Querfeld Ausgabe #8 – 2025/26
Querfeld #8 ist Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrates und dieses Mal unter dem Titel „GRENZEN VERSCHIEBEN“ erschienen und kann nun vorbestellt werden.
WeiterlesenQuerfeld #8 ist Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrates und dieses Mal unter dem Titel „GRENZEN VERSCHIEBEN“ erschienen und kann nun vorbestellt werden.
WeiterlesenDie Errichtung eines Sekundärmigrationszentrum in Dresden werfe erhebliche rechtliche Zweifel auf. Das Konzept berge das erhebliche Risiko, zu einer menschenrechtswidrigen Behandlung Schutzsuchender zu führen, kritisiert der Sächsische Flüchtlingsrat.
WeiterlesenDie Beratenden der unabhängigen Asylverfahrensberatung und besonderen Rechtsberatung in Sachsen fordern die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, die Finanzierung der unabhängigen Asylverfahrensberatung dauerhaft zu sichern.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat (SFR) startet seine Spenden-Kampagne „Recht braucht Beratung, sonst wird Fairness zum Zufall“. Ziel der Kampagne ist es, die unabhängige Asylverfahrensberatung (AVB) in Sachsen langfristig zu sichern und auf die drohenden Folgen der geplanten Einstellung der Bundesförderung aufmerksam zu machen.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat e.V. (SFR) warnt vor einer weiteren Verschärfung der Flüchtlingspolitik in Sachsen im Zuge der Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). In einem neuen Positionspapier kritisiert der Verein, dass die sächsische Landesregierung bestehende Handlungsspielräume nicht für den Schutz von Geflüchteten nutzt, sondern auf mehr Kontrolle, Isolation und Freiheitsbeschränkungen setzt.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat e.V. und der Ausländerrat Dresden e.V. haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Sächsischen Gewalthilfegesetzes vorgelegt. Darin fordern sie, die besonderen Bedarfe von Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung stärker zu berücksichtigen.
WeiterlesenZiel dieses praxisnahen Heftes ist es Menschen, die in Sammelunterkünften tätig sind einen aktuellen Überblick zum Thema zu geben und zu erläutern, welche Aufgaben, Rechte und Pflichten diese im Kontext von Abschiebungen von Kindern und Jugendlichen haben.
Weiterlesen0% Menschenwürde – 100% Abschottungspolitik! Elf Organisationen aus Sachsen wenden sich im April und Mai mit einer überfälligen Kampagne an die Öffentlichkeit: In Dresden und Leipzig informieren sie über die dramatischen Folgen der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS).
Weiterlesen„Recht auf Schule für Alle in Sachsen“, ein Bündnis verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen, hat nun eine Website. Damit soll dem Problem fehlender Schulplätze für Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, zu mehr Aufmerksamkeit verholfen werden. Zugleich bildet sie eine Plattform zur Unterstützung Betroffener.
WeiterlesenZahlreiche Projektanträge zur Richtlinie Integrative Maßnahmen wurden für 2026 abgelehnt. Damit verlieren viele Projekte in Sachsen, die sich seit Jahren für Teilhabe, Empowerment und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen, ihre finanzielle Grundlage. Die aktuellen Entwicklungen seien alarmierend.
WeiterlesenLandesflüchtlingsräte und PRO ASYL mahnen: Aktuelle diskriminierende Rhetorik bei Flucht und Asyl schafft eine Grundlage für zunehmende Entrechtung. Drohende Inhaftierung von Kindern und Familien durch GEAS, Push-Backs an deutschen Grenzen und geplante Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien zeugen von einer Enthemmung, die schnellstmöglich gestoppt werden muss. Für den Erhalt universeller Menschenrechte FÜR ALLE!
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat warnt angesichts massiver migrationspolitischer Verschärfungen auf Bundes- und Landesebene vor den Folgen für Schutzsuchende und menschenrechtliches Engagement. Immer mehr Anfeindungen aus Politik und Gesellschaft bedrohen Grundrechte von Geflüchteten. Mit der Kampagne „Still Loving Bleiberecht“ setzt der SFR ein Zeichen für Menschenwürde, Solidarität und eine unabhängige Zivilgesellschaft.
