die (extrem) rechte Partei einen maßgeblichen Einfluss auf das Wahlverhalten haben werden\, ist bisher fraglich. Positiv ist\, dass die Demos nicht nur in den Großstädten\, sondern auch an vielen Orten im ländlichen Raum stattfinden und sich damit einer vielfach schon etablierten rechten Hegemonie im ostdeutschen Hinterland entgegenstellen. \nDer Protest gegen die AfD ist richtig und wichtig\, denn sobald die Partei in Machtpositionen gelangt\, wird sie alles daran setzen\, ihre völkische und rassistische Ideologie mittels Verordnungen und Gesetzen langfristig zu verankern. Wir müssen uns jedoch bewusst sein\, dass wir nicht nur die AfD kritisieren sollten\, sondern auch jene\, die deren rechte Politik bereits heute umsetzen. Wer Rassismus salonfähig macht\, wer\, wie die Ampelregierung\, das Asylrecht weiter verschärft oder wer sich\, wie CDU und FDP\, kulturkämpferisch gegen die notwendige sozial-ökologische Transformation stellt\, stärkt letztendlich die AfD und leistet der Normalisierung menschenverachtender Einstellungen Vorschub. Vor allem in Ostdeutschland wird die Diskursverschiebung nach rechts merklich spürbar. \nDoch die Gründe für die hohen Zustimmungsraten im Osten zu rechten Parteien sind vielfältig. Sie liegen unter anderem im nicht hinterfragten “Antifaschismus” der DDR und im dort schon grassierenden Rassismus\, vor allem gegenüber den Vertragsarbeiter*innen. Daneben spielen die Erfahrungen in der sogenannten Wendezeit\, der nationale Taumel und das Zurückweichen des Staates vor der\, oft tödlichen\, rechten Gewalt in den 90’er und 2000’er Jahren eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt ist eine seit 30 Jahren regierende CDU in Sachsen\, die rechte Gewalt verharmlost und die Zivilgesellschaft kriminalisiert\, für den Aufstieg der Rechten mitverantwortlich. \nAuf dem diesjährigen JuKo werfen wir also einen kritischen Blick auf die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und seine linken Bewegungen. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie muss linke Politik im Osten aussehen\, um rechte Hegemonie zurückzudrängen und die befreite Gesellschaft nicht aus den Augen zu verlieren? \nNeben diesem thematischen Schwerpunkt haben wir wieder eine Vielzahl an unterschiedlichen Workshops und Inputs zu Theorie und Praxis im Angebot. Der JuKo wird wieder ein Ort des Kennenlernens und der Weiterbildung sein.\nAlso kommt vorbei und verbringt mit uns eine schöne Zeit. Bringt euch vor Ort gerne nach euren Kapazitäten und Fähigkeiten ein – denn der JuKo lebt von Eurer Teilhabe! \nDeshalb: Kommt vom 20.09. – 22.09. zum Antifaschistischen Jugendkongress im AJZ Talschock nach Chemnitz! \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Demokratiekonferenz 2024 | Görlitz
DESCRIPTION:OLD SCHOOL\, NEW SCHOOL\, YOUR SCHOOL? Die Demokratiekonferenz 2024 \nLiebe Schüler*innen\, liebe Lehrkräfte\, liebe Engagierte\, \ndie Partnerschaft für Demokratie (PfD) der Stadt Görlitz veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz am 18.09.2024 eine weitere Demokratie-Konferenz für die Stadt. Das diesjährige Thema ist Demokratie und Demokratie-Bildung an der Schule und für Kinder und Jugendliche. \nEin zentraler Aspekt ist die Herausforderung der Demokratie-Bildung an Schulen sowie die Möglichkeiten deren Unterstützung durch Akteure und Angebote außerhalb der Schulen.\nWir laden Sie und euch herzlich zur Teilnahme an der Konferenz ein. Eine Anmeldung ist bis zum 20.8.2024 unter info@neisse-pfd.de notwendig. \nDas Programm der Konferenz steht hier zum Download bereit. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshoptag: "How to Vereinsgründung und Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche und junge Erwachsene in Ostdeutschland ” | Leipzig
DESCRIPTION:Wir laden dich ein zum Workshop „Selbstorganisation – Vereinsgründung & Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche & junge Erwachsene in Ostdeutschland“. \nWarum? Netzwerken erhöht Sichtbarkeit und ermöglicht Teilhabe und politische Schlagkraft. Sich in Vereinen organisieren zu können\, sich gut zu vernetzen\, ist insbesondere für Menschen mit Einwanderungsgeschichte essentiell. \nNutze diese Chance\, um wichtige Fähigkeiten zu erlernen: \n\nVereinsgründung und Projektmanagement\nNetzwerkarbeit und Selbstorganisation\nFinanzierungsmöglichkeiten für Projekte\n\nGemeinsam für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit!\nFahrtkosten und Verpflegung werden übernommen. \nWer? Das Capacity Building richtet sich an Personen zwischen 16 und 27 Jahren mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte bzw. Selbstbezeichnung als BIPoC\, Schwarze Deutsche\, Sinti*zze und Rom*nja\, jüdisch\, muslimisch\, die in Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen-Anhalt\, Sachsen\, Brandenburg oder Thüringen leben.\nWann?  am Samstag\, dem  14. September 2024 von 10-15 Uhr\nWo?  in Leipzig (genauen Standort nach der Anmeldung).\nWie anmelden? Die Anmeldung startet jetzt bis zum 02. September! Hier Anmelden.
