TolSax Update | Februar 2025
Im Editorial des Februar-Newsletters berichtet Siri Pahnke vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. von den Erkenntnissen, Herausforderungen und Perspektiven der „Orte der Demokratie“. Die Vernetzungsstelle „Orte der Demokratie“ hat über drei Jahre hinweg 19 solcher Orte begleitet. Wie gewohnt findet Ihr in diesem Newsletter wieder Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenStimmen von den Außengrenzen Europas | Pirna
Europas Außengrenzen werden immer undurchlässiger. Dennoch begeben sich weiterhin täglich Menschen auf die gefährliche Reise, um ihr Recht auf Bewegungsfreiheit
WeiterlesenSächsischer Flüchtlingsrat warnt: Migrationspolitik droht inhumane und rechtswidrige „Zeitenwende“
Am Freitag will die CDU-Fraktion im Bundestag mit dem „Zustrombegrenzungsgesetz“ eine Abkehr vom europäischen und internationalen Recht auf Flüchtlingsschutz einleiten. Anlass für die geplante Abstimmung mit AfD, FDP und BSW sind zu verurteilende Gewalttaten, bei denen vor allem die Herkunft der Täter instrumentalisiert wurde. Kirchenverbände, Rechtsanwälte und der Sächsische Flüchtlingsrat warnen vor den Folgen dieser drastischen Verschärfung.
WeiterlesenFachgespräch: „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“ | digital
Semesterreihe: “Therapie mal anders – Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen” Im Wintersemester veranstaltet das Bündnis gegen Rassismus Sachsen gemeinsam
WeiterlesenWahlforum 2 – Integration und Migration: Wie weiter bei Integration und Migration?
Deutschland ist Einwanderungsland. Bei der Gestaltung von Migration und Integration leisten Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung Enormes, trotzdem geraten die Systeme
WeiterlesenKontaktstelle Wohnen reduziert Sprechstunden nach Streichung von Fördermitteln und ruft zur Unterstützung auf
Die Kontaktstelle Wohnen in Leipzig muss ihr Beratungsangebot zur Wohnungssuche für Geflüchtete einschränken und ruft zur Unterstützung auf. Um den Fortbestand der Beratung sicherzustellen, appelliert die Kontaktstelle Wohnen an die Öffentlichkeit und potenzielle Spender_innen: Jeder Beitrag zählt!
WeiterlesenMigration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil II | Dresden
Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner
WeiterlesenMigration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil I | Dresden
Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner
WeiterlesenSächsischer Flüchtlingsrat äußert Kritik am neuen Koalitionsvertrag
Der Sächsische Flüchtlingsrat zieht eher kritische Bilanz am kürzlich vorgestellten Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in Sachsen. Positiv zu benennen ist das Festhalten an Beratungsstrukturen und die geplante Entbürokratisierung Integrativer Maßnahmen. Zahlreiche Pläne zur Verschärfung von Abschiebungen und Grenzkontrollen sind aber vor allem ein Signal an rechtspopulistische Wählergruppen und lassen humanitäre Grundsätze außer Acht.
WeiterlesenVeröffentlichung Broschüre “No more camps – we want homes!”
Die Broschüre “No more camps – we want homes!”, die pünktlich zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erscheint, ist das Produkt einer monatelangen Recherche, die vor allem auf qualitativen Interviews basiert. Die Broschüre greift die kritischen Stimmen vieler Mitarbeitenden und Bewohnenden der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen auf.
WeiterlesenFilmvorführung: Green Border | Chemnitz
Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. Autoritäre Wende, Kriege und Rüstungswahn, Klimakatastrophe, neoliberaler Bankrott, Sozialabbau, Abschottung… Inmitten krisenhafter
WeiterlesenVorträge und Musik: Menschenrechte auf der Kippe? | Dresden
Autoritäre Wende, Kriege und Rüstungswahn, Klimakatastrophe, neoliberaler Bankrott, Sozialabbau, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die
WeiterlesenSolidarität statt Bezahlkarten: Sächsischer Flüchtlingsrat fordert Abschaffung der diskriminierenden Karte
50 Euro beträgt das monatliche Bargeldlimit der Bezahlkarten in vielen Kommunen Sachsens. Da dies im Alltag eher Integrationshürde ist, tauschen Aktionsgruppen mit Betroffenen Gutscheine gegen Bargeld. Diese praktische Solidarität kann am Ende sogar Behörden entlasten. Flüchtlingsrat fordert kommunale Befugnisse für die landesweite Umsetzung der Bezahlkarte ab Januar 2025.
WeiterlesenLandesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen gegründet – Verband will aktiv zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region beitragen
Nach der Insolvenz des Dachverbands der Sächsischen Migranten*innenorganisationen (DSM e.V.) vereinten sich in den vergangenen Monaten 14 migrantische Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft, um Strukturen für einen neuen Verband aufzubauen. Nun hat sich am 16.11.2024 der neue Verband gegründet.
WeiterlesenBedrohte Zivilgesellschaft: Angriffe gegen das Bunte Meißen – eine Chronik
Seit mehreren Wochen sieht sich der Verein Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage einer gezielten Welle eskalierender Angriffe ausgesetzt. Auf Bedrohungsschreiben folgten ein Brandanschlag auf das Vereinsschild, Hundekot am Schloss des Einganges zum Büro und nun eine selbstgebastelte Granatenattrappe. Der Verein erwartet eine klare Reaktion von den Behörden und der Zivilgesellschaft, solche Angriffe nicht nur zu verurteilen, sondern auch aktiv und öffentlich dagegen vorzugehen.
WeiterlesenImpulse zur Regierungsbildung II: Demokratieförderung – was bringt das eigentlich?
Manchem mag es merkwürdig anmuten, aber angesichts der erschreckenden Zustimmungswerte zu menschenfeindlichen Ideologien und den Wahlergebnissen rechtsextremer Parteien steht mitunter auch die Demokratieförderung infrage. Programme der Demokratieförderung finanzieren Beratungsstellen und Bildungsprojekte, Austausch- und Diskussionsräume sowie Beteiligungsmöglichkeiten. Wir beantworten die Frage, warum Demokratieförderung nach wie vor wichtig ist.
WeiterlesenSolidarität statt Kahlschlag: Für eine faire Förderung der Zivilgesellschaft in Sachsen
Zivilgesellschaftliche Träger veröffentlichen das gemeinsame Positionspapier „Solidarität statt Kahlschlag“, in dem sie eine faire Förderung der Zivilgesellschaft in Sachsen fordern. Es werde deutlich, dass die Integrationsarbeit in Sachsen nicht nur durch Akteure des extrem rechten Spektrums gefährdet sei. Vielmehr sei die finanzielle Förderung und damit ein ganzes Netzwerk aus Projekten und Organisationen auf Sand gebaut. Auch das Netzwerk Tolerantes Sachsen hat das Papier unterzeichnet.
WeiterlesenFachtag: SPEAK UP! Fachliche, parteiliche und solidarische Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Verboten von geschlechtergerechter Sprache | digital & Darmstadt
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Debatten um das ‚Gendern‘ sowie der Verbote in Bayern, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt
WeiterlesenAusstellungseröffnung: Wanderausstellung Klimaflucht | Chemnitz
KLIMAWANDEL GEHT ALLE AN! Wir konnten für #Chemnitz eine tolle Ausstellung zum Thema #Klimaflucht gewinnen! Sie beleuchtet das Schicksal von
WeiterlesenPressemitteilung von Zusammen für Demokratie: Gemeinsam Demokratie und Menschenrechte verteidigen! Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft.
Das breite gesellschaftliche Bündnis Zusammen für Demokratie ist
angesichts der gesellschaftlichen Debatte um das Thema Migration sehr besorgt. In der Pressemitteilung wird gefordert: „Allen Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit müssen wir entschieden entgegentreten. Rassismus, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit dürfen in einer weltoffenen Gesellschaft nicht salonfähig werden!“
Impulse zur Regierungsbildung I: Bedarfe zur Demokratieförderung aus zivilgesellschaftlicher Perspektive
Der Sprecher_innenrat des Netzwerks Tolerantes Sachsen hat ein Forderungspapier erstellt, um gezielt gemeinsame Forderungen und Impulse aus der Zivilgesellschaft in die Sondierungs- und Koalitionsgespräche zu geben. In dem Papier werden die Bedarfe zur Demokratieförderung aus zivilgesellschaftlicher Perspektive formuliert.
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