02.01. – 17.03. | Ausstellung: „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ | Leipzig

Die Ausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“ des United States Holocaust Memorial Museums widmet sich einer zentralen Frage: Wie war der Holocaust möglich? Die Präsentation der Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Stadt Leipzig und dem United States Holocaust Memorial Museum. Sie wird durch ein pädagogisches Angebot für Schülerinnen und Schüler durch das Schulmuseum Leipzig und den Erich-Zeigner-Haus e.V. begleitet.

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13.01.-24.02. | „Ach, so ist das?!“ – Die Comic Ausstellung zu LSBTIAQ* Lebensrealitäten | Plauen

Unter dem Motto „Ach, so ist das?!“ sammelt Martina Schradi wahre Geschichten von LSBTIAQ* – Lebensrealitäten und zeichnet daraus Comicstrips. Ziel ist dabei sichtbar und greifbar zu machen, was diese Menschen bewegt, jenseits der Klischees. Der colorido e.V. zeigt die Ausstellung in Plauen vom 13. Januar bis zum 24. Februar. Bei der Vernissage wird der Verein vom different people e.V. begleitet.

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06.-10.02. | „Der z/weite Blick“ – Eine Ausstellung über Jugendkulturen und Diskriminierungen | Dippoldiswalde

In Kooperation mit der Fachstelle für Demokratieförderung und Jugendbeteiligung vom Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V. holt der Pro Jugend e.V. die Wanderausstellung „Der z/weite Blick“ – Eine Ausstellung über Jugendkulturen und Diskriminierungen vom 6. bis 10. Februar 2023 nach Dippoldiswalde.

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03.03.-14.04. | „Einige waren Nachbarn“ – Eine Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museum | Plauen

Mit der Ausstellung „Einige waren Nachbarn“, einer Ausstellung des United States Holocaust Memorial Museums, startet der colorido e.V. in die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2023. Anlass ist auch der letzte Bombenangriff der Alliierten auf Plauen am 10. April 1945.

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Ausstellung: Strafraum Sachsen 2.0. Fußball zwischen Ressentiment und Integration

Auch im sächsischen Fußball kommt es immer wieder zu rassistischen, homophoben, antisemitischen oder sexistischen Vorfällen. Gleichzeitig engagieren sich gerade auch in sächsischen Sportvereinen viele Personen gegen menschenverachtende Einstellungen. Um dem gerecht zu werden, möchte die Ausstellung »Strafraum Sachsen 2.0 – Fußball zwischen Ressentiment und Integration« von IVF Leipzig deswegen nicht nur dokumentieren, wie sich Diskriminierungen und Vorurteile im Fußball äußern, sondern auch die positiven Aspekte des Fußballs herausstellen: Durch das Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Menschen auf dem Sportplatz kann der Fußball dazu beitragen, Diskriminierung abzubauen, solidarische Grundwerte zu fördern und Integration zu ermöglichen.

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30.11.22 – 28.02.23 | RESPEKT. Internationale Comics | Dresden

Das Kulturelle Bildungsprojekt RESPEKT. Internationale Comics, das 2011 vom internationalen Comicfestival «KomMissia» Heehoos gemeinsam mit dem Goethe-Institut Moskau ins Leben gerufen wurde, regt mithilfe von Comics eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Diskriminierung, Rassismus und Konflikten an. Vom 30.11.2022 bis 28.02.2023 wird eine Gesamtsaustellung das Projekt RESPEKT am Goethe-Institut Dresden präsentieren. Via Storytelling werden Impressionen aus der Projektdurchführung mit den heterogenen Gruppen erzählt und Zeichenentwürfe sowie fertige Comics der jungen Teilnehmer*innen gezeigt.

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05.-19.09. | Wanderausstellung „Flucht, Migration und Fußball“ | Meißen, Riesa, Dresden, Gröditz

Im Zeitraum vom 05.09.2022 bis 19.09.2022 wird zum ersten Mal die Wanderausstellung “Flucht, Migration und Fußball“ im Freistaat Sachsen zu sehen sein. Die Ausstellung „Flucht, Migration und Fußball“ ist im Rahmen der Aktivitäten der Fanprojekte in NRW zur Unterstützung von Geflüchteten entstanden.

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15.06.-15.07. | Ausstellung »Deine Anne« – ein Gemeinschaftsprojekt für Zittau | Zittau

Vom 15. Juni bis zum 15. Juli ist die Ausstellung „Deine Anne“ in der Johanniskirche in Zittau zu sehen. Die Ausstellung des Berliner Anne Frank Zentrums rückt die Lebensgeschichte von Anne Frank in den Blickpunkt. Sie gibt Impulse für eine Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen unseres Zusammenlebens – mit Fragen zu Ausgrenzung und Zugehörigkeit, zur Bedeutung von Menschenwürde, Menschenrechten, Freiheit, Diktatur und Demokratie.

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„Nie willkommen gefühlt“ – Eine Plakatausstellung über Alltagsrassismus im Landkreis Leipzig

Für die Internationalen Wochen gegen Rassismus (14.03. – 27.03.2022) hat der Runde Tisch Migration mit von Rassismus betroffenen Menschen in Landkreis gesprochen und Erfahrungsberichte gesammelt, welche in Form einer Plakatausstellung veröffentlicht werden, um auf die alltäglichen rassistischen Erfahrungen von migrantisch gelesenen Personen im Landkreis aufmerksam zu machen. Die Plakate sollen während der Internationalen Wochen gegen Rassismus an möglichst vielen Orten im Landkreis Leipzig aufgehangen werden, um die Probleme der Betroffenen in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Plakate können mit Klick auf den Link als ZIP heruntergeladen und selbstständig ausgedruckt werden. Solltet ihr keine Möglichkeit haben selbst zu drucken, dann könnt ihr die Plakate gerne bei Bon Courage e.V. bestellen. Dafür reicht eine kurze E-Mail mit Stückzahl und Adresse an info@boncourage.

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04.11.21-20.11.21 | Was ist mit Unku passiert? Sinti und Roma gestern und heute – Veranstaltungsreihe in Plauen Ausstellung, Gespräche, Vorträge, Fachworkshop | Plauen

In einer kleinen Veranstaltungsreihe will colorido e.V. in Kooperation mit vielen weiteren Initiativen das Thema Antiromaismus (Rassismus gegen Sinti und Roma) und die Lebenswelten von Roma auf unterschiedlichen Ebenen beleuchten. Gemeinsam soll ein Raum geschaffen werden, in welchem Begegnung stattfindet, Fragen zu aktuellen Themen in Plauen gestellt werden können und wir uns sensibilisieren für eigene Schubladen im Kopf. 

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VERSCHOBEN 14.12. – 14.01. | Ausstellung „Was‘ los, Deutschland!? Ein Parcours durch die Islamdebatte“ | Leipzig

ZEOK e.V. holt die Ausstellung „Was‘ los, Deutschland!? Ein Parcours durch die Islamdebatte“ nach Leipzig ins Neue Rathaus. Die Ausstellung richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren. Am 16.12. wird begleitend zur Ausstellung für Pädagog:innen und Interessierte die Fortbildung „Muslimische Lebenswelten in Ostdeutschland und antimuslimischer Rassismus“ angeboten.

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Ausstellung: Offener Prozess

Die Ausstellung Offener Prozess widmet sich dem NSU-Komplex. Sie nimmt dabei die Ost-Deutsche Realität, insbesondere in Sachsen, zum Ausgangspunkt, um eine Geschichte des NSU-Komplexes zu erzählen, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Sie wird 2021 in Jena und Chemnitz sowie in Brüssel und – in Teilausschnitten – an dreizehn Theaterstandorten zu sehen sein. In den folgenden Jahren sind weitere Stationen in Städten geplant. Ab 2025 wird sie als Dauerausstellung in Chemnitz im Rahmen der Kulturhauptstadt zu sehen sein.

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Wanderausstellung – „Solche Leute gibt’s hier nicht!“

Die kleinstädtischen und ländlichen Räume Sachsens sind LSBTIQ*-Zone! Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) gehören hier zur Lebensrealität – und werden doch selten sichtbar. Die Ausstellung erzählt ihre Geschichten. Mit dem Smartphone können zusätzlich Interviews abgerufen werden, die die ganze Bandbreite queerer Lebenserfahrungen zeigen. Es werden Geschichten vom Glücklichwerden auf dem Land, aber auch von Zweifeln erzählt. Sie zeichnen ein selbstbewusstes und kraftvolles Bild vom queeren Leben im ländlichen und kleinstädtischen Sachsen, um anderen Mut zu machen.

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