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SUMMARY:Erinnern versammeln | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Offener Prozess – NSU Aufarbeitung in Sachsen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und Versammeln antirassistischer Kämpfe. \nGemeinsam laden wir Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Betroffeneninitiativen zu einem Austausch ein und fragen uns: Wo steht unsere Erinnerungs- und Bildungsarbeit? Wo sind die Lücken in unserer Arbeit und wo können wir uns und andere in der lokalen Arbeit besser unterstützen? Welche Rolle können dabei Archivierungspraktiken spielen und wie verändert und wandelt sich Erinnern angesichts verschiedener politischer Entwicklungen? \nWir sind in einer politischen Zeitenwende\, wie die anstehenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern erneut verdeutlichen werden. Deswegen wollen wir uns in Chemnitz treffen\, an dem Ort\, an dem das Gedenken an den NSU Komplex durch das entstehende Pilot-Dokumentationszentrum erstmals institutionalisiert wird. Erinnerungspolitische Kämpfe werden nach jahrzehntelanger Recherche und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt. Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute\, was sind Herausforderungen und was braucht es um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken? In Chemnitz wollen wir zusammenkommen und uns gemeinsam zu diesen Fragen austauschen und vernetzen. \nZur Anmeldung\nProgramm\nFreitag\, 13. September 2024 \n**17:00 – 18:00 Uhr**\, Weltecho\nAnkommen \n**18:00-21:30 Uhr**\, Weltecho\, Club\nErinnern Versammeln: Auftakt zum Symposium mit künstlerischen Beiträgen und anschließender Diskussion\nDer Auftakt des Symposiums «Erinnern versammeln – Praktiken für die Zukünfte einer Gesellschaft der Vielen» lädt sowohl Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Refugees-Initiativen als auch die interessierte Öffentlichkeit zum Austausch ein. Im Fokus stehen die erinnerungspolitischen Kämpfe\, die nach jahrzehntelanger Recherche- und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt werden. Mit der Entwicklung des NSU-Dokumentationszentrums in Chemnitz stellen sich die Fragen: Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus\, und was ist nötig\, um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken?\n«Erinnern versammeln» bedeutet für uns\, danach zu suchen\, was und wer fehlt\, und darüber mit denen zu sprechen\, die seit Jahren und Jahrzehnten Teil der erinnerungspolitischen Kämpfe sind. Mit den Impulsen von Hannah Peaceman (angefragt)\, Gamze Kubaşık\, Ali Şirin und Aurora Rodonò können wir ein gemeinsames Verständnis darüber entwickeln\, wo wir gegenwärtig mit unserer Erinnerungsarbeit stehen. Im Dialog mit den künstlerischen Beiträgen der Filmemacherin Claudia Tuyềt Scheffel und dem Leipziger MC Faeb (angefragt) wollen wir die Praktiken einer Gesellschaft der Vielen wirkmächtig entfalten.\nAnschließend versammeln wir uns alle zu einer gemeinsamen Diskussion. Mit Annita Kalpaka\, Aminata Cissé (angefragt) und Fatima Maged (angefragt) erweitern wir unser Verständnis\, indem wir fragen\, welche Lebens- und Widerstandsgeschichten (un)sichtbar und (un)erzählt bleiben. Die Bedeutung von Archiven\, Geschichtsschreibungen und der politischen Bildungsarbeit soll dabei helfen\, den Herausforderungen und Lücken der Erinnerungsarbeit zu begegnen. \nSamstag\, 14. September 2024 \nFrühstück im Weltecho \nErkundungen\n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nCritical Walk – Eine Führung zum NSU-Komplex durch das ehemalige Fritz-Heckert-Stadtgebiet\nDer Critical Walk widmet sich der architektonischen\, sozialen und politischen Geschichte des ehemaligen Fritz-Heckert-Gebiets im Süden von Chemnitz. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort\, Vernetzungsraum und Tatort des NSU. Wir besuchen die konkreten Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging\, und nähern uns dabei den Fragen\, wie das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert war und wie eine lokal verankerte Aufarbeitung aussehen kann. \n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nPilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Chemnitz\nIm Gedenken an die Opfer des NSU-Komplexes wird im Jahr 2025\, während der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025\, ein Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex eröffnet. Wir möchten euch die Räume des zukünftigen Pilot-Dokumentationszentrums zeigen und das Konzept für diesen Ort vorstellen. Teil des Zentrums sind die Wanderausstellung *Offener Prozess*\, Bildungs- und Vermittlungsangebote\, ein Forschungsbereich\, ein Archiv sowie ein Versammlungsort – die Assembly. \n**09:30**\, Weltecho\nFührung durch die Satelliten der Ausstellung *Offener Prozess*\nDie Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich den Auswirkungen rassistischer und rechter Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes. Die Satelliten der Ausstellung\, eine kleinere Variante der Gesamtausstellung\, umfassen sieben Arbeiten\, einen Chatbot (Messenger-Dienst) sowie den Zugriff auf die Inhalte der Webausstellung und eine interaktive Karte. Unter anderem sind Arbeiten von Želimir Žilnik\, Harun Farocki\, Thanh Nguyen Phuong\, Sefa Defterli\, belit sağ und Forensic Architecture vertreten. Sie beleuchten verschiedene Aspekte des NSU-Komplexes und verweisen auf die tiefgreifenden zeitlichen und räumlichen Dimensionen. Ziel ist es nicht\, eine umfassende Einführung in den NSU-Komplex zu geben\, sondern auf die Kontinuitäten von und den Widerstand gegen rassistische und rechte Gewalt hinzuweisen. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nSchaufensterprojekte\nDas Projekt «Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe» schafft ein offenes Archiv zu antirassistischer Widerstandsgeschichten in Ost- und Westdeutschland. Im Weltecho geben wir einen Einblick in das digitale sowie analoge Archiv anhand von sieben Projekten. Diese haben Bewegungsgeschichten und verschiedene antirassistische Kämpfe in Form von Büchern\, Podcasts und Videoformaten aufgearbeitet. Die Akteur:innen aus unterschiedlichen Bewegungskontexten führten Gespräche mit Zeitzeug:innen\, durchforsteten Archive und verknüpften ihre Erkenntnisse mit eigenen Erfahrungen\, um diese weiter zu erarbeiten und aufzubereiten. Damit wirken sie einer Politik des Entnennens sowie Praktiken des Ignorierens und Schweigens entgegen\, indem sie verschiedene Perspektiven auf vielfältigen Kämpfe zugänglich machen.\nDie Recherchen widmen sich unterschiedlichen Bewegungsgeschichten:\n– Queers of Color in Deutschland\, Tarek Shukrallah\n– Linke Afrikaner:innen in Hamburg\, Josephine Akinyosoye & Johannes Tesfai\n– jüdisch-queerfeministische Kämpfe und ihre Vernetzungen\, Angelika Levi & Alisa Limorenko\n– the Karawane Munich\, Alice Hamdi & Mika Wodke\n– migrantisch-antirassistische Feminismen\, Annita Kalpaka\, Brigitta Kuster\, Efthimia Panagiotidis\n– Viet-Deutsche Communities in Ostdeutschland\, Vũ Vân Phạm & Trong Do Duc\n– Angehörige und Betroffene der Opfer des NSU erzählen\, Yasmin Dreessen.\nBesucher:innen können die Rechercheprozesse und Projekte in Form von Hörstationen\, Archivmaterialien\, Kurztexten und weiteren Formaten in den Räumlichkeiten des Weltechos erkunden. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nAusstellung von Hami Wobowen und Ngoc Anh Pham \n**12:30-13:30 Uhr**\, Weltecho\nMittagessen \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 1: Archivpraktiken und Geschichtsschreibung\nDie klassische und dominante Form des häufig staatlichen Archivs ist meist kein Ort\, der antirassistischen Akteur:innen und ihren Kämpfen offensteht. Auch andere Gedächtnisinstitutionen ignorieren oft die Geschichtsschreibung einer Gesellschaft der Vielen. Antirassistische Kämpfe stellen daher immer wieder die Frage\, wessen Stimmen gehört werden und wer die Geschichten schreiben kann. Diese Kämpfe manifestieren sich in vielfältigen Formen wie Plakaten\, Flyern und selbstorganisierten Medien\, die Fragmente einer langen und vielfältigen Geschichte schaffen und die Wirkmächtigkeit normativer Masternarrative stören.\nDoch mit der Zeit gehen oft auch Erinnerungen und Kontexte verloren. Im Projekt „Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe“ haben sich zahlreiche Aktivist:innen auf den Weg gemacht\, um Zeitzeugnisse und Zeitzeug:innen zu finden und zu befragen. Sie schaffen Schaufenster in ein umfangreiches\, jedoch wenig geteiltes Gedächtnis einer antirassistischen Allmende. Anhand von Archivalien\, Archivprojekten und Geschichtsarbeiten werden wir queer-migrantische Kämpfe\, die Organisierung linker Afrikaner:innen\, migrantisch-antirassistische Feminismen und viet-deutschen Widerstand kennenlernen. Wir werden ganz praktisch über die Herausforderungen und die Freuden antirassistischer Archiv- und Geschichtspraxis sprechen – und vielleicht auch neue Archive gründen?\nMit Impulsen von Tarek Shukrallah\, Women in Exile\, Josy Akinyosoye\, Johannes Tesfai\, Andreas Charis\, Annita Kalpaka\, Van Vu Pham\, Trong Do Duc\nWorkshopleitung: Lee Hielscher und Trong Do Duc\nOrganisiert durch: Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 2: Politische Bildungsarbeit in Betroffenenperspektiven\nNSU\, Hanau\, Halle…– An allen Orten rassistischer Anschläge organisieren sich Betroffene\, Angehörige und solidarische Initiativen. Sie halten die Erinnerung an die Opfer lebendig\, leisten Trauerarbeit\, geben der Wut Ausdruck und stellen Forderungen nach Anerkennung\, Aufklärung\, Gerechtigkeit und einem angemessenen Gedenken. Immer wieder erklären sie\, wie institutioneller und alltäglicher Rassismus wirkt\, wer Verantwortung für die Gewalt und die mangelnde Aufklärung trägt\, und wie solidarisches Handeln ermöglicht und umgesetzt werden kann. Dennoch werden Betroffene gerade in der politischen Bildungsarbeit immer wieder auf die Rolle der Zeug:innenschaft reduziert\, obwohl sie selbst Workshops\, Panels und Bildungsmaterialien planen und durchführen und als politische Bildner:innen tätig sind.\nDer Workshop geht den Fragen nach\, wie diese (machtungleiche) Aufteilung aufgehoben und Betroffene\, Angehörige sowie die mit ihnen verbundenen solidarischen Initiativen als entscheidende Akteur:innen der Bildung gestärkt werden können. Wie müssten gute solidarische Kooperationen aussehen\, um auf Augenhöhe zwischen den Institutionen der politischen Bildung und den selbstverwalteten Strukturen zu arbeiten? Wie kann in der Partizipation Powersharing gelingen? Was sind die Bedarfe der Akteur:innen\, um in ihrer Arbeit anerkannt und ernst genommen zu werden?\nDer Workshop lädt engagierte Menschen und Initiativen ein\, ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Zudem sollen Formate der betroffenen-zentrierten Bildungsarbeit entwickelt werden.\nMit Impulsen von erinnerungspolitischen Initiativen und Bildner:innen.