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SUMMARY:Lesung Querfeld #8 | Dresden
DESCRIPTION:Das Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrats erscheint in Kürze – mit vielen spannenden Beiträgen. ✨ Das Titelthema dieser Ausgabe ist „Grenze“. Zahlreiche Autor:innen nähern sich Grenzen aus soziologischer\, essayistischer und literarischer Perspektive. ✍️ \nZur Veröffentlichung von Querfeld #8 möchten wir zum Jahresende mit unseren Freund:innen und Unterstützer:innen zusammenkommen und eine schöne Zeit verbringen. Deshalb laden wir herzlich zu unseren Lesungen am 12. Dezember in Dresden und 14. Dezember in Leipzig ein. Es wird auch musikalische Beiträge geben\, die die Lesungen begleiten. 🎤🎶 \nKommt zu unseren Veranstaltungen\, lernt uns kennen\, vernetzt euch und schnackt mit uns zum Jahresabschluss. 🌸 \nFür Getränke und Snacks ist gesorgt; in Dresden wird es zusätzlich etwas zu essen geben. \nOrt\nHanse3\nHansastraße 3\nDresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung „Nadelstiche“ mit Podiumsgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zu unserem Filmabend mit dem Titel: Mit Fäden Bilder schaffen gegen Vorurteile mit anschließendem Podiumsgespräch einladen. \nGezeigt wird der Dokumentarfilm Nadelstiche vom Regisseur Peter Ohlendorf. Der Film begleitet das Stickprogramm Guldusi der Deutsch-Afghanischen Initiative Freiburg und zeigt anschaulich\, wie interkulturelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe\, auch in schwierigen Zeiten\, möglich ist. \nWann: 04. Dezember 2025\, 18:00–20:30 Uhr \nWo: Kinobar Prager Frühling\, Haus der Demokratie\, Bernhard-Göring-Str. 152\, 04277 Leipzig \nDer Eintritt ist frei. \nWeiter Informationen zur Veranstaltung und zum Film gibt es im Flyer_Nadelstiche_04_12_25 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SAMA Ensemble – Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen) | Leipzig
DESCRIPTION:wir freuen uns\, Ihnen das neue Konzertprojekt des SAMA Ensembles vorzustellen:\n„Tausend und Einklang (von Barden und Gosanen)“ – ein Abend zwischen Orient und Okzident\, zwischen Wüste\, Tempel und Königshof. \nUnter der musikalischen Leitung von Ali Pirabi und mit der Erzählung von Dr. Mohsen Banaie erleben Sie eine faszinierende Verbindung jüdischer\, arabischer und persischer Musiktraditionen: von den hebräischen Pijjutim über arabische Melodien bis hin zu den poetischen Klängen Persiens. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Bahram Gour\, dem König und Jäger aus Ferdowsis Königsbuch (Shahnameh) – eine Erzählung von Mut\, Liebe und Schicksal\, die in Tönen\, Worten und Rhythmen neu zum Leben erwacht. \nEine besondere historische Verbindung \nBahram Gour war der Sohn des sassanidischen Königs Yazdegerd I. und Shushandukht\, einer jüdischen Prinzessin und Tochter eines angesehenen Gelehrten aus der jüdischen Gemeinde Babyloniens. Sie gilt als eine der ersten jüdischen Königinnen Persiens und spielte eine bedeutende Rolle am Hof. \nNach dem Tod seines Vaters wurde der junge Bahram in die Obhut arabischer Stammesfürsten gegeben\, bei denen er aufwuchs und das Reiten\, Jagen sowie den Umgang mit Musik und Poesie erlernte. So verband sich in seiner Person das Erbe des iranischen Königshauses\, die jüdischen Wurzeln seiner Mutter und die arabische Kultur seiner Jugend – ein lebendiges Sinnbild der kulturellen Vielfalt\, die auch im Geist dieses Konzerts weiterlebt. \nEintritt frei \nOrt\nAlte Börse Leipzig\nNaschmarkt 1\nLeipzig\, Leipzig 04109 Germany \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshops zu Rassismus\, sprachlicher Sensibilität und Handlungsfähigkeit: „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ | digital
DESCRIPTION:Rassismus und Diskriminierung verhindern die individuelle Entfaltung und das Ausschöpfen des vollen Potenzials von Menschen. Personen\, die rassistisch sind und andere diskriminieren\, untergraben den sozialen Zusammenhalt\, indem sie Betroffene abwerten und ihr Zugehörigkeitsgefühl bedrohen. Dies steht im direkten Widerspruch zu den grundgesetzlich verankerten Werten einer gleichwertigen und vielfältigen Gesellschaft. Vor allem in der Integrationsarbeit haben Haupt- und Ehrenamtliche genau mit diesen Problemen zu kämpfen. \nDen Ergebnissen der repräsentativen Auftaktstudie „Rassistische Realitäten“ des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa) zufolge erkennen 90% der Bevölkerung an\, dass es Rassismus in Deutschland gibt\, und 61% sind der Meinung\, dass Rassismus den Alltag prägt. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind schon einmal direkt oder indirekt mit Rassismus in Berührung gekommen. Mehr als 22% der Gesamtbevölkerung haben ihn selbst erfahren. \nRassismus ist also in der Wahrnehmung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung kein Randphänomen\, das nur eine kleine Gruppe betrifft\, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Lange Zeit hat das Thema in Deutschland jedoch keine ausreichende Aufmerksamkeit erfahren. Der Begriff Rassismus wurde in den gesellschaftlichen Debatten gemieden und das Phänomen stattdessen häufig mit irreführenden Ersatzbegriffen wie „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ beschrieben. In unseren Online-Workshops werden wir daher Diskriminierung sowie Rassismus als das verstehen lernen\, was sie sind. \nUNSERE ONLINE-FORTBILDUNGEN IM ÜBERBLICK: \nThemenschwerpunkt 1: GRUNDLAGENWORKSHOPS \nMontag\, 03.11.2025\,         17:00 Uhr              „Facetten des Rassismus“ \nDonnerstag\, 06.11.2025\,   17:00 Uhr             „Rassismuskritische Integrationsarbeit – Diversity und Intersektionalität“ \nThemenschwerpunkt 2: ACHTSAME SPRACHE IN DER INTEGRATIONSARBEIT \nMittwoch\, 12.11.2025\,        17:00 Uhr            „Sprache und Macht – Der Einfluss diskriminierungssensibler Ausdrucksweise“ \nDonnerstag\, 13.11.2025.    17:00 Uhr            „Diskriminierungssensible Sprache in der Integrationsarbeit: Wege zur Umsetzung“ \nThemenschwerpunkt 3: HALTUNG FINDEN IM KONTEXT RECHTSGERICHTETER DISKURSE \nMontag\, 17.11.2025\,         17:00 Uhr              „Zwischen Sicherheit und Angriff – Haltungen finden“ \nDienstag\, 25.11.2025\,       17:00 Uhr              „Haltungen in Auseinandersetzungsprozessen: Vom Navigieren beim Driften“ \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Klänge der Hoffnung – Jugendorchester in Torgau | Torgau
DESCRIPTION:Wir musizieren mit unserem Jugendorchester in Torgau. Es wirken auch Schüler*innen des Johann-Walter-Gymnasiums Torgau mit. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird mitfinanziert duch Mittel von der Gemeinschaftsinititiative Ost. \n Johann-Walter-Gymnasium   Schloßstraße 7/9\, Torgau\, Deutschland  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vielfalt gestalten – Demokratie gemeinsam denken: Ein Trainer:innen-Workshop mit der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode. | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt mit Menschen ins Gespräch kommen\, Unterschiede wertschätzen\, Barrieren abbauen – und das auf eine kreative\, zugängliche und wirksame Weise? \nOb im Ehrenamt\, in der Kommunalpolitik oder im Verein: Unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam tragfähige Ideen zu entwickeln\, ist eine zentrale Voraussetzung demokratischer Zusammenarbeit – aber keine Selbstverständlichkeit. \nIn diesem Workshop erlebt ihr\, wie die LEGO® SERIOUS PLAY® Methode dabei unterstützen kann\, \n\nKommunikation im Team zu stärken\,\nvielfältige Sichtweisen sichtbar und greifbar zu machen\,\nund gemeinsam an Lösungen und Strategien zu bauen – im wahrsten Sinne des Wortes.\n\nIn einer hierarchiefreien\, spielerischen Atmosphäre wird jede Stimme gehört. Ihr gestaltet gemeinsam – und entdeckt dabei neue Wege\, wie demokratische Prozesse inklusiv\, kreativ und nachhaltig gestaltet werden können. \nGestaltet Vielfalt aktiv mit – und denkt Demokratie gemeinsam weiter! \n\nReferentin:\nMerret Hinrichsen\, meer:blick Personal- und Organisationsentwicklung \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Roma und Sinti in Sachsen – Geschichte\, Kultur\, Leben // Vortrag und Gespräch | Wurzen
DESCRIPTION:Wer sind die Roma und Sinti in Sachsen? Welche Geschichten\, Traditionen und Erfahrungen prägen ihr Leben bis heute? Roma und Sinti sind die größte Minderheit Europas. Seit dem späten Mittelalter leben sie auch in Sachsen und sind ein fester Teil der sächsischen Kultur und Gesellschaft. Dennoch bleiben ihre Perspektiven und Beiträge oft unsichtbar. Vertreter von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen geben spannende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart dieser Minderheit. \nOrt\nD5 in Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BRÜCKEN BAUEN: Grundlagen interkultureller Kommunikation | Chemnitz
DESCRIPTION:Was gehört dazu\, wenn man Grenzen überwinden und Brücken zum Gegenüber bauen möchte?\nOft kommt es zu Missverständnissen\, weil Hintergrundwissen fehlt – und manchmal sind es erstaunlich kleine\, aber dennoch relevante Dinge\, die uns bei unserem Verhalten bzw. unserem Gegenüber nicht bekannt oder einfach (noch) nicht vertraut sind\, welche über einen positiven oder eben auch nicht gelingenden Umgang miteinander entscheiden können. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWorauf kommt es bei der interkulturellen Kommunikation an – worin bestehen die spezifischen Herausforderungen und Möglichkeiten?\nWie verändern sich die Beteiligten durch Begegnung mit anderen Kulturen und welche Chancen liegen für alle darin?\nWie vermeide ich falsche Botschaften und welche Bedeutung hat der nonverbale Faktor?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nkönnen Sie Grundlagen und allgemeine Sensibilisierung für das Verstehen kultureller Unterschiede und Tipps für gelingende Interaktionen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen mit in Ihre Praxis nehmen\nsind sie informiert über eigen- und fremdkulturelle Orientierungssysteme sowie dazu\, was Transkulturalität bedeutet und wie man Verbindung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft  herstellen kann\nhaben Sie Einblick in Dynamiken bekommen\, die das Aufeinanderprallen wie auch das gegenseitige Annähern von Menschen mit verschiedensten Hintergründen ausmachen und wie Sie diese konstruktiv gestalten können\n\nFAKTEN \n\nTermin: Mittwoch\, 29. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Räumlichkeiten der academy in der Andréstraße 15 | 09112 Chemnitz-Kaßberg\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie! | Dresden
DESCRIPTION:20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!\nDas Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. ist mittlerweile 20 Jahre alt und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Unsere Arbeit ist wichtiger denn je. \nEine Erfolgsgeschichte\nAuch wenn Diskriminierung für viele Menschen in Sachsen leider noch immer zum Alltag gehört\, können wir auf bewegte – und auch erfolgreiche – Jahre zurückblicken. In unzähligen Fällen ist es uns gelungen\, wirksam zu intervenieren und uns als verlässlicher Anlaufstelle für Betroffene zu etablieren. Zudem haben wir zahlreiche Weiterbildungen in Betrieben\, Verwaltungen und Ämtern\, Gesundheitseinrichtungen und mit Bürger*innen durchgeführt.\nMit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag für eine diskriminierungssensiblere Gesellschaft – und stärken der Demokratie den Rücken. \n20 Jahre – und so wichtig wie nie!\nWir wollen unsere Arbeit und uns feiern. Wir laden daher am 27. Oktober 2025 unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“ zu einem Fachaustausch mit anschließender Jubiläumsfeier ins Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen\, die Gegenwart betrachten und in die Zukunft schauen. Unser Programm bietet fachliche Impulse und Einblick in unsere Arbeit. Im Austausch miteinander wollen wir uns gegenseitig für die Herausforderungen der Zukunft stärken. \nKurz und knapp\nWas: Fachaustausch und Jubiläumsfeier unter dem Motto „20 Jahre Einsatz für Antidiskriminierung – und so wichtig wie nie!“\nWann: 27. Oktober 2025\, ab 11 Uhr\nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Marta-Fraenkel-Saal (Erdgeschoss)\nAnmeldung: Sie können sich unten über unser Formular anmelden. Sollte etwas nicht klappen\, können Sie sich gerne an veranstaltung@adb-sachsen.de wenden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrierefreiheit der Veranstaltung\n\nDie Räume sind barrierefrei zugänglich. Unser Tagungssaal befindet sich im Erdgeschoss im rechten Seitenflügel. Das barrierefreie WC befindet sich auf der 1. Etage.\nHier finden Sie einen Gebäudeplan auf der Seite des Deutschen Hygiene-Museums.\nDer Raum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.\nWir stellen Schriftdolmetschung zur Verfügung und reservieren Ihnen in der Nähe gerne Plätze\, wenn Sie Schriftdolmetschung nutzen möchten.\nAuch Gebärdensprachdolmetscher*innen sind vor Ort.\nWir stellen den Programmablauf in Braille zur Verfügung.\nAssistenzhunde sind natürlich willkommen!\nKommen Sie auch gerne mit uns in Kontakt unter: veranstaltung@adb-sachsen.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n11:00 Uhr | Ankommen\n11:30 Uhr | Willkommen\nModeration: Lennart Happe \n\nWas erwartet Sie heute? Was ist wo zu finden?