Rechte Hassgewalt in Sachsen. Entwicklungstrends und Radikalisierung

Autor_innen: Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden im Auftrag des Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration

Infolge der “Flüchtlingskrise” im Jahr 2015 hat sich das Erscheinungsbild rechtsmotivierter Hassgewalt in Sachsen erheblich verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende Studie “Rechte Hassgewalt in Sachsen – Entwicklungstrends und Radikalisierung”.

Die Studie wurde im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration durch das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

Die Studie „Rechte Hassgewalt in Sachsen. Entwicklungstrends und Radikalisierung“ kann kostenlos unter sachsen.de bestellt werden und steht dort auch zum Download bereit.

Redaktion TolSax

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