Stadt Dresden

Initiativen-Portraits

Ostra e.V.

Die Insel – so lautet die sorbische Bedeutung des Namens Ostra. Als Ostra e.V. mit Sitz in Dresden verstehen wir uns genau so: Wie eine Insel, auf der all das möglich ist, wofür wir stehen. Für freies Denken, für solidarisches Handeln im humanistischen, nachhaltigen, demokratischen und völkerverbindenden Sinne und für eine vielfältige und offene Gesellschaft. Mit unseren eigenen Projekten, wie dem Gärtjen oder der Sommerakademie, wollen wir Räume schaffen, in denen diese Werte gefördert und verwirklicht werden. Darüber hinaus unterstützen wir sächsische Initiativen und Gruppen ohne eigenen Verein als Trägerverein, wir bieten Hilfestellung an und vernetzen Akteur*innen miteinander.

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Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS)

Der Sächsische Anonyme Behandlungsschein e.V. (SABS) hat den Anspruch, dass jeder Mensch einen sicheren Zugang zur regulären Gesundheitsversorgung hat. Mit der Einrichtung eines spendenbasierten Behandlungsfonds versucht der Verein zum einen, akut behandlungsbedürftigen Patient:innen zu helfen. Zum anderen beabsichtigt er damit, den Bedarf aufzuzeigen und so hoffentlich die politischen Entscheidungsträger:innen auch in Sachsen davon zu überzeugen, langfristig in die Finanzierung eines Anonymen Behandlungsscheins einzusteigen.

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Willkommen in Löbtau e.V.

Wir, die Mitglieder, Ehrenamtlichen und Angestellten von Willkommen in Löbtau e.V., setzen uns für die Belange von Asylsuchenden, Geflüchteten und Migrant_innen ein. Unser Ziel ist es, Gesellschaft zu leben, Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung willkommen zu heißen, sie in ihrem Prozess des Ankommens und ihren Integrations­bemühungen zu unterstützen, und entschieden gegen jede Form der Ausgrenzung einzutreten.

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Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V.

Der Verein Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen e.V. wurde 2016 von damals zehn Unternehme(r)n gegründet, derzeit hat der Verein über 70 Mitglieder. Das so entstandene Netzwerk dient dem Zweck, sich über Wege der Integration nationaler und internationaler Fachkräfte sowie sich über den Umgang mit Fremdenfeindlichkeit im Unternehmen auszutauschen und direkte Hilfestellung für Konzeption und Umsetzung von Projekten in diesem Kontext zu vermitteln.

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