03.05. | Projektkoordination | Leipzig

Der RosaLinde e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch zum 01.07.2021, eine Person für die Projektkoordination für sein Antidiskriminierungsprojekt (25h/Woche, in Ahnlehnung an TVöD E9b, befristet bis 31.12.2021 mit angestrebter Verlängerung bei Weiterfinanzierung, Dienstort: Leipzig). Die zeitweilige Bereitschaft zum mobilen Arbeiten wird gewünscht. Bewerbungsfrist: 03. Mai 2021.

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nächstmöglich | Referent*in Bildungs- und Netzwerkarbeit (m/w/d/-) | Zwickau oder Home Office

Der Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V., sucht ein*e Referent*in Bildungs- und Netzwerkarbeit (m/w/d/-) zum nächstmöglichen Zeitpunkt (30h/Woche, unter Vorbehalt der Förderung bis 31.12.2021 befristet, Anschlussbeschäftigung bei Weiterförderung möglich. Dienstort: Zwickau, Home Office möglich).

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TolSax Update | Newsletter April 2021

Zu Ostern und auch danach findet Ihr im TolSax-Newsletter April wieder viele interessante Veröffentlichungen sowie Fördertipps, Stellenangebote und weitere Anregungen. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf die Online-Umfrage zu „Diskriminierungserfahrungen in Sachsen“, die das Sächsische Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) in Auftrag gegeben hat. Nach den Feiertagen bieten wir speziell für unsere Mitglieder einige Austauschrunden an. Aber auch sonst gibt es im April einige spannende Veranstaltungen, aufgrund der Pandemie weiterhin vor allem in digitaler Form. Viel Freude bei der Lektüre!

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TolSax Update | Newsletter März 2021

Vor etwas mehr als einer Woche haben Menschen in ganz Deutschland den Opfern des rassistischen Terroranschlags in Hanau gedacht. Auch in Sachsen gab es viele Veranstaltungen, um den Toten zu gedenken und mit den Angehörigen zu trauern. Sich mit den Betroffenen von Rassismus solidarisch zu zeigen. Und gemeinsam mit der Initiative 19. Februar Hanau zu fordern, was es zusammen mit dem Erinnern braucht: Lückenlose Aufklärung und (politische) Konsequenzen. Ein paar Anregungen für die Arbeit gegen Rassismus und für demokratische Kultur in Sachsen haben wir im TolSax-Update März für Euch zusammengestellt.

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Neu im TolSax | SAfT e.V. – Solidarische Alternativen für Taucha

Wir freuen uns total, eine neue Initiative im TolSax begrüßen zu können! Die engagierten Menschen von SAfT e.V. – Solidarische Alternativen für Taucha setzen sich für ein solidarisches und vielfältiges Miteinander in Taucha ein, einer Kleinstadt im Landkreis Nordsachsen. Mit Bildungs- und Kulturveranstaltungen will SAfT zur Belebung der demokratischen Kultur beitragen. Die Initiative informiert u.a. über rechte Symboliken und Argumentationsstrategien. Sie steht Betroffenen von rechter Gewalt in und um Taucha solidarisch zur Seite und sensibilisiert für deren Perspektive.

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Leitfaden für die Praxis – LSBTI*-sensibler Gewaltschutz für Geflüchtete

Der vom Familien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland e.V. herausgegebene Leitfaden richtet sich an die Mitarbeitenden der Geflüchtetenunterkünfte der Bundesländer und Kommunen. Mit konkreten Handlungsempfehlungen, Checklisten und Formulierungsvorschlägen bietet er Fachkräften Hinweise zur praktischen Umsetzung der Vorgaben zum Schutz LSBTI-Geflüchteter der deutschen „Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“.

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TolSax Update | Newsletter Februar 2021

Das öffentliche Leben ist so gut es geht zurückgefahren. Sachsen steckt im Winterschlaf – möchte man meinen. Aber das Engagement für Demokratie und gegen Rassismus bleibt weiterhin stark. Trotz aller Herausforderungen. Das beweisen die zahlreichen Analysen, Materialien und Podcasts unserer Initiativen, die wir im Newsletter Februar für euch zusammengetragen haben. Dort findet ihr auch wieder viele Stellenausschreibungen und Fördertipps. Denn Engagement braucht mehr als warme Worte. Viel Freude beim Stöbern!

