10.02. | Sozialpädagog:in/ Sozialarbeiter:in | Leipzig

Der Mosaik Leipzig – Kompetenzzentrum für transkulturelle Dialoge e. V. sucht für die Migrationsberatungsstelle für erwachsene Zugewanderte (MBE) eine/n Sozialpädagog:in/ Sozialarbeiter:in (oder vgl. Hochschulabschluss), als Elternzeitvertretung mit Einstieg zum 01.04.2022 (32h/Woche, TVÖD9, befristet bis zum 31.12.2022, Arbeitsort: Leipzig). Bewerbungsfrist: 10. Februar 2022.

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Neu im TolSax | Amnesty International Bezirk Sachsen

Neues Jahr, neues Mitglied: Wir begrüßen ganz herzlich die Bezirksgruppe Sachsen von Amnesty International im TolSax! Der Amnesty-Bezirk Sachsen und seine lokalen Gruppen setzen sich dafür ein, das Wissen über unteilbare Menschenrechte in der Bevölkerung zu erhöhen und menschenrechtsfeindliche Einstellungen im Freistaat zu bekämpfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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06.02. | Team-Mitarbeiter:in | Leipzig

Der Projektverband Kontaktstelle Wohnen sucht zum 15.03.2022 eine:n Mitarbeiter:in für sein Team in Leipzig (20h/Woche, Bezahlung angelehnt an TVöD E9, zunächst befristet bis 31.12.2022 mit Aussicht auf Verlängerung in Abhängigkeit von Fördermitteln, Arbeitsort: Leipzig). Wünschenswert sind ein Abschluss als Staatlich anerkannte_r Sozialarbeiter_in o.Ä. und Sprachkenntnisse neben Deutsch und Englisch (vorzugsweise Farsi, Arabisch, Tigrinya oder Spanisch). Bewerbungsfrist: 06. Februar 2022.

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28.01. | Projektleiter*in im Projekt „Neue Sächsische Demokratietrainer*innen“ (w/m/d) | Leipzig

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht zum 15.02.2022 eine*n Projektleiter*in (w/m/d) für das im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ geförderte Projekt „Neue Sächsische Demokratietrainer*innen“(30h/Woche, Vergütung in Anlehnung an TVöD Bund, bei Voraussetzung bis E11, zunächst befristet bis 31.12.2022 bei vorgesehener Verlängerung, Arbeitsort: Leipzig). Bewerbungsfrist: 28. Januar 2022.

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30.01. | Projektmitarbeiter*in | Leipzig

Der interaction Leipzig e.V. sucht ab dem 1. März 2022 eine neue Person für die Arbeit im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement (20h/Woche, Vergütung an TVöD/VKA E 9a, zunächst befristet bis 31.12.2022 bei angestrebter Verlängerung, Dienstort: Leipzig). Schwerpunkte der Tätigkeit sind Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022.

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05.02. | Haltung zeigen: Umgang mit antife­mi­nis­ti­schen Aussagen | Leipzig

Das Seminar des DAKS e.V. soll den Teilnehmer*innen Raum zum Austausch zum Thema Antife­mi­nismus bieten und über strate­gi­schen Reakti­ons­mög­lich­keiten infor­mieren. Dazu werden den Teilnehmer*innen Handlungs- und Gesprächs­stra­te­gien gestellt und Raum zum Üben/​Vertiefen geboten.

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Die stille Mehrheit wird laut

In immer mehr sächsischen Regionen melden sich Bürger_innen mit Offenen Briefen und Petitionen zu Wort, in denen sie für ein solidarisches Miteinander in der Pandemie plädieren und sich von den zunehmend eskalierenden „Spaziergängen“ von selbst erklärten Gegner_innen der Corona-Schutzmaßnahmen abgrenzen.

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k.A. | Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege | Leipzig oder Dresden oder Home-Office

Die Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH sucht ein:e Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege (30h/Woche mit flexibler Ausgestaltung, TVöD Bund 9a, befristet bis 31.12.2022, Verlängerung bis 31.12.2023 wahrscheinlich, Dienstort: Leipzig oder Dresden oder Home-Office). Bewerbungsfrist: keine Angaben.

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Die Bewegung der Pandemie-Leugner:innen in Leipzig

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie in Deutschland im März 2020 demonstrieren unterschiedliche Menschen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung und Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Gefordert wird u.a. die Freigabe der Patente, ein solidarisches Gesundheitssystem, wirtschaftliche Unterstützung. Aber auch die extreme Rechte protestiert. In der Öffentlichkeit erhält die Bewegung der Pandemie-Leugner:innen am meisten Aufmerksamkeit (Mullis 2020). Der Text ordnet dieses Phänomen ein und zeichnet die Entwicklung des lokalen Protestgeschehens in Leipzig nach.

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Crowdfunding für Podcast „Bei uns doch nicht!“ von chronik.LE

Der Podcast „Bei uns doch nicht!“ von chronik.LE widmet sich aktuellen politischen Themen rund um faschistische, rassistische und diskriminierende Aktivitäten und macht Betroffenenstimmen hörbar. Um diese Arbeit weiter finanzieren zu können, sind die Podcastmacherinnen – ebenso wie chronik.LE – auf Spenden angewiesen.

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„Wichtiger als ein Pokal!“ – Roter Stern Leipzig verlässt aus Protest den Platz

Beim Stadtpokal-Spiel der zweiten Herren* des Vereins Roter Stern Leipzig am 24. Oktober 2021 verließ das Team unmittelbar nach Anpfiff gemeinsam den Platz, um ein Zeichen des Protests zu setzen. Der Grund: Beim Kontrahenten SSV Stötteritz – Fußball II sollte ein verurteilter Täter des Connewitz-Überfalls auflaufen. Die Devise der Zweiten: Lieber ein Pokalaus als gemeinsam mit Angreifern vom #le1101 Fußball zu spielen.

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Neu im TolSax | Netzwerk Jüdisches Leben e.V.

Wir verabschieden den Hentrich & Hentrich Verlag ganz herzlich und danken für die tolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig freuen wir uns, das Netzwerk Jüdisches Leben e.V. neu im TolSax begrüßen zu dürfen!

Das Netzwerk Jüdisches Leben e.V. aus Leipzig ist eine Plattform für Institutionen, Initiativen, Vereine, Organisationen und Expert:innen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit jüdischer Kultur, Gesellschaft, Religion, Politik, Geschichte und Zeitgeschichte beschäftigen und für jüdisches Leben heute und gegen Antisemitismus engagieren.

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22.10. | Keine leichte Sehnsucht: Jüdische Schriftstellerinnen treffen auf Künstler:innen. Ausstellungseröffnung und Panel | Leipzig

Für viele deutsche Juden ist Israel ein Sehnsuchtsort, für viele jüdische Israelis ist Deutschland das ebenfalls, weil sie dort familiäre Wurzeln haben und dadurch eine besondere Anziehung zum Land spüren. Was macht diese Sehnsucht aus und was die Anziehung und Geschichte, die sich darin verbergen? Und wie fließen diese komplexen Gefühle in die Kunst ein? Das Netzwerk Jüdisches Leben bringt in der Ausstellung vier jüdische Künstler:innen und Schriftstellerinnen zusammen, die diese „keine leichte Sehnsucht“ erkunden. d Gedanken zum Judentum und Deutschland austauschen.

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27.10. | Vortrag „Politische Polarisierung in digitalen Zeiten“ | Leipzig

Die Vortragsveranstaltung von Holger Marcks im Erich-Zeigner-Haus Leipzig wird näher beleuchten, wieso sich die Propaganda von extremistischen Akteuren so gut in die sozialen Medien einfügt – und warum im digitalen Kontext nicht nur Extremisten für die Demokratie zum Problem werden.

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Ab 4.11. | Seminar Migrationsgesellschaftliche Öffnung – Institutionelle Veränderungen nachhaltig gestalten | Leipzig

Im mehrtägigen Intensivseminar der LAG pokuBi werden gesellschaftliche Diskriminierungsstrukturen betrachtet und der Ansatz der Migrationsgesellschaftlichen Öffnung umfassend vorgestellt. Der zweite Teil der Fortbildung ist praktisch auf das eigene Arbeitsfeld ausgerichtet. Sie haben hier die Möglichkeit, konkrete Handlungsperspektiven für die Öffnung der eigenen Organisation zu entwickeln.

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05.11. | Buchvorstellung: „Erinnern stören – Der Mauerfall aus migrantischer und jüdischer Perspektive“ | Leipzig

Der Mauerfall vor 30 Jahren bedeutete eine gewaltvolle Zäsur für migrantisches und jüdisches Leben in Ost und West. Während die einen vereinigt wurden, wurden die anderen ausgeschlossen. Das am 05. November vorgestellte Buch möchte ausgegrenzte Perspektiven auf die deutsch-deutsche Vereinigung wieder sichtbar machen und an die Kämpfe um Teilhabe in den 1980er Jahren, einschneidende Erlebnisse um die Wende und die Selbstbehauptung gegen den Rassismus der 1990er Jahre erinnern. Eine Veranstaltung des Konzeptwerks Neue Ökonomie.

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8.-16.11. | Reflexionswerkstatt Jugendarbeit mit “Rechts” | Dresden, Bautzen, Chemnitz, Leipzig

Das Forschungsvorhaben des Modellprojektes ReMoDe, umgesetzt gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Institut SOFUB, richtet seinen Fokus auf die fachlichen Expertisen und das Spannungsfeld in der Arbeit mit „rechten“ Adressat*innen, mit dem Ziel Ableitungen und gelingende Handlungsräume, Ansätze und Rahmenbedingungen für heutige Praxis zu finden. Eine erste Forschungsphase der Evaluation, Bewertung und Reflexion widmet sich den Erfahrungen in den 90er Jahren und AgAG. Die Ergebnisse aus qualitativen Interviews und Literaturrecherchen liegen vor. In den Werkstätten werden zu 4 inhaltlichen Schwerpunkten, zentrale Erkenntnisse vorgestellt, um sie mit heute aktiven Praktiker*innen zu reflektieren und Ableitungen zu diskutieren.

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15./16.11. | Seminar: Antisemitismus? Gibt‘s bei uns nicht. Oder etwa doch? | Leipzig

Die Fortbildung des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment des ZWST in Kooperation mit dem Bezirksverband Leipzig der GEW Sachsen richtet sich an Lehrer*innen von Ober-, Berufs-, Förderschulen und Gymnasien sowie Studierende und Beschäftigte in der Bildungsarbeit. trum und dem German Desk der ISHS Yad Vashem) kennenzulernen und mit Qualitätskriterien vertraut zu werden, die für eine professionelle Anwendung mit den Schüler*innen essentiell sind.

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