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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Zwickau und der NSU | Zwickau
DESCRIPTION:Die Schau in den Zwickauer Priesterhäusern will zur Auseinandersetzung mit den extrem rechten Gewalttaten anregen. EFBI-Mitarbeiter Piotr Kocyba und Ulf Bohmann von der TU Chemnitz haben die Texte zur Ausstellung erarbeitet.\nAm 01. September eröffnet die Ausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ um 15 Uhr in den Priesterhäusern in Zwickau (Domhof 5-8\, 08056 Zwickau). Dreizehn Jahre nachdem die breite Öffentlichkeit von den Gewalttaten des selbsternannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erfuhr\, widmet sich die Exposition den zwischen 2000 und 2007 verübten Mordanschlägen und Gewalttaten\, blickt auf die Mordopfer und ihrer Hinterbliebenen und setzt sich mit der Geschichte der Aufarbeitung dieser Taten auseinander. \nDie Schautafeln widmen sich sechs Themenkomplexen: Neben einer generellen Einführung\, gibt es einen Überblick die Taten\, Opfer und Tatorte. EFBI-Mitarbeiter Dr. Piotr Kocyba war maßgeblich an der Konzeption beteiligt. „Bei der Gestaltung war uns besonders wichtig\, zu zeigen\, dass der NSU nicht nur aus dem oft benannten Trio bestand\, sondern dass es sich um ein Netzwerk mit vielen Unterstützer:innen handelte“\, sagt der Protest- und Bewegungsforscher. Daher behandelt die Schau den NSU als Komplex. \nAußerdem beleuchten die Wissenschaftler\, warum die Unterstützung in der sächsischen Stadt Zwickau so maßgeblich für die Umsetzung der Gewaltverbrechen war. „Die Art und Weise\, wie Gedenken\, Mahnung und Aufarbeitung umgesetzt wurden\, ist auch für die Gegenwart und Zukunft relevant“\, so der Soziologe Ulf Bohmann von der TU Chemnitz. Daher wirft die Ausstellung auch einen kritischen Blick auf die rechtsstaatliche Aufarbeitung\, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse und widmet sich der Enttäuschung von Angehörigen der Opfer und Gedenkaktivist:innen über das Ausbleiben einer vollständigen Aufarbeitung. „Wir betrachten aber auch die vielfältige Gedenkarbeit der Zivilgesellschaft in Zwickau\, die auf die Enttarnung im Jahr 2011 folgte“\, so die beiden Autoren der Ausstellung. Auch die Widerstände gegen diese Form der Aufarbeitung\, zum Beispiel das Absägen von zur Erinnerung der Opfer gepflanzten Bäumen\, thematisieren die Schautafeln. \n  \nDie Ausstellung ist bis zum 4. November 2024 geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend werden Führungen und verschiedene Programmpunkte angeboten: \n  \nSonntag\, 01.09.2024\, 15 Uhr\nAusstellungseröffnung \nZwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten \nEintritt frei \nOrt\nPriesterhäusern in Zwickau\nDomhof 5-8\n08056 Zwickau \n  \nWeitere Termine \nDienstag\, 24.09.2024\, 14 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ \nDie Inhalte der Sonderausstellung zum Thema NSU\, die bis zum 4. November 2024 in den Priesterhäusern Zwickau gezeigt wird\, wurden von Wissenschaftlern der Uni Leipzig und der TU Chemnitz erarbeitet. In einer Führung geben diese Wissenschaftler nun einen Einblick in die Schau und ihre Entstehung. \nEintritt frei \n  \nDienstag\, 22.10.2024\, 14.30 Uhr\nFilmvorführung: Der NSU-Komplex – Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd (2016) \nDer knapp einstündige Dokumentarfilm von Stefan Aust und Dirk Laabs beleuchtet Netzwerke und Hintergründe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)\, dessen Mitglieder Morde\, Bombenanschläge und Banküberfälle begingen. Der Film ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“\, die vom 1. September bis 4. November 2024 im Museum Priesterhäuser Zwickau zu sehen ist. \nEintritt frei\, Voranmeldung empfohlen \n  \nDienstag\, 29.10.2024\, 14 bis 16 Uhr\nJung im Dialog: Der NSU und Zwickau \nDiskutiere mit uns über den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und seine Bedeutung für Zwickau. Finde heraus\, wie wir als Gemeinschaft aus den Ereignissen lernen und heute darauf reagieren können. Nimm an unserer interaktiven Dialogveranstaltung teil und erfahre\, wie du dich demokratisch engagieren und einen positiven Beitrag leisten kannst! \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Sie ist eine Veranstaltung des AKTION ZIVILCOURAGE e.V. aus der Reihe „JuDiO – Junger Dialog in Ostdeutschland“. \nEintritt frei \n  \nBarrierefreiheit\nDie historischen Altbauten sind nicht barrierefrei. Das Personal ermöglicht auf Nachfrage betreffenden Personen individuell zugeschnittene Einblicke. Die Sonderausstellung sowie die Räume im Ergänzungsbau sind barrierefrei. \nÖffnungszeiten\nDienstag bis Sonntag\, Feiertag 11.30 bis 17 Uhr \nSchließtage: Karfreitag\, Heiligabend\, Silvester \nEintritt\nWährend der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechts-extremen Taten“ ist vom 01.09–04.11.2024 der Museumseintritt frei. \n  \nKontakt zu den Ausstellungsautoren: \npiotr.kocyba@uni-leipzig.de \nulf.bohmann@soziologie.tu-chemnitz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:DES! Sommercamp der selbstverwalteten Jugendclubs | Naunhof
DESCRIPTION:Selbstverwaltete Jugendclubs aufgepasst! Das DES!-Sommercamp richtet sich direkt an euch. Anmeldung und alle Infos unter: nimm-des.de/festival\n\n\n\nKommt mit anderen Jugendclubs aus Sachsen ins Gespräch\, tauscht euch aus\, knüpft Kontakte\, diskutiert und feiert miteinander!\n\n\nDES! läuft in Kooperation mit der Sächsischen Landjugend und wird durch das Bundesprogramm DemokratieLeben des BMFSFJ gefördert.\n\n\nIhr wollt einen Stand für den Jahrmarkt anmelden? Ihr braucht Unterstützung bei Materialtransport oder -beschaffung? Ihr habt eine Idee\, seid aber unsicher\, wie die umgesetzt werden kann? Dann meldet euch dazu bitte bei Julian (Kontaktdaten stehen rechts).\n\n\n\n\n\n\n\nDie Unterkunft bezahlen wir. Wir übernehmen auch eure Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz. Das bedeutet \n\nfür PKW-Fahrten: wir bezahlen 20 ct pro gefahrenen Kilometer von euch zuhause zum Veranstaltungsort und zurück\nfür Fahrten mit dem ÖPNV: wir brauchen euer Ticket im Original. Dieses müsst ihr uns also nach dem Sommercamp zuschicken. Nicht übernommen werden Fahrten in der 1. Klasse.\n\n\n\nDas Sommercamp findet im Freizeit- und Bildungszentrum Grillensee statt. \nAdresse: Ammelshainer Str. 1\, 04683 Naunhof \n\n\nAnreise mit dem Auto: \n\nAutobahn A14 Dresden – Leipzig bis zur Ausfahrt 30 (Klinga/Ammelshain)\,\nlinks Richtung Ammelshain\,\nin Ammelshain links Richtung Naunhof\,\nam Ortseingang Naunhof geradeaus in den Birkenweg und gleich rechts auf den Parkplatz\n\nAnreise mit den Öffis:\nStündlich fährt ein Zug vom Hauptbahnhof Leipzig zum Bahnhof Naunhof. Der Bahnhof liegt in 1\,5 Kilometer Entfernung vom Haus Grillensee. Entweder ihr lauft die Strecke oder ihr erwischt den Bus 641 Richtung Grimma\, mit welchem ihr bis zur Haltestelle „Naunhof\, Birkenweg“ fahren könnt. Von dort aus sind es nur noch 270 m Fußstrecke. \nUnterbringung: \nGeschlafen wird in Doppel- bis Mehrbett-Zimmern\, welche jedes über ein eigenes Bad verfügen. Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden. \nWir bemühen uns\, dass ihr gemeinsam mit euren Jugendclub-Kollegen und -Kolleginnen ein Zimmer bekommt. Bitte seht uns nach\, falls das nicht immer klappen sollte. \nGrundsätzlich werden die Zimmer geschlechtergemischt belegt. Bitte schreibt uns unter „Das möchte ich euch noch mitteilen“ in der Anmeldesmaske\, wenn ihr eine geschlechtergetrennte Unterbringung bevorzugt. \n\n\nKontakt\nJulian Koch-Duschek\nProjektleiter\nTelefon: 0157-77441830\nE-Mail: jduschek@saechsische-jugendstiftung.de \nAndreas Wujanz\nProjektmitarbeiter\nTelefon: 0151-42058419\nE-Mail: andreas.wujanz@saechsische-landjugend.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung & Programm
