Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen | digital
Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 10. Dezember 2024,
WeiterlesenGerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 10. Dezember 2024,
WeiterlesenErinnern – Bilden – Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof: „The Equation“ Die Wandinstallation „The Equation“ (Deutsch: Die Gleichung) spürt dem
WeiterlesenEs waren nur sehr wenige, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den
WeiterlesenGemeinsam mit Schüler_innen der Dübener Schulen sowie engagierten Unterstützer_innen hat der Erich-Zeigner-Haus e.V. die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der Stadt Bad Düben und im nahegelegenen Zwangsarbeitslager „Heide“ erforscht und in Form eines Hörspaziergnags dokumentiert.
WeiterlesenDer Nachmittagstreff: In lockerer Runde, bei Kaffee und Kuchen, politische, kulturelle und geschichtliche Themen besprechen. Dieses Mal wollen wir uns
WeiterlesenAm 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs, der aus dem KZ-Außenlager in
Weiterlesen„Ihr Zeugen der Baseballschlägerjahre. Redet und schreibt von den Neunzigern und Nullern. It‘s about time.“ Mit diesem Tweet reagierte Journalist
WeiterlesenIm Rahmen einer Exkursion haben sich 25 Studierende sowie Fachleute aus Geschichtswissenschaft und Gedenkstättenarbeit von der Universität Leipzig auf die Spuren der HASAG in Polen begeben. Die Leipziger Hugo Schneider AG (HASAG) war während des Nationalsozialismus einer der größten Rüstungskonzerne und Profiteure von Zwangsarbeit in Deutschland. In Polen war die Firma an den Verbrechen der deutschen Besatzung und am Holocaust beteiligt. Der Podcast erzählt die Geschichte einer Firma und die Geschichte der Reise.
WeiterlesenNach mehr als zwei Jahren intensiver Recherche und Auseinandersetzung mit der lokalen Geschichte der NS-Zwangsarbeit in der der Dübener Heide,
WeiterlesenDer inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ liegen. Neben den räumlichen Gegebenheiten, dürfen Sie der Ausstellung des
WeiterlesenGerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung „Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 14. November 2014
WeiterlesenIn diesem Beitrag werden fortlaufend Veranstaltungen veröffentlicht, die an die Novemberpogrome zwischen dem 7. und 13. November 1938 erinnern.
WeiterlesenEine fesselnde, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Wie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die
WeiterlesenDie Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen
WeiterlesenDas Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische
WeiterlesenAntifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag, 10. November 2024, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). Vor 86
WeiterlesenIn Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG), einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca.
WeiterlesenIn einer Zeit, in der das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen schwindet, stellt sich die Frage: Braucht es eine
WeiterlesenBei diesem Forum widmen wir uns der Frage: Welche folgenreichen Lücken der Erinnerung und fehlenden Perspektiven im deutschen Diskurs sind
WeiterlesenDurch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek, Gamze Kubaşık, Mandy und Lina
WeiterlesenChemnitz ist eine Stadt im Wandel – geprägt von persönlichen Geschichten, kollektiven Erinnerungen und den schwierigen Entscheidungen, die viele Menschen hier treffen müssen: Soll man bleiben oder gehen? In dem Podcast wird genau diese Frage gestellt und begibt sich auf eine Reise durch die Erinnerungsorte und Lebenswege dreier Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit Chemnitz verbunden sind.
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