Jetzt spenden für Video-Interviewreihe „Rassismuskritik bilden“

Autor_innen: ASA-FF auf betterplace

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Durch eine Video-Interviewreihe möchten wir einen Dialog über rassismuskritische Bildungsarbeit im entwicklungspolitischen Kontext eröffnen. Dabei setzen wir den Fokus auf Herausforderungen der Aufarbeitung von kolonialrassistischen Strukturen.

Sarah Böger, ASA-FF e.V.

Über das Projekt

Wir möchten in einer Video-Interviewreihe Perspektiven und Stimmen einfangen, die sich kritisch mit dem ASA-Programm befassen.Dadurch möchten wir unter anderem die inhaltliche Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischer Bildung und demokratischer Teilhabe an der Gestaltung des Programms in den Fokus rücken.

Die vielfältigen Diskussionen der letzten Jahre sollen dabei dokumentiert werden. Gleichzeitig sollen vor allem die Blickwinkel im Vordergrund stehen, die im öffentlichen Diskurs weniger präsent sind oder nur verkürzt dargestellt werden. Wir stellen uns dabei folgende Fragen:

Wie betrachten die Interviewten (kolonial-)rassismuskritische Arbeit im Kontext von kolonialen Kontinuitäten?

Wie kann rassismuskritische Bildung im Kontext von Entwicklungsarbeit institutionalisiert werden?

Welche Strukturen braucht diskriminierungssensible Bildungsarbeit?

Um dieses Projekt umzusetzen, benötigen wir rund 2000 Euro für Fahrtkosten, Honorare für die Interviewten und Produktionskosten. Daher sind wir auf die Unterstützung des asa-Netzwerkes angewiesen und möchten Euch hiermit um einen Crowdfunding-Beitrag bitten.

Mehr Informationen

ASA-FF

Der ASA FF e.V. aus Chemnitz fördert Globales Lernen und entwicklungspolitische Bildung für eine nachhaltige und global gerechte Entwicklung. Hierzu vernetzen wir unsere Mitglieder untereinander und mit Gleichgesinnten und betreiben Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, z. B. in Form von Seminaren, Tagungen, Trainings und Kampagnen.