21./22.11. | Antisemitismus in (Ost-)Sachsen – Zur aktuellen Lage und zum Umgang mit einem wachsenden Problem | Ostritz

Antisemitische Vorfälle erreichen wiederholt Höchststände, Verschwörungserzählungen durchdringen die Gesellschaft, Menschen radikalisieren sich zunehmend im Netz. Diese besorgniserregenden Entwicklungen können wir bundesweit beobachten, doch scheint (Ost-)Sachsen voranzuschreiten. Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt zu einer zweitägigen Fachkonferenz zu antisemitismuskritischer Bildungsarbeit ins IBZ St. Marienthal nach Ostritz.

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08.11.21 | Erinnerungen an der Grenze: Der Kindertransport und Niederschlesien | Ostritz & Online

Multimedialer Vortrag und Gespräch über den „Kindertransport“. Mit dieser Rettungsaktion wurden 1938/39 rund 20.000 jüdische Kinder vor den Nationalsozialisten gerettet. In englischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche. Die Veranstaltung wird zusätzlich online übertragen. Anmeldung bis 07.11.

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30.09.21 | Jüdisches Leben nach 1945 in der Oberlausitz und der DDR | Marienthal

Nur eine Handvoll von Jüdinnen und Juden lebte nach 1945 noch in der Oberlausitz. Steffen Heidrich von der Technischen Universität Dresden nimmt diese kleine Gruppe in den Blick und geht in seinem Vortrag der Frage nach, unter welchen Bedingungen sich in der sozialistischen Gesellschaft jüdisches Leben entwickelte.

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Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

Das IBZ befindet sich auf dem Gelände des fast 800 Jahre alten Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien zwischen Görlitz und Zittau direkt am deutsch-polnischen Grenzfluss Neiße. Ziel der Stiftung IBZ ist die Förderung der Begegnung von Menschen ohne Unterschied des Geschlechts, des Alters, der nationalen Herkunft und der Religion.

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