Gespräch: „Solidarität untereinander üben – alle sind gleich“ | Leipzig
+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++ Ausstellung im Neuen Rathaus der
+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++ Ausstellung im Neuen Rathaus der
+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++ Ausstellung im Neuen Rathaus der
Berlin steht wie kaum eine andere Stadt für die (Um-)Brüche in der deutschen Geschichte. Auf unserer Bildungsfahrt wird sie an
Vom Ort des Unrechts zum Ort des Austauschs. Die Gedenkstätte Hoheneck lädt ein zum ersten öffentlichen „FORUM HOHENECK“. An einem
Gedenkveranstaltung der LAG KZ Hohnstein, mit Ausstellung biografischer Porträts von Menschen, die im KZ Hohnstein inhaftiert waren Samstag, 14. März 2026, 11 Uhr am
Meißen blickt auf eine lange jüdische Geschichte zurück. Erste Erwähnungen von Juden finden sich zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Straßennamen
Fünfzehn Jahre ist die Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in diesem Jahr her. Fünfzehn Jahre, in denen der öffentliche und
Manja Präkels, geboren 1974 in Zehdenick, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in
Ostern 1991, als sich nur wenige die ausländerfeindlichen Ausschreitungen der folgenden Monate und Jahre vorstellen konnten, starb in Dresden der
Die Erinnerung an den Holocaust schwindet und seine Singularität wird mehr und mehr infrage gestellt. Der Historiker und Politikwissenschaftler Jan
Der Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem
Leipzig ist über viele Jahrzehnte Ort einer Geschichte gewesen, in der die sterblichen Überreste dreier Roma aus Rumänien entwürdigt und
