David-Schmidt-Preis 2022 und Sonderpreis des Noteingang e.V.

Der David-Schmidt-Preis dotiert wieder Aktionen, Engagement oder Ideen, die sich auf kreativ-künstlerische, provokativ-politische und emanzipatorisch-partizipative Art und Weise dafür einsetzen, dass die Welt im Großen oder im Kleinen gerechter und besser wird mit 500€ Preisgeld. Die Welt heißt hier erst einmal Sachsen und ehrenamtliches Engagement. Zudem gibt es einen Sonderpreis des Noteingang e.V. für besonderes Engagement während der Pandemiezeit (250€). Bewerbungsfrist: 28. Februar 2022.

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06.02. | Projektkoordinator*in für eine „Helpline Ostsachsen“ | Görlitz

Für den Aufbau und die Etablierung einer ständig erreichbaren Helpline in Englisch, Arabisch, Deutsch sowie gegebenenfalls weiteren Sprachen für die Landkreise Bautzen und Görlitz sucht der RAA Sachsen e.V. eine*n Projektkoordinator*in ab voraussichtlich 01. März 2022 (20h/Woche, Vergütung bis TV-L 10, befristet bis zunächst 31.12.2023 bei angestrebter Weiterbeschäftigung, Arbeitsort: Görlitz). Bewerbungsfrist: 06. Februar 2022.

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k.A. | Projektmitarbeiter*in (m/w/d) | Aue-Bad Schlema

Das Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement sucht eine/n Projektmitarbeiter*in (m/w/d) für den „Offenen Bürgertreff Aue-Bad Schlema – DIE Demokratiewerkstatt“ (Vergütung nach TVöD, befristet bis voraussichtlich 31.12.2024, Hauptarbeitsort: Aue-Bad Schlema). Bewerbungsfrist: keine Angaben.

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30.01. | Projektmitarbeiter*in | Leipzig

Der interaction Leipzig e.V. sucht ab dem 1. März 2022 eine neue Person für die Arbeit im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement (20h/Woche, Vergütung an TVöD/VKA E 9a, zunächst befristet bis 31.12.2022 bei angestrebter Verlängerung, Dienstort: Leipzig). Schwerpunkte der Tätigkeit sind Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022.

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05.02. | Haltung zeigen: Umgang mit antife­mi­nis­ti­schen Aussagen | Leipzig

Das Seminar des DAKS e.V. soll den Teilnehmer*innen Raum zum Austausch zum Thema Antife­mi­nismus bieten und über strate­gi­schen Reakti­ons­mög­lich­keiten infor­mieren. Dazu werden den Teilnehmer*innen Handlungs- und Gesprächs­stra­te­gien gestellt und Raum zum Üben/​Vertiefen geboten.

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28.02.+01.03. | Haltung zeigen! Argumentationstraining gegen diskriminierende Äußerungen | Online

In diesem Seminar des Herbert-Wehner_Bildungswerks geht es um Sensibilisierung für diskriminierende und menschenverachtende Äußerungen, gleich in welchem Kontext. Es geht darum, sich der eigenen Haltung bewusst zu werden und diese in unterschiedlichen Kontexten angemessen zeigen zu können.

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Die stille Mehrheit wird laut

In immer mehr sächsischen Regionen melden sich Bürger_innen mit Offenen Briefen und Petitionen zu Wort, in denen sie für ein solidarisches Miteinander in der Pandemie plädieren und sich von den zunehmend eskalierenden „Spaziergängen“ von selbst erklärten Gegner_innen der Corona-Schutzmaßnahmen abgrenzen.

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30.01. | Mitarbeiter*in im Projekt „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ | Dresden, Chemnitz

Mit dem Projekt zur „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ wird die Umsetzung eines solchen Zentrums vorbereitet. Dafür wird eine Konzept- und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Das Projekt versteht sich als Netzwerkprojekt, das die Kompetenzen, Perspektiven und Expertisen verschiedener Akteur*innen, Initiativen und Organisationen u.a. durch themenspezifische Fachforen bündelt und einbezieht. Für das Projekt sucht die RAA Sachsen zum 1. März 2022 eine*n Referent*in (30h/Woche, angelehnt an TV-L E11, Dienstort: Dresden, sowie partiell in Chemnitz mit Möglichkeit zum Homeoffice). Marginalisierte Perspektiven/eigene Diskriminierungserfahrungen stellen bei der Arbeit in diesem Projekt eine Ressource dar. Die RAA Sachsen ermutigt deshalb insbesondere Migrant*innen, People of Color, Juden und Jüdinnen, Rom*nja und Sinte*zza sowie Schwarze Menschen und Muslim*innen zu einer Bewerbung. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022 (anonymisiertes Verfahren beachten!).

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TolSax Update | Jahresrückblick 2021

Im Januar-Newsletter informieren wir darüber, was wir als Netzwerk Tolerantes Sachsen im vergangenen Jahr alles gemacht haben. Trotz oder vielleicht auch wegen der Corona-Pandemie war das ziemlich viel. Wir haben auf unseren Kanälen über Eure Aktivitäten informiert, uns auf vielfältigen (digitalen) Treffen vernetzt, Eure Interessen gegenüber den politisch Verantwortlichen und in verschiedenen Bündnisse und Gremien vertreten und Euch generell nach unseren Möglichkeiten unterstützt. Für das kommende Jahr wünschen wir uns: Lasst uns zusammen deutlich machen, wie stark und vielfältig die Initiativen für Demokratie und gegen Rassismus in Sachsen sind! Und gern auch mal laut werden, wenn es nötig ist.

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„Viele Beobachterinnen und Beobachter wollen nicht wahrhaben, dass wir es hier mit Personen zu tun haben, die unsere Demokratie gefährden“

Im Interview für „Uni aktuell“ spricht Protestforscher Dr. Piotr Kocyba über zentrale Ergebnisse, Gemeinsamkeiten zwischen Pegida und den sogenannten „Corona-Spaziergängen“ und warum sich Gesellschaft und Politik so schwer mit ihnen tun.

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„Kleine Hilfe“ und „Aktionstopf“ der MONOM Stiftung

Die MONOM Stiftung fördert, stärkt und berät Personen und Initiativen, die sich gegen bestehende Diskriminierungen – wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus – oder für die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus engagieren mit maximal 1500€ (Kleine Hilfe) bzw. 5000€ (Aktionstopf). Projektgruppen und Einzelpersonen können gemeinsam mit einem eingetragenen, gemeinnützigen Verein Fördermittel beantragen. Nächste Antragsfrist: 28. Januar 2022.

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