Der Sächsische Förderpreis für Demokratie 2021: Start der Bewerbungsphase für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie am 19. Juli 2021

Seit 2007 unterstützt der Sächsische Förderpreis für Demokratie zivilgesellschaftliche Initiativen oder Projekte und Kommunen, die sich für eine demokratische Kultur und gegen Diskriminierung oder menschen- und demokratiefeindliches Denken engagieren. Für den Projektpreis, sowie für Einreichungen von Vorschlägen für den Kommunenpreis, wurde die Frist in diesem Jahr nun verlängert. Neue Bewerbungsfrist: 05. September 2021.

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Sonderpreis: Peter-Henkenborg-Preis für die Didaktik der politischen Bildung

Seit 2007 unterstützt der Sächsische Förderpreis für Demokratie zivilgesellschaftliche Initiativen oder Projekte und Kommunen, die sich für eine demokratische Kultur und gegen Diskriminierung oder menschen- und demokratiefeindliches Denken
engagieren. Für den 2021 ausgeschriebenen Sonderpreis „Peter-Henkenborg-Preis für die Didaktik der politischen Bildung“ werden angewandte didaktische Formate, Konzepte oder Materialien aus Sachsen gesucht. Das Preisgeld beträgt 3.000€. Antragsfrist: 12. September 2021.

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08.09. | Den 11. September erklären: 9/11 und die Erzählung von der Verschwörung | Online

Der Mannheimer Historiker Philipp Gassert diskutiert Verschwörungsnarrative rund um den 11. September im Kontext der Geschichte von 9/11. Der Vortrag baut auf seinem Buch „11. September 2001 – 100 Seiten“ (Stuttgart: Reclam 2021) auf. Im Anschluss laden wir Sie herzlich zur Fragerunde und zur Diskussion ein.

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Ihre Veranstaltung für die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus

Auch dieses Jahr finden die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. Die Amadeu Antonio Stiftung und das Anne Frank Zentrum laden herzlich ein, sich mit eigenen Veranstaltungen (z.B. Vorträge, Stadtrundgänge, Projektionen etc.) zu beteiligen. Die Aktionswochen beginnen am 09. Oktober (Jahrestag des antisemitischen Anschlags von Halle/Saale 2019) und enden rund um den 09. November (Jahrestag der Novemberpogrome 1938). Antragsfrist: 31. Juli 2021.

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Down the rabbit hole – Verschwörungsideologien: Basiswissen und Handlungsstrategien

Eine größere Gefahr als von Falschbehauptungen geht davon aus, dass Verschwörungsideologien ein Identitätsangebot machen, das immer auf Abgrenzung basiert und ihre Anhänger:innen in ein nach außen isoliertes Weltbild einschließt. Auf welche Bedürfnisse reagiert dieser Trend, und welche Phänomene gehören dazu? Die Handreichung gibt Einblicke in Hintergründe, aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Intervention.

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Fashwave: Rechtsextremer Hass in Retro-Optik

Bei Fashwave handelt es sich um eine rechtsextreme Ästhetik, die im deutschsprachigen Raum noch weitestgehend unbeleuchtet ist. Deswegen veröffentlicht das Projekt de:hate der Amadeu Antonio Stiftung jetzt einen Report, der sich dem Thema in umfassender Form annimmt: Was ist “Fashwave”? Welche rechtsextremen Männlichkeitsvorstellungen werden damit transportiert? Wie kann man die rechtsextreme Online-Propaganda erkennen, wie wird sie verbreitet und was kann eine digitale Zivilgesellschaft dagegen tun?

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Gaming und Rechtsextremismus

Die Broschüre, die die Amadeu Antonio Stiftung in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Niedersachsen erstellt hat, liefert Einblicke in die Welt des Gamings. Dazu werden grundlegende Fragen zu Gaming, Stereotypen in Videospielen, sowie in den damit verbundenen Gaming-Communitys beantwortet. Außerdem liefert dieses Pixie Heft Handlungsansätze, um eine digitale Zivilgesellschaft auch in Videospielwelten lauter werden zu lassen. Die Broschüre richtet sich primär an Pädagog*innen, Lehrer*innen und Eltern, um einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ermöglichen.

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Umgang mit Verschwörungsideologien im Unterricht und in der Schule

Wie sollen Lehrer*innen mit Verschwörungserzählungen im Unterricht oder im Gespräch umgehen? Wie kann ein Unterricht aussehen, der das Thema beinhaltet? Diese und andere Fragen beantworten die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam mit der Courage Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. in einer neuen Broschüre.

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Broschüre zum Download: (K)ein Auge zudrücken?! Umgang mit rechtsaffinen Jugendlichen in JFEen und Schulsozialarbeit

Seit Jahren organisiert ein überbezirklicher Organisationskreis jährlich den Fachtag „Grenzenlos gestärkt in den Alltag“. Die fachlichen Debatten und Diskussion rund um die Arbeit mit rechtsaffinen Jugendlichen sollen anhand von Praxisbeispielen in die Offene Kinder- und Jugendarbeit sowie die Schulsozialarbeit getragen werden. Pandemiebedingt wurde letztes Jahr der Fachtag durch eine Broschüre ersetzt, die nun als pdf heruntergeladen werden kann.

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Land unter? Handlungsempfehlungen zum Umgang mit völkischen Siedler*innen

Diese Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung möchte alle, die mit völkischen Siedler*innen konfrontiert sind, dabei unterstützen, einen eigenen Umgang damit zu entwickeln. Neben den wichtigsten Informationen bietet sie Empfehlungen für Schritte in der Nachbarschaft, Bildungseinrichtungen, Vereinsarbeit, am Arbeitsplatz und in landwirtschaftlichen Initiativen und Verbänden.

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Neue Broschüre zu rechtsterroristischen Online-Subkulturen und Gegenstrategien

“Er hat sich im Internet radikalisiert“ – was heißt das eigentlich, wenn wir das über rechtsextreme Attentäter sagen? In plattformübergreifenden Online-Netzwerken hat sich eine rechtsterroristische Subkultur entwickelt, die popkulturelle Elemente adaptiert und sich eigener Codes, Bilder und Sprache bedient. Vor allem Jugendliche finden über diese Netzwerke den direkten Weg in den gewaltbereiten Teil der Szene, ohne zuvor persönliche Kontakte zu Rechtsextremen zu haben. Doch diese rechtsterroristischen Netzwerke sind nicht nur ein Fall für Sicherheitsbehörden, sondern auch für die Zivilgesellschaft und die pädagogische Prävention – gerade, wenn es um Jugendliche geht. Denn Veränderungen im (Online-)Verhalten fallen immer noch am meisten im direkten Umfeld auf – wenn die entsprechenden Anzeichen erkannt werden. Doch was tun, wenn bei Jugendlichen in der Schule, im Freundeskreis oder in der Familie solche Interessen bemerkt werden? Mit ihrer neuen Handreichung möchte die Amadeu Antonio Stiftung genau dabei unterstützen, rechtsterroristische Tendenzen im eigenen Online-Umfeld zu erkennen. Sie gibt einen Überblick über das Phänomen und die Funktionsweise von rechtsterroristischen Online-Subkulturen und erklärt anhand von praktischen Beispielen, wie Pädagog*innen mit Jugendlichen umgehen können, bei denen sie entsprechende Affinitäten vermuten oder finden.

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Demokratie verteidigen: Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

Die Amadeu Antonio Stiftung möchte mit der Handreichung „Demookratie verteidigen. Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“ all jene unterstützen, die von Angriffen der AfD betroffen sind, und Engagierten in Zivilgesellschaft, Medien, Kunst, Parlamenten, Bildung und anderen Bereichen Informationen und Handlungsempfehlungen für die Auseinandersetzung mit der radikalen Rechten an die Hand geben. Denn es geht nicht nur um einen Meinungsstreit, sondern um die Verteidigung der offenen Gesellschaft und des demokratischen Miteinanders.

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28.01.21 | Forum Antisemitismus. Erscheinungsformen, Erkenntnisse & Handlungsstrategien | Online

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) lädt Sie herzlich ein, anlässlich des Themenjahrs „900 Jahre Jüdisches Leben in Thüringen“, am 28. Januar 2021 mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Bildung über Antisemitismus ins Gespräch zu kommen. Neben aktuellen Forschungsergebnissen des IDZs wird auch die neugegründete Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus in Thüringen (RIAS Thüringen) vorgestellt. In welchen Erscheinungsformen zeigt sich Antisemitismus heute und wie bedroht dieser den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Einblicke kann die Forschung zu Antisemitismus in Deutschland geben? Wie können Antisemitismus bekämpft und die Perspektiven von Jüdinnen und Juden gestärkt werden? Diese und weitere Fragen werden gemeinsam diskutiert.

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Podcast: Feindselige Deutungen – Gespräche über Antisemitismus

Das Ariowitsch-Haus in Leipzig hat gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung den Podcast „Feindselige Deutungen – Gespräche über Antisemitismus“ gestartet. In der ersten Folge geht es um Verschwörungsmythen. Mit Blick auf Geschichte und Gegenwart wird versucht, die Funktionen und Wirkungen des Glaubens an Verschwörungen nachzuzeichnen. Auch die Deckungsgleichheit mit antisemitischen Ressentiments wird skizziert, um am Ende einen Ausblick darauf zu geben, wie sowohl ein persönlicher als auch ein pädagogischer Umgang damit aussehen könnte.

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15.12.20 | Querdenker oder autoritäre Revolte? Proteste in der Pandemie | Online

Der IDZ-Webtalk mit zwei renommierten Gästen thematisiert zum einen, wie die radikale und extreme Rechte in Deutschland parlamentarisch und außerparlamentarisch auf die globale Krise der Corona-Pandemie reagiert. Zum anderen werden die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen aus Sicht der Protestforschung diskutiert.

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