Naturliebe und Menschenhass: Völkische Siedler:innen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern

Autor_innen: Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.

In nahezu allen Bundesländern versuchen völkische Akteure durch Besiedlung ländlicher Räume ihre autoritäre und fremdenfeindliche Gesinnung zu verbreiten und so Einfluss zu gewinnen. Die Siedlungsprojekte haben teilweise unterschiedliche Formen, doch eint sie die Ablehnung der pluralistischen Gesellschaft und der parlamentarischen Demokratie.

Die Publikation Naturliebe und Menschenhass beschreibt die Strukturen und Netzwerke völkischer Siedler in fünf Bundesländern. Darüber hinaus führt sie in die Gedankenwelt und die Geschichte der völkischen Bewegung ein und zeigt ihre aktuellen Strategien zur Einflussnahme in den jeweiligen Regionen. Eine Einführung in die Themen wie rechte Erziehung, Ökolandbau sowie Codes und Symbole völkischer Rechtsextremer runden die Publikation ab.

Mit Beiträgen von Andrea Röpke, Esther Lehnert , Klara Kauhausen, Yannick Passeick, Matthias Pöhlmann, Silvio Duwe, Jan Raabe, Michael Weiss, David Begrich und Marius Hellwig.

„Die völkische Szene hat ihren Anteil an den gefährlichen Entwicklungen, denen unsere Gesellschaft zurzeit ausgesetzt ist.“ Andrea Röpke

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Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V

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