Antidiskriminierungsbüro Sachsen weiht Beratungsstelle in Dresden ein – Fallzahlen stabil auf hohem Niveau

Heute weiht das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) gemeinsam mit Frau Staatssekretärin Dr. Gesine Märtens, Sächsisches Ministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung, seine Beratungsstelle in Dresden ein. Die erste, merkmalsübergreifende Antidiskriminierungsberatungsstelle für Dresden und die angrenzenden Landkreise Meißen, Bautzen und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge hatte bereits im Januar 2020 ihre Arbeit aufgenommen. Einer feierlichen Eröffnung in 2020 hatte jedoch die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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05.05. | Feierliche Einweihung unserer Onlineberatung für Menschen mit Behinderung | Online

Herzlich möchte das Antidiskriminierungsbüro Sachsen zur feierlichen, digital zelebrierten Einweihung seiner Onlineberatung für Menschen mit Behinderung einladen. Mit vibe – Virtuelle Beratungsstelle zu Antidiskriminierung für Menschen mit Behinderung bietet das Antidiskriminierungsbüro Sachsen neue Möglichkeiten, Antidiskriminierungsberatung in Sachsen in Anspruch zu nehmen.

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Zero Discrimination Day: Diskriminierungsfälle beim Antidiskriminierungsbüro Sachsen sind um über 50 Prozent gestiegen (Pressemitteilung ADB Sachsen)

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen ist zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Diskriminierung in Sachsen und die einzige unabhängig arbeitende Stelle für alle Diskriminierungsmerkmale nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie für Mehrfachdiskriminierung in Sachsen. Anlässlich des weltweiten Zero Discrimination Day veröffentlicht es seine Fallzahlen für das 2. Halbjahr 2020. Das ADB Sachsen verzeichnet einen eklatanten Anstieg seiner Beratungsfälle. Im Zeitraum Juli 2020 bis Dezember 2020 wurden dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen 238 Diskriminierungsfälle aus Sachsen gemeldet. Im Vergleich zum Erfassungszeitraum Januar bis Juni 2020 (157 Beratungsfälle) ist das ein Anstieg um über 50 Prozent.

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Standpunktpapier: Diskriminierung in der Corona-Pandemie (Januar – Juli 2020)

Das Antidiskriminierungsbüro e.V. beobachtet einen Anstieg der Diskriminierung bestimmter Gruppen durch die „Corona-Krise“ und nimmt das zum Anlass, seine Beobachtungen und Erfahrungen in einer Bstandsaufnahme der letzten Monate zu verschriftlichen. Das Standpunktpapier ist nun als Download verfügbar und widmet sich denjenigen Menschen, die das ADB (nicht erst seit Beginn der Pandemie) in den Antidiskriminierungsberatungsstellen aufsuchen.

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Sie haben Diskriminierung aufgrund einer Behinderung erlebt? – Neues Beratungsprojekt des ADB geht online

Sie haben Diskriminierung aufgrund einer Behinderung erlebt? – vibe – Virtuelle Beratungsstelle zu Antidiskriminierung für Menschen mit Behinderung ist ein kostenfreies Online-Beratungsangebot des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e. V. (ADB), gefördert von der Aktion Mensch sowie vom Freistaat Sachsen. Ihr erreicht das Beratungsangebot unter www.vibe-sachsen.de.

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03.11.20 | „Leider haben wir uns für einen anderen Bewerber entschieden“ – Diskriminierung bei der Jobsuche und am Arbeitsplatz | Online

Beim Webtalk des ADB Sachsen e.V. soll anhand der Beispiele rassistische Zuschreibungen, Ableismus und Sexismus/sexuelle Belästigung für Diskriminierungsrisiken bei der Jobsuche und am Arbeitsplatz sensibilisiert und ein Blick auf strukturelle Diskriminierung in diesem Bereich geworfen werden.

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15.10.20 | Drei Jahre Antidiskriminierungsberatung in Sachsen (2017 – 2020): Ergebnisse, Handlungsempfehlungen, Zukunftsperspektiven | Online

Seit September 2017 setzt das Antidiskriminierungsbüro Sachsen im Auftrag der sächsischen Staatsregierung das Modellprojekt „Antidiskriminierungsberatungsstrukturen in Sachsen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz aufbauen und etablieren“ um. Weil das Projekt zum Dezember 2020 ausläuft, wird mit einem Webtalk Bilanz gezogen.

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Statement: Diskriminierungsanfragen im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. weist in einem Statement darauf hin, für Menschen, die ihnen gegenüber antisemitische Verschwörungstheorien, relativierende Vergleiche mit der NS-Diktatur und diskriminierende Gedanken bezüglich Mitgliedern der Risikogruppe äußern, sowie Personen, die sich aus politischen Gründen einfachen Schutzmaßnahmen verweigern, nicht die richtige Anlaufstelle zu sein.

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Antidiskriminierungsbüro Sachsen: Rassistische Diskriminierung ist mit über 40 Prozent der häufigste Beratungsgrund

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung und das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) stellen die jüngsten Beratungszahlen vor: Rassistische Diskriminierungen bildeten mit 41 Prozent die häufigste Diskriminierungsart.

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Internationale Wochen gegen Rassismus 2020 in Leipzig: Anmeldeschluss am 17. Januar

Wir freuen uns, dass wir vom ADB Sachsen auch in diesem Jahr wieder das Programm der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Leipzig koordinieren werden. Herausgeber des Programms ist das Referat für Migration und Integration der Stadt Leipzig.
Anmeldeschluss für Veranstaltungen ist der 17. Januar 2020.

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