Analyse

Feindbild Zivilgesellschaft. Sicherheitsreport zu Angriffen auf Demokratieprojekte

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Autor_innen: Amadeu Antonio Stiftung

Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland: Immer häufiger werden Demokratieprojekte Ziel rechtsextremer Angriffe, ihre Arbeit wird zunehmend erschwert.

Die demokratische Zivilgesellschaft gerät dabei gezielt unter Druck: Projekte werden angegriffen, Förderungen infrage gestellt und Engagierte eingeschüchtert. Gleichzeitig verbreiten rechtsextreme Akteure – darunter auch die Alternative für Deutschland sowie rechts-alternative Medien – demokratiefeindliche Narrative, die darauf abzielen, zivilgesellschaftliches Engagement zu delegitimieren. So entsteht ein Feindbild der Zivilgesellschaft, das die Bedingungen für Demokratiearbeit zunehmend verschärft.

Der Sicherheitsreport „Feindbild Zivilgesellschaft“ analysiert diese Entwicklungen, ordnet die Angriffe systematisch ein und widerlegt zentrale Narrative. Zudem kommen Betroffene selbst zu Wort, und es werden konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Angriffen aufgezeigt.

Die Analyse basiert auf einem systematischen Medienmonitoring.

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Amadeu Antonio Stiftung

Die Amadeu Antonio Stiftung reagiert auf eine rechtsextreme Alltagskultur, die sich vor allem in den neuen Bundesländern verankert hat. Das Ziel der Stiftung ist es, eine zivile Gesellschaft zu stärken, die dem Problem entschieden entgegentritt. Dafür unterstützt sie Initiativen und Projekte, die kontinuierlich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen, sich für eine demokratische Kultur engagieren und für den Schutz von Minderheiten eintreten. Die wichtigste Aufgabe der Amadeu Antonio Stiftung: Lokale Akteurinnen und Akteure über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken. Du findest unsere Arbeit wichtig? Unterstütze uns jetzt mit einer Spende!