\nWorkshopleitung: Gamze Kubaşık und Ali Şirin\nOrganisiert durch: Rosa-Luxemburg-Stiftung und Offener Prozess \n**17:45-19:00 Uhr**\, Weltecho\nSymbiose\nDer Samstag begann mit ersten Erkundungen von Erinnerungspraktiken und bot Raum für intensiven Austausch in zwei Werkstätten. Nun wollen wir die vielfältigen Erfahrungen in einer Symbiose zusammenführen. Was nehmen wir mit? Was hat uns in Bewegung gesetzt? Welche Verbindungen haben wir zueinander kennengelernt? In einem Austauschformat teilen wir unsere Erlebnisse und Lernprozesse und erfahren von den Formaten und Akteur:innen\, die wir bisher noch nicht kennenlernen konnten. Welche Fragen an antirassistische Zukünfte eröffnen sich hier? Wie können wir die Praktiken der Dominanzgesellschaft hinter uns lassen und eine Gesellschaft der Vielen praktisch werden lassen? \nSonntag\, 15. September 2024 \n**10:00-14:00 Uhr**\, Weltecho\nBrunch & Worldcafé\nBundesweite Föderation und der Aufruf für Zusammenschlüsse\nSonntag wird der Tag der Verabredungen und Zukunftsvisionen. Nach zwei Tagen Input und Austausch\, geht es an diesem Tag um die bundesweite Föderationen und zukünftigen Zusammenschlüsse\, in dem wir die Inhalte der letzten Tage zusammenbringen und Fäden zusammen spinnen.\nBeim gemeinsamen Brunch sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich im Worldcafé noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen.\nBeim gemeinsamen Brunch und im World Café sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen. \n**14:00 Uhr**\, Weltecho\nGemeinsame Abreise zum Bahnhof \n\n\n\n\nInformation\n\nVeranstaltungsort\nWeltecho\nAnnaberger Straße 24\n09111 Chemnitz \nZeit\n13.09.2024\, 19:00 – 15.09.2024\, 15:00 Uhr \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Esoterik und Rechtsextremismus – Geschichte und Gegenwart einer Liaison | digital
DESCRIPTION:Nicht erst seit der Corona-Pandemie zeigt sich\, dass in der esoterischen Szene menschenfeindliches Gedankengut weit verbreitet ist – verbunden mit einer tiefsitzenden Abneigung gegenüber der Moderne und der Aufklärung\, und verbunden auch mit einer Anfälligkeit für Verschwörungsideologien und Antisemitismus. \nIn der Veranstaltung wollen wir uns zunächst genauer mit den Brücken zwischen Esoterik und Rechtsextremismus beschäftigen: Welche Inhalte hat das Gedankengut\, das in der Szene populär ist? Welche Rolle spielt die sogenannte „Alternative Medizin“ und die Ablehnung der Naturwissenschaften für die Esoterik? \nIm Anschluss geht es um die Ideengeschichte der rechten Esoterik. Denn rechtsesoterisches Denken war schon in seinen Anfängen im 19. Jahrhundert für Rassismus und Antisemitismus anfällig. Wir wollen fragen: Was hat es auf sich mit den sogenannten „Wurzelrassen“? Diese wurden als ideologisches Konstrukt popularisiert von Helena Blavatsky\, der vielleicht wichtigsten frühen Vordenkerin der Esoterik. Und welche Bedeutung haben esoterisch-obskurantische Ideen wie die sogenannte „Ariosophie“ für die Frühgeschichte des Nationalsozialismus? \nZum Abschluss wollen wir uns austauschen über praktische Erfahrungen aus der Auseinandersetzung mit rechter Esoterik. Wie kann Beratung und Bildung zu diesem Thema gelingen\, und (wie) unterscheiden sie sich im Vergleich zur Arbeit gegen herkömmlichen Rechtsextremismus? \nDie Online-Veranstaltung ist eine Kooperation der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus\, der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) und des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. \nAblauf\n\n\n\n13:30 \nBegrüßung\n\n\n13:45\nInput 1: Esoterik – zwischen Aufbruch und Unterwerfung  \n\nAndreas Speit\, Journalist\n\n\n\n\n14:50\nKurze Pause \n\n\n15:00\nInput 2: Vril\, Wurzelrassen\, Weltverschwörung. Die Ideengeschichte der rechten Esoterik \n\nDr. Judith Bodendörfer\, Religionswissenschaftlerin\, Projektleiterin von KONVERS – Netzwerk politische Bildung gegen Verschwörungsideologien der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.\n\n\n\n\n15:45\nPause\n\n\n16:00\nGespräch: Beraten gegen rechte Esoterik\, beraten gegen Rechtsextremismus?  \n\nLaura Schenderlein\, Mobile Beraterin gegen Rechtsextremismus in Brandenburg\nFlorian Teller\, FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nMatthias Pöhlmann\, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen\, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern\n\nModeration:  Sarah Ullrich\, Journalistin\n\n\n17:20\nAbschluss und Verabredungen\n\n\n\nZum Programmflyer (PDF)\nAnmeldung\nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bzw. Rechtsextremismus sowie an Menschen aus Beratungsstellen für Religions-\, „Sekten-“ und Weltanschauungsfragen. \nWir bitten um eine Anmeldung bis zum 10. September 2024 unter https://bagkr.de/anmeldung-esoterik-und-rechtsextremismus/ \nDie Zugangsdaten zur Onlineveranstaltung erhalten Sie 1-2 Tage vor dem Termin. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Zwickau und der NSU | Zwickau
DESCRIPTION:Die Schau in den Zwickauer Priesterhäusern will zur Auseinandersetzung mit den extrem rechten Gewalttaten anregen. EFBI-Mitarbeiter Piotr Kocyba und Ulf Bohmann von der TU Chemnitz haben die Texte zur Ausstellung erarbeitet.\nAm 01. September eröffnet die Ausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ um 15 Uhr in den Priesterhäusern in Zwickau (Domhof 5-8\, 08056 Zwickau). Dreizehn Jahre nachdem die breite Öffentlichkeit von den Gewalttaten des selbsternannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erfuhr\, widmet sich die Exposition den zwischen 2000 und 2007 verübten Mordanschlägen und Gewalttaten\, blickt auf die Mordopfer und ihrer Hinterbliebenen und setzt sich mit der Geschichte der Aufarbeitung dieser Taten auseinander. \nDie Schautafeln widmen sich sechs Themenkomplexen: Neben einer generellen Einführung\, gibt es einen Überblick die Taten\, Opfer und Tatorte. EFBI-Mitarbeiter Dr. Piotr Kocyba war maßgeblich an der Konzeption beteiligt. „Bei der Gestaltung war uns besonders wichtig\, zu zeigen\, dass der NSU nicht nur aus dem oft benannten Trio bestand\, sondern dass es sich um ein Netzwerk mit vielen Unterstützer:innen handelte“\, sagt der Protest- und Bewegungsforscher. Daher behandelt die Schau den NSU als Komplex. \nAußerdem beleuchten die Wissenschaftler\, warum die Unterstützung in der sächsischen Stadt Zwickau so maßgeblich für die Umsetzung der Gewaltverbrechen war. „Die Art und Weise\, wie Gedenken\, Mahnung und Aufarbeitung umgesetzt wurden\, ist auch für die Gegenwart und Zukunft relevant“\, so der Soziologe Ulf Bohmann von der TU Chemnitz. Daher wirft die Ausstellung auch einen kritischen Blick auf die rechtsstaatliche Aufarbeitung\, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse und widmet sich der Enttäuschung von Angehörigen der Opfer und Gedenkaktivist:innen über das Ausbleiben einer vollständigen Aufarbeitung. „Wir betrachten aber auch die vielfältige Gedenkarbeit der Zivilgesellschaft in Zwickau\, die auf die Enttarnung im Jahr 2011 folgte“\, so die beiden Autoren der Ausstellung. Auch die Widerstände gegen diese Form der Aufarbeitung\, zum Beispiel das Absägen von zur Erinnerung der Opfer gepflanzten Bäumen\, thematisieren die Schautafeln. \n  \nDie Ausstellung ist bis zum 4. November 2024 geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend werden Führungen und verschiedene Programmpunkte angeboten: \n  \nSonntag\, 01.09.2024\, 15 Uhr\nAusstellungseröffnung \nZwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten \nEintritt frei \nOrt\nPriesterhäusern in Zwickau\nDomhof 5-8\n08056 Zwickau \n  \nWeitere Termine \nDienstag\, 24.09.2024\, 14 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ \nDie Inhalte der Sonderausstellung zum Thema NSU\, die bis zum 4. November 2024 in den Priesterhäusern Zwickau gezeigt wird\, wurden von Wissenschaftlern der Uni Leipzig und der TU Chemnitz erarbeitet. In einer Führung geben