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SUMMARY:Gespräch mit Veith Selk zu seinem Buch "Demokratiedämmerung" | Schkeuditz
DESCRIPTION:Aktuell wird Demokratie vielfältig und facettenreich diskutiert. Besonders westliche Demokratien begründen ihr Selbstverständnis und ihre Führungsrolle mit einer gelebten und aktiven demokratischen Gesellschaft. Doch wie steht es um unsere Demokratie? Mit welchen gesellschaftlichen Herausforderungen sieht sie sich in der Gegenwart konfrontiert? \nWir laden Sie zu einer spannenden Gesprächsrunde am 29.08.2024 nach Schkeuditz mit dem Politikwissenschaftler und Autor Dr. Veith Selk ein\, in der wir aus seinem Buch “Demokratiedämmerung” hören und über seine Thesen diskutieren. \nOrt\nRathauskolonnade\nRathausplatz 3\n04435 Schkeuditz. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen | Plauen
DESCRIPTION:Wir ziehen um – mit euch. Am 24.08.2025 findet der CSD Vogtland in Plauen statt. Gemeinsam laufen wir für eine bunte Gesellschaft und rufen alle bunten Menschen dazu auf mit uns zu laufen. Wir starten 14:00 Uhr am oberen Bahnhof in Plauen und ziehen mit einer Parade durch die Stadt…
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SUMMARY:taz Panter Forum: Was auf dem Spiel steht | Chemnitz & digital
DESCRIPTION:Bei der Landtagswahl am 1. September könnte die rechtsextreme AfD in Sachsen stärkste Kraft werden. Und dann? Wir müssen hinschauen: Welche Agenda verfolgen Rechte? Welche Menschen und Strukturen\, die in Sachsen die Demokratie stärken\, stehen schon jetzt vor immer größer werdenden Herausforderungen? Wie organisiert sich Widerstand gegen antidemokratische Kräfte? Und auf wen kommt es jetzt besonders an? \nGanzes Programm\, Anmeldung & FAQ: taz.de/panterforen \n \n\nEintritt kostenlos | Anmeldung notwendig | Einlass ab 9.30 Uhr\n·Bühnenpodien | Küchentischgespräche | Raum für Austausch und Vernetzung\n\nZu Gast: die demokratischen Spitzenkandidatinnen für den sächsischen Landtag | Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V.\, Autor und Aktivist Jakob Springfeld\, Jule Nagel von der Linkspartei\, Kulturwissenschaftlerin Frauke Wetzel\, Özcan Karadeniz\, Referent für politische Bildungsarbeit und viele mehr \nAb 18 Uhr kürt die taz Panter Stiftung eine Initiative aus Sachsen mit dem mit 5.000 € dotierten Panter Preis für ihr soziales Engagement. Nominiert sind das Küchenkollektiv Calzone Rivoluzione – Pizza gegen Rechts\, das Empowerment-Projekt für Mädchen SISTERS*\, Donata Porstmann von den Omas gegen Rechts in Döbeln sowie das Blaskapellen-Kollektiv Banda Comunale.  \nAusklang mit Live-Musik von DJane Izzy und Getränken \nOrt\nWeltecho Chemnitz\nAnnaberger Straße 24\nChemnitz\, 09111  \nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für Neubürger*innen: Fit für die Wahlen nach der Einbürgerung – Landtagswahl & Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats | Dresden
DESCRIPTION:In diesem Jahr stehen wichtige Wahlen an: am 9. Juni die Kommunalwahl und die Europawahl\, am 1. September die\nLandtagswahl und Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats. \nSie dürfen nach Ihrer Einbürgerung erstmals in Deutschland wählen? Sie möchten besser verstehen\, worüber Sie bei diesen Wahlen entscheiden und wie die Wahlen konkret ablaufen? \nWer steht zur Wahl? Wie sieht der Stimmzettel aus? Wie viele Stimmen habe ich? \nWir laden Sie ein\, mit anderen Eingebürgerten über Ihre Fragen zu den Wahlen zu sprechen. \n• Samstag\, 25. Mai 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Kommunalwahl \n• Samstag\, 1. Juni 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Europawahl \n• Samstag\, 24. August 2024\, 10.00 – 16.00 Uhr\nin unserem Workshop zur Landtagswahl \nund Wahl des Integrations- und Ausländerbeirats \nDie Workshops finden in den Räumen der Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10 (in der Nähe vom Postplatz) statt. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.\nFür Verpflegung wird gesorgt. \nEine Kooperation der Volkshochschule Dresden mit dem Bündnis gegen Rassismus Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nOrt\nVolkshochschule Dresden\nAnnenstraße 10 \nZum Flyer  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:OFFENER PROZESS - Ausstellung zum NSU-Komplex | Zwenkau
DESCRIPTION:OFFENER PROZESS – Ausstellung zum NSU-Komplex \nDie Ausstellung OFFENER PROZESS widmet sich dem Thema der Auswirkungen rassistischer Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes\, dessen gesellschaftliche Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist. In der Ausstellung wird dabei die Ost-Deutsche Realität\, insbesondere in Sachsen\, zum Ausgangspunkt genommen\, um eine Geschichte des NSUKomplexes zu erzählen\, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und\nrassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. \nNicht selten sind es die Geschichten der Täter:innen des NSU-Komplexes\, die im Mittelpunkt der Narrative stehen. Das Projekt Offener Prozess möchte mit dieser Tradition brechen und stattdessen sowohl Migrationsgeschichten und migrantische Kämpfe\, Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt sowie struktureller und institutioneller Rassismus in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. \nZiel der Ausstellung ist\, mithilfe der Exponate\, des Methodenhandbuches\, eines mehrsprachigen Vermittlungsteams und eines Diskursprogrammes\, die komplexen Ereignisse des NSU-Prozess für ein breites Publikum zugänglich zu gestalten. Die Ausstellungsarbeiten stehen in den Sprachen Türkisch\, Arabisch\, Englisch und in einfacher Sprache zur Verfügung. Zudem beinhalten die audiovisuellen Arbeiten für blinde Menschen eine Audiodeskription. \n\n\n\nKünstlerische Beiträge von Harun Farocki\, Hito Steyerl\, belit sağ\, Želimir Žilnik\, Ulf Aminde und Forensic Architecture u.a. widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen\, Migrationsgeschichten\, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus. Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen\, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer\, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden\, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. Begleitet wird die Ausstellung von einem Vermittlungs- und Diskursprogramm. Zusätzlich können die Inhalte in der Webausstellung\nnachvollzogen werden. Der Ausstellungsraum wird um eine Interaktive Karte sowie einen Chatbot (Messenger-Dienst) erweitert.Die Ausstellung ist entstanden im Rahmen des Projekts Offener Prozess – NSU-Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V. unter Leitung von Hannah Zimmermann und Jörg Buschmann. Ayşe Güleç und Fritz Laszlo Weber entwickelten im Auftrag des Projekts Offener Prozess das künstlerische\, gestalterische und kuratorische Konzept der Ausstellung. Irène Mélix ist verantwortlich für die Ausstellungsproduktion und die Konzeption der Webausstellung. Für das Vermittlungsprogramm sowie die politische Bildungsarbeit im Kontext der Ausstellung sind Ayşe Güleç\, Juliane Phieler und Hannah Zimmermann verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\nÖffnungszeiten \nIm Zeitraum vom 24. August bis 6. Oktober ist die Ausstellung im KulturKino zu folgenden Zeiten geöffnet: \n  \n\nmontags 10 bis 14 Uhr\ndienstags 10 bis 14 Uhr\ndonnerstags 15 bis 19 Uhr\n\n\nSowie an den Tagen: \n  \n\nSo\, 01.09.2024 13 bis 15 Uhr\nSo\, 08.09.2024 13 bis 17 Uhr (Tag des offenen Denkmals)\nSo\, 22.09.2024 10 bis 12 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nDo\, 03.10.2024 15 bis 17 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nSo\, 06.10.2024 13 bis 15 Uhr\n\n\n\n\nVermittlungsangebot für Schulen\n\nSchulklassen und andere interessierte Gruppen haben die Möglichkeit\, die Ausstellung mit einer Vermittlung zu besuchen. Jeweils zwei junge Menschen\, geschult von ASA-FF e.V.\, führen die Gruppe durch die Ausstellung.\nDies dauert 1\,5 bis 2 Stunden.Zur Terminabsprache und für weitere Bildungsangebote nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:E-Mail: info@kulturkino-zwenkau.de\nTelefon: 034203 – 623 160 \n\n\n\n\nOrt\n\n\n\nHugo-Haase-Straße 9\n04442 Zwenkau
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Haltung bewahren - wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? | Leipzig
DESCRIPTION:**Podiumsgespräch anlässlich der Landtagswahl in Sachsen** \nHaltung bewahren – wie politisch muss Soziale Arbeit in Sachsen sein? \nLiebe Kolleg:innen\, \nIn Zeiten von politischem Wandel und Krisen steht die Soziale Arbeit vor neuen Herausforderungen. Im September 2024 finden die Landtagswahlen in Sachsen statt und Soziale Arbeit muss sich deutlicher positionieren… oder? \nVielleicht kennt Ihr das: Politische Entscheidungen beeinflussen unseren Alltag als Sozialarbeitende oft unmittelbar. Wir finden: Soziale Arbeit und Politik haben einen komplizierten Beziehungsstatus. \nLasst uns darüber ins Gespräch kommen\, uns vernetzen und uns gegenseitig stärken! \nDer DBSH Sachsen lädt herzlich zu einem Podiumsgespräch mit Gäst*innen aus Praxis und Wissenschaft ein. \nam 22.08.2024\num 19 Uhr\nim Pögehaus\n \nmit \n\nFlorian Krahmer (NDK Wurzen)\nHannah L. Franke (Sozialarbeiterin (MSW)\, Vorstandsmitglied Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.)\nNicole Maziarka (staatl. anerkannte Sozialarbeiterin (B.A.)\, angewandte Sexualwissenschaftlerin (M.A. i.A.)\, Referentin LAG Gewaltfreies Zuhause Sachsen e.V.)\nSophie Spitzner (Treibhaus e.V. / wissenschaftliche Mitarbeiterin der HSMW)\n\nModeration: Tobias Burdukat (Geschäftsführer Between the Lines gGmbH in Grimma\, entstanden aus der von ihm entwickelten Projektkonzeption der emanzipatorischen Jugendarbeit „Dorf der Jugend“; Lehre an der TH Nürnberg und HTWK Leipzig) \nIm Anhang sind Veranstaltungsplakate zu finden\, die gerne weitergeleitet\, aufgehangen und verteilt werden können. Auch die Mail kann gerne weitergeleitet werden! \nWir freuen uns auf Euer Kommen und spannende Diskussionen unter Kolleg*innen! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/podiumsgespraech-haltung-bewahren-wie-politisch-muss-soziale-arbeit-in-sachsen-sein-leipzig/
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SUMMARY:Wirtschaft im Dialog: Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus | Chemnitz
DESCRIPTION:Unsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten. \n\n\nInhalte:\nDas Institut der deutschen Wirtschaft legt in seiner Studie erstmalig Zahlen vor\, welche wirtschaftlichen Auswirkungen ein Ausstieg Deutschlands aus der Europäischen Union für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeuten würde. In einer Zeit\, in der Populismus europaweit an Einfluss gewinnt\, sehen wir uns mit zahlreichen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland konfrontiert. Darunter Themen\, wie die Verringerung des Bruttoinlandsprodukts\, der Verlust an Wertschöpfung\, Arbeitsplätzen\, Wohlstand und Freiheit. \nUnsere Veranstaltung gibt Ihnen Einblicke in die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen\, in die aktuellen Erkenntnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft und bietet Antworten auf regionale Problemlagen in Sachsen. \nEs wird entscheidend sein\, dass Unternehmen\, Kultur\, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam Wege finden\, den Wirtschaftsstandort Deutschland innerhalb der Europäischen Union zu stärken und die Menschen in Sachsen auf diesem Weg mitzunehmen. \nDeshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Wirtschaftliche Auswirkungen in Zeiten des Populismus“ ein und würden uns freuen\, wenn Sie sowohl Interesse als auch Gelegenheit haben\, mit uns ins Gespräch zu kommen. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme\, wertvolle Impulse und einen inspirierenden Austausch! \nProf. Dr. Michael Hüther\, Institut der deutschen Wirtschaft\nRobert Czajkowski Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachen e. V.\nChristoph Neuberg Industrie- und Handelskammer Chemnitz \n\n\nAblauf:\nProgramm: \nModeration: Alexandra Gerlach \n14:30 Uhr I Ankommen & registrieren\, Get together\n15:00 Uhr I Eröffnung Sylvia Pfefferkorn\, stellv. Vorstandssprecherin Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V\n15:05 Uhr I Statement Christoph Neuberg\, Hauptgeschäftsführer IHK-Chemnitz\n15:10 Uhr I Statement Prof. Dr. Michael Hüther\, Direktor und Mitglied des Präsidiums\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:15 Uhr I Vortrag Dr. Knut Bergmann Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro\, Institut der deutschen Wirtschaft\n15:35 Uhr I Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Teilnehmer Alexander Dierks\, CDU-Generalsekretär\, Sven Schulze Oberbürgermeister Stadt Chemnitz\, Robert Czajkowski\, Vorstandssprecher Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e. V.\, Marco Rutzke\, Geschäftsführer NetTask GmbH\nSeien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie bei uns erlesene Fingerfoods und Canapés \n16:30 Uhr I Seien Sie im Anschluss unser Gast und genießen Sie erlesene Fingerfoods\, Canapés und bilaterale Gespräche & Netzwerk \n17:30 Uhr I Ende \nOrt\nIHK-Chemnitz\nStraße der Nationen 25\n09111 Chemnitz \nMit freundlicher Unterstützung durch die IHK – Chemnitz. \nIhre freundliche Registrierung erwarten wir bitte bis zum 15.08.2024. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung“ | Döbeln
