Willkommen im TolSax | Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. & PRO COLORE e.V.
Wir begrüßen zwei neue Mitglieder im Netzwerk Tolerantes Sachsen: Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. & PRO COLORE e.V.
WeiterlesenMit unserer Onlineplattform teilen wir Veranstaltungen, aktuelle Studien und hilfreiche Arbeitsmaterialien für die Demokratiearbeit. Wir stellen Fördermöglichkeiten und Ausstellungen zum Ausleih vor. Ihr sucht Beratung oder Stellen? Und mit unserem TolSax-Newsletter bleibt Ihr immer informiert.
Wir begrüßen zwei neue Mitglieder im Netzwerk Tolerantes Sachsen: Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. & PRO COLORE e.V.
WeiterlesenDer RosaLinde Leipzig e.V. sucht zum 01.06.2026 im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Grafik eine_n Mitarbeiter_in (20h/Woche, Arbeitsort: Leipzig, Bezahlung in Anlehnung an TV-L E10, befristet bis 31.12.2026). Bewerbungsfrist: 10.05.2026.
WeiterlesenDas UfU sucht zum 01.06.2026 eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in im Fachgebiet Energieeffizienz und Energiewende (25h/Woche, Arbeitsort: Leipzig, Bezahlung in Anlehnung an TVöD E11, zunächst befristet bis 31.12.2026). Bewerbungsfrist: 06.05.2026.
WeiterlesenZivilgesellschaftliche Organisationen spielen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus eine zentrale Rolle. Sie setzen auf eine Vielzahl von Strategien, die von unterschiedlichsten Organisationen genutzt werden. Das Projekt „Wirksam gegen Rechtsaußen“ hat diese Strategien analysiert und fünf übergeordnete Typen identifiziert.
WeiterlesenDie Ausgabe des Digital Reports 2026-1 „Extrem rechte Online-Mobilisierung“ fokussiert die Nutzung technischer Neuerungen durch die politische Rechte. Der extremen Rechten wird derzeit oft zugeschrieben, bei der Nutzung neuer Technologien „Early Adopter“ zu sein. Inwiefern diese These zutrifft, untersuchen Gideon Wetzel und Dr. Johannes Kieß in Anbetracht historischer Entwicklungen.
WeiterlesenAutor_innen: BSG Chemie Leipzig e.V. „Leutzscher Juden“ – das steht nicht nur auf einer Zaunfahne, die oft am Norddamm hängt.
WeiterlesenBürgerräte, Wahlrechtsreformen oder Dialogplattformen wie „Deutschland spricht“ – die Ansätze zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung sind vielfältig. Doch welche Maßnahmen wirken wirklich?
Das neue MIDEM Policy Paper bietet einen fundierten Überblick über die internationale Forschung zu Depolarisierungsstrategien.
Die Good-Practice-Sammlung ist ein Angebot der GMK. Hier gibt es Materialien, Konzepte, Projekte, Institutionen und Informationen für die Bildungsarbeit gegen Hass im Netz und Desinformation. Die Sammlung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Praktiker_innen und Expert_innen aus den Feldern der Medienpädagogik und politischen Bildung entwickelt worden und wird fortlaufend aktualisiert.
WeiterlesenDieses Thesenpapier dient als Ergänzung zu den bestehenden Grundsatzpapieren der politischen Bildung, insbesondere dem Beutelsbacher Konsens und der Frankfurter Erklärung. Die grundlegenden Prinzipien der
politischen Bildung stellen zwar bedeutende Errungenschaften dar, bedürften jedoch einer ständigen Fortentwicklung, um den gesellschaftlichen Wandel widerzuspiegeln.
Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen sucht zum 15.06.2026 eine Bildungsreferent*in für die Fachstelle „Bildungsallianzen gegen rechte Ideologien“ (25 h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Vergütung angelehnt an TV-L 12, zunächst befristet auf zwei Jahre). Bewerbungsfrist: 10.05.2026.
WeiterlesenDie Opferberatungsstellen des RAA Sachsen e.V. verzeichneten 292 rechtsmotivierte Angriffe im Jahr 2025 in Sachsen, -11 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des leichten Rückgangs bleiben die Gewalttaten im Langzeitvergleich der letzten 15 Jahre auf hohem Niveau. Mit 456 waren zehn Menschen mehr direkt von den Gewalttaten betroffen.
WeiterlesenNeuer Podcast zum Projekt „Was geht mich der Nationalsozialismus noch an?! Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb“. Der Podcast begleitet das Projekt in drei Folgen und fragt: Was geschah damals? Was interessiert Azubis an der NS-Zeit – und welche Relevanz hat historisch-politische Bildung in Betrieben heute?
WeiterlesenIm Editorial des April-Newsletters geht Jonas Freudenberg auf die Probleme von Menschen ohne Krankenversicherung ein und stellt die Arbeit des Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS) vor. Wie gewohnt findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenDer Soziokulturelle Zentrum KuHstall e.V. sucht zum 01.01.2027 eine Geschäftsführung (38h/Woche, Arbeitsort: Großpösna, Bezahlung in Anlehnung an TVöD E12, befristet: k.A.). Bewerbungsfrist: 30.04.2026.
WeiterlesenDer Alte Brauerei Annaberg e.V sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine Geschäftsführung (40h/Woche, Arbeitsort: Annaberg-Buchholz, Bezahlung in Anlehnung an TVöD, unbefristet). Bewerbungsfrist: k.A.
WeiterlesenRechtsextremismus ist die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland: Immer häufiger werden Demokratieprojekte Ziel rechtsextremer Angriffe, ihre Arbeit wird zunehmend erschwert. Der Sicherheitsreport „Feindbild Zivilgesellschaft“ analysiert diese Entwicklungen, ordnet die Angriffe systematisch ein und widerlegt zentrale Narrative.
WeiterlesenDie Broschüre: Sichtbarkeit und Sicherheit – Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride Teilnehmende in Sachsen rückt die Perspektive der Betroffenen in den Fokus und geht der Frage nach, wie sich diese Bedrohungslage auf die Menschen auswirkt, für die Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten.
WeiterlesenDie Workshops schaffen Möglichkeitsräume für Schüler_innen, sich mit demokratietheoretischen Grundlagen zu beschäftigen, diese in einer kreativen Praxis anzuwenden und dabei in einen konstruktiven Austausch miteinander zu treten.
WeiterlesenIn der Broschüre finden sich mehrfach erprobte Workshopkonzepte. Es geht um die Frage: Wie kann man das zentrale Versprechen der Demokratie auf Freiheit sowie weitere grundlegende demokratische Werte kreativ erfahrbar machen?
WeiterlesenDie Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Sachsen (MIA Sachsen) hat ihren neuen Jahresbericht für die Jahre 2023 und 2024 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert antiziganistische Vorfälle im Freistaat Sachsen und analysiert deren Erscheinungsformen sowie gesellschaftliche Hintergründe.
WeiterlesenDie Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, betont: „Der Jahresbericht des Antidiskriminierungsbüros Sachsen zeigt uns, wie wichtig Beratung vor Ort ist.(…) Ich freue mich, dass auch der Freistaat Sachsen das Problem erkannt hat und wir heute die Bund-Länder-Vereinbarung unterschrieben haben. Damit zeigt das Land seinen Einsatz gegen Diskriminierung. Das ist ein wichtiges Zeichen.“
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