Isoliert im Reich – Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Zittau
Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes.
WeiterlesenReichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes.
WeiterlesenAntisemitismus ist in Dresden sowie im restlichen Sachsen auch heute noch weit verbreitet. Um dieser Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken, ist es entscheidend, fundiertes Wissen über jüdische Geschichte, Traditionen und Bräuche zu vermitteln – und dies über den Holocaust hinaus. Das Projekt „Jüdisches Leben in Sachsen“ zielt daher darauf ab, neue Erinnerungsformen zu entwickeln, das Bewusstsein für Antisemitismus zu schärfen und innovative Methoden zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung zu fördern. Lokale Kompetenzaufbau- und Bewusstseinsbildung sind dabei zentrale Bestandteile.
WeiterlesenDie NSDAP in Sachsen – Geschichte einer Partei zwischen 1921 und 1945 Tausende Wähler, Mitglieder, Funktionäre und Sympathisanten verhalfen der
WeiterlesenDie Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen,
WeiterlesenWir laden Euch herzlich ein nun den für das Jahr 2025 zu wählen. Der Sprecher_innenrat bildet den Beirat des Fördervereins Tolerantes Sachsen e.V. und ist für die inhaltliche Arbeit des Netzwerkes zuständig. Für die konkrete Umsetzung der Beschlüsse steht dem Sprecher_innenrat die Koordination des Netzwerkes zur Seite. Gebt Eure Stimme bis zum 16. Oktober 2024 ab!
WeiterlesenDer Treibhaus e.V. sucht 30 Menschen, die bereit sind, für ein Jahr lang monatlich 100 Euro zu spenden. Damit könne der Verein eine dringend benötigte Personalstelle finanzieren, die mit 24 Stunden wöchentlich die Vereinsarbeit unterstützt. 100% Unterstützung für soziokulturelle Arbeit im ländlichen Sachsen.
WeiterlesenWir freuen uns sehr den Wegweiser e.V. aus im Netzwerk Tolerantes Sachsen zu begrüßen. Der Wegweiser e.V. mit dem Vereinssitz in Böhlen wurde 1994 aus einer Fraueninitiative heraus gegründet und engagiert sich frauen- und familienpolitisch in Leipzig und im Landkreis Leipzig.
WeiterlesenFolge #105 des Podcasts „NSU-Watch: Aufklären & Einmischen. Der Podcast über den NSU-Komplex und rechten Terror“ widmet sich dem Gedenken an Patrick Thürmer, der am 2. Oktober 1999 von Neonazis ermordet wurde. Gemeinsam mit Jan von Bon Courage e.V. hat sich das Team auf Spurensuche begeben und ist an die Tatorte von vor 25 Jahren gefahren.
WeiterlesenAnmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024
WeiterlesenDie siebte Ausgabe des „Monitorium Rechts“ richtet den Fokus auf das extrem rechte Musiklabel NDS Records. Mit dieser Info-Broschüre richtet das Kulturbüro Sachsen e.V. regelmäßig den Scheinwerfer auf aktuelle Einzelphänomene der extremen Rechten in Sachsen und warnt die Zivilgesellschaft vor deren Entwicklung.
WeiterlesenNach den drei Landtagswahlen hat sich die ostdeutsche Zivilgesellschaft am Samstag, den 28. September 2024 in Leipzig getroffen. Die Teilnehmenden verabschiedeten die Leipziger Erklärung „Demokratie schützen, erlebbar machen, erneuern“. Diese richtet sich an die künftigen Koalitionäre in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. „Handeln Sie jetzt!“, heißt es in der Erklärung. „Demokratische Begeisterung entsteht durch Beteiligung. Ideen gibt es genug. Wir brauchen jetzt einen aktiven Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie, einen Innovationsschub und mehr Mut, ins Experiment zu gehen.“
WeiterlesenWir freuen uns, dass Sie sich zur Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises 2024 anmelden wollen! Gemeinsam wollen wir das mutige und
WeiterlesenAlte Handelsbörse, Naschmarkt 1, 04109 Leipzig & Universität Leipzig, Zeppelinhaus, Nikolaistr. 27-29, 04109 Leipzig Wir haben uns in der Vorbereitung
WeiterlesenIm Eingangsbereich des Vereinsgebäudes des Treibhaus e.V. in Döbeln wurde randaliert und ein Verkehrsschild mit der Aufschrift „Krematorium“ platziert. Dies sei nicht nur ein erneuter Angriff auf das Haus, sondern das Aufstellen des Schildes wird von den Verein auch als ausdrückliche Bedrohung verstanden.
WeiterlesenDer Sprecher_innenrat des Netzwerks Tolerantes Sachsen hat ein Forderungspapier erstellt, um gezielt gemeinsame Forderungen und Impulse aus der Zivilgesellschaft in die Sondierungs- und Koalitionsgespräche zu geben. In dem Papier werden die Bedarfe zur Demokratieförderung aus zivilgesellschaftlicher Perspektive formuliert.
WeiterlesenAnmeldefrist: 25.10.2024 | Im Jubiläumsjahr, der Erinnerungspolitische Fachtag wurde vor zehn Jahren an der Evangelischen Hochschule Dresden ins Leben gerufen,
WeiterlesenNun sind sie endlich da, die Ergebnisse der Studie „Was tun gegen Diskriminierung an Schulen? – Beispiele Guter Praxis“. Die Studie wurde im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von der Antidiskriminierungsfach- und beratungsstelle adis e. V. und dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. erstellt. Diskriminierung an Schulen ist eine Realität, der begegnet werden muss. Es gelte den Schüler_innen eine Umgebung zu schaffen, in der sie frei von Diskriminierung lernen und groß werden können.
WeiterlesenZuletzt hat der Sächsische Rechnungshof eine sogenannte Neutralität der mit staatlichen Mitteln geförderten Zivilgesellschaft gefordert. Dies wurde bereits umgesetzt: in
WeiterlesenDer Flüchtlingsunterstützerkreis Schwarzenberg kennt die Nöte und Sorgen und die innere Zerrissenheit der Geflüchteten seit 2015. Sie berichten von zu Hause, vom traumatischen Fluchtgeschehen, aber auch vom alltäglichen Rassismus und von unsäglichen Polizeikontrollen, speziell in Sachsen. Die Idee, selbst aktiv werden zu können und sich der Öffentlichkeit vorzustellen, begeisterte sie. Stellvertretend für zahlreiche andere, geben sie Einblicke in ihr Leben und öffnen damit eine Tür für Verständnis und Verständigung.
WeiterlesenReichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes.
WeiterlesenAm 27. September 2024 findet von 11 bis 20 Uhr wieder das Jahrestreffen des »Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung« (EBBS) statt, zudem wir
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