Autor: Amadeu Antonio Stiftung

Materialien

10 Punkte gegen Rechtsextremismus an Schulen

Das Leipziger Büro der Amadeu Antonio Stiftung berät seit vielen Jahren Schulen in Sachsen sowie im übrigen Bundesgebiet zum Umgang mit Rechtsextremismus.Die jahrelange Beratungsarbeit des Büros macht es möglich, zehn gut verständliche Empfehlungen an Schulen weiterzugeben, die dabei helfen, das aktuelle Problem des Rechtsextremismus und der Menschenfeindlichkeit in den Griff zu bekommen.

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Materialien

Gegenwind oder doch schon ein Sturm? Antifeminismus in der Gleichstellungsarbeit

Die Handreichung „Gegenwind oder doch schon ein Sturm?“ richtet sich an kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowie ihre Verbündeten in Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft. Sie bietet Orientierung in einem herausfordernden Umfeld und unterstützt dabei, antifeministische Angriffe zu erkennen, einzuordnen und professionell zu bewältigen.

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Ausstellungen

Wanderausstellung für Schulen in Sachsen: RECHTSaußen – MITTENdrin? Rechtsextremismus: Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten

Die Wanderausstellung beleuchtet Vorurteile und diskriminierende Einstellungen in der Gesellschaft und geht vertiefend auf Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus ein. Davon ausgehend wird gezeigt, welche dieser Einstellungen sich in rechtsextremen Weltbildern wiederfinden, meist in verschärfter Form.

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Forderungen

Petition der Amadeu Antonio Stiftung: „AfD will uns zerstören – Lasst das nicht zu!“

Mit einem Antrag im Bundestag will die AfD erreichen, dass der Amadeu Antonio Stiftung alle staatlichen Fördermittel gestrichen werden. Der Förderstopp würde einen herben Rückschlag für die Arbeit gegen Rechtsextremismus, gegen Antisemitismus, gegen Verschwörungsdenken und das Beratungsangebot für Betroffene von Hass und Hetze im digitalen Raum bedeuten.

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Materialien

BEWARE – das Praxistool zur bedarfsorientierten Strategieentwicklung für den Umgang mit Bedrohungen

Das Tool und die dazugehörige Begleitbroschüre richten sich an Menschen, die sich beruflich oder aktivistisch gegen Rechts engagieren. Sie gehen mit ihrem Engagement, mal bewusst, mal weniger bewusst, ein besonderes persönliches Risiko ein. Sie sind oft die Ersten, die angezweifelt, unter Druck gesetzt, eingeschüchtert oder bedroht werden. Es braucht daher Strategien, um mit diesen Risiken umgehen zu können. Diese können am besten von den Adressierten selber ausgehandelt und erarbeitet werden.

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Materialien

Faltblatt: Neue Mehrheiten, alte Probleme: Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit in Ostdeutschland

In den vergangenen Jahren erfährt die extreme Rechte, von AfD bis Der Dritte Weg, Die Heimat (ehemals NPD) und Freie Sachsen, einen starken Zuwachs. Nicht nur, aber ganz besonders im Osten Deutschlands. Die AAS hat ostdeutschen Anlaufstellen, Initiativen und Gedenkstätten Raum gegeben, ihre Gedanken zur aktuellen Lage zu formulieren.

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