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SUMMARY:ALLES SO SCHÖN BUNT HIER? Vielfalt\, Demokratie\, Medien und Selbstfürsorge im Fokus von Bildung und Erziehung | Chemnitz
DESCRIPTION:Unser Leben ist bunt und unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger. Die zunehmende Pluralität bringt viele Chancen mit sich und wird von vielen Menschen als wertvolle Bereicherung empfunden. Sie engagieren sich aktiv für mehr Akzeptanz und Offenheit und stärken damit den Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig spüren wir alle die Herausforderungen\, die diese Vielfalt mit sich bringen kann – gerade in einer Welt\, in der Medien und Informationen allgegenwärtig sind. Da kann es manchem mitunter auch einmal „zu bunt werden“ und der Ruf nach Eindeutigkeit und Sicherheit wird immer lauter. Angesichts dieser Gesamtlage\, die über das Berufliche bis ins Private hineinwirkt\, unseren Alltag prägt und nicht zuletzt häufig irritiert\, bedarf es im besonderen Maße der Besonnenheit und Reflexion. Es braucht Erdung\, Orientierung und Selbstfürsorge\, um die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern. \nWir laden Sie herzlich ein\, sich zu informieren und mit uns in den Austausch zu begeben über die Themenspektren von Demokratie und Medien\, Vielfalt und Selbstfürsorge und darüber\, wie man im Wirkungsfeld von Bildung und Erziehung die dazu erforderlichen Handlungskompetenzen stärken kann!\nUnd zwar am:\nDonnerstag\, 05. Dezember 2024 \nvon 16:30 bis 18:00 Uhr \nin das Schlosshotel Chemnitz Rabenstein \nFreuen Sie sich auf die folgenden Beiträge und Programmpunkte\, die wir für Sie vorbereitet haben: \nDemokratieförderung & Medienkompetenz an Schulen. – Wie ist beides miteinander verknüpft und worauf kommt es an\, wenn entsprechende Fähigkeiten nachhaltig gestärkt und befördert werden sollen? \n\nEinblicke und erste Ergebnisse des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“\, Tatjana Propfen – Projektleiterin\n\nKünstliche Intelligenz – Fluch oder Segen? \n\nVorstellung eines KI-gestützten Avatar-Pilotprojekts mit seinen Anwendungsmöglichkeiten im Schulalltag\nKerstin Wendrich\, Schulleiterin der Oberschule Leubnitz in Werdau\nInformationen zu Struktur\, Procedere und Fördermöglichkeiten des Programms „Starke Lehrer\, starke Schüler“\nDagmar Peterhänsel\, Referentin am Landesamt für Schule und Bildung\n\nWie gelingen Selbstfürsorge\, Achtsamkeit und Resilienz im Wirkungsfeld pädagogischer und Integrativer Arbeit beim Engagement für Vielfalt und Zusammenhalt? \n\nWissensinput und praktische Übung von und mit Yvonne Hasse\, langjährig erfahrene Trainerin\n\nWie mit Stimme und Auftreten Wirkung erzielen und Menschen erreichen? \n\nPraktische Übung und Wissensinput von und mit Rita Zaworka\, Opernsängerin und Dozentin\n\nWir schließen unsere Veranstaltung mit einer Prämierung der besten Beiträge\, die innerhalb von Demokratie-Medien-Projekttagen an Schulen im Rahmen des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“ entstanden sind. \nBei Getränken und kleinen Speisen können Sie im Anschluss gern mit allen Beitragenden ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns auf eine spannende und interessante Veranstaltung und über Ihre Teilnahme! \nIhr Team von der academy-isc \nBirgit Rehme-Iffert\, M. A. – Projektleitung und Tatjana Propfen – Projektleitung \nFAKTEN \nTermin: Donnerstag\, 05. Dezember 2024\, 16:30-18:00 Uhr \nOrt: Hotel Schloss Rabenstein | Thomas-Müntzer-Höhe 12 | 09117 Chemnitz \nIhre Teilnahme ist kostenfrei \nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation von: Projekt „Kommunikation vs. Manipulation–Demokratieförderung & Medienkompetenz“\, gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen mit dem Projekt „Hilfe für Helfer–Phase 5“\, gefördert im Rahmen der Integrativen Maßnahmen durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vorträge und Musik: Menschenrechte auf der Kippe? | Dresden
DESCRIPTION:Autoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns in der Martin-Luther-Kirche in Dresden\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\nVerschiedene sächsische Organisationen und der Pfarrer der Kirche werden sich in Blitzvorträgen (5-7 Min) zu verschiedenen Aspekten äußern: Abschiebung\, Grenzkontrollen\, Bezahlkarte\, Gesetzesverschärfungen\, Unterbringung\, Nächstenliebe…\nDie Broschüre „No more camps\, we want homes!“\, die sich mit den Zuständen in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen beschäftigt\, wird erstmals vorgestellt.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nZwei musikalische Beiträge (je 30 min) werden den gemeinsamen Samstag etwas aufwärmen.\nDie aktuelle Ausgabe unseres Jahresmagazins Querfeld wird an unserem Infostand erhältlich sein.\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMartin-Luther-Platz\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung: Green Border | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nAutoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns im Kino Metropol\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\n\n\nBroschüre: Erstvorstellung von „No more camps\, we want homes!“\, über die Situation in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen.\nInfostand: Die aktuelle Ausgabe des Jahresmagazins vom Sächsischen Flüchtlingsrat „Querfeld“.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nFilmvorführung: Green Border – ein Film der Oscar-nominierten Regisseurin Agnieszka Holland über die Geschichte einer Flucht voller Anstrengungen\, Repressionen und Hoffnung.\n\n\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMetropol Chemnitz\nZwickauer Straße 11\n09112 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Mehr als nur Beton" - Lesung & Diskussion zu Engagement & Klassismus in Grünau | Leipzig
DESCRIPTION:Wir bewegen uns zunehmend in Kreisen und an Orten die uns ähnlich sind. Niedrigschwellige und konsumfreie Treffpunkte in der Nachbarschaft geraten aufgrund von Individualisierung\, Digitalisierung\, Gentrifizierung und Inflation unter Druck. Dabei braucht Demokratie Begegnung. Das kommt euch bekannt vor?\n\n\nNicht nur im Leipziger Westen und Osten verändert sich die Stadt aktuell rasant. Auch in Leipzig Grünau ist in den letzten Jahren sehr viel passiert. Hier wurden durch eine gezielte Gemeinwesenarbeit und sehr viel Engagement bereits viele positive Impulse und Teilhabechancen geschaffen. Ihr habt Lust\, den Stadtteil von einer ganz anderen Seite und fernab der gängigen Klassismus-Klischees zu entdecken? \nDann fühlt euch herzlich eingeladen und kommt zu unserer Veranstaltung „Mehr als nur Beton – Klasse\, Engagement und Wandel in Leipzig Grünau“ am Donnerstag den 12. Dezember im NEBENAN (Alte Salzstraße 53\, 04209 Leipzig). Die Veranstaltung organisieren wir in Kooperation mit dem Careleaver* Kollektiv. \nVor Ort erwartet euch ab 18 Uhr ein vielfältiges Programm: \n\nJulian Knop lädt zu einer interaktiven Lesereise mit seinem Buch „Klassenfahrt – 63 persönliche Geschichten zu Klassismus und den feinen Unterschieden“\nWir diskutieren mit Engagierten aus dem Bezirk über ihren Blick auf den Stadtteil\nWir Quartiermeister*innen berichten darüber\, welche Hebel & Herausforderungen eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft mit sich bringt.\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Für Essen & Getränke ist gesorgt.\nDie Plätze sind auf etwa 30 Teilnehmende begrenzt. Deswegen meldet euch vorher gern über den untenstehenden Link an!\n\nDiese Veranstaltung ist kostenfrei. \nDiese Veranstaltung ist gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. \nOrt\nNEBENAN\nAlte Salzstraße 53\n04209 Leipzig\nDeutschland \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Broschürenveröffentlichung: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Am 12.12.2024 um 19.30 Uhr veröffentlichen wir in Leipzig in der @fembib_monaliesa die Broschüre und den Film zum Projekt Perspektive Ost! \nÜber den Sommer waren wir in allen ostdeutschen Bundesländern unterwegs und haben zivilgesellschaftliche Akteur*innen besucht – und jetzt wollen wir euch von ihnen\, ihrer Expertise und ihren Visionen erzählen! \nDoch nicht nur wir wollen dazu am Donnerstag sprechen\, wir haben euch auch Gäste eingeladen die alle auf ihre Art Teil des Projektes sind. \nKommt vorbei\, wir freuen uns! \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – vielen Dank! \nOrt\nMONAliesA – Feministische Bibliothek und Archiv im Lotta e.V. – Haus der Demokratie\nBernhard-Göring-Straße 152\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Fachtag: SPEAK UP! Fachliche\, parteiliche und solidarische Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Verboten von geschlechtergerechter Sprache | digital & Darmstadt
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Debatten um das ‚Gendern‘ sowie der Verbote in Bayern\, Brandenburg\, Hessen\, Rheinland-Pfalz\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein\, geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen in Bildungs- und Verwaltungskontexten zu verwenden\, verfolgt der Fachtag das Ziel\, eine fachliche und rechtliche Einschätzung vorzunehmen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus professionstheoretischer Perspektive der Sozialen Arbeit und wird zusätzlich durch die Aktualisierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes von 2021 untermauert. Hier ist der Auftrag formuliert\, „die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen\, Jungen sowie transidenten\, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen\, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern“ (§ 9 SGB VIII)\, der schlechterdings nun konterkariert und unterlaufen wird. \nDas Netzwerk „Verbinden & Verbünden“\, die Ev. Hochschule Darmstadt und die Hochschule Zittau/Görlitz laden in Kooperation mit dem Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) zu einem fachlichen Austausch ein. Wir möchten Räume für die Diskussion über die Rolle und Verwendungsmöglichkeiten von inklusiver und diskriminierungssensibler Sprache in der Sozialen Arbeit zwischen Fachkräften\, Studierenden\, Vertreter*innen von Initiativen\, Lehrenden und Forschenden eröffnen. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen in Hessen und Sachsen. Auch sollen professionspolitische Strategien angedacht werden. \n\nINFORMATIONEN ZU TEILNAHME UND ANMELDUNG\n\n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt und ist kostenlos. Die Räumlichkeiten der Ev. Hochschule Darmstadt sind barrierearm zugänglich und nutzbar. Es gibt die Möglichkeit\, entweder in Präsenz oder online (via Zoom) teilzunehmen. Dies muss in der Anmeldemaske angegeben und entsprechend bei der Workshop-Auswahl berücksichtigt werden. \n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n09:00 Uhr\nAnkommen \n09:30 – 12:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung durch Ioanna Menhard und Monique Ritter \nFachvorträge und Diskussion: \nMachtverhältnisse Sprache Verletzbarkeiten.\nWie wir Sichtbarkeiten verhandeln und warum es so schwer ist diskriminierungsfrei zu sprechen\nZara Jakob Pfeiffer (freiberufliche*r Referent*in) \nSprachverbote und Geschlechtsdiskriminierung: verfassungsrechtliche Einordnung\, politische Bewertung und Handlungsperspektiven\nUlrike Lembke (Freie Rechtswissenschaftlerin und Expertin für rechtliche Geschlechterstudien) \n13:00 – 14:30 Uhr\nParallele Workshops \n15:00 – 16:00 Uhr\nZentrale Themen aus den Workshops und Abschlussrunde \n\n\n\n\nPräsenz-Workshops\n\n\nWorkshop 1:\nAber gemeint sind doch alle – reflektierter Umgang mit gendersensitiver Sprache in der geschlechtergerechten Bildungsarbeit in Zeiten des Konservatismus\nHeik Zimmermann (Kompetenzzentrum Trans* und Diversität) \nWorkshop 2:\nEin Raum für uns – Ansprache von queeren Jugendlichen\nPaula Hille (Queeres Zentrum Darmstadt) & Toyah Kaufmann (Landesfachstelle Hessen „Queere Jugendarbeit“) \nWorkshop 3:\n(un)label yourself!? – ein Austausch über die (Un)Möglichkeit queerer Selbstbezeichnungen.\nMitglieder des Queer- und Feminismus-Referats des EHD-AStAs \nWorkshop 4:\nAdressierungsweisen im Bereich Flucht und Asyl.\nChristine Englert (PaSo gGmbH\, Asylberatung in Unterkünften für Geflüchtete Darmstadt) \nWorkshop 5:\nGeschlechtliche Vielfalt und Gendern in Leichter Sprache – (k)ein Widerspruch?!\nRuben Rhensius (Referent Leichte Sprache und barrierefreie Kommunikation\, Caritasverband für die Diözese Limburg e.V.) \nWorkshop 6:\nKennt die Wissenschaft (k)ein Geschlecht? Ein moderierter Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen aktueller Sprachpolitiken für den wissenschaftlichen Alltag.\nHanna Haag (gFFZ) \n\n\n\nOnline-Workshops\n\n\nWorkshop 7:\nKeine Sterne in Worten?! Wie und warum sich mit Genderverboten kreativ sozialarbeiten lässt\nVera Ohlendorf (Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.) \nWorkshop 8:\nStaatliche Repression oder mehr Verständlichkeit? Vom Umgang mit „Genderverboten“ in Sachsen\nBritta Borrego (LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.) \nWorkshop 9:\nDon´t say it? Just say it! – Progressive Haltung in die Praxis umsetzen\nAileen Kampfmann (Landesfachstelle Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V.) & Dette Ratz (Fachstelle TIN* Sachsen) \nWorkshop 10:\nMehr als ein Stern?! Bedarfe trans*\, inter* und nicht binärer Kinder und Jugendlicher im Blick\nDaniele Spiegler (Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen) \nWorkshop 11:\nAuswirkungen von Verboten zur geschlechtergerechten Sprache auf Kinder und Jugendliche in sächsischen Schulen: Haltung\, Rolle und Grenzen von Schulsozialarbeit\nPaula Bormann (Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit) \nWorkshop 12:\nGeschlechtergerechte (An)Sprache und Kindeswohl\nLisa Baumann (Der Kinderschutzbund\, Landesverband Sachsen e.V.) \nWorkshop 13:\nSich verbinden und gegenseitig stärken – Workshop für queere Studierende\, Promovierende und Fachkräfte zum Umgang mit dem Verbot geschlechtergerechter Sprache\nSannik Ben Dehler (Europa Universität Flensburg und Queer-Aktivist) \n  \n\n\n\n\n\n\n\nTermin:      13.12.2024\, 09:30 – 16:00 Uhr\nIn Präsenz: Ev. Hochschule Darmstadt\,\nZweifalltorweg 12\,\n64293 Darmstadt\nOnline:        Hochschule Zittau/Görlitz \nAnmeldung\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Intersektional Handeln – Diskriminierungen nicht gegeneinander ausspielen“ | Wurzen
DESCRIPTION:Was: Workshop in deutscher Lautsprache\nWann: 13. Dezember 2024\nDauer: 10:30-18:30 Uhr\nMit: Ely Almeida und Cima-Nadja Samadi bringen umfangreiche Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Beratung sowie in der Gestaltung und Durchführung von Workshops zu Macht- und Rassismuskritik\, Intersektionalität und Empowerment mit.\nWo: Wurzen\n\nKosten: 20\,00 € inklusive Vollverpflegung\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nIn einer Welt\, die immer diversifizierter wird\, ist es wichtig\, genau hinzuschauen: Wie handeln wir in diskriminierungssensiblen Strukturen? Wie können wir sicherstellen\, dass wir Diskriminierungsverhältnisse nicht gegeneinander ausspielen\, sondern mit Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse zusammen denken? \nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Lust haben\, sich intensiv mit Intersektionalität auseinanderzusetzen. Wir bieten einen Raum für Austausch\, Reflexion und neue Impulse. Gemeinsam werden wir unser Verständnis von intersektionalem Handeln vertiefen und darüber sprechen\, wie wir bewusster und sensibler agieren können. \nWas erwartet dich? \n\nAnalyse: Wir schauen uns an\, wie verschiedene Diskriminierungsverhältnisse miteinander verwoben sind und was das für unser tägliches Handeln bedeutet.\nPraxisnahe Reflexion: Du hast die Möglichkeit\, eigene Themen oder konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Wir beleuchten gemeinsam die Stolpersteine – aber auch die Chancen\, die eine intersektionale Perspektive bietet.\nStrategien entwickeln: Unsicherheiten sind ganz normal\, und genau darum geht es. Wir schaffen einen offenen Raum\, in dem du deine Fragen und Herausforderungen besprechen und neue Strategien entwickeln kannst\, um Machtstrukturen bewusster zu hinterfragen und intersektionale Diskriminierungen zu vermeiden.\n\n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die ihre eigene Praxis reflektieren und weiterentwickeln wollen – und die dabei Spaß am Austausch haben. \nZu den Trainerinnen\n Ely Almeida: Schwarz (Pronomen: sie/ihr) unterstützt einzelne Personen und Organisationen in diskriminierungskritischen Transformationsprozessen. \nCima-Nadja Samadi: WoC (Pronomen: sie/ihr): Schwerpunkte: Antirassismus & Diskriminierungen\, Awareness & Empowerment sowie diversitätsbewusstes Veranstaltungsmanagement \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über Treppenstufen zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ und eine Kooperationsveranstaltung mit der Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.– LAG pokuBi Sachsen e.V.  Die Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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