Sächsischer Flüchtlingsrat | Interview zum Rauskegeln unserer Geflüchtetensozialarbeit

Autor_innen: Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. und Radio T

Unsere Kolleg*innen in der Chemnitzer Geflüchtetensozialarbeit werden mit aller Wahrscheinlichkeit ohne Arbeitsvertrag nach dem Jahreswechsel dastehen. Denn das Sozialamt Chemnitz hat uns rausgekegelt. Ein Widerspruch läuft, am 12. November muss sich die Stadtverwaltung noch einmal vorm Sozialausschuss des Stadtrats rechtfertigen. Wie das alles gekommen ist und was das für Geflüchtete bedeutet, erklärt Magdalena Engel für den SFR im Interview mit Radio T.

Veröffentlichung der Audio-Datei auf unserer Website mit freundlicher Genehmigung von Radio T.

Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.

Der Sächsische Flüchtlingsrat e. V. engagiert sich seit 1991 für den Schutz geflüchteter Menschen und für menschenwürdige Unterbringungsbedingungen in Sachsen. Er ergreift Partei für die schutzwürdigen Interessen von Geflüchteten und sichert die öffentliche Kontrolle bei der Umsetzung des Asylverfahrens- sowie des Asylbewerberleistungsgesetzes in Sachsen. Weitere Aufgabenbereiche liegen in der Dokumentation und Veröffentlichung von Menschenrechtsverstößen in diesem Bereich.