Sachsenweite Kampagne „Gusche auf – gegen Rechts“ startet am 28.09.2018
Pressemitteilung der Kampagne „Gusche auf – gegen Rechts!“ vom 28.09.2018 Mehr als 50 landesweite Netzwerke, Vereine, Initiativen und Clubkollektive aus
WeiterlesenDas Netzwerk bündelt Eure Forderungen und verschafft ihnen mit starker Stimme Gehör – in der breiten Öffentlichkeit wie auch bei regelmäßigen Treffen mit Verwaltung und Politik.
Pressemitteilung der Kampagne „Gusche auf – gegen Rechts!“ vom 28.09.2018 Mehr als 50 landesweite Netzwerke, Vereine, Initiativen und Clubkollektive aus
WeiterlesenJugendarbeit war, ist und bleibt herausgefordert, sich zu positionieren. Seit seinen Anfängen in den 1990er Jahren muss sich das Arbeitsfeld
WeiterlesenNetzwerk Tolerantes Sachsen fordert klare Positionierung aller Demokraten gegen rechte Hetze und Rückendeckung für angegriffene Projekte. Der Sprecher_innenrat des Netzwerks Tolerantes Sachsen verurteilt die neonazistischen Ausschreitungen der letzten Tage in Chemnitz.
WeiterlesenStellungnahme des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. vom 19.07.2018 Nach über fünf Jahren fand letzten Mittwoch, den 11.07.2018, der NSU-Prozess vor dem
WeiterlesenUngenügende Änderungen am Gesetzesentwurf Am kommenden Mittwoch dem 27. Juni wird der Sächsische Landtag über das Abschiebungshaftvollzugsgesetz entscheiden. Angesichts der
WeiterlesenDas Netzwerk Tolerantes Sachsen kritisiert die Überprüfung sächsischer Demokratieprojekte durch den Verfassungsschutz im Förderprogramm des Freistaates Sachsen auf das Schärfste.
WeiterlesenChemnitz, 25. Mai 2018. Am Montag diskutiert der Sächsische Landtag, ob eine landesweite Studie zur gesellschaftlichen Akzeptanz von Lesben, Schwulen,
WeiterlesenBundesverbände fordern sofortige Einstellung dieser Praxis und Rückkehr zu vertrauensvoller Zusammenarbeit. Stellungnahme der Bundesverbände der Mobilen Beratung (BMB e.V.) und
WeiterlesenBericht des Sächsischen Flüchtlingsrates vom 13.04.2018 Am 12.April 2018 diskutierten Frank Gockel, Berater von Menschen in Abschiebehaft in Büren, NRW,
WeiterlesenWir teilen diese Besorgnis von Romano Sumnal, Roma-Verein Sachsen über das menschenverachtende Verhalten am Rande des Brandanschlags kurz vor Silvester
WeiterlesenWir veröffentlichen heute, 14.12.2017, das „Gutachten zur Rechtmäßigkeit der Sozialprognose für Bewohner_innen von Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Leipzig“. Das Rechtsgutachten haben
WeiterlesenAutor_innen: Evangelische Akademie Meißen und Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. Am 06. November 2017 trafen sich in der Evangelischen
WeiterlesenStellungnahme zum „Landesaktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen“ Am 21. September 2017 wurde der sächsische „Landesaktionsplan zur Akzeptanz der
WeiterlesenDie AGJF Sachsen hat zusammen mit dem Sächsische Landjugend e. V., dem LAK Mobile Mobile Jugendarbeit Sachsen e. V. sowie
WeiterlesenKommentar des Netzwerks Tolerantes Sachsen vom 19.05.2017 zur Kritik von Michael Kretschmer (CDU) an der Studie zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit der Bundesbeauftragten für Ostdeutschland.
WeiterlesenAbschlusserklärung des Landestreffen des Toleranten Sachsen vom 25.11.2014
WeiterlesenDer SprecherInnenrat des Netzwerks „Tolerantes Sachsen“ begrüßt die von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) angekündigte Abschaffung der Extremismus-Klausel bzw. „Demokratieerklärung“ auf Bundesebene. Zusammen mit vielen Initiativen hatte das Zivilgesellschaftsnetzwerk gegen die von der früheren Familienministerin Kristina Schröder (CDU) vor drei Jahren eingeführte Klausel protestiert.
WeiterlesenDie Diskussion um die sächsische sogenannte Demokratieerklärung, auch Extremismusklausel oder Bespitzelungsklausel genannt, zieht weitere Kreise. Nachdem die Vergabe von Mitteln
WeiterlesenSeit 2010 beschäftigt sich das Netzwerk Tolerantes Sachsen mit der Frage, wie es um die Demokratie in Sachsen bestellt ist
WeiterlesenMit großer Sorge beobachten wir, 20 Jahre nach der friedlichen Revolution, die demokratische Entwicklung im Freistaat Sachsen. Es beunruhigt uns, dass die Zivilgesellschaft zu „Demokratie-Bestätigungen“ genötigt werden soll, deren Hintergrundverdacht nicht nachvollziehbar ist.
Dem widersprechen wir mit Nachdruck.
Aus Sicht des „Toleranten Sachsen“ ist es absurd und demotivierend, diesen Vereinen und Initiativen mit einem Extremismusverdