LAG Queeres Netzwerk Sachsen stellt erste Studie zu Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* in Sachsen vor

In Sachsen ist Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, trans- und intergeschlechtliche Personen sowie queere Menschen (LSBTTIQ*) weiter verbreitet, als bisher offiziell bekannt. Zu diesem Schluss kommt die erste Dunkelfeldstudie zu den Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* im Freistaat, die am 11. Juni 2019 von der LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Dresden vorgestellt wurde.

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Neue Broschüre „Geithainer Zustände 2019“

Kurz vor der Kommunalwahl am 26.05.2019 veröffentlicht die Dokumentationsplattform chronik.LE mit den „Geithainer Zuständen 2019“ eine Informationsbroschüre zur Situation in Geithain (Landkreis Leipzig). Schwerpunkt der Broschüre ist die „Freie Liste Geithain“ sowie deren Protagonist Manuel Tripp.

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Mitte-Studie 2019: Verlorene Mitte – Feindselige Zustände

Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren? Antworten auf diese Fragen gibt die Mitte-Studie 2019 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG).

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Rechte Hassgewalt in Sachsen. Entwicklungstrends und Radikalisierung

Infolge der “Flüchtlingskrise” im Jahr 2015 hat sich das Erscheinungsbild rechtsmotivierter Hassgewalt in Sachsen erheblich verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende Studie “Rechte Hassgewalt in Sachsen – Entwicklungstrends und Radikalisierung”. Die Studie wurde im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration durch das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

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Studie zu Erinnerungskultur. MEMO Deutschland 2019

Etablierte Zugänge zur Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus wie Gedenkstättenbesuche bleiben relevant, doch für eine historisch korrekte und zivilcouragierte Erinnerung an die NS-Zeit müssen neue Ansätze geschaffen und bestehende Wege neu erschlossen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage zur Erinnerungskultur der Universität Bielefeld und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).

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Unsere Einschätzung zu den Ergebnisse des Vielfaltsbarometers 2019 der Robert Bosch Stiftung

Die LAG Queeres Netzwerk Sachsen hat sich den Vielfaltsreport 2019 der Robert Bosch Stiftung ganz genau angeschaut. Ihr Fazit: Nur durch kontinuierliche Aufklärung, Sensibilisierung, Beratung, Bildung und politische Interessenvertretung lässt sich langfristig die Lebenssituation von LSBTTIQ* in Sachsen verbessern.

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Sachsen rechts unten 2019

In den letzten Jahren hat sich die extreme Rechte in Sachsen neu formiert. In der aktuellen Ausgabe der Jahrespublikation „Sachsen rechts unten“ des Kulturbüro Sachsen e.V., die am 29.03.2019 veröffentlicht wurde, wird ein neues Phänomen beschrieben, dass in Sachsen sichtbar geworden ist. Akteure der extremen Rechten haben in den letzten vier Jahren eine Reihe von eingetragenen Vereinen gegründet.

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Pressemitteilung zur Statistik 2018

Laut Jahresstatistik der RAA Sachsen e.V. Opferberatung ist 2018 die Anzahl rechtsmotivierter und rassistischer Angriffe in Sachsen im Vergleich zum Vorjahr um 38% angestiegen. Robert Kusche, Geschäftsführer des RAA Sachsen e.V. begrüßt vor diesem Hintergrund die Initiative des Freistaates, ein/e Opferschutzbeauftrage/n einzusetzen: „Dies wäre ein klares Signal gegenüber den Täter*innen und ein wichtiger Schritt gegenüber den Opfern“.

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Feindbild Journalist: ECPMF zählt 26 Angriffe im Jahr 2018

Die Kampagne der politischen Rechten gegen die sogenannte „Lügenpresse“ hat reale Folgen. Je häufiger und je mehr Rechte demonstrieren, desto häufiger werden Journalist_innen physisch attackiert. Die Zahlen für 2018 sind alarmierend. Zu diesem Schluss kommt das Europäische Zentrum für Presse und Medienfreiheit (ECPMF) im Jahresreport „Feindbild Journalist 2018“.

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