Rechtsradikalismus

Newsletter

TolSax Update | Jahresrückblick 2024

Im Editorial des Januar-Newsletters blickt das Team der Koordination des Netzwerks Tolerantes Sachsen auf das bewegte Jahr 2024 zurück: „Trotz aller Rückschläge, trotz polarisierender Konflikte und Kürzungen – es gibt uns, überall in Sachsen, Menschen, die sich Tag für Tag für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte einsetzen.“ Im nächsten Newsletter findet Ihr dann wie gewohnt wieder Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen. Bis dahin findet Ihr alle relevanten Informationen auf unserer Website.

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Spendenaufrufe

Demokratische Bildung in Sachsen stärken – jetzt spenden!

Das NDC Sachsen stärkt Jugendliche und Erwachsene in ihrem Engagement für Demokratie und gegen menschenverachtende Einstellungen. „Wir arbeiten für ein demokratisches Sachsen, in dem alle Menschen ohne Angst und Benachteiligung leben und sich entfalten können.“ sat Nina Gbur, Geschäftsführung des NDC Sachsen. Mit Spenden könnt ihr dabei helfen.

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Forderungen

Sächsischer Flüchtlingsrat äußert Kritik am neuen Koalitionsvertrag

Der Sächsische Flüchtlingsrat zieht eher kritische Bilanz am kürzlich vorgestellten Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in Sachsen. Positiv zu benennen ist das Festhalten an Beratungsstrukturen und die geplante Entbürokratisierung Integrativer Maßnahmen. Zahlreiche Pläne zur Verschärfung von Abschiebungen und Grenzkontrollen sind aber vor allem ein Signal an rechtspopulistische Wählergruppen und lassen humanitäre Grundsätze außer Acht.

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Analyse

Deitsch on frei woll mer sei – eine Sozialraumanalyse des Erzgebirgskreises

Ein zentrales Konzept, das in der Analyse des Projekts „Deitsch on frei woll mer sei“ herausgearbeitet wurde, ist die sogenannte „repressive Harmonie“. Dieses Phänomen beschreibt, wie in ländlichen Regionen oft ein Bild von friedlicher Gemeinschaft und Idylle aufrechterhalten wird, indem alles, was als störend empfunden wird, ausgegrenzt oder unterdrückt wird. Der Erzgebirgskreis sei nicht allein mit diesen Problemen. Ähnliche Entwicklungen gebe es in vielen ländlichen Regionen in Deutschland und darüber hinaus.

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