TolSax Update | Newsletter Januar 2020

Auf ein Neues! 2020 fängt so ähnlich an, wie 2019 aufgehört hat: Aue, #punkvergangenheit und Treibhaus Döbeln. Aber es gibt auch Grund zur Freude, denn im ersten Newsletter 2020 stellen wir Euch eine ganze Reihe toller Konferenzen, viele Stellenangebote, Fördertipps und News von sächsischen Demokratie- und Vielfaltsprojekten vor!

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Stellungnahme des Treibhaus e.V. – Wer wir sind und was gerade los ist

Der Treibhaus e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und soziokulturelles Zentrum. Mit unserer Arbeit treten wir für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander ein, fördern und verwirklichen humane, soziale und demokratische Denk- und Verhaltensweisen, setzen uns gegen Diskriminierungen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein und haben soziale und politische Emanzipation zum Ziel. Das alles steht nun in Frage. Seit Anfang Dezember die institutionelle Förderung des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen für unseren Verein zurückgestellt wurde, hängen wir in der Schwebe…

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Ausschreibung „Spurensuche“ 2020

Das Jugendprogramm „Spurensuche“ der Sächsischen Jugendstiftung fördert 2020 erneut bis zu 28 Projekte der Jugendgeschichtsarbeit! Mit dem Programm fördert und begleitet die Sächsische Jugendstiftung jedes Jahr Projektgruppen, die sich auf historische Forschungsreise begeben und die Geschichte ihres Ortes oder die der Menschen ihres Ortes beleuchten. Antragsfrist: 29. Februar 2020

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Historisch-politische Bildungsarbeit. Ein Leitfaden

Wie wird Erinnerungskultur lebendig und von seinem staubigen Ruf befreit? Der neue Leitfaden des Erich-Zeigner-Hauses zeigt nicht nur eine Auswahl praxisorientierter Jugendprojekte, sondern bietet am Beispiel Nordsachsens eine inhaltliche Grundlage der historisch-politischen Bildungsarbeit: Über Recherche- und Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu organisatorischen Hintergründen, Tipps und Literaturempfehlungen.

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Offener Prozess: NSU-Dokumentationszentrum im Koalitionsvertrag

Wir freuen uns, dass die Koalitionspartner*innen von CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD die Forderung nach einem NSU-Dokumentationszentrum in Sachsen berücksichtigt und in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen haben. „Die NSU-Aufarbeitung in Sachsen braucht eine Institutionalisierung in Form eines Dokumentationszentrums. Damit könnte eine kontinuierlich arbeitende Forschungsstelle, ein Archiv und ein Bildungsträger für die Thematik entstehen und eine breitenwirksame gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex realisiert werden“, sagt Hannah Zimmermann, Soziologin und Projektleiterin des NSU-Aufarbeitungsprojekts Offener Prozess aus Chemnitz.

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