22.10. | Keine leichte Sehnsucht: Jüdische Schriftstellerinnen treffen auf Künstler:innen. Ausstellungseröffnung und Panel | Leipzig

Für viele deutsche Juden ist Israel ein Sehnsuchtsort, für viele jüdische Israelis ist Deutschland das ebenfalls, weil sie dort familiäre Wurzeln haben und dadurch eine besondere Anziehung zum Land spüren. Was macht diese Sehnsucht aus und was die Anziehung und Geschichte, die sich darin verbergen? Und wie fließen diese komplexen Gefühle in die Kunst ein? Das Netzwerk Jüdisches Leben bringt in der Ausstellung vier jüdische Künstler:innen und Schriftstellerinnen zusammen, die diese „keine leichte Sehnsucht“ erkunden. d Gedanken zum Judentum und Deutschland austauschen.

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Jüdisches Leben in Sachsen: Akteur:innen und Projekte

Anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ist in Zusammenarbeit zwischen dem Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Thomas Feist, und dem Netzwerk Jüdisches Leben e.V. eine Broschüre mit Akteur:innen und Projekten in Sachsen erschienen. Auf knapp 100 Seiten präsentieren sich die Jüdischen Gemeinden in Sachsen, mehr als 30 sachsenweit agierende Vereine und Initiativen sowie speziell zum Festjahr konzipierte Veranstaltungen wie Lesungen, Ausstellungen, Konzerte und Diskussionsformate. Ergänzt wird diese Übersicht durch eine kurze Geschichte der Juden in Sachsen, einen Kalender mit ausgewählten Aktivitäten und ein Glossar zu jüdischen Fest- und Feiertagen im Jahresverlauf.

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Netzwerk Jüdisches Leben e.V.

Das Netzwerk Jüdisches Leben e.V. aus Leipzig ist eine Plattform für Institutionen, Initiativen, Vereine, Organisationen und Expert:innen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit jüdischer Kultur, Gesellschaft, Religion, Politik, Geschichte und Zeitgeschichte beschäftigen und für jüdisches Leben heute und gegen Antisemitismus engagieren. 

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