06.-13.09. | 1. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig

Mit Konzerten, Lesungen, Filmen, Diskussionen, Ausstellungen und vor allem Begegnungen bringen der Romano Sumnal e. V. und der Ariowitsch-Haus e. V. die Vielfalt der Kultur und Lebenswelt der Sinti und Roma in den Fokus der Leipziger Öffentlichkeit – als bewusster Beitrag gegen Vorurteile, Rassismus, Hass und Rechtspopulismus in unserer Gesellschaft.

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16.09. | Podiumsdiskussion: Vielfalt von Roma-Biografien in Deutschland | Leipzig

Wer sind die Rom*nja in Deutschland heute? Wie werden sie diskriminiert und wie wirkt sich das auf ihren Alltag aus? Welche Strategien von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit wenden sie an? Diese Fragen werden Gjulner Sejdi (Vorsitzender von Romano Sumnal, Roma-Verein Sachsen), Harika Dauth (Ethnologin, Romani-Studies) und Renata Horvathova (Dolmetscherin, Sozialarbeiterin, Romano Sumnal und RomaRespekt) bei einem Podiumsgespräch und anschließend mit dem Publikum diskutieren.

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17.09. | Fachaustausch „Diversität in Organisationen fördern: good practice und Stolpersteine” | Leipzig

Das Treffen dient dem professionellen Austausch zwischen Menschen, die – eigene oder andere – Institutionen bei ihrer Entwicklung hin zu mehr Diversität und stärkerer Berücksichtigung gesellschaftlicher Vielfalt begleiten. Ziel ist es, neue Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf rassismuskritische Öffnung und diversitätsorientierte Organisationsentwicklung zu entwickeln.

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07.10. | Fachtag Antimuslimischer Rassismus im Kontext Schule und Jugendarbeit | Online und Leipzig

Auf dem Fachtag Antimuslimischer Rassismusim Kontext Schule und Jungendarbeit. JUGENDLICHE VERSTEHEN, BEGLEITEN, EMPOWERN diskutieren Expert*innen diskriminierungssensibler Bildungsarbeit mit Pädagog*innen und Multiplikator*innen u.a. diese Fragen: Wie können in der täglichen Arbeit Mechanismen des antimuslimischen Rassismus erkannt und auf diese reagiert werden? Wie wirkt sich antimuslimischer Rassismus auf Betroffene aus? Welche Ansätze und Materialien gibt es zur Prävention von Muslimfeindlichkeit?

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8.-09.10. | Fachtag SEHEN und SPRECHEN auf AUGENHÖHE | Dresden

Der Fachtag „SEHEN und SPRECHEN auf AUGENHÖHE“ von Weiterdenken. Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen ist ein Anfang, Herausforderungen zu benennen, Fragen zu beantworten, Wissen zu vermitteln um dem spezifischen Rassismus gegenüber Roma und Sinti zu begegnen. Eingeladen sind lokale und überregionale Expert*innen. Durch die Kooperation mit den Selbstvertretungen der Roma und Sinti ist fachliche, aber auch persönliche Expertise Teil des Fachtags.

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09.10. | Erinnerung und Solidarität am Jahrestag des Anschlags in Halle (Saale) | Halle

Am Jahrestag des Anschlags auf die Synagoge und den Kiez Döner in Halle, bei dem Jana Lange und Kevin Schwarze getötet wurden, rufen Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und die Mobile Opferberatung bei Miteinander e.V. zum Gedenken, Erinnern und der Solidarität mit den Überlebenden und Betroffenen des Anschlags auf. Sie kündigen eine gemeinsame Ausstellung und Begegnungsmöglichkeiten auf dem Steintor-Campus an.

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15.10. | Drei Jahre Antidiskriminierungsberatung in Sachsen (2017 – 2020): Ergebnisse, Handlungsempfehlungen, Zukunftsperspektiven | Online

Seit September 2017 setzt das Antidiskriminierungsbüro Sachsen im Auftrag der sächsischen Staatsregierung das Modellprojekt „Antidiskriminierungsberatungsstrukturen in Sachsen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz aufbauen und etablieren“ um. Weil das Projekt zum Dezember 2020 ausläuft, wird mit einem Webtalk Bilanz gezogen.

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03.11. | „Leider haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden“ – Diskriminierung bei der Jobsuche und am Arbeitsplatz | Online

Beim Webtalk des ADB Sachsen e.V. soll anhand der Beispiele rassistische Zuschreibungen, Ableismus und Sexismus/sexuelle Belästigung für Diskriminierungsrisiken bei der Jobsuche und am Arbeitsplatz sensibilisiert und ein Blick auf strukturelle Diskriminierung in diesem Bereich geworfen werden.

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Video: Verschwörung, Ideologie, Corona und Krise

In Krisen wie der Corona-Pandemie haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Über soziale Netzwerke, Chatgruppen und Demonstrationen erreichen sie ein großes Publikum. Um diesen Entwicklungen wirksam entgegen wirken zu können, haben Sophie und Bernd von Treibhaus e.V. Döbeln einige Leseempfehlungen für euch herausgesucht, die sie euch in diesem Video kurz vorstellen werden.

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24.11. | Workshop: Argumentationstraining gegen rechte Parolen (Praxisteil) | Wurzen

Vorurteile, Diskriminierung und Demokratiefeindlichkeit können uns überall begegnen – auf der Arbeit, im Sportverein, im Stadtviertel oder in der eigenen Familie. Im Argumentationstraining des NDK in Kooperation mit dem KBS Sachsen werden anhand konkreter Fallbeispiele mögliche Reaktionsweisen diskutiert und trainiert.

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Supportplattform für Ausbilder_innen & Berufsschullehrkräfte

Sich schnell und handlungsorientiert über den Umgang mit Rassismus im Ausbildungsalltag informieren – das ermöglicht die neue Support-Plattform für Ausbilder_innen und Berufsschullehrkräfte der Courage-Werkstatt für demokratische Bildung e.V.: www.ska.courage-werkstatt.de

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Ausschreibung: Projekte zur politischen Bildung im Jugendstrafvollzug

Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert fünf bis sieben neue innovative Projekte zur politischen Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Haftstrafe in einer JSA verbüßen mit je 30.000€ bis 60.000€. Die Zielgruppe soll für Ideologien der Ungleichwertigkeit in ihrem Umfeld sensibilisiert werden. Förderfähig sind ausschließlich unmittelbar projektbezogene Personal- und Sachkosten. Antragsfrist: 31. Juli 2020.

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ECHT JETZ‘? Corona, Antisemitismus und Verschwörungsmythen in Sachsen und anderswo

Im Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Krise beobachten wir eine gestiegene Popularität von Verschwörungserzählungen, in Sachsen und bundesweit. Wie diese aussehen, warum sie so gefährlich sind und was wir dagegen tun können, darüber sprachen Toralf Arndt (Second Attempt e.V., Görlitz) und Anne Kleinbauer (Netzwerkstatt/Hillersche Villa, Zittau) vergangene Woche mit Sarah Borowik-Frank (Konstanz) und Danilo Starosta (Kulturbüro Sachsen).

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Karawane der Vernunft: Paradiesvögel statt Reichsadler

Eine „Karawane der Vernunft“ aus über 30 Fahrzeugen war am 14.6. während der sonntäglichen „Corona-Proteste“ an der B96 von Zittau nach Bautzen unterwegs. Die Teilnehmer*innen bezogen Stellung für demokratische und menschliche Werte und zeigten Stärke gegen Hass und Hetze sowie Rassismus und Antisemitismus.

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