Materialien

Dokumentarfilm: Was wäre das für eine Geschichte

Der Dokumentarfilm „Was wäre das für eine Geschichte“ beleuchtet die Herausforderungen für und das Empowerment von marginalisierten und rassifizierten Personen im Theater. Verschiedene Künstler_innen sprechen über die Kraft des Sich-Zusammenschließens, über Theater als Sehnsuchtsort, über die Schaffung inklusiverer und gerechterer künstlerischer Räume und darüber, den Kapitalismus in einer Minute abzuschalten. Was wäre das für eine Geschichte? 

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Materialien

Dossier Antimuslimischer Rassismus

Seit über einem Jahrzehnt setzt sich der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. mit antimuslimischem Rassismus auseinander – einem Ungleichheitsverhältnis, das gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse maßgeblich prägt. Im Dossier wird diese Form von Rassismus in den Bereichen Sicherheit, Arbeit und Wissen/Kultur beleuchtet. Das Ziel: ein differenziertes Verständnis, das bestehende Ungleichheiten sichtbar machen und Handlungsspielräume eröffnen.

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TolSax Update | Juli 2025

Im Editorial des Juli-Newsletters findet Ihr einige Tipps für den Sommer. Denn dieser wird politisch und bunt: In ganz Sachsen laden CSDs, Festivals und Kongresse dazu ein, laut, sichtbar und solidarisch zu sein. Ob in Chemnitz, Görlitz oder der Lausitz – es erwarten Euch starke Inhalte, gute Vibes und Räume für Vernetzung und Empowerment. Weiterhin findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.

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Forderungen

Pressemitteilung der sLAG: Haushalt beschlossen – Hoffnungsschimmer nach tiefer Verunsicherung für die sächsische Erinnerungskultur

Felix Pankonin, Sprecher der sLAG: „Wir freuen uns, dass sich trotz einer angespannten finanziellen Lage die Einsicht durchgesetzt hat, dass mit Kürzungen im kulturellen Bereich kein Haushalt konsolidiert werden kann.“ Die kommenden zwei Jahre sollten dafür genutzt werden, ein erinnerungspolitisches Konzept für Sachsen zu entwickeln, heißt es weiterhin in der Pressemitteilung.

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10 Jahre Brandanschlag in Meißen – Biedermänner und Brandstifter

„Nach zehn Jahren erinnern wir uns der Brandstiftung, erinnern wir uns der Todesdrohung, die gegen 8 von uns namentlich in einem anonymen Schreiben ausgesprochen wurde, erinnern wir uns, dass damals wie auch heute fremdenfeindlich gehetzt und schamlos gelogen wird. Aber wir erinnern uns auch der selbstlosen Unterstützung durch Baumeister Brumm (…)“, schreibt Bernd Oehler, Vorsitzender des Buntes Meißen – Bündnis Zivilcourage e.V.

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