„Wovor soll ich mich fürchten?“ – Literatur der Roma und Sinti | Leipzig
Die Literatur der Roma und Sinti ist ein lebendiger Ausdruck von Geschichte, Widerstand und Identität – doch im deutschsprachigen Raum
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Schulen sind zunehmend Schauplatz für Hass und Diskriminierung. Wie kann die Schule auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit reagieren – gerade in Krisenzeiten?
Anmeldefrist: 02.03.2025 | Workshop zum Thema Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit und Rassismus 28.-31.03.2025, Beginn Freitag 15.00 Uhr, Ende Montag 14.00 Uhr Wut
Anmeldefrist: 22.03.2025 | Der Workshop findet in der Rabryka in Görlitz statt und richtet sich speziell an 16- bis 27-Jährige.
Anmeldefrist: 29.03.2025 | Wir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. Auf eine „Ernte
Anmeldefrist 23.03.2025 | Der Workshop ist in Deutsch und Englisch geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei und für Snacks und Getränke
Der 101-jährige Schlomo Samson ist einer der wenigen lebenden Zeitzeugen aus Bergen-Belsen. Seine frühen Jahre waren geprägt von Freiheit und
Ein deutsches Filmteam drehte 1942 im Warschauer Ghetto – scheinbar eine Dokumentation, doch in Wahrheit Propaganda. Geheimsache Ghettofilm enthüllt die
Kommen Sie mit uns am Vorabend auf eine geführte Tour durch Görlitz und Zgorzelec, um Stolpersteine zu reinigen und Geschichten
„Der Rhein fließt ins Mittelmeer betreibt die Sisyphusarbeit einer Verortung zwischen Philo- und Antisemiten, Bemühten und Gleichgültigen, Erinnerern und Ausblendern.
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Im Buch „Das Kind auf der Liste“ beschäftigt sich die Autorin Dr. Annette Leo mit Willy Blum und seiner Familie.