diese Wissenschaftler nun einen Einblick in die Schau und ihre Entstehung. \nEintritt frei \n  \nDienstag\, 22.10.2024\, 14.30 Uhr\nFilmvorführung: Der NSU-Komplex – Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd (2016) \nDer knapp einstündige Dokumentarfilm von Stefan Aust und Dirk Laabs beleuchtet Netzwerke und Hintergründe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)\, dessen Mitglieder Morde\, Bombenanschläge und Banküberfälle begingen. Der Film ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“\, die vom 1. September bis 4. November 2024 im Museum Priesterhäuser Zwickau zu sehen ist. \nEintritt frei\, Voranmeldung empfohlen \n  \nDienstag\, 29.10.2024\, 14 bis 16 Uhr\nJung im Dialog: Der NSU und Zwickau \nDiskutiere mit uns über den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und seine Bedeutung für Zwickau. Finde heraus\, wie wir als Gemeinschaft aus den Ereignissen lernen und heute darauf reagieren können. Nimm an unserer interaktiven Dialogveranstaltung teil und erfahre\, wie du dich demokratisch engagieren und einen positiven Beitrag leisten kannst! \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Sie ist eine Veranstaltung des AKTION ZIVILCOURAGE e.V. aus der Reihe „JuDiO – Junger Dialog in Ostdeutschland“. \nEintritt frei \n  \nBarrierefreiheit\nDie historischen Altbauten sind nicht barrierefrei. Das Personal ermöglicht auf Nachfrage betreffenden Personen individuell zugeschnittene Einblicke. Die Sonderausstellung sowie die Räume im Ergänzungsbau sind barrierefrei. \nÖffnungszeiten\nDienstag bis Sonntag\, Feiertag 11.30 bis 17 Uhr \nSchließtage: Karfreitag\, Heiligabend\, Silvester \nEintritt\nWährend der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechts-extremen Taten“ ist vom 01.09–04.11.2024 der Museumseintritt frei. \n  \nKontakt zu den Ausstellungsautoren: \npiotr.kocyba@uni-leipzig.de \nulf.bohmann@soziologie.tu-chemnitz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:DES! Sommercamp der selbstverwalteten Jugendclubs | Naunhof
DESCRIPTION:Selbstverwaltete Jugendclubs aufgepasst! Das DES!-Sommercamp richtet sich direkt an euch. Anmeldung und alle Infos unter: nimm-des.de/festival\n\n\n\nKommt mit anderen Jugendclubs aus Sachsen ins Gespräch\, tauscht euch aus\, knüpft Kontakte\, diskutiert und feiert miteinander!\n\n\nDES! läuft in Kooperation mit der Sächsischen Landjugend und wird durch das Bundesprogramm DemokratieLeben des BMFSFJ gefördert.\n\n\nIhr wollt einen Stand für den Jahrmarkt anmelden? Ihr braucht Unterstützung bei Materialtransport oder -beschaffung? Ihr habt eine Idee\, seid aber unsicher\, wie die umgesetzt werden kann? Dann meldet euch dazu bitte bei Julian (Kontaktdaten stehen rechts).\n\n\n\n\n\n\n\nDie Unterkunft bezahlen wir. Wir übernehmen auch eure Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz. Das bedeutet \n\nfür PKW-Fahrten: wir bezahlen 20 ct pro gefahrenen Kilometer von euch zuhause zum Veranstaltungsort und zurück\nfür Fahrten mit dem ÖPNV: wir brauchen euer Ticket im Original. Dieses müsst ihr uns also nach dem Sommercamp zuschicken. Nicht übernommen werden Fahrten in der 1. Klasse.\n\n\n\nDas Sommercamp findet im Freizeit- und Bildungszentrum Grillensee statt. \nAdresse: Ammelshainer Str. 1\, 04683 Naunhof \n\n\nAnreise mit dem Auto: \n\nAutobahn A14 Dresden – Leipzig bis zur Ausfahrt 30 (Klinga/Ammelshain)\,\nlinks Richtung Ammelshain\,\nin Ammelshain links Richtung Naunhof\,\nam Ortseingang Naunhof geradeaus in den Birkenweg und gleich rechts auf den Parkplatz\n\nAnreise mit den Öffis:\nStündlich fährt ein Zug vom Hauptbahnhof Leipzig zum Bahnhof Naunhof. Der Bahnhof liegt in 1\,5 Kilometer Entfernung vom Haus Grillensee. Entweder ihr lauft die Strecke oder ihr erwischt den Bus 641 Richtung Grimma\, mit welchem ihr bis zur Haltestelle „Naunhof\, Birkenweg“ fahren könnt. Von dort aus sind es nur noch 270 m Fußstrecke. \nUnterbringung: \nGeschlafen wird in Doppel- bis Mehrbett-Zimmern\, welche jedes über ein eigenes Bad verfügen. Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden. \nWir bemühen uns\, dass ihr gemeinsam mit euren Jugendclub-Kollegen und -Kolleginnen ein Zimmer bekommt. Bitte seht uns nach\, falls das nicht immer klappen sollte. \nGrundsätzlich werden die Zimmer geschlechtergemischt belegt. Bitte schreibt uns unter „Das möchte ich euch noch mitteilen“ in der Anmeldesmaske\, wenn ihr eine geschlechtergetrennte Unterbringung bevorzugt. \n\n\nKontakt\nJulian Koch-Duschek\nProjektleiter\nTelefon: 0157-77441830\nE-Mail: jduschek@saechsische-jugendstiftung.de \nAndreas Wujanz\nProjektmitarbeiter\nTelefon: 0151-42058419\nE-Mail: andreas.wujanz@saechsische-landjugend.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung & Programm
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SUMMARY:Gespräch mit Veith Selk zu seinem Buch "Demokratiedämmerung" | Schkeuditz
DESCRIPTION:Aktuell wird Demokratie vielfältig und facettenreich diskutiert. Besonders westliche Demokratien begründen ihr Selbstverständnis und ihre Führungsrolle mit einer gelebten und aktiven demokratischen Gesellschaft. Doch wie steht es um unsere Demokratie? Mit welchen gesellschaftlichen Herausforderungen sieht sie sich in der Gegenwart konfrontiert? \nWir laden Sie zu einer spannenden Gesprächsrunde am 29.08.2024 nach Schkeuditz mit dem Politikwissenschaftler und Autor Dr. Veith Selk ein\, in der wir aus seinem Buch “Demokratiedämmerung” hören und über seine Thesen diskutieren. \nOrt\nRathauskolonnade\nRathausplatz 3\n04435 Schkeuditz. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen | Plauen
DESCRIPTION:Wir ziehen um – mit euch. Am 24.08.2025 findet der CSD Vogtland in Plauen statt. Gemeinsam laufen wir für eine bunte Gesellschaft und rufen alle bunten Menschen dazu auf mit uns zu laufen. Wir starten 14:00 Uhr am oberen Bahnhof in Plauen und ziehen mit einer Parade durch die Stadt…
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SUMMARY:taz Panter Forum: Was auf dem Spiel steht | Chemnitz & digital
DESCRIPTION:Bei der Landtagswahl am 1. September könnte die rechtsextreme AfD in Sachsen stärkste Kraft werden. Und dann? Wir müssen hinschauen: Welche Agenda verfolgen Rechte? Welche Menschen und Strukturen\, die in Sachsen die Demokratie stärken\, stehen schon jetzt vor immer größer werdenden Herausforderungen? Wie organisiert sich Widerstand gegen antidemokratische Kräfte? Und auf wen kommt es jetzt besonders an? \nGanzes Programm\, Anmeldung & FAQ: taz.de/panterforen \n \n\nEintritt kostenlos | Anmeldung notwendig | Einlass ab 9.30 Uhr\n·Bühnenpodien | Küchentischgespräche | Raum für Austausch und Vernetzung\n\nZu Gast: die demokratischen Spitzenkandidatinnen für den sächsischen Landtag | Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V.\, Autor und Aktivist Jakob Springfeld\, Jule Nagel von der Linkspartei\, Kulturwissenschaftlerin Frauke Wetzel\, Özcan Karadeniz\, Referent für politische Bildungsarbeit und viele mehr \nAb 18 Uhr kürt die taz Panter Stiftung eine Initiative aus Sachsen mit dem mit 5.000 € dotierten Panter Preis für ihr soziales Engagement. Nominiert sind das Küchenkollektiv Calzone Rivoluzione – Pizza gegen Rechts\, das Empowerment-Projekt für Mädchen SISTERS*\, Donata Porstmann von den Omas gegen Rechts in Döbeln sowie das Blaskapellen-Kollektiv Banda Comunale.  \nAusklang mit Live-Musik von DJane Izzy und Getränken \nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Straße 24\nChemnitz\, 09111  \nProgramm\nWeitere Informationen
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