Neues Projekt: Schule der Vielfalt

Der RosaLinde Leipzig e.V. ist mit einem neuen Angebot Teil des Bundesnetzwerks Schule der Vielfalt. Schulen in Leipzig und Umgebung können unter bestimmten Bedingungen Projektschulen werden und sich damit als queerfreundliche Orte auszeichnen lassen. Teilnehmende Projektschulen werden von uns in enger Kooperation dabei unterstützt, Themen rund um sexuelle Orientierungen und Geschlechtlichkeiten dauerhaft im Schulalltag zu verankern. Denn „Schule der Vielfalt“ möchte Schulen zu Orten machen, die auch für Schüler*innen, die z.B. lesbisch, schwul, bisexuell oder transgeschlechtlich sind, einen sichereren Lern- und Sozialraum bieten.

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28.08. | Ortsbegehung: Das KZ-Außenlager Schönau | Leipzig

Am authentischen Ort des ehemaligen KZ-Außenlager „Leipzig-Schönau“ wird sich dem Phänomen der Zwangsarbeit zunächst allgemein angenähert. Anschließend erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den Lebens- und Arbeitsalltag der Häftlinge. Anhand von exemplarischen Biografien und Anschauungsmaterial begeben sie sich auf eine Spurensuche an einem Ort der wenig Spuren bietet.

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02.09. | Workshop: Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipziger Umland

Ausgehend von einer Vorstellung der Arbeit von chronik.LE soll bei der Einführungsveranstaltung über Neonazismus, rechte Parteien und Strukturen gesprochen werden. Die Veranstaltung ist als Vortrag geplant, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, eigene Erkenntnisse können aber eingebracht werden.

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16.+17.09. | Pandemie, Protest und Populismus – Verunsicherung und Verwerfungen des Politischen nach Corona | Leipzig

Auf der Tagung »Pandemie, Protest und Populismus« sollen die unterschiedlichen Reaktionen [auf die Corona-Krise] und Entwicklungen sowie ihre potenziellen Konsequenzen und Gefahren für die liberale Demokratie untersucht und aus verschiedenen wissenschaftlichen sowie zivilgesellschaftlichen Perspektiven diskutiert werden.

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17.09.21 – 29.04.22 | Qualifizierungsreihe zum*zur Referenten*in für Politische Bildungsarbeit | Dresden und Leipzig oder online

Der Kern der Qualifizierungsreihe ist der Einstieg in die politischen Bildungsarbeit zum Globalen Lernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Die Fortbildung umfasst sieben Module und eine Hospitation. Sie richtet sich besonders an Menschen mit Migrationsbiografie, die als Referent*innen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit tätig werden möchten. Menschen ohne Migrationsbiografie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls sehr gern teilnehmen. Anmeldeschluss: 02. August 2021.

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09.+10.10. – April 2022 | Peer-Ausbildung „Lernt euch kennen!“ – Gesellschaftliche Vielfalt erleben für Jugendliche und junge Erwachsene | Leipzig

Wer ein Zeichen gegen Rassismus und für die Anerkennung von Vielfalt setzen möchte und lernen, eigenständig Workshops zu moderieren sowie Spaß daran hat, Leuten in seinem Alter vom vielfältigen muslimischen Leben zu erzählen, der sei herzlich eingeladen zur PEERTRAINER*INNEN-Ausbildung. Bewerbungsfrist: 15. September 2021.

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13.10. | Selbstbestimmt. Politisch. Kollektiv – Empowerment im Kontext Flucht, Migration und Rassismus | Leipzig

Die Fachtagung bietet Raum für die Auseinandersetzung damit, welche Rolle sozialpädagogische Fachkräfte in Bezug auf Empowermentprozesse von migrations- bzw. rassismuserfahrenen jungen Menschen spielen können. Sie fragt danach, welche Ansätze und Haltungen hilfreich sind, lädt zur Reflexion der eigenen Praxis ein und möchte Impulse für eine empowermentorientierte Kinder- und Jugendhilfe geben.

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Josephstrasse 7 – Ein Film- und Bildungsprojekt des Parcours e.V.

Da die Zukunft des Gedenkortes ungewiss ist, wollte der Bildungsverein Parcours e.V. die Geschichte der Josephstraße 7 und das damit verbundene Schicksal der Familien Reiter und Lotrowsky dokumentieren und für pädagogische Zwecke aufbereiten. Dabei ist der Dokumentarfilm „Sie bringen mich weg. Ich weiß nicht wohin.“ samt begleitendem Bildungsmaterial entstanden.

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Stadtplan für alle – Neustart der Plattform Afeefa Leipzig

Afeefa hat den digitalen, interkulturellen Stadtplan für Leipzig noch praktischer und übersichtlicher gestaltet. Leipzig bietet eine immense Vielfalt an Hilfs- und Unterstützungsangeboten, Vereinen, Akteur*innen und Projekten im interkulturellen Bereich. Um sie alle übersichtlich zu bündeln, wurde Afeefa Leipzig 2018 als digitaler Wegweiser ins Leben gerufen. Jetzt wurde die Plattform neu gestaltet und optimiert.

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02.07. | Demokratietagung „Politisch Handeln im autoritären Sog: UNGEHORSAM “ | Online

Auf unserer Demokratie-Tagung am 2. Juli 2021 wollen wir die Fragen diskutieren, wie viel Ungehorsam die Demokratie braucht, welches utopische Potential sich in Formen des Ungehorsams verbirgt und was Ungehorsam im autoritären Sog bedeutet.

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Podcast: Bei uns doch nicht!

Das Projekt Chronik.LE von der Engagierten Wissenschaft hat auch einen neuen Podcast:“Bei uns doch nicht!“. Dort werden – ausführlich und persönlich – Themen besprochen, die Leipzig sowie den Landkreis Leipzig und Nordsachsen beschäftigen: Was ist eigentlich seit dem Nazi-Angriff auf Connewitz passiert? Was treibt der KSK-Soldat in Collm, der in seinem Garten Waffen und Munition hortete? Und wie ist es um den Umgang mit sexualisierter Gewalt innerhalb und außerhalb der linken Szene bestellt? Das alles und noch viel mehr werden die Podcast-Macherinnen mit jeweils neuen Gästen diskutieren und euch an jedem ersten Sonntag des Monats präsentieren. Die erste Folge erschien am 2. Mai: Journalismus mit Haltung.

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Neu im TolSax | Soziokulturelles Zentrum MÜHLSTRASSE 14 e.V.

Wir freuen uns riesig über ein neues Mitglied im TolSax! Das soziokulturelle Zentrum MÜHLSTRASSE 14 e.V. im Leipziger Osten bringt mit seinen zahlreichen kulturell-künstlerischen und sozialpädagischen Angeboten Jung und Alt in Reudnitz/Thonberg zusammen: Kinder und Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund, Familien und Senior:innen – sie alle besuchen gerne die Workshops und Kurse des Zentrums. Herzlich willkommen im TolSax!

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MONAliesA macht Medien. Feministische medienpädagogische Projekttage 2021

Die MONAliesA möchte im Projekt „MONAliesA macht Medien. Feministische medienpädagogische Projekttage 2021“ sechs feministische, medienpädagogische Projektwochenenden mit jungen Frauen aus sechs verschiedenen Städten aus dem Leipziger Umland und ländlichen Gegenden Sachsens durchführen. Die medienpädagogischen Formate thematisieren dabei geschlechtliche Gleichberechtigung und bieten den Teilnehmerinnen so die Möglichkeit, ihre Lebensrealität mit feministischen Wünschen und Utopien zu verschränken, gesellschaftliche Prozesse besser zu verstehen, sowie an der politischen Meinungsbildung teilzuhaben. Für drei von sechs vorgesehenen Wochenenden werden noch Träger gesucht, die das Projekt anspricht.

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06.05. | Fachtag „Alle im Blick?!“ | Leipzig

Kinder- und Jugendhilfe bedarf der Analyse von Verwirklichungs- und Anerkennungschancen der anvertrauten jungen Menschen. Diese hängen u.a. von Geschlecht, Religion, Alter und (sozialer) Herkunft ab und müssen in die pädagogische Arbeit einbezogen werden. Bereits zum dritten Mal versucht dieser Fachtag aus der Reihe Alle im Blick?! diesem Erfordernis gerecht zu werden.
Unter Perspektive der Intersektionalität [Verschränkung verschiedener Kategorien von Ungleichheit] werden innerhalb des Fachtags erneut die Dimensionen der Kategorie Geschlecht betrachtet.
Neben einem theoretischen Input zum Begriff der Intersektionalität in Verbindung zur Kinder- und Jugendhilfe werden die fünf Workshops (WS) praxisrelevante Themen aufgreifen und Raum zum gemeinsamen Arbeiten eröffnen. Hier spielen Körperinszenierung (WS 1), amouröse und sexuelle Vielfalt (WS 2), rassismuskritische Mädchen*arbeit (WS 3), vielfältige geschlechtliche Identitäten (WS 4) und zugeschriebene Behinderung (WS 5) eine Rolle.

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