\nHinweise zur Barrierefreiheit\nBegrüßung durch die Geschäftsführung des ADB Sachsens\n\n12:00 Uhr | Grußworte\n\nDagmar Neukirch\, Staatssekretärin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt)\nFerda Ataman (Videobotschaft)\, Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes\n\n12:30 Uhr | Keynote Prof. Dr. Nikita Dhawan: Gemeinsam gegen Hass: Diskriminierung bekämpfen\, Demokratie stärken\nNikita Dhawan ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. \n13:00 Uhr | Mittagessen \nWir stellen einen Lunch bereit. \n14:00 Uhr | tba: Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit in Sachsen (ca. 45-50min + Fragen aus Publikum)\nWie können wir erfolgreich gegen Diskriminierung kämpfen und damit Demokratie stärken?\nWelche rechtlichen Schutzlücken bestehen in Sachsen und wie können wir da entgegenwirken? \n20 Jahre sind seit unserer Gründung vergangen und diese (und mehr) Fragen begleiten uns weiterhin.\nWir nähern uns den Fragen aus der Sicht unserer unterschiedlichen Betätigungsfelder: der Antidiskriminierungsberatung\, der Bildungsarbeit sowie der Netzwerk- und Gremienarbeit. \n15:15 Uhr | Pause\nKaffee & Kekse \n15:45 Uhr | Keynote Dr. Doris Liebscher: „Ein Antidiskriminierungsgesetz für alle – Was wir aus 5 Jahren LADG lernen können … und warum Sachsen nicht länger warten sollte“\nDr. Doris Liebscher ist Juristin und Leiterin der LADG-Ombudsstelle in der Senatsverwaltung Berlin. \n16:15 Uhr | Gesprächszeit\nAustausch mit dem Publikum – Statements für ein vielfältiges Sachsen \nab ca. 16:30/17:00 Uhr | Kulturprogramm\n\nSnacks und Getränke & Get-Together\nParaya Diallo & Band\n          Über die Band: „Paraya Diallo mit Moussa Coulibaly (Balafon)\, Janos Crecelius (Djembé) spielen Rhythmen der Verbundenheit – für Solidarität und Vielfalt.“ \nMarcela DJane\n          Über Marcela: „Marcela kommt direkt aus São Paulo und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Seit 2005 bringt sie brasilianischen Funk und Afrobeats auf die Tanzflächen. Macht euch bereit für ein Set voller Energie\, Rhythmus und unverwechselbarer Atmosphäre!“\n\n19:00 Uhr Ende\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Brückenbauen – Assembly-Beirat und gesellschaftlicher Dialog für Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2025 | \nEin Workshop zu Partizipation\, Vernetzung und demokratischer Strukturentwicklung\nWie können wir Chemnitz zu einer Stadt machen\, in der sich alle willkommen fühlen? Welche Ideen und Perspektiven tragen zu einem inklusiven Zusammenleben bei? Die Veranstaltungsreihe „C.munities“ lädt dazu ein\, relevante Themen wie Rassismus\, Antisemitismus\, antimuslimischen Rassismus und Fragen des Zusammenlebens gemeinsam zu diskutieren. Organisationen\, Vereine\, Initiativen\, Multiplikator:innen und interessierte Einzelpersonen aus Chemnitz und Sachsen sind herzlich willkommen\, an diesen Fragen mitzuwirken.  \nEinerseits organisieren wir einen Assembly-Beirat\, andererseits bauen wir einen gesellschaftlichen Dialogkörper und mit ihm ein überparteiliches Netzwerk für Teilhabe\, Zusammenhalt und demokratische Strukturen auf. Die Veranstaltung ist partizipativ angelegt: Die Teilnehmenden bringen eigene Erfahrungen ein\, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten aktiv die zukünftige Arbeit der Assembly und die gesellschaftliche Vernetzung in Chemnitz.  \nDer Workshop bietet eine offene und geschützte Diskurskultur. Unser Ziel ist es\, marginalisierte Perspektiven sichtbar zu machen\, nachhaltige demokratische Strukturen und konstruktive Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu diskutieren.  \nMethodik: Die Veranstaltung arbeitet nach den C.munities-Kommunikationsregeln von Prof. Dr. Frank Asbrock (TU Chemnitz)\, die respektvolle Diskussion und Strukturentwicklung ermöglichen.  \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich bis 20. Oktober 2025  \nLeitung: Adam Harfouch \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt. Verdolmetschung bei Bedarf möglich (bitte bei der Anmeldung mit angeben).  \nKontakt für Rückfragen: assembly@offener-prozess.de  \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:MEDIATION als Grundkompetenz im interkulturellen und gemeinnützigen Einsatzbereich | Bautzen
DESCRIPTION:Das Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Erwartungshaltungen und Bedürfnissen\, Sichtweisen und Mentalitäten\, Prägungen und Hintergründen\, gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten bei der gemeinnützigen und insbesondere der interkulturellen Arbeit. \nFür einen erfolgreichen Umgang mit diesen vielfältigen und komplexen Herausforderungen stellt Mediation als Grundkompetenz eine überaus zielführende Möglichkeit dar: Denn die Perspektive wechseln und sich in die Erlebniswelt des jeweiligen Gegenübers versetzen zu können\, Empathie zu zeigen\, differierende Lebenskonzepte und Weltentwürfe in Dialog miteinander zu bringen\, um schließlich kompromissfähige Lösungen herbeizuführen…\nAll dies sind wesentliche Elemente der mediatorischen Kompetenz. \nAus diesen Gründen ist Mediation als Grundkompetenz in besonderer Weise geeignet\, Spannungen im Umgang von Menschen mit stark divergierenden Selbstverständnissen zu entschärfen und einen gelingenden Beitrag zu mehr Verständnis füreinander im interkulturellen wie im gemeinnützigen Einsatzbereich zu befördern. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas bedeutet mediatorische Kompetenz und was gehört dazu?\nWelche Techniken und Tools gibt es\, die man für eine Anwendung in der Praxis kennen sollte?\nInwiefern kann ich dazu beitragen\, Mediation als Grundkompetenz\, also das Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Interessenlagen und Haltungen\, auch in meinem Wirkungsfeld zunehmend erfolgreich zu etablieren?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nsind Sie im Bilde über Ansatz und Methodik von Mediation als Grundkompetenz\nsehen Sie\, welche Faktoren für die Umsetzung in Ihrem Arbeitsbereich relevant sind\nwurden Ihnen entscheidende Hinweise und Tipps von einem Fachmann vermittelt und praxisnah erläutert\n\nFAKTEN \n\nTermin: Mittwoch\, 22. Oktober 2025\, 14:00–16:30 Uhr\nVA-Ort: KVHS Forum | Kreisvolkshochschule | Große Brüdergasse 6 | 02625 Bautzen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:MEDIATION als Grundkompetenz im interkulturellen und gemeinnützigen Einsatzbereich | Chemnitz