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Pressemitteilung / Gewalt- und Diskriminierungserfahrung von LSBTI* Geflüchteten in Sachsen

Das Projekt „borderless diversity – Grenzenlose Vielfalt“, des Gerede e.V., Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Dresden, hat Daten über die Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von geflüchteten LSBTI* in Sachsen veröffentlicht. Im Zeitraum von April bis Juni 2020 wurden 73 gültige Datensätze erfasst. Die Untersuchung zeigt, dass fast 70 Prozent der Befragten in Sachsen Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer geschlechtlichen Identität, ihres Geschlechts bzw. ihrer Herkunft erlebt haben. Um Gewalt und Diskriminierung von geflüchteten LSBTI*-Personen vorzubeugen, wird dringend empfohlen, die geschilderten Erfahrungen ernst zu nehmen, die sächsischen Beratungsstellen zu stärken und Gesprächsbereitschaft gegenüber den Betroffenen zu zeigen und intersektionale (d.h. u.a. mehrsprachig, rassismuskritisch und lsbti*sensible) Angebote und Zugängen zu Angeboten zu schaffen. Die Ergebnisse der Erhebung wurden am 16.12.2020 vorgestellt und können unter refugees@gerede-dresden.de angefordert werden.

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22.+23.01. | 5 Jahre ‚Wir schaffen das‘ – Vor welchen Herausforderungen stehen Geflüchtete und Unterstützer*innen heute? | Online

Die Refugee Law Clinic Dresden veranstaltet vom 22. Januar 2021 bis zum 23. Januar 2021 ein Online-Veranstaltungswochenende mit dem Titel „5 Jahre ‚Wir schaffen das‘ – Vor welchen Herausforderungen stehen Geflüchtete und Unterstützer*innen heute?“. Hierfür wurden viele spannende Referent*innen eingeladen, die ihre Expertise zu einer breiten Auswahl an Themen zur Verfügung stellen werden. Unter anderem geht es in den Workshops, Vorträgen und Gesprächsrunden um die besonderen Probleme von LGBTI*-Geflüchteten im Asylverfahren, rassismuskritische Selbstreflexion von Beratenden, die mediale Berichterstattung über Flucht, die Auswirkungen der Klimakrise auf Migration und die aktuelle Situation von Geflüchteten an den EU-Außengrenzen.

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10.03. | Queere Identität ist nicht reine Privatsache – Berührungsängste unnötig! | Online

Der LSVD Sachsen lädt ein zur Veranstaltung „Queere Identität ist nicht reine Privatsache – Berührungsängste unnötig!“ Hier werden die Wichtigkeit des Thema sexuelle Identität für das Arbeitsleben diskutiert bzw. erste Möglichkeiten zur Einführung allinklusiven Arbeitsumgebung auch für LSBTI* vorgestellt. In weiterführden Seminaren werden diese dann tiefergehend betrachtet.

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21.-26.03. | Let’s talk about gender – digital international YOUTH Exchange | Online

In der trinationalen Jugendbegegnung „Let’s talk about gender“ wollen der Politische Jugendring Dresden e. V. mit der deutschen Jugend in der Ukraine und AIESEC Schweden mit einer deutsch-schwedisch-ukrainischen Gruppe das Thema „Gender“ in seinen verschiedenen Aspekten diskutieren. So sollen Felder beleuchtet werden, in denen Genderfragen zu Diskriminierung und Ungleichbehandlung führen. Dies soll sowohl die individuelle als auch die gesellschaftliche sowie die institutionelle Ebene einschließen. Welche Rollenbilder spielen hierbei eine Rolle? Wie können diese bewusst gemacht werden, um künftig daraus resultierende Diskriminierung zu verhindern?

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06.05. | Fachtag „Alle im Blick?!“ | Leipzig

Kinder- und Jugendhilfe bedarf der Analyse von Verwirklichungs- und Anerkennungschancen der anvertrauten jungen Menschen. Diese hängen u.a. von Geschlecht, Religion, Alter und (sozialer) Herkunft ab und müssen in die pädagogische Arbeit einbezogen werden. Bereits zum dritten Mal versucht dieser Fachtag aus der Reihe Alle im Blick?! diesem Erfordernis gerecht zu werden.
Unter Perspektive der Intersektionalität [Verschränkung verschiedener Kategorien von Ungleichheit] werden innerhalb des Fachtags erneut die Dimensionen der Kategorie Geschlecht betrachtet.
Neben einem theoretischen Input zum Begriff der Intersektionalität in Verbindung zur Kinder- und Jugendhilfe werden die fünf Workshops (WS) praxisrelevante Themen aufgreifen und Raum zum gemeinsamen Arbeiten eröffnen. Hier spielen Körperinszenierung (WS 1), amouröse und sexuelle Vielfalt (WS 2), rassismuskritische Mädchen*arbeit (WS 3), vielfältige geschlechtliche Identitäten (WS 4) und zugeschriebene Behinderung (WS 5) eine Rolle.

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16.12.20 | Veröffentlichung der Datenerhebung zu „Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von LSBTI* Geflüchteten in Sachsen“ | Online

Anmeldeschluss am 14.12.!
Das Projekt „borderless diversity – Grenzenlose Vielfalt“ des Gerede E V Dresden hat in diesem Jahr – mit Unterstützung der Kooperationspartner*innen des QueerRefugeesNetwork des RosaLinde Leipzig e.V. und dem Information Center for LGBTI Refugees Chemnitz des LSVD Sachsen – Daten zu gemachten Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von queeren Geflüchteten in Sachsen erhoben, die an zwei Terminen am 16. Dezember mit anschließender Diskussion vorgestellt werden.

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Infos zu abgelehnten Projekten gesucht

Ihr habt ein Ablehnung für einen Projektantrag in den Landesförderprogrammen „Weltoffenes Sachsen“ oder „Integrative Maßnahmen“ erhalten? Wir vom TolSax möchten uns gerne einen Überblick verschaffen: Welche Projekte sind von solchen Ablehnungen betroffen? Daher möchten wir Euch einladen uns Bescheid zu sagen, falls Euer Projekt auch abgelehnt worden ist.

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Leider Abgesagt 10.12.20 | Film und Gespräch: Uferfrauen – Lesbisches L(i)eben in der DDR | Döbeln

Der Film „Uferfrauen“, der im Café Courage gezeigt wird, begleitet sechs Protagonistinnen, die in Groß- und Kleinstädten in Nord und Süd der ehemals sozialistischen Republik lebten und jede Menge zu erzählen haben. Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein Gespräch mit der Regisseurin Barbara Wallbraun geben.

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09.12.20 | 2020 – ein gleichstellungspolitischer Jahresrückblick? | Online

Was ist das nur für ein verdrehtes Jahr? Diese Frage wollen Maja vom Frauen*BildungsZentrum, Martin von der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. und Alex aus dem Gerede e.V. aus gleichstellungspolitischer Perspektive versuchen zu beantworten. Dabei werden umgeplante, verschobene und abgesagte Vereinsjubiläun Thema sein, aber auch die Geschichte der Vereine und das bisher hart Erkämpfte auf dem Weg zu mehr Gleichstellung in Dresden und darüber hinaus.

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05.-18.12.20 | 30 Jahre Gerede e.V. | Online

Der Gerede e.V. feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Vereinsbestehen: 30 Jahre Kampf auf verschiedensten Ebenen um die Gleichstellung und Gleichberechtigung von LSBTIQA* in Dresden und Sachsen. Neben den beiden Ausstellungen „lonely hearts“ und „LILA-X-BATH“ präsentiert er euch daher ab dem 5. Dezember verschiedene Online-Formate.

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01.12.20 | „PSSST …darüber spricht mensch nicht?! Doch, wir schon!“ | Online

Bei der Veranstaltung des Netzwerk für Kultur und Jugendarbeit e.V. geht es um den Umgang mit sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. Es werden Fakten, Infos sowie L(i)ebensrealitäten greifbar gemacht und Antworten auf interessante Fragen gefunden wie z.B.: Was verbirgt sich hinter den vielen Begriffen? Wann und wie betrifft das Kinder und Jugendliche? Ist nicht alles nur eine Phase? Liegt das überhaupt mit in meiner Verantwortung bzw. was kann ich tun? Und was ist denn das „divers“ eigentlich? etc..

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Der neue Sprecher_innenrat 2021

Unsere Mitglieder haben gewählt! Diese Sprecher_innen vertreten das Netzwerk Tolerantes Sachsen 2021 – gegenüber Vertreter_innen aus Politik, Verwaltung und Medien. Ihr als Mitglieder im TolSax habt Anregungen, wichtige Themen oder Arbeitsaufträge für den Sprecher_innenrat? Dann nehmt Kontakt zu uns auf.

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Offener Brief: Die Zivilgesellschaft braucht das Demokratiefördergesetz!

Gemeinsam mit 60 zivilgesellschaftlichen Initiativen haben wir uns in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin und den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gewandt, um für ein Demokratiefördergesetz zu werben.

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