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 7. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung befassen. Die Tagung findet am 20.08.2024 von 9.30-17.00 Uhr in Döbeln im Treibhaus Döbeln e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDas Verhältnis von Kunst und Antisemitismus ist medial vor allem hinsichtlich seiner problematischen Dimensionen präsent. Seien es die Vorkommnisse auf der documenta\, der Berlinale oder in lokalem\, kleineren Rahmen\, regelmäßig manifestieren sich Spannungen zwischen Vorstellungen von künstlerischer Freiheit und den Grenzen zum Antisemitismus. Kunst kann jedoch auch als bedeutendes Mittel in der Kritik und Bekämpfung von Antisemitismus dienen und stellt in dieser Hinsicht einen wichtigen Bestandteil von Bildungsarbeit dar. Wir wollen uns auf der Tagung bewusst und vorranging mit diesen konstruktiven Potentialen befassen und beleuchten\, wie Kunst kreative Herangehensweisen an Antisemitismuskritik schaffen und Zielgruppen-Zugänge erweitern kann. \nProgramm \nDie Tagung wird eröffnet mit einer Keynote zum Schwerpunktthema „Kunst als Mittel in der Antisemitismusbekämpfung“. Daraufhin folgt eine Speed-Panel-Session\, bei der die Teilnehmenden die Möglichkeit besitzen\, im Wechsel verschiedene zur Auswahl stehende Projekte und Best-Practice Beispiele kennenzulernen. Am Nachmittag werden wir uns dann in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle wie immer herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. Den Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Döbeln von Stephan Conrad\, Leitung der AG Geschichte am Treibhaus Döbeln. \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im ebenfalls angehängten separaten Dokument. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Stärkung und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die sich zu diesen Themen weiterbilden möchten\, sind jedoch ebenfalls herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Treibhaus e.V. Soziokultur in Döbeln\, Bahnhofstraße 56\, 04720 Döbeln statt. \nParkplätze vor Ort sind in Laufnähe des Veranstaltungsortes vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Döbeln und von dort Bus Nr. 750 oder 895 zur Haltestelle Döbeln\, Volkshaus. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nTreibhaus e.V. Soziokultur in Döbeln\nBahnhofstraße 56\nDöbeln\, 04720 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:MUT-Workshop | digital
DESCRIPTION:Was macht dich eigentlich immer wieder wütend?\nDas geht raus an alle Sachsen-Töchter! Wir freuen uns einen weiteren digitalen MUT-Workshop anbieten zu können\n…du bist zwischen 16-29 Jahre alt\,\n…lebst und/oder arbeitest in Sachsen\n…und hast Bock deine WUT in MUT zu verwandeln?\n\n\n\nDann melde dich jetzt zu unserem kostenlosen MUT-Workshop an!\n\nDer Workshop ist digital – du kannst also von überall teilnehmen. Also Kalender raus und eintragen:\n\n19. August von 17.00 bis 20.00 Uhr\n\n\n\nMultiplikator*innen sind radikal-herzlich eingeladen sich anzumelden.\n\n\n\nauch radikale Söhne sind natürlich herzlich willkommen!\n\n\n\n\nbring your Bande! Sag auch gern deinen Mitstreiter*innen Bescheid und nehmt gemeinsam teil!\n\n\n\n\nWas erwartet dich?\nWir werden uns nach einem kurzen Warm-up deinem WUT-Thema widmen. Mit den Mitteln der Aktionskunst verwandeln wir dein WUT- in dein MUT-Thema. Politische Bildung kann mitunter etwas trocken rüberkommen. Aktionskunst hitted anders. Wir wollen dich empowern und bestärken\, neue Wege für dein politisches Thema zu gehen.\n\n\n\nDu bist herzlich eingeladen\, mitzumachen! Wir freuen uns auf dich!\n\nAnmeldung via Mail an anmeldung@radikaletoechter.de\n\n\nWeitere Informationen (Facebooklink)\nWebsite Radikale Töchter
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SUMMARY:Good news! Das Sommer-SachsenSofa | Löbau
DESCRIPTION:Die Nachrichtenlage wird bestimmt von negativen\, teils verheerenden Berichten über Krisen\, Krieg und Leid. Und auch in Sachsen werden vor der Landtagswahl eher Probleme in den Vordergrund gestellt als bereits Erreichtes. Dabei gibt es viel Gutes zu berichten. Von Menschen\, die sich engagieren und von gelungenen Initiativen. Auf diesem SachsenSofa wollen wir darüber sprechen\, was gut läuft in Sachsen. Lassen Sie sich überraschen! \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, Sachsen-Fernsehen\nSofagäste: werden bekanntgegeben auf www.sachsensofa.de.\nModeration: Maxi Konang\, Daniel Heinze \n\n\n\nVeranstaltungsort\nMarktplatz Löbau\n02708 Löbau\n\n\n\nInformationen / Anmeldung\nwww.sachsensofa.de\n\n\n\nZielgruppe\nAlle\n\n\n\nVeranstalter\nEvangelische Akademie Sachsen\nHauptstraße 23\n01097 Dresden\nakademie@evlks.de\nhttp://www.ea-sachsen.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Info-Veranstaltung: „Gehörlos\, schwerhörig und diskriminiert? – Welche Möglichkeiten habe ich?“ | digital
DESCRIPTION:Info-Veranstaltung: „Gehörlos\, schwerhörig und diskriminiert? – Welche Möglichkeiten habe ich?“\nWann:\nDonnerstag\, 15. August 2024\nUhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr \nWo:\nOnline (Die Zugangsdaten senden wir Ihnen nach der Anmeldung.) \nBei der Veranstaltung sprechen wir über:\n\nUmgang mit Diskriminierung\nIhre Rechte\nIhre Beratungsmöglichkeiten\nUnsere Online-Beratung\, unsere monatliche Sprechstunde in Deutscher Gebärdensprache\nIhre Fragen an uns\n\nHinweis zu Veranstaltung:\n\nWir sprechen Lautsprache.\nWir stellen Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache.\nKostenfreie Teilnahme\n\nAnmeldung? Rückfragen?\nBitte wenden Sie sich an Martin Jäger per E-Mail an: onlineberatung@adb-sachsen.de \nWas macht das Antidiskriminierungsbüro Sachsen?\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen berät Menschen\, die Diskriminierung erlebt haben.\nAlle Menschen können zu uns kommen.\nDie Beratung ist immer kostenlos. \nEine Beratung ist auf folgendem Weg möglich:\n• Online-Beratung (Chat)\n• Video-Beratung\n• Monatliche Sprechstunde in Deutscher Gebärdensprache\n• Email-Beratung\n• Vor Ort in Leipzig\, Dresden\, Chemnitz \nWir freuen uns über Ihre Teilnahme und sind gespannt auf Ihre Fragen! \nVielleicht interessiert Sie auch …\n… unsere Vernetzungsveranstaltung „Beratungsangebote für Gehörlose nach Diskriminierung“ am 13. August? \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Merkt ihr nischt! – Lesung antifaschistischer Texte | Chemnitz
DESCRIPTION:Zusammengestellt und vorgetragen von Mike Melzer (Bildungsreferent) \n„Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.“ \nSo kommentierte 1952 Bertolt Brecht das Wiedererstarken der Faschisten und Kriegstreiber im Westen Europas. Aber sollte im Angesicht des heutigen ansteigenden Rassismus und Chauvinismus und dem Erstarken von rechtsradikalen Parteien nicht auch an die Menschen erinnert werden\, die sich diesem Wahnsinn entgegenstellten? \nIm Programm werden neben den berühmten Dichtern der 1930er Jahre wie Brecht und Tucholsky auch weniger bekannte Namen wie Jura Soyfer\, Theodor Kramer und Horst Lommer durch ihre Texte zu hören sein. Ebenso entstanden in den Gefängnissen und Konzentrationslagern des Nationalsozialismus Kunstwerke\, welche uns Nachgeborenen nicht nur Erinnerung\, sondern auch Aufruf zum Widerstand sein sollen. Sie beeindrucken tief durch ihre Menschlichkeit und ihren Lebensmut in unmenschlicher Umgebung. \nAuch entstanden auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges und bei den Partisan*innen vor allem Lieder\, welche zum Teil bis heute als Hits bezeichnet werden können. \nDieses Programm will aus allen diesen ein Kaleidoskop formen\, das in vielen Farben strahlt\, und den Zuhörenden damit Mut\, Hoffnung und Zuversicht geben für den Kampf um Freiheit und Frieden. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nSoziokulturelles Zentrum QUER BEET\nRosenplatz 4\n09126 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zusammen stark engagiert – Argumentationsworkshop | Meißen
DESCRIPTION:Liebe (ehrenamtlich) Engagierte und Interessierte\, \nviele von uns kennen es: Eine rechte Äußerung fällt\, und man ist oft erst einmal perplex und weiß nicht\, wie man reagieren kann. Gerade Menschen\, die selbst Migrationsbezüge haben und / oder sich aktiv für eine pluralistische Gesellschaft einsetzen\, sind besonders häufig rechten Anfeindungen ausgesetzt. Wie können wir damit umgehen? \nIm Workshop tauschen wir uns aus und entwickeln gemeinsam Handlungsstrategien für den Umgang mit rechten Äußerungen. Interaktive Übungen und Methoden unterstützen uns\, die eigene Handlungs- und Argumentationssicherheit zu stärken. Das Ziel ist es\, dass sich alle Teilnehmenden im Umgang mit solchen Herausforderungen sicherer fühlen und effektive Strategien zur Hand haben\, um Rassismus und menschenfeindlichen Äußerungen entgegenzutreten. \nDer Workshop richtet sich an (ehrenamtlich) Engagierte und Interessierte. \nAlle sind herzlich eingeladen\, teilzunehmen und gemeinsam an einem respektvollen und toleranten Miteinander im Landkreis Meißen zu arbeiten. \nEine Kooperation zwischen Meißner Stimmen\, Buntes Meißen – Bündnis für Zivilcourage e.V. und dem Projekt „Spot on! Engagement sehen. Strukturen stärken“ des Kulturbüros Dresden e.V. \nAmanda Luna ist Bildungsreferentin in der politischen Bildung und Gesundheitsberaterin und hat mit Schulen\, Universitäten\, Vereinen\, Initiativen und Kommunen auf vielfältigste Weise zusammengearbeitet. In über sechs Jahren konnte sie in diversen Projekten\, Netzwerken und Beratungen auf lokaler\, regionaler und (inter)nationaler Ebene in Deutschland\, den Niederlanden\, Peru\, Mexiko und Brasilien ein enormes Maß an Erfahrung sammeln. Hier hat sie erfolgreiche Konzepte für ein transformatives\, nachhaltiges und sozial integratives Bildungssystem in die Praxis umgesetzt. Sie arbeitet mit partizipativen\, integrativen und machtkritischen Ansätzen sowie einer dekolonialen Perspektive. \nHier könnt ihr mehr über Amanda Luna erfahren: https://amandaluna.net/ \nAnmeldung bis zum 9. August 2024 an: \nNora Zeising (sie/ihr) – Projekt „SpotOn! Engagement sehen. Strukturen stärken“\nnora.zeising@kulturbuero-dresden.de\nKulturbüro Dresden\nSchweizer Str. 32\, 01069 Dresden\nTelefon Büro: 0351 407 662 53 Telefon mobil: 0176 95275796 \nwww.kulturbuero-dresden.de\nhttps://www.instagram.com/kulturbuerodd \nWeitere Informationen\n 
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/zusammen-stark-engagiert-argumentationsworkshop-meissen/
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SUMMARY:Vernetzungsveranstaltung „Beratungsangebote für Gehörlose nach Diskriminierung“ | digital
DESCRIPTION:Herzlich laden wir Sie zu unserer Vernetzungsveranstaltung ein. Seit Juli 2023 haben wir unser Angebot der Antidiskriminierungsberatung um die Möglichkeit der Online-Beratung sowie einer offenen Sprechstunde in Deutscher Gebärdensprache ergänzt. Ziel ist es\, eine barrierefreie und zugängliche Unterstützung für Ratsuchende zu gewährleisten. Hierbei nehmen wir insbesondere gehörlose und schwerhörige Ratsuchende in den Blick. \nDiese Veranstaltung ist für Sie interessant\, wenn …\n\n… im Rahmen Ihrer Arbeit Nutzer*innen Ihrer Angebote von Diskriminierung berichten und Sie sie gerne an eine geeignete Anlaufstelle verweisen möchten.\n … Sie insbesondere gehörlose oder schwerhörige Menschen\, die Diskriminierung erfahren haben\, an uns verweisen möchten. Denn diese profitieren insbesondere von den o. g. Angeboten.\n… Sie sich an der Gestaltung einer inklusiven Beratungslandschaft beteiligen und die Teilhabe gehörloser und schwerhöriger Menschen fördern möchten.\n\nTermin:\nDienstag\, 13. August 2024\nUhrzeit: 14:00 – 15:30 Uhr \nOrt:\nOnline (Zugangsdaten werden nach Anmeldung versendet) \nIm Mittelpunkt stehen folgende Themen:\n\nVorstellung unserer Online-Beratung und Sprechstunde in Deutscher Gebärdensprache\nTechnische und organisatorische Rahmenbedingungen dieser Angebote\, Rahmenbedingungen hinsichtlich Barrierefreiheit\nErfahrungsberichte und Fallbeispiele\nMöglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung\n\nAnmeldung:\nBitte melden Sie sich bis zum 6. August 2024 per E-Mail unter onlineberatung@adb-sachsen.de an. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nHinweise zur Veranstaltung:\nDie Veranstaltung findet über den Zoom-Raum des ADB Sachsen statt.\nSie wird durch Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache begleitet. \nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, ob Sie weitere Bedarfe haben\, um an der Veranstaltung gut teilnehmen zu können. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch mit Ihnen! \nVielleicht interessiert Sie auch …\n… unsere Info-Veranstaltung (online): „Gehörlos\, schwerhörig und diskriminiert? – Welche Möglichkeiten habe ich?“ am 15. August? \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratie in Fahrt | sachsenweit
DESCRIPTION:Eine 2-tägige Bus-Tour zu einigen Orten der Demokratie im Vogtlandkreis\, Erzgebirgskreis\, Mittelsachsen und LK Leipzig. Anmeldeschluss war laut Flyer schon im Juni\, in der Radiosendung der Orte am Freitag klang es aber so\, als gebe es noch freie Plätze. Wäre dann auch noch was für den Newsletter. Aber wenn die Infos uns nicht erreichen\, kann man nix machen 🙁 \nhttps://www.demokratie-sachsen.org/demokratie-in-fahrt\n– – –\nDemokratie in Fahrt \n\nAm 13./14. August werden wir mit einem Bus und hoffentlich vielen interessierten Gästen unterwegs sein zu fünf spannenden Orten in Sachsen. Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zur Tour und im Nachgang eine Dokumentation. \nMöchten Sie dabei sein\, dann gerne einfach und schnell über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/897780375 \n– – – \nWir laden ein zu einer Demokratietour durch Sachsen. Weil auch ein Bus ein „Ort der Begegnung“ sein kann und Demokratie mehr als einen Ort und ein Gesicht hat. Steigen Sie ein und erleben Sie mit uns demokratische Kultur an fünf Stationen außerhalb der Großstadt\, die ihre ganz eigene Demokratiegeschichte erzählen. \nWas brauchen Menschen\, um wieder Vertrauen in die Demokratie und die Kraft kollektiven Handelns zu bekommen? \nWas motiviert sie\, die wenige Zeit\, die ihnen neben Beruf und Familie oft bleibt\, in die Entwicklung ihres Gemeinwesens zu stecken? \nWelche Bedeutung haben dabei Begegnungen im Schaufenster\, auf Bahngleisen oder am Rande einer Kohleabbaugrube? \nUnd werden an diesen Orten die Keimlinge gesetzt für die Lösung großer gesellschaftlicher Fragen? \nErleben Sie wie an den unterschiedlichen Orten mit viel Kreativität und Motivation verschiedene Ansätze entwickelt und erprobt werden\, um Demokratie wieder verstärkt in den Alltag der Menschen zu bringen. \nhttps://www.demokratie-sachsen.org/orte \nUnsere Stationen \n\nDresden\, Hauptbahnhof\nRodewisch\, „ROWI Labor“\, Postplatz 9\, 08228 Rodewisch\nAue-Bad Schlema\, „Offener Bürgertreff“\, Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema\nAnnaberg-Bucholz\, „Tresen\, Thesen\, Tempramente“\, Geyersdorfer Straße 34\, 09456 Annaberg-Buchholz\nLimbach-Oberfrohna\, „Limbach für alle“\nPödelwitz\, „Zukunftsform Pödelwitz“\nLeipzig\, Hauptbahnhof\n\nEs gibt noch freie Plätze! (Stand: 29.07.2024) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot im Themenfeld Verschwörungsideologien | Leipzig
DESCRIPTION:Summer School im Themenfeld Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung für hauptamtliche Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen sowie Kirchgemeinden in Sachsen \nGemeinsam mit dem Demokratiezentrum Sachsen setzt die Amadeu Antonio Stiftung dieses Jahr zum zweiten Mal ein Fortbildungsangebot für Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit sowie kirchlicher Einrichtungen zu den Themen Verschwörungsdenken und Demokratiegefährdung um. \nZiel des Angebots ist es\, die Berater*innen\, Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen darin zu unterstützen\, mit subtilem oder konfrontativ geäußertem Verschwörungsglauben in ihrer alltäglichen Arbeit umzugehen. In einer viertägigen Summer School arbeiten die Teilnehmenden intensiv in der Gruppe und mit geladenen Expert*innen zusammen. Es wird einerseits Grundlagenwissen zum Phänomen der Verschwörungsideologien sowie zu den sozialpsychologischen Hintergründen vermittelt. Außerdem entwickeln die Teilnehmenden praktische Handlungsstrategien und erproben diese an Fallbeispielen aus der Praxis. \nBegleitet wird die Summer School von Angeboten zur Vertiefung der Inhalte. Ausführliche Informationen zum Ablauf\, sowie zur Anmeldung finden Sie hier in der Ausschreibung: 2024_Ausschreibung_Qualifizierungsangebot-Verschwörungsdenken_AAS \nDas gesamte Angebot ist kostenfrei. \n13. August – 16. August 2024 in Leipzig\n+ Begleitangebote im September – November 2024 \nKontakt für Informationen und Anmeldung\nAnmeldefrist: 9. Juli 2024\nBitte melden Sie sich über das digitale Anmeldeformular unter folgendem Link an:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/r7sakvag \nDetails zum Programm (PDF)\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jubiläum: 10 Jahre Dorf der Jugend | Grimma
DESCRIPTION:Wir feiern – feiert mit uns!\nAm 10.08. wollen wir mit euch unseren 10. Geburtstag feiern. Wir laden euch zu uns in den Garten ein und wollen mit buntem Programm und Sonnenschein auf 10 Jahre Emanzipation anstoßen und anschließend tanzen\, tanzen\, tanzen! \nKommt vorbei ❤️ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Torgau | Torgau
DESCRIPTION:DEMOKRATIE braucht VIELFALT!\nBald ist es endlich soweit\, die Zielgerade zum 3. CSD in Torgau naht! Sorry\, dass es so lange still um uns war\, aber unser Orgateam ist winzig … \nMit euch möchten wir am 10. August in Torgau für ein grundlegendes Menschenrecht demonstriert: in Würde zu lieben wen und zu leben wie wir wollen!\nKommt nach Torgau und werdet beim Fest der Vielfalt aktiver Teil zahlreicher Aktionen und Interventionen. Es wird verdammt kreativ\, sehr bunt\, wir wollen uns Mut machen\, Wut rauslassen und gegenseitig kennenlernen\, viel Spaß an gemeinsamen Aktionen haben\, ins Gespräch kommen … Und am Ende könnt ihr selbstgemachte Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen. Lasst euch überraschen! \n14 Uhr Demostart am Bahnhof \n15 Uhr Fest der Vielfalt auf dem Markt \n\n#PrideUpYourKaff \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:CSD Bautzen | Bautzen
DESCRIPTION:Die Pride-Season beginnt und wir können endlich mit Euch teilen: Auch in Bautzen gehen wir wieder für Vielfalt und Freiheit auf die Straße. Am 10. August feiern mir mit Euch unseren 2. CSD und zeigen: Bautzen kann bunt\, Bautzen kann tolerant\, Bautzen kann solidarisch! Ab 14 Uhr ziehen wir mit einem lauten Demozug durch die Straßen und machen mit vielen Redner*innen klar\, dass wir Queers trotz rechter Hetze und Gewalt ein Teil unseren vielfältigen Gesellschaft sind und bleiben! \nStartpunkt:\nMaria-Martha-Kirche\nBautzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Diskussionsrunde: „Deutschlands Querfront“ mit Tomasz Konicz | Taucha
DESCRIPTION:Einladung zur Lesung und Diskussionsrunde mit Tomasz Konicz zu seinem Buch „Deutschlands Querfront“\nZeit: Freitag\, 9.8.2024\, 18:00 Uhr\nOrt: VHS Nordsachsen\, Dewitzer Str. 33/35\, 04425 Taucha \nQuerfront gehört zu den umkämpften Begriffen. Die Arbeitsdefinition „öffentliche Zusammenarbeit von Linken und Rechten auf einer organisatorischen Ebene“ kommt bei einigen Themen wie „Frieden“ punktuell zusammen. In den letzten Jahren entstehen Gruppen\, deren Erfolgsrezept genau darin besteht. Wir sehen in bestimmten populistischen Neugründungen und Abspaltungen\, Querdenken und Freier „Linke“ eine gefährliche Entwicklung\, die nicht nur die Straßen und Parlamente kosten wird. Autor Tomasz Konicz hat im Mai ein Buch „Deutschlands Querfront“ veröffentlicht. Er bezeichnet das Phänomen als Tranformations-Riemen\, der rechte Ideologie in die Linke und Personal für Rechte mobilisierbar macht. Ein doppelter Verlust.\nWas sind die Ursachen für Querfront? Warum ist sie erfolgreich? Worin liegt ihre Falschheit? \nWir haben Konicz nach Taucha eingeladen und wollen im Anschluss mit euch über die Querfronten in Sachsen diskutieren in Hinblick auf die Montagsdemos und Landtagswahlen. \nOrganisator der Veranstaltung sind SAfT e.V. – Solidarische Alternativen für Taucha und die Antiverschwurbelte Aktion (AvA). Die AvA ist ein bundesweites Aktionsbündnis gegen Verschwörungstheorien. Mit satirischen Demos als Echsenmenschen verkleidet nehmen wir die montäglichen Volksaufstände auf die Schippe. \nTomasz Konicz ist ein deutscher Journalist und Publizist polnischer Herkunft\, der sich intensiv mit den Themen Kapitalismuskritik\, Globalisierung und Klimawandel auseinandersetzt. In seinen Arbeiten analysiert er die ökonomischen und politischen Dynamiken der Gegenwart und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Sein aktuelles Buch „Die Querfront in Deutschland“ erschien 2024 im Selbstverlag. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: Refugees unite! | Dresden
DESCRIPTION:Wir sind Flüchtlinge aus aller Welt\, die nach Deutschland gekommen sind\, weil es in unseren Ländern nicht mehr ging\, sei es wegen Kriegen\, Armut\, Ausbeutung\, Unterdrückung aller Art oder der Klimakatastrophe.\nWir sprechen verschiedene Sprachen\, haben aber viele gemeinsame Probleme. Wir haben Ähnliches erlebt – vor\, während oder nach der Flucht.\nWir sind international\, weil unsere Probleme international sind. Diese teilen wir auch mit vielen Menschen\,teilen wir auch mit vielen Menschen\, die hier geboren sind.\nWir gehören zusammen\, weil unsere Probleme und viele unserer Wünsche miteinander verbunden sind. \nDennoch erleben wir eine wachsende Feindseligkeit\, eine wachsende Hetze\, die uns unserer Rechte und unserer Stimme beraubt.\nSatt über Frieden\, gerechte Verteilung und den Stopp der epidemischen Entmenschlichung wollen sie über uns reden\, als wäre unsere Flucht nicht die Folge\, sondern die Ursache!\nDamit sind wir nicht einverstanden und wir haben einiges zu sagen!\nOb miteinander oder mit den Menschen\, mit denen wir den Traum einer sicheren\, gerechten und friedlichen Welt teilen – wir wollen reden!\nKomm auch Du zu Refugees unite!\, um dich uns anzuschließen\, unsere Forderungen zu unterstützen und gemeinsam Spaß zu haben!\nZusammen sind wir stärker!\nFür Gerechtigkeit\, Frieden und Befreiung! \nP.S. Bringt eure Familien mit! \nWeitere Informationen & Infos zum Programm
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SUMMARY:Ausstellungeröffnung "Solche Leute gibt's hier nicht!" | Bautzen
DESCRIPTION:Die kleinstädtischen und ländlichen Räume Sachsens sind LSBTIQ*-Zone! Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) gehören hier zur Lebensrealität – und werden doch selten sichtbar. Unsere Ausstellung erzählt ihre Geschichten. Mit dem Smartphone können zusätzlich Interviews abgerufen werden\, die die ganze Bandbreite queerer Lebenserfahrungen zeigen. Zu hören sind Personen\, die alle eng mit ihrer Region in Sachsen verbunden sind\, aber nicht alle konnten bleiben. Denn unterschwellige Formen der Ablehnung wie Vorurteile\, Ausgrenzungen und Diskriminierungen sind nach wie vor präsent. \nDie Ausstellung zeigt\, dass die Vielfalt kleinstädtischer und ländlicher Räume in Sachsen nicht in Frage gestellt werden kann. Unsere Gesprächspartner*innen erzählten Geschichten vom Glücklichwerden auf dem Land\, aber auch von Zweifeln. Hier trifft ein schwuler Lokführer auf einen selbsterklärten Paradiesvogel und ein trans* Teenager auf eine lesbische Mutter\, die sich gerade von ihrem Mann scheiden lässt. Sie zeichnen ein selbstbewusstes und kraftvolles Bild vom queeren Leben im ländlichen und kleinstädtischen Sachsen\, um anderen Mut zu machen. \n  \nAusstellungeröffnung im Frauenzentrum mit Gerede e.V.  \n 08.08.2024 I 18 Uhr I Steinstraße 15 \n  \nSIE als Eltern\, Angehörige oder Freund_innen? \n  \n…haben Schwierigkeiten die Lebensweise ihres Kindes zu verstehen? \n… haben Angst\, dass eine angehörige Person aufgrund ihrer Sexualität gemobbt wird? \n…wollen einen nahestehenden Menschen unterstützen? \n  \nSie fühlen sich davon angesprochen? Dann kommen Sie vorbei! \nWir laden Sie zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung und anschließender Gesprächsrunde ein. \nWir öffnen für Sie einen geschützten Raum\, um Ihre Fragen zur Homosexualität oder Transidentität Ihres Kindes oder eines anderen nahestehenden Menschen zu besprechen. \nZugänge und Barrieren \nDas Frauenzentrum ist über einen Fahrstuhl erreichbar. Am Eingang muss eine Stufe überwunden werden. Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist für einen Rollstuhl zu schmal. \nSollten Sie Fragen oder Bedenken vor der Verstaltung haben kontaktieren Sie uns gerne: 03591 – 42353 | info@frauenzentrum-bautzen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gedenken an den Genozid an den Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Unterstützer*innen und Freund*innen\,\n\nder 2. August ist der europäische Gedenktag an den Genozid an den Roma und Sinti. In der Nacht des 02.08.1944 ermordeten die Nationalsozialisten die letzten 4.200 in Auschwitz inhaftierten Roma und Sinti. Insgesamt wurden im zweiten Weltkrieg mehr als 500.000 unserer Menschen ermordet.\n\nDen Opfern des Genozids an unseren Menschen wollen wir am 02. August in Leipzig bei einer Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße und in der Riebeckstraße 63 gemeinsam mit der Stadt Leipzig gedenken. Wie unserer Recherchen der letzten Jahre herausstellten\, war die Riebeckstraße ein zentraler Ort für die Deportation der Leipziger Roma und Sinti.\n\nWir freuen uns wenn Sie/Ihr uns dabei unterstützt.\n\n\nStart:\n15:00-15:30 Uhr: Gedenken und Kranzniederlegung am Mahnmal “Geschlagener” am Schwanenteich in der Goethestraße\nWorte zum Gedenken von Dr. Skadi Jennicke\, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig\, und von Gjulner Sejdi – 1. Vorsitzender von Romano Sumnal – Verband der Roma und Sinti in Sachsen\nMusikalische Begleitung: Smule Seiffert\n\n15:30-16:00 Uhr: Fahrt mit der Straßenbahn oder mit Fahrrädern zur Riebeckstraße 63 – Erinnerungsort ehemalige Städtische Arbeitsanstalt\n\n16:00-17:00 Uhr: Gedenken und Vorstellung der Initiative am Erinnerungsort Riebeckstraße 63\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kantine-Festival "Zone" | Chemnitz
DESCRIPTION:Kantine »Zone« 22.-27.07.2024\nWer sich heute positiv auf den Kommunismus bezieht\, kommt nicht daran vorbei\, sich mit den Gründen des Scheiterns historischer Versuche seiner Verwirklichung auseinanderzusetzen. Wenn wir eine andere Zukunft ermöglichen wollen\, können wir die Geschichte des Realsozialismus nicht einfach abtun\, indem wir sagen: „Nein\, nein\, das war nicht der Kommunismus!“\, sondern müssen uns mit den Mechanismen\, Wirkungsweisen & Konsequenzen auseinandersetzen\, die diese Vergangenheit ermöglicht haben. \nWir beobachten eine Krise und Orientierungssuche in der Linken der Gegenwart\, in der auch eine Hinwendung zu autoritären Modellen der Organisierung wieder zunimmt. Sympathien für realsozialistische Staaten nehmen deren Widersprüche und Repressionsapparate oft nicht ausreichend ernst. Das Bedürfnis\, sich damit auch von einem bürgerlichen Narrativ abzugrenzen\, das die DDR & andere realsozialistische Erfahrungen rundherum abwertet und die darin gemachten Erfahrungen unbesehen verwirft\, erscheint nachvollziehbar\, greift aber zu kurz. \nMit der Kantine »Zone« bleiben wir dabei\, uns in der Festival-Woche mit einem Thema anstatt einer Person zu beschäftigen. Wir sind uns bewusst\, dass der Begriff »Zone« in diesem Zusammenhang häufig abfällig verwendet wird. Dennoch haben wir uns für diesen Titel entschieden\, spiegelt sich darin doch gut die Außenwahrnehmung sowohl der DDR als auch Ostdeutschlands\, welche häufig als rückständig\, demokratieunfähig\, hilfsbedürftig – auf jeden Fall »anders« bewertet werden. In teilweise sehr scharfem Kontrast dazu muss »Zone« auch als sozialistische Utopien-Projektionsfläche herhalten – sowohl bei manchen Linken als auch bei der »Früher-war-alles-besser«-Fraktion (Stichwort »Ostalgie«). Wir wollen die diesjährige Kantine dazu nutzen\, hinter die Klischees und Abwertungen zu blicken\, die über die DDR häufig im Umlauf sind und einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung jenseits von Schwarz-Weiß-Darstellungen leisten. \nWir sind uns der Tatsache bewusst\, dass wir nicht alle Aspekte dieses Themenkomplexes in einer Woche »abarbeiten« können und deshalb Schwerpunkte setzen müssen. Der öffentliche Diskurs ist häufig bestimmt davon\, wie die Teilung Deutschlands in sozialer Ungleichheit\, in Mentalitäten und Identitätsmodellen weiter existiert. Demgegenüber geht es relativ wenig darum\, wie die DDR als Gesellschaft funktioniert hat. Deswegen wollen wir den Blick gerade auf die Lebensrealitiäten in der DDR\, auf die Funktionsweisen ihrer Institutionen\, auf die Bedingungen von Veränderungen im System der Planung und Produktion lenken. \nWir laden euch dazu ein\, euch Ende Juli im Subbotnik in Chemnitz gemeinsam mit diesen Themen auseinanderzusetzen. \nProgramm\nWeitere Informationen
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SUMMARY:1919\, 1933\, 2024\,… was hat das mit mir zu tun? – ein Ferienprojekt | Pirna
DESCRIPTION:Du hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft\, und willst mehr dazu erfahren? Dann komm zu uns! \nEuch erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops\, Gesprächen mit Zeitzeug:innen und einer Übernachtung auf der Burg Hohnstein. Dabei gibt es viel Raum\, dass ihr selbst aktiv und kreativ werden könnt. Es geht unter anderem um: \n\nWas ist in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge passiert?\nWas können wir für heute aus der deutschen Geschichte der Demokratie mitnehmen?\nWas bedeutet Demokratie (für dich)?\nWelche Handlungsstrategien gibt es\, um demokratie- und menschenfeindlichen Einstellungen zu begegnen?\n\nDie Projektwoche richtet sich an alle zwischen 14 und 20 Jahren. \nEs sind keine Vorkenntnisse nötig. \nDas Angebot ist kostenlos. \nWo?       Montag – Mittwoch: Kulturkiste K2\, Schössergasse 3\, 01796 Pirna \nDonnerstag – Freitag: Jugendherberge Burg Hohnstein\, mit Übernachtung \nAnmeldung unter: projekt@akubiz.de \nBei Fragen\, melde dich bei uns! Per Mail oder per Telefon an 03501-509 1303. \nWenn die Anreisewege mit dem ÖPNV für dich schwierig sind\, sprich uns an. Wir versuchen eine Lösung zu finden. \nDie Räume sind nur begrenzt barrierearm. Bitte teile uns bei der Anmeldung mit\, ob du Bedarfe hast. \nWir können außerdem gerne Übersetzungen in andere Sprachen organisieren. \n  \n—- \nWould you like to engage with the Nazi era and the current political situation? Do you want to become active against right-wing agitation and inhuman attitudes? Or you have no idea what’s going on and want to find out more? Then come and join us! \nYou can expect a varied program of workshops\, discussions with contemporary witnesses and an overnight stay at Hohnstein Castle. There will be plenty of room for you to be active and creative. Among other things\, it is about: \n\nWhat happened in the district of Sächsische Schweiz-Osterzgebirge during the Weimar Republic and the National Socialist era?\nWhat can we learn from the history of democracy in Germany today?\nWhat does democracy mean (to you)?\nWhat strategies for action are there to counter anti-democratic and anti-human attitudes?\n\nThe project week is aimed at anyone aged between 14 and 20. \nNo previous knowledge is necessary. \nThe offer is free of charge. \nWhere?  Monday – Wednesday: Kulturkiste K2\, Schössergasse 3\, 01796 Pirna \nThursday – Friday: Hohnstein Castle Youth Hostel\, with overnight stay \nRegistration at: projekt@akubiz.de \nIf you have any questions\, please contact us! By e-mail or by telephone on 03501-509 1303. \nIf it is difficult for you to travel by public transport\, please contact us. We will try to find a solution. \nThe rooms are only partially accessible. Please let us know if you have any needs when you register. \nWe can also organise translations into other languages. \nWeitere Informationen\nMore Information
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SUMMARY:Abschluss-Salon + Lesung mit Grit Lemke zur Ausstellung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesprächsreihe "Jetzt in Sachsen": Doing Democracy - Wie kann man die Demokratie stärken? | Leipzig
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „Jetzt in Sachsen“ | 04.07.2024 17-19 Uhr | Podiumsdiskussion | Ort: Leipzig\nDemokratie Geschichte schreiben: Demokratie jetzt \nWozu verpflichtet uns das Erbe von 1989? \nLeipzig gilt als die Stadt der friedlichen Revolution. Aber was bedeutet dieses Erbe konkret für unseren demokratischen Alltag? Was können wir heute noch aus den Erfahrungen der Wende für zivilgesellschaftliches Engagement lernen? Und wie unterscheidet sich dieses Engagement in der Großstadt Leipzig und dem Umland der Stadt? \nEFBI-Direktor Prof. Dr. Oliver Decker diskutiert mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD)\, Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns (Stiftung Friedliche Revolution) und Henry Lewkowitz (Vorsitzender Erich-Zeigner-Haus). \nOrt\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig\nGrimmaische Str. 6\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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