WeiterlesenNoch immer warten in Sachsen über 1.000 ausländische Kinder und Jugendliche auf einen Schulplatz. Das Bündnis „Recht auf Schule für Alle in Sachsen“, fordert die neue Landesregierung deshalb erneut auf, eine nachhaltige, migrationssensible Bildungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.
WeiterlesenHamza A. (48) befindet sich seit 41 Tagen im Hungerstreik in der Abschiebehaft in Dresden. Bei jedem Besuch wirke er schwächer und abgemagerter, aber auch entschlossener. Sein Fall mache die konkreten Auswirkungen der aktuellen Abschiebepolitik deutlich und zeige, wohin das System der Abschiebehaft Menschen führt, die kein Verbrechen begangen haben.
WeiterlesenDie massiven Kürzungen des sächsischen Doppelhaushaltes im Bereich Integration und Demokratiearbeit seien alarmierend, schreibt der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. Es drohe ein kompletter Kahlschlag in der zivilgesellschaftlichen Integrationsarbeit in Sachsen, während die rechtsextreme und menschenrechtsfeindliche Bedrohungslage zunimmt.
WeiterlesenZahlreiche Organisationen und Mitzeichnende haben einen Offenen Brief an Mitglieder und Fraktionsvorsitzende des Sächsischen Landtags unterzeichnet. Sie kritisieren die massiven Kürzungen im Bereich Integration und fordern die Sicherung bewährter Strukturen durch eine verbindliche und langfristige Förderpraxis. Denn: „Integration ist keine freiwillige Leistung – sie ist eine staatliche Verantwortung.“
WeiterlesenIn einem eindringlichen Appell wenden sich 145 Bundes- und Landesorganisationen an die Teilnehmenden des CDU-Parteitags. Die Unterzeichnenden fordern sie auf, sich zu ihren christlichen und demokratischen Werten zu bekennen sowie den Rechtsstaat und die Menschenrechte zu verteidigen. Unter den Unterzeichner_innen sind auch einige Mitglieder des Netzwerks Tolerantes Sachsen.
WeiterlesenAm Freitag will die CDU-Fraktion im Bundestag mit dem „Zustrombegrenzungsgesetz“ eine Abkehr vom europäischen und internationalen Recht auf Flüchtlingsschutz einleiten. Anlass für die geplante Abstimmung mit AfD, FDP und BSW sind zu verurteilende Gewalttaten, bei denen vor allem die Herkunft der Täter instrumentalisiert wurde. Kirchenverbände, Rechtsanwälte und der Sächsische Flüchtlingsrat warnen vor den Folgen dieser drastischen Verschärfung.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat zeigt sich alarmiert angesichts der finanziellen Kürzungen, die die Existenz von Willkommensbündnissen in Dresden bedrohen. Die Initiativen werden hauptsächlich im Ehrenamt getragen und leisten seit Jahren entscheidende Unterstützung für Geflüchtete. Damit sind sie elementar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten zunehmender sozialer Spaltung.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat zieht eher kritische Bilanz am kürzlich vorgestellten Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in Sachsen. Positiv zu benennen ist das Festhalten an Beratungsstrukturen und die geplante Entbürokratisierung Integrativer Maßnahmen. Zahlreiche Pläne zur Verschärfung von Abschiebungen und Grenzkontrollen sind aber vor allem ein Signal an rechtspopulistische Wählergruppen und lassen humanitäre Grundsätze außer Acht.
WeiterlesenDie Broschüre “No more camps – we want homes!”, die pünktlich zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erscheint, ist das Produkt einer monatelangen Recherche, die vor allem auf qualitativen Interviews basiert. Die Broschüre greift die kritischen Stimmen vieler Mitarbeitenden und Bewohnenden der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen auf.
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