David-Schmidt-Preis

Der David-Schmidt-Preis dotiert wieder Aktionen, Engagement oder Ideen, die sich auf kreativ-künstlerische, provokativ-politische und emanzipatorisch-partizipative Art und Weise dafür einsetzen, dass die Welt im Großen oder im Kleinen gerechter und besser wird mit 500€ Preisgeld. Die Welt heißt hier erst einmal Sachsen und ehrenamtliches Engagement. Zudem gibt es einen Sonderpreis des Noteingang e.V. für besonderes Engagement während der Pandemiezeit (250€). Bewerbungsfrist: 28. Februar 2022.

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Podcast „speak up!“: Schüler_innen und Auszubildende in Sachsen sprechen über ihre Diskriminierungserfahrungen

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Verein „Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V.“ als Teil des Netzwerks für Demokratie und Courage (NDC) mit Diskriminierung an Schule. Er möchte mit diesem Podcast Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre subjektive Sicht von Rassismuserfahrungen an sächsischen Schulen zu erzählen und dazu beitragen, die Perspektive von Schüler_innen und Azubis hörbar zu machen.

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Neu im TolSax | Amnesty International Bezirk Sachsen

Neues Jahr, neues Mitglied: Wir begrüßen ganz herzlich die Bezirksgruppe Sachsen von Amnesty International im TolSax! Der Amnesty-Bezirk Sachsen und seine lokalen Gruppen setzen sich dafür ein, das Wissen über unteilbare Menschenrechte in der Bevölkerung zu erhöhen und menschenrechtsfeindliche Einstellungen im Freistaat zu bekämpfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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06.02. | Projektkoordinator*in für eine „Helpline Ostsachsen“ | Görlitz

Für den Aufbau und die Etablierung einer ständig erreichbaren Helpline in Englisch, Arabisch, Deutsch sowie gegebenenfalls weiteren Sprachen für die Landkreise Bautzen und Görlitz sucht der RAA Sachsen e.V. eine*n Projektkoordinator*in ab voraussichtlich 01. März 2022 (20h/Woche, Vergütung bis TV-L 10, befristet bis zunächst 31.12.2023 bei angestrebter Weiterbeschäftigung, Arbeitsort: Görlitz). Bewerbungsfrist: 06. Februar 2022.

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30.01. | Mitarbeiter*in (w/m/d) für das Projekt „Demenz-Netzwerk von Migrant*innen in Sachsen – Demenz hat keinen Migrationshintergrund: DENET-MIGRASA“ | Dresden

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht ab sofort eine Mitarbeiter*in auf Mini-Job Basis für das neue Projekt „Demenz-Netzwerk von Migrant*innen in Sachsen – Demenz hat keinen Migrationshintergrund: DENET-MIGRASA“ (Minijob-Basis, befristet bis Ende 2024, Arbeitsort: Dresden). Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022.

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15.02. | Administrative Geschäftsführung (w/m/d) | Dresden

Im Rahmen des Auf- und Ausbaus des Dachverbandes sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht der DSM zum 01.03.2021 eine administrative Geschäftsführung (m/w/d). Die administrative Geschäftsführung ist u.a. verantwortlich für die Regelung der kaufmännischen und administrativen Angelegenheiten des DSM (40h/Woche, Vergütung angelehnt an TVöD, bei Voraussetzung bis E13, zunächst befristet bis 31.12.2022 bei geplanter Verlängerung, Dienstort: Dresden). Bewerbungsfrist: 15. Februar 2022.

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[Frist verlängert] 13.02. | Projektmitarbeiter*in im Projekt „Bruder, was geht?!“ | Dresden

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungen*- und Männerarbeit schreibt im Rahmen der Landesfachstelle
Jungenarbeit im Projekt „Bruder, was geht?! – Geschlechterreflektierende und empowernde Arbeit mit
Jungs* und jungen Männern* of Color im ländlichen Raum in Sachsen“ ab dem 01.02.2022 eine Stelle
als Projektmitarbeiter*in aus (31h/Woche, Bezahlung angelehnt an TV-L E10, vorerst befristet bis 31.12.2022, Weiterbeschäftigung angestrebt, Dienstort: Dresden). Verlängerte Bewerbungsfrist: 13. Februar 2022.

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25.01. | Wem nutzen Impfungen? Impfskeptiker und Verschwörungsmythen – Umgang in der Kommune | Online

Die immer aggressiver auftretenden Impf-Gegner*innen stellen besonders für Gesundheitsämter, Sicherheitsbehörden und kommunale Verantwortliche eine Herausforderung für ihre Arbeit im Kampf gegen die Pandemie dar. Der Vortrag des Herbert-Wehner-Bildungswerks beschäftigt sich mit der eher unbekannten historischen Seite des Themas, der Kontinuität in die heutigen Bewegung und wie damit umgegangen werden kann.
Mit den Teilnehmenden soll abschließend diskutiert werden, wie sich Kritik, Ängste oder Skepsis in Zusammenhang mit Impfungen von dieser Form der Menschenfeindlichkeit abgrenzen lassen und wie sie dieser in ihrem alltäglichen Leben begegnen können.

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27.01. | antisemitisch. Reihe: GEGENÜBERzeitfragen der Evangelischen Akademie Sachsen | Online

Der 27. Januar gehört zu den Daten tiefer Erschütterung in der deutschen Geschichte. Die Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz, die schon den gewaltsamen Tod vieler Leidensgenossen erleben mussten, markiert eine hoffentlich unauslöschliche Mahnung: nie wieder. Anlässlich des Jahrestags hat die Evangelische Akademie Sachsen eine Veranstaltung zum Thema Antisemitismus organisiert.

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Die stille Mehrheit wird laut

In immer mehr sächsischen Regionen melden sich Bürger_innen mit Offenen Briefen und Petitionen zu Wort, in denen sie für ein solidarisches Miteinander in der Pandemie plädieren und sich von den zunehmend eskalierenden „Spaziergängen“ von selbst erklärten Gegner_innen der Corona-Schutzmaßnahmen abgrenzen.

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30.01. | Mitarbeiter*in im Projekt „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ | Dresden, Chemnitz

Mit dem Projekt zur „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ wird die Umsetzung eines solchen Zentrums vorbereitet. Dafür wird eine Konzept- und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Das Projekt versteht sich als Netzwerkprojekt, das die Kompetenzen, Perspektiven und Expertisen verschiedener Akteur*innen, Initiativen und Organisationen u.a. durch themenspezifische Fachforen bündelt und einbezieht. Für das Projekt sucht die RAA Sachsen zum 1. März 2022 eine*n Referent*in (30h/Woche, angelehnt an TV-L E11, Dienstort: Dresden, sowie partiell in Chemnitz mit Möglichkeit zum Homeoffice). Marginalisierte Perspektiven/eigene Diskriminierungserfahrungen stellen bei der Arbeit in diesem Projekt eine Ressource dar. Die RAA Sachsen ermutigt deshalb insbesondere Migrant*innen, People of Color, Juden und Jüdinnen, Rom*nja und Sinte*zza sowie Schwarze Menschen und Muslim*innen zu einer Bewerbung. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022 (anonymisiertes Verfahren beachten!).

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20.01. | Geschäftsführung Verbandsarbeit (m/w/d) in Teilzeit | Dresden

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht ab sofort oder zum 01.02.2022 eine Geschäftsführung Verbandsarbeit (m/w/d). Die Geschäftsführung Verbandsarbeit ist u.a. verantwortlich für die politische Arbeit und die Arbeit mit den Mitgliedsvereinen (20h/Woche, Vergütung nach TVöD, bei Voraussetzung bis E13, befristet bis 31.12.2022, Verlängerung geplant, Dienstort: Dresden). Bewerbungsfrist: 20. Januar 2022.

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Studio KFS.Gespräch: Ohne Obdach

Man sieht sie nicht auf den ersten Blick: Menschen, die ohne Wohnung leben, durch soziale Netze fallen und am Ende auf sich allein gestellt sind. Corona hat ihren Alltag dramatisch verschlechtert, Platzverweise und Bußgelder gehören zur Tagesordnung. In der neuen Folge der Podcastreihe Studio KFS.Gespräch spricht das Kommunalpolitische Forum Sachsen mit Pia Jänich vom AJZ Chemnitz und Sascha Smandzik von der Wohnungsnotfallhilfe der Stadtmission Chemnitz e.V. über die Möglichkeiten als auch Grenzen der Sozialarbeit und was Kommunen tun können.

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TolSax Update | Jahresrückblick 2021

Im Januar-Newsletter informieren wir darüber, was wir als Netzwerk Tolerantes Sachsen im vergangenen Jahr alles gemacht haben. Trotz oder vielleicht auch wegen der Corona-Pandemie war das ziemlich viel. Wir haben auf unseren Kanälen über Eure Aktivitäten informiert, uns auf vielfältigen (digitalen) Treffen vernetzt, Eure Interessen gegenüber den politisch Verantwortlichen und in verschiedenen Bündnisse und Gremien vertreten und Euch generell nach unseren Möglichkeiten unterstützt. Für das kommende Jahr wünschen wir uns: Lasst uns zusammen deutlich machen, wie stark und vielfältig die Initiativen für Demokratie und gegen Rassismus in Sachsen sind! Und gern auch mal laut werden, wenn es nötig ist.

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k.A. | Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege | Leipzig oder Dresden oder Home-Office

Die Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH sucht ein:e Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege (30h/Woche mit flexibler Ausgestaltung, TVöD Bund 9a, befristet bis 31.12.2022, Verlängerung bis 31.12.2023 wahrscheinlich, Dienstort: Leipzig oder Dresden oder Home-Office). Bewerbungsfrist: keine Angaben.

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„Corona-Proteste“ in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind Motor der Radikalisierung

Die Träger und Projekte der Mobilen Beratung aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben eine gemeinsame Einschätzung zu dem Protestgeschehen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die drei Bundesländer erleben derzeit eine wachsende Protestmobilisierung im Zeichen der Corona-Krise und entwickeln sich zum Motor einer bundesweiten Radikalisierung der Pandemie-Leugnerinnen-Szene.

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Corona-Proteste: Sachsen ist Hotspot von Pandemie und Radikalisierung – Amadeu Antonio Stiftung fordert entschlossenes Handeln von der Bundesregierung

Seit Monaten radikalisieren sich die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen in Sachsen. Die Proteste gelten als “Exportschlager” und finden in ähnlicher Form in ganz Deutschland statt. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt vor einer neuen Entgrenzung der Proteste – vor einem Pegida 2.0, zunehmender Gewaltbereitschaft und einer wachsenden Anschlussfähigkeit von Rechtsextremen und anderen demokratiefeindlichen Gruppen an eine breite Bevölkerung.

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Innenminister Wöller, setzen Sie die Corona-Notverordnung konsequent durch und schützen Sie die Bürger_innen!

Das Netzwerk Tolerantes Sachsen drückt in einem Offenen Brief an den Sächsischen Staatsminister des Innern, Prof. Dr. Roland Wöller, sein Unverständnis über den gegenwärtigen Umgang mit den aus rechtsextremen Kreisen organisierten, sogenannten Anti-Corona-Protesten aus. Die Sprecher_innen des aus über 120 zivilgesellschaftlichen Initiativen und Projekten bestehenden Netzwerks fordern den Innenminister auf, die geltende Corona-Notverordnung auch denjenigen gegenüber umzusetzen, die sich immer wieder bewusst und zielgerichtet darüber hinwegsetzen.

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TolSax Update | Newsletter Dezember 2021

Die Corona-Pandemie, das versprochene „Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus“ und die Diskussion um die Schuldenbremse – bei einigen Themen sind wir in Sachsen in diesem Jahr nicht so richtig vorangekommen. Trotzdem passiert jeden Monat unheimlich viel – dank des Engagements unzähliger Menschen und Initiativen für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit. Das zeigt auch in diesem Monat wieder unser Newsletter zum #TolSaxUpdate Dezember.

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