DESCRIPTION:Das Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Erwartungshaltungen und Bedürfnissen\, Sichtweisen und Mentalitäten\, Prägungen und Hintergründen\, gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten bei der gemeinnützigen und insbesondere der interkulturellen Arbeit. \nFür einen erfolgreichen Umgang mit diesen vielfältigen und komplexen Herausforderungen stellt Mediation als Grundkompetenz eine überaus zielführende Möglichkeit dar: Denn die Perspektive wechseln und sich in die Erlebniswelt des jeweiligen Gegenübers versetzen zu können\, Empathie zu zeigen\, differierende Lebenskonzepte und Weltentwürfe in Dialog miteinander zu bringen\, um schließlich kompromissfähige Lösungen herbeizuführen…\nAll dies sind wesentliche Elemente der mediatorischen Kompetenz. \nAus diesen Gründen ist Mediation als Grundkompetenz in besonderer Weise geeignet\, Spannungen im Umgang von Menschen mit stark divergierenden Selbstverständnissen zu entschärfen und einen gelingenden Beitrag zu mehr Verständnis füreinander im interkulturellen wie im gemeinnützigen Einsatzbereich zu befördern. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas bedeutet mediatorische Kompetenz und was gehört dazu?\nWelche Techniken und Tools gibt es\, die man für eine Anwendung in der Praxis kennen sollte?\nInwiefern kann ich dazu beitragen\, Mediation als Grundkompetenz\, also das Vermitteln zwischen unterschiedlichsten Interessenlagen und Haltungen\, auch in meinem Wirkungsfeld zunehmend erfolgreich zu etablieren?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nsind Sie im Bilde über Ansatz und Methodik von Mediation als Grundkompetenz\nsehen Sie\, welche Faktoren für die Umsetzung in Ihrem Arbeitsbereich relevant sind\nwurden Ihnen entscheidende Hinweise und Tipps von einem Fachmann vermittelt und praxisnah erläutert\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 20. Oktober 2025\, 17:00–19:30 Uhr\nVA-Ort: Kieselstein-Villa | Erzbergerstraße 3 | 09116 Chemnitz | 2. Etage\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Interkulturelles Tanzfest für Frauen | Meißen
DESCRIPTION:Das Interkulturelle Tanzfest für Frauen rückt näher – ein ganz wunderbarer\, fröhlicher wie kraftvoller Tanzabend\, den du nicht verpassen solltest! 💃🏽 \nFreu dich auf:\n🎧 Multikulturelle DJ-Musik\n🍲 Köstliches Essen & Getränke aus aller Welt\n🎨 Eine interaktive Kunstinstallation\n🤝 Raum für Begegnung\, Austausch und Freude \nWeitere Infos folgen bald – aber trag dir den Termin schon jetzt ein! \nOrt\nJahnallee in Meißen \nWeitere Informationen (Instagram)
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SUMMARY:Zukunftsforum Gemeinwesenarbeit | Mittweida
DESCRIPTION:In den nächsten Jahren wird die Gemeinwesenarbeit vor verschiedenen Herausforderungen stehen\, die durch gesellschaftliche\, technologische und politische Veränderungen geprägt sind. Deshalb wollen wir voneinander lernen und in Austausch gehen über Erfolge als auch Schwierigkeiten\, um gemeinsam Zukunftsperspektiven zu entwickeln. \nGemeinsam mit Ihnen wollen wir wichtige Zukunftsfragen diskutieren wie z.B. Wie finden wir zu einer aktiven fruchtbaren Zusammenarbeit\, welche Maßnahmen sind notwendig\, um die soziale Teilhabe und Chancengleichheit in vielfältigen Gesellschaften zu fördern\, wie können marginalisierte Gruppen gestärkt werden\, sodass sie aktiv ihre Bedürfnisse und Wünsche in die Gemeinwesenarbeit einbringen? \nBeim Zukunftsforum Gemeinwesenarbeit kommen Experten\, Praktiker und engagierte Akteure zusammen\, um innovative Konzepte\, Herausforderungen und Lösungen für eine soziale Stadtentwicklung und zukunftsträchtige Gemeinwesenarbeit zu diskutieren. Seien Sie dabei\, wenn wir gemeinsam neue Wege für eine lebendige\, inklusive Gesellschaft gestalten. Ihr Input zählt – gestalten wir die Zukunft zusammen! \nZur Anmeldung \nWann: 25. September 2025\, 9:30 Uhr – 18 Uhr\nWo: Hochschule Mittweida\nTeilnehmende: alle an GWA Interessierte \nZiel: Sichtbarmachung des Arbeitsstandes von Gemeinwesenarbeit in Sachsen \nInputgebende: u.a.\nProf. Dr. phil. Stephan Beetz\, Dekan Soziale Arbeit\, Hochschule Mittweida\nMarkus Kissling\, Geschäftsführender Vorstand\, Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit \nWeitere Informationen
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SUMMARY:We’ll come united caravan for freedom of movement | Leipzig
DESCRIPTION:On September 24\, the We’ll come united caravan for freedom of movement is coming to Leipzig-Grünau. Together with local initiatives\, we are organizing a street festival of solidarity under the motto “Together in Grünau – united against isolation.” \nWith this festival\, we break the isolation that refugees in camps and shelters around Leipzig face every day\, and we take action to create spaces of solidarity. More information will follow in the coming days! \nStay tuned 🚀 \nMore information
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SUMMARY:Vernisssage: You May Dream in HOT | Hohenstein-Ernstthal
DESCRIPTION:Vernissage einer Ausstellung mit Künstler*innen aus British Columbia\, Kanada\, inspiriert von den Werken Karl Friedrich Mays sowie aktuellen Geschichten aus dem Erzgebirge\, Hohenstein-Ernstthal\, Hohndorf\, Chomutov und Chemnitz. \nDie teilnehmenden Künstler*innen aus Vancouver\, Okanagan und Shuswap haben – ähnlich wie einst Karl May – Orte dargestellt\, die sie nie selbst besucht haben. Ihre Arbeiten kreisen um Themen wie Imagination\, Ferne und Erzählung\, unter den Leitmotiven You May Dream und May It Happen. \n📍 Vor der Ausstellungseröffnung beginnt um 16:00 Uhr ein Theaterumzug durch die Stadt\, Startpunkt ist der „Treffenpunkt“ im Magnet – ein Ergebnis des deutsch-tschechischen Workshops\, inspiriert von den kanadischen Kunstwerken. \n🎨 Zur Vernissage begrüßen wir drei Künstlerinnen aus Kanada persönlich: \n\n\nDestanne Norris\, \n\n\nKrystyna Laycraft\, \n\n\nund AJ Jaeger\, die zum ersten Mal den Geburtsort ihrer Mutter besucht. \n\n\n🗓️ Die Ausstellung ist bis zum 14. Dezember geöffnet\, jeweils: \n\n\nDonnerstag\, Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr\, \n\n\nsowie nach Vereinbarung per E-Mail an to@mymay.art \n\n\n🌐 Folgen Sie uns auf Website und sozialen Netzwerken – dort kündigen wir zahlreiche Begleitveranstaltungen an: Künstler*innengespräche\, Führungen\, Workshops u.v.m. \n🖼️ Wir empfehlen auch den Besuch der Ausstellung You May Dream in Chomutov\, die am 21. Oktober eröffnet wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung ist kostenlos\, aber jeder Beitrag hilft\, die europäisch-kanadische Kulturzusammenarbeit fortzusetzen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fest der Vielfalt | Coswig
DESCRIPTION:Die Interkulturellen Wochen feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Mit dem diesjährigen Motto „Dafür!“ wollen wir auch in Coswig wieder gemeinsam die bunte Vielfalt erleben. Es wird sportlich\, musikalisch\, informativ\, naturverbunden\, kreativ und kulinarisch. Lassen Sie sich von der Atmosphäre verzaubern und inspirieren! Hören\, sehen\, staunen\, probieren\, tanzen\, musizieren\, verkosten Sie!\n\n\nBeim abwechslungsreichen Bühnenprogramm und bei den internationalen Köstlichkeiten ist für alle Geschmäcker etwas dabei.\n\n\n\nVielfalt bleibt spannend – bleiben Sie neugierig!\n\n\n\nDie Interkulturellen Woche wird durch die Partnerschaft für Demokratie unterstützt.\n\n\n\n\nWeiter Infos finden Sie hier. (PDF)\n\nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/fest-der-vielfalt-coswig/
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SUMMARY:4. CSD Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Wir sind laut. Wir sind queer. Wir sind wieder da!\nDer CSD DÖBELN geht in die 4. RUNDE! ✨\nAm 20. September\, 14 Uhr am Döbelner Hauptbahnhof ist es soweit! 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ \nZum 4. CSD Döbeln tragen wir unsere Stimmen\, Kämpfe und Farben wieder auf die Straßen\, auf denen viele sie am liebsten unsichtbar und stumm hätten\, auf die Straßen in Döbeln\, im Hinterland\, mitten in den Alltag der Provinz. \nDenn: Queeres Leben endet nicht an der Grenze von Leipzig zu Wurzen. Es kämpft\, liebt und lebt auch in Kleinstädten und Dörfern. Es kämpft im Alltag von Jugendlichen\, die sich kein Coming-Out leisten können\, in queeren Familien\, die für ein bisschen Sicherheit in die Stadt fahren und in all den Menschen\, die hier bleiben\, sichtbar sind und nicht klein beigeben. \nWährend rechte Hetze und queerfeindliche Gewalt zunehmen\, stellen wir uns queer\, denn wir haben es satt! Wir rufen zu euch\, mit all der Kraft und Hoffnung\, die noch in uns steckt: Schluss mit Wegschauen. Schluss mit Verstecken. Schluss mit der Angst. Schluss mit der Isolation. \nBildet Banden\, verbündet euch und verbindet eure Kämpfe!\nAntifaschismus\, Antikapitalismus\, Antichauvinismus\, Antiklassismus\, Antiableismus\, Queerfeminismus\, Klimaschutz! All das geht Hand in Hand. Wir alle wollen eine gerechte Welt\, ohne Ausgrenzung\, Diskriminierung oder Abschiebung! \nKommt mit uns auf die Straße!\nFür alle\, die (noch) nicht mitlaufen können. Für alle\, die hier sind und bleiben. Für ein Döbeln\, das uns nicht nur duldet\, sondern feiert.\nFür einen CSD\, der mehr ist als ein bunter Tag\, ein Zeichen des Widerstands. Ein queerfeministischer Aufschrei. Eine Kampfansage aus dem Hinterland. \nAUFRUHR\, WIDERSTAND\, ES GIBT KEIN RUHIGES HINTERLAND! \nWeitere Informationen (Instagram)
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/4-csd-doebeln-doebeln/
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SUMMARY:Kinder zeigen Haltung – Ein Angebot des Wehnerwerks zum Weltkindertag | Dresden
DESCRIPTION:Kinder sind nicht nur unsere Zukunft – sie sind die Demokrat:innen von morgen.\nDamit Demokratie lebendig bleibt\, muss sie gelernt und erlebt werden – darin sind sich Fachleute einig. \nDer Workshop „DemokraKids“ hat das Ziel\, Kinder frühzeitig für Vielfalt\, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu sensibilisieren. Auf kindgerechte Weise werden die Themen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit behandelt und gezeigt\, warum sie eine Gefahr für unser demokratisches Zusammenleben darstellen. \nDie Kinder lernen außerdem\, Ungerechtigkeit gegenüber Menschen im Alltag zu erkennen und üben erste Möglichkeiten ein\, wie sie – auch als junge Menschen – darauf reagieren können. So wachsen sie Schritt für Schritt zu couragierten und mitfühlenden Mitgestalter:innen unserer Gesellschaft heran. \nDas Seminar richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \nBei der Anmeldung bitte unter „Kommentar“ Vorname und Alter Ihres Kindes angeben! \n\nSeminarleiterinnen:\nSophie Augustin\, Trainerin für politische Bildung\nKarin Pritzel\, Geschäftsführerin des Wehnerwerks \n\nFür eine kleine Pausenversorgung ist gesorgt.\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 12 beschränkt. \n\nAnmeldeformular öffnen \nOrt/Treffpunkt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\nkostenfrei \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/kinder-zeigen-haltung-ein-angebot-des-wehnerwerks-zum-weltkindertag-dresden/
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SUMMARY:"Jüdisches Leben erFahren" | Wurzen
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in der Oberlausitz im vergangenen Jahr macht das mobile jüdische Kultur- und Begegnungszentrum nun als Nächstes Halt in Wurzen. Das Projekt „Jüdisches Leben erFahren“ des Ariowitsch-Haus e.V. lädt mit interaktiven Bildungsangeboten\, Spielen\, Musik und kulinarischen Erlebnissen dazu ein\, jüdisches Leben in seiner Vielfalt zu entdecken. \nBegleitet wird das Mobil von einem vielfältigen Kulturprogramm: Konzerte\, Workshops sowie Stadtrundgänge zum jüdischen Leben in Wurzen bieten zahlreiche Gelegenheiten zum Informieren und Mitmachen. \nAlle Interessierten aus Wurzen und der Region sind herzlich eingeladen – Schulen werden dabei gezielt eingebunden. Für Lehrkräfte stehen speziell entwickelte Methodenkoffer zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht zur Verfügung. \nWeitere Informationen zum Programm werden auf der Website des Ariowitsch-Haus e.V. veröffentlicht. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion „10 Jahre Brandanschlag in Meißen – 10 Jahre Buntes Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Es geschah vor zehn Jahren\, da brannte in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2015 das frischsanierte Haus in der Rauhentalstraße 14\, das als Unterkunft für Geflüchtete vorgesehen war.  Nachbarn waren auf kriminellem Wege in das Haus eingedrungen\, brachen eine Wohnung auf und legten Feuer. Sie nahmen billigend in Kauf\, dass im Nachbarhaus schlafende Menschen hätten sterben können. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden\, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. \nTage später suchten dieselben Täter\, das Haus unter Wasser zu setzen\, was ihnen Gott sei Dank nicht gelang.  Trotz aller Feindseligkeiten und Bedrohungen gab der Besitzer des Hauses nicht auf: Ingolf Brumm und sein Team von Brumm Bau bauten das Haus wieder auf. \nDort zogen später sowohl Geflüchtete als auch der im Frühjahr 2015 neu gegründete Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V. ein. Der fremdenfeindlichen Zerstörungswut und deren offensichtliche Akzeptanz durch viele Anwohner wollten wir mit einer großen Zahl motivierter Menschen etwas Besseres entgegensetzen: einen Ort des Engagements\, der Solidarität und der Hoffnung. Seit 2015 setzen wir uns nun für Demokratie\, Vielfalt\, Integration und ein respektvolles Miteinander ein. Doch die Taten und Bedrohungen von damals sind nicht Geschichte – sie sind bis heute spürbar. \n  \nWarum also ein Podium? \nWir wollen dem Erinnern Raum geben\, von der mutigen Haltung Ingolf Brumms bis hin zu dem solidarischen Aufbruch\, der in vielen Arbeitsformen zivilgesellschaftliche Integrationshilfe von Patenschaften\, dem Atelier Frauenvielfalt\, dem Internationalem Garten und dem Sprachencafé hervorgebracht hat. Wir suchen die gegenwärtige Situation einzuordnen: Was hat sich verändert? Wie hat sich unsere Stadt entwickelt? Wie gehen wir heute mit der gesellschaftlichen Spaltung und einer zunehmenden Bedrohung von rechts um? Wir können wir heute Zivilcourage zielführend einbringen und fördern? \nUnsere Gäste: \nBernd Oehler – Vorsitzender von Buntes Meißen e.V. \nSusann Rüthrich – ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Gründungsmitglied der Initiative Buntes Meißen \nDr. Walter Hannot – enger Wegbegleiter von Ingolf Brumm\, dem Eigentümer des damals angegriffenen Hauses \nMaria Fagerlund – Programmdirektorin Literaturfest Meißen\, Vorstandsmitglied Buntes Meißen e.V. \nOlaf Sundermeyer – Journalist und Autor\, der 2015 für die ARD-Dokumentation „Dunkeldeutschland“ in Meißen recherchierte \nModeration – Stephan Bickhardt\, Leiter der Evangelischen Akademie Sachsen \nDie Podiumsdiskussion findet im Rahmen des von uns durchgeführten Intercultural Festivals im Internationalen Garten Meißen statt. Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos. \nWeitere Informationen zum Festival: www.intercultural-festival.de \nOrt\nInternationaler Garten\, Großenhainer Str. 161\, Meißen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: Herz in der Hand | Zittau
DESCRIPTION:Wir zeigen\, wie reich die Region Oberlausitz doch an Kreativität\, Kultur\, Courage und Engagement ist. Zwei Wochen wird es durch Organisationen und Engagierte aus der Region eine Vielzahl verschiedenster Veranstaltungen zu den Themen Gesellschaft\, Demokratie\, Kunst\, Politik und Kultur geben. Seid dabei! \nVision \nDas Herz ist der Sitz des Mutes\, der Entschlossenheit und der Tatkraft. Die Hand steht für Handeln und aktiv sein. \nDas Festival „Herz in der Hand“ zeigt\, wie reich die Region Oberlausitz an Kreativität\, Kultur\, Courage und Engagement ist. Es zeigt\, dass Verschwörung\, Diskriminierung\, Hass und Hetze zwar laut sind\, aber Vernunft und Menschlichkeit nicht übertönen. Zwei Wochen wird es durch Organisationen und Engagierte aus der Region eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungen zu den Themen Gesellschaft\, Demokratie\, Kunst\, Politik und Kultur geben. \nHöhepunkt wird ein 3-tägiges Open Air auf dem Zittauer Marktplatz mit einem hochinteressanten Rahmenprogramm sein. \nHallo Welt – schaut zu uns\, schaut genau hin. \nViele Aktive hier in Sachsen gestalten seit Jahrzehnten die Gesellschaft. Es gibt hier Menschen mit Kultur\, Leute mit Anstand\, Menschen\, die sich auf vielen Gebieten engagieren\, in der Politik mit Verstand die Demokratie verteidigen und Kunst\, sowie Kultur lieben. Es schmerzt uns\, wenn ihr uns auf über 35% AfD-Wähler oder Nazis aller Couleur und ihre Umtriebe reduziert. \nWir zeigen euch einen kleinen Ausschnitt unserer Aktivitäten\, wollen eure Aufmerksamkeit. Wir tun das\, was wir immer tun – wir nehmen das Herz in die Hand und wehren uns gegen Engstirnigkeit\, Einfalt und Ignoranz mit Kreativität\, Phantasie und Offenheit. Wir geraten mit unseren Aktivitäten immer stärker unter Druck\, wir brauchen immer mehr Courage\, Mut und Solidarität und doch bleiben wir dran und aktiv! Wir wollen\, dass ihr uns seht\, von uns erzählt\, uns unterstützt\, wo es euch möglich ist. \nHallo Oberlausitz – wir laden euch ein\, eine Menge Angebote zu nutzen oder gern auch aktiv mitzugestalten. In Ausstellungen\, Diskussionen\, Lesungen und Kunst werden Kultur\, Politik und Gesellschaft zentrale Themen sein. Zwei Wochen lang wollen wir deutlich machen\, wie engagierte Menschen viele Bereiche unserer Gesellschaft bereichern. Kommt zum Tanzen und Musik hören\, informiert euch und saugt Interessantes auf\, schaut euch Schönes und Aufklärendes an. \nWir sind mehr – mit vielen Aktivitäten\, an vielen Orten\, mit vielen Menschen – Vielfalt eben. Seid euch bewusst was wir haben\, was wir sicher auch gemeinsam verbessern können. Was aber auch in Gefahr ist. Wir versprechen uns gegenseitig\, dass wir aktiv bleiben. Wir machen uns nämlich große Sorgen. Wir müssen unsere Demokratie\, unsere Freiheit\, unsere Kultur und unsere Menschlichkeit gegen die Extreme Rechte verteidigen. Daher kommt vorbei\, nutzt die Angebote\, schaut euch an\, was eine demokratische\, weltoffene Gesellschaft ausmachen kann und stellt euch deutlich gegen Einfalt\, Lüge\, Hass und Menschenverachtung. Wir alle sind Demokratie! \nWir alle können unser Herz in die Hand nehmen! Macht mit!\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:5. Intercultural Festival | Meißen
DESCRIPTION:Das 5. Intercultural Festival steht vor der Tür – und diesmal feiern wir gleich zwei Tage lang!\nInternationaler Garten Meißen\n12. – 13. September \nFreut euch auf:\nZwei Bühnen mit Live-Musik\nCamping direkt am Gelände\nEinen spannenden Skatercontest\nEine Podiumsdiskussion\nWorkshops für Groß und Klein\n…und noch viel mehr! \nIn den nächsten Tagen stellen wir euch die Künstler*innen und Programmpunkte im Detail vor.\nBleibt dran – es wird großartig! \nWir können’s kaum erwarten – kommt vorbei und feiert mit uns! \nDetails: http://www.intercultural-festival.de  \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Meißen
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SUMMARY:Musik verbindet – "Klänge der Hoffnung" Orchester | Leipzig
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unseren Jahreshöhepunkt am Donnertag\, dem 11.09.2025 um 19 Uhr im Leipziger Gewandhaus (Mendelssohn-Saal).  Neben dem „Klänge der Hoffnung“ Orchester musiziert die Sängerin Karolina Trybala und als Gast Selim Yildiz. Herzliche Einladung! Es gibt noch einige Tickets unter  https://www.gewandhausorchester.de/veranstaltung/klaenge-der-hoffnung-orchester-9633/ \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/musik-verbindet-klaenge-der-hoffnung-orchester-leipzig/
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SUMMARY:RE:CONNECT – Kulturelle Strategien für den Zusammenhalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Wie kann Kulturarbeit dazu beitragen\, gesellschaftlicher Spaltung und Hetze entgegenzuwirken? Wie gelingt es\, Menschen wieder miteinander zu verbinden und demokratische Werte zu leben? Wie schaffen wir Orte der Begegnung\, Empathie und des produktiven Dialogs? Welche praktische und politische Arbeit braucht es und welche Partnerschaften stärken unsere Arbeit? \nMit der ganztägigen Shortcut Europe-Konferenz lädt der Fonds Soziokultur gemeinsam mit seinen Partnern der Stadt Chemnitz sowie dem Landesverband Soziokultur Sachsen\, der Niederländischen Botschaft Berlin und den Partnern des Programms Cultural Bridge nach Chemnitz ein – in die Kulturhauptstadt Europas 2025. Gemeinsam mit Akteur*innen aus Kultur\, Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren wir\, wie Soziokultur zu gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen kann – praxisnah und strategisch. \nDas erwartet Sie: \n\nImpulse aus Praxis und Wissenschaft\nTolle Kultur aus und in Chemnitz\nWorkshops zu kulturellen Strategien für Dialog\, Mitbestimmung und Resilienz\nInternationale Perspektiven aus den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich\nAustausch\, Empowerment\, Pizza alla Cultura – und Raum für neue Netzwerke\n\nEine Übersicht des Programms finden Sie auf der Webseite unter fonds-soziokultur.de. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme in der Kulturhauptstadt Chemnitz! \nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Zittau 2025: Wenn Menschen gemeinsam mutig sind | Zittau
DESCRIPTION:Schutz und Unterstützung \nGerade im ländlichen Raum fehlt es häufig an Anlaufstellen\, Beratung oder sicheren Treffpunkten.\nDer CSD stärkt das queere Netzwerke in Zittau\, verbindet Menschen und zeigt: Du bist nicht allein – du bist nie allein! Solidarität beginnt vor Ort \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichtbarkeit schaffen \nQueeres Leben existiert überall – auch in Zittau und Umgebung. Doch ohne Sichtbarkeit bleibt Vielfalt oft unsichtbar.\nDer CSD macht queere Stimmen hörbar und schafft Raum für Geschichten\, Identitäten und Forderungen\, die sonst kaum Beachtung finden \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGleiche Rechte für alle \nOb beim Blutspenden\, im Familienrecht oder im Alltag – queere Menschen erleben nach wie vor Diskriminierung.\nDer CSD steht für rechtliche Gleichstellung\, Selbstbestimmung und ein faires Miteinander – unabhängig von Geschlecht\, Identität oder Orientierung \nParade & Route beim CSD Zittau 2025 \n\nDer CSD Zittau geht in die vierte Runde! Am Samstag\, den 6. September 2025\, versammeln wir uns ab 14:30 Uhr auf dem Marktplatz in Zittau\, um gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt\, Akzeptanz und queere Sichtbarkeit im Landkreis Görlitz zu setzen. \nWie jedes Jahr steht die Demonstration im Zentrum des CSD – laut\, bunt und politisch. Die Parade führt wieder durch die Zittauer Innenstadt. \nWichtige Info zur Route \n\nDie offizielle Route für den CSD Zittau steht fest! \nStart ist um 14:30 Uhr auf dem Marktplatz. Von dort führt die Demonstration über die Hochschule Zittau/Görlitz und legt anschließend einen weiteren Stopp vor dem Bahnhof ein. \nFür geh­eingeschränkte Personen besteht die Möglichkeit\, ab 15:20 Uhr barrierearm am Treffpunkt der HSZG zur Demonstration dazuzukommen oder alternativ direkt an der Abschlusskundgebung um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz teilzunehmen. \nDer CSD endet voraussichtlich gegen 17:30 Uhr auf dem Marktplatz Zittau. Bitte habt Verständnis\, dass wir weiterführende genaue Uhrzeiten der Zwischenstationen nicht öffentlich bekanntgeben. \nWeitere Informationen findet ihr auf unseren Social-Media-Kanälen. Folgt uns gern auf Instagram unter @csd.zittau! \nGemeinsam setzen wir ein Zeichen – für Sichtbarkeit\, für Solidarität\, für Liebe! \n\n\nHinweise für eure Teilnahme \nDer CSD Zittau findet im ländlichen Raum Sachsens statt – auch 2025 wieder im September. \nDeshalb hat der Landkreis Görlitz eine Allgemeinverfügung erlassen\, um die Teilnehmenden unserer Demonstration bestmöglich zu schützen. Da es erfahrungsgemäß zu Gegendemonstrationen kommen kann\, gibt es klare Regeln\, welche Gegenstände erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Bitte haltet euch unbedingt daran\, damit der Tag für alle sicher und schön verläuft. \n\n✅ Erlaubt sind: \n\nPlastik-Trinkflaschen\nGlitzer\nSchilder\nRegenbogen-Flaggen\nkreative Outfits (Gesicht bei Kontrolle erkennbar!)\n\n\n\n❌ Nicht erlaubt sind: \n\nTiere mit Ausnahme von Begleittieren\nAlkohol\, Cannabis\, Drogen\nMesser oder andere Waffen\nGlasflaschen\nPyrotechnik\nVermummung (Masken ggf. erlaubt)\nStöcke\nStockschirme (nicht faltbare Schirme)\nTerritorialflaggen\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Glitzer gegen Hass – 2. CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 06.09. heißt es “Glitzer gegen Hass” beim 2. CSD in Freiberg.\nDie Demo startet um 13Uhr am Bahnhof Freiberg. \nLaut und bunt werden wir durch die Stadt ziehen und unsere Vielfalt verteidigen!\nSeid dabei! Es wird groß! \nWeitere Informationen
URL:https://www.tolerantes-sachsen.de/veranstaltung/glitzer-gegen-hass-2-csd-freiberg-freiberg/
LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:Fachtagung: Kompetenzen der Widerständigkeit. Demokratische Zivilgesellschaft zwischen Polarisierung und Zusammenhalt | Jena
DESCRIPTION:Anmeldung nur noch über Warteliste möglich | \nFGZ-Fachtagung am Standort Jena \n\n\n4. September 2025 | Jena \nDie demokratisch engagierte Zivilgesellschaft ist gegenwärtig mit enormen Herausforderungen konfrontiert: Rechtsautoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss\, gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu\, Ressourcen schwinden\, Handlungsspielräume verengen sich. Nicht nur auf politischer Bühne\, auch im Alltag geraten engagierte Menschen und Initiativen unter Druck – finanziell\, diskursiv und zunehmend auch physisch. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Konferenz Kompetenzen der Widerständigkeit dem demokratischen Engagement in Zeiten zunehmender Spaltung und antidemokratischer Radikalisierung. \nIn Vorträgen und Panels diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis die politischen und sozialen Verschiebungen nach den jüngsten Wahlen – mit besonderem Augenmerk auf ostdeutsche Realitäten wie auch auf bundesweite Trends. Wir fragen nach den Bedingungen demokratischer Resilienz und beleuchten die Herausforderungen\, denen sich eine plurale Zivilgesellschaft angesichts rechter Raumnahme und politischen Angriffen gegenübersieht. \nWie lassen sich demokratische Teilhabe und solidarisches Engagement stärken\, wenn Förderungen gekürzt\, Räume eingeschränkt und Vielfalt in Frage gestellt wird? Wie wirkt sich digitale Rechtsaußenmobilisierung konkret auf das gesellschaftliche Miteinander aus? Und was bedeutet es\, wenn Engagement kriminalisiert\, Protest delegitimiert und Menschenrechte zunehmend verhandelbar erscheinen? \nIn interdisziplinärer wissenschaftlicher Perspektive und gemeinsam mit Praxisakteur*innen wollen wir Handlungsmöglichkeiten für eine demokratische Zivilgesellschaft erarbeiten\, die auch im Kontext demokratie- und menschenrechtsablehnende Entwicklungen widerständig bleibt – mutig\, kritisch und solidarisch. \nProgramm\nAb 9.00 Uhr  \n\nAnkommen und Anmeldung\n\n9.30 – 9.45 Uhr \n\nEröffnung der Fachtagung\n\n9.45 – 10.30 Uhr – Keynote I \n\nProf.in Dr.in Heike Radvan (Institut für Rechtsextremismusforschung): Zivilgesellschaftliche Handlungsoptionen gegen extrem rechte Dominanzbestrebungen in Ostdeutschland erforschen und „Ossifizierungen“ vermeiden\n\n10.30 – 11.15 Uhr – Keynote II \n\nPaulina Fröhlich (Das Progressive Zentrum): Scrollst du noch oder bewegst du schon? Überwindung von motivationshemmenden Barrieren im demokratischen Engagement\n\n11.45 – 13.15 Uhr – Panels \n\nPanel 1: Erosion des demokratischen Zusammenhalts – Rechtspopulistische Wahlerfolge und die Folgen für die politische Kultur\nmit Prof.in Dr. Marion Reiser | Dr. Johannes Kiess | Cornelius Helmert \nPanel 2: Shrinking spaces – Engagement für alle? Diversitätsorientiertes Engagement in Zeiten politischer Bedrängnis\nmit Prof.in Dr. Chantal Munsch | Dr.in Julia Fischer | Dipl.-Psych.in Ines Grau\n\n14.00 – 15.30 Uhr – Panels  \n\nPanel 3: Digitale Polarisierung\, Desinformation und Hass: Zu den analogen Auswirkungen der digitalen (Un-)Zivilgesellschaft\nmit Prof.in Dr. Annett Heft | Christoph Richter | Dr. Pablo Jost | elly – Hatespeech Beratung \nPanel 4: Im Fokus – Die Schwächung und Kriminalisierung von demokratischem Engagement\nmit Prof.in Dr. Priska Daphi | Janine Patz & Dr. Axel Salheiser | Dr. Daniel Mullis \n\n16.00 – 17.30 Uhr – Abschlussdiskussion \n\nVon Daten zu Taten: Was wir jetzt brauchen!\nmit André Neumann | Luca Gefäller | Lina Herzog\nIn unserer abschließenden Podiumsdiskussion möchten wir der Frage nachgehen\, wie demokratische Politik und zivilgesellschaftliches Engagement besonders in ländlichen Räumen und vulnerablen Regionen neue Potenziale entfalten können: Was trägt wirklich zur Stärkung demokratischer Abwehrkräfte und gegen die Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei? Wie schaffen wir\, dem Negativsog des rechten Populismus entgegenzuwirken? Wie überwinden wir Spaltungstendenzen\, ohne dabei demokratische Werte und Normen zu relativieren oder preiszugeben? Was muss und kann konkret getan werden\, um Zuversicht zu stiften\, Perspektiven zu eröffnen\, Zukunft zu gestalten? Und: brauchen wir dafür ein neues (Selbst-)Verständnis von Zivilgesellschaft und wie sollte dies aussehen?\n\n17.30 – 18.00 Uhr – Abschluss und Verabschiedung \nAusführliches Programm\nNachstehend finden Sie das ausführliche Programm der Fachtagung mit Institutionszugehörigkeit und Titel der Inputs der Referent*innen sowie einen Hinweis auf die Organisator*innen der Panels sowie die Moderator*innen: \n→ Zum ausführlichen Programm als PDF. \nAnmeldung\nEine Anmeldung zur Fachtagung ist nicht mehr möglich\, da alle Plätze vergeben sind.  \n→ Warteliste \nVeranstaltungsort\nDer genaue Veranstaltungsort wird mit Anmeldebestätigung mitgeteilt. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die demokratiefeindlichen\, rechtsextremen Organisationen angehören\, entsprechenden Strukturen zuzuordnen sind oder durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nVeranstalterin\nDie Fachtagung wird ausgerichtet vom Jenaer Standort des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das Institut wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Lesung: Michael Touma “Ein Vermächtnis aus Haifa” | Döbeln
DESCRIPTION:Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten\, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten\, die den Weg zum Frieden\, respektvollem Miteinanderleben und zur Hoffnung vorleben.\nMichael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer\, ganz persönlichen\, Geschichte – der Geschichte seiner Eltern. 1949\, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel\, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe\, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. \nIn der Lesung verbindet Michael Touma Fotos\, Videos\, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt eine Reise im Leben zweier Menschen\, die die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte\, die Fragen nach Identität\, Heimat\, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. \nEmile starb 1985\, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander.\n„ … und die Erinnerung an ihre Liebe leuchtet wie ein Vermächtnis.“ (Touma\, Michael: „Heimat“) \nZum Autor:\nMichael Touma\, Jahrgang 1956\, wurde acht Jahre nach Gründung des Staates Israel zu einer jüdischen Mutter und palästinensischem Vater in der Hafenstadt Haifa geboren. Er betätigt sich im Bereich der Malerei\, der Medienkunst und der Literatur. \nEine Veranstaltung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung aus dem Programm “Kontrovers vor Ort”. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Land in Sicht – Wegweiser zur Finanzierung von Maßnahmen der Internationalen Jugendarbeit | Chemnitz
DESCRIPTION:Kinder- und Jugendarbeit ist so vielfältig wie die Interessen der jungen Menschen. Ob Skaten\, gemeinsam Kochen\, Tanzen\, „Zocken“ oder einfach nur mit Freund*innen „Chillen“ – die verschiedenen Arbeitsfelder bieten ganz regulär viele Möglichkeiten der Begegnung. Bestimmte Angebote sind jedoch kostenintensiver und bedürfen zusätzlicher finanzieller Mittel. Darunter fallen insbesondere Jugendbegegnungen über die Grenzen von Sachsen hinaus. Kinder und Jugendliche treffen auf Altersgenossinnen mit ähnlichen Interessen aus anderen Ländern. Diese Begegnungen sind in besonderem Maße wertvoll\, nachhaltig und förderlich für die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden und stärken unter anderem Demokratieverständnis sowie den europäischen Gedanken. \nDabei muss Internationale Jugendarbeit nicht kompliziert sein. Engagierte sächsische Träger\, Organisationen und Fachkräfte nutzen bereits Internationale Jugendarbeit ganz selbstverständlich als eine reguläre Angebotsform in ihren Wirkungsbereichen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Vertreter*innen von Einrichtungen zu Wort kommen\, die Jugendbegegnungen organisieren\, und von ihren Erfahrungen berichten. Außerdem werden Ansprechpartner*innen von Förderstellen anwesend sein\, die allgemein und verständlich den Weg von der Antragstellung bis zur tatsächlichen Förderung einer Maßnahme skizzieren. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit mit den erfahrenen Akteur*innen der Internationalen Jugendarbeit ins Gespräch zu kommen. \n\n\nOrt\nAGJF Sachsen e.V.\nNeefestraße 82\n09119 Chemnitz\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfter der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\n\nReferent*innen\nFachkräfte der Internationalen Jugendarbeit\, Vertreter*innen von Erasmus+\, Kommunaler Sozialverband\, Tandem\, u. a.\nPreis\n0\,00 € für Mitglieder und für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nImpulsvortrag\, Gruppenarbeit\, Reflexionsgespräch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nAndré Dobrig\nTelefon: 03715336418\nE-Mail: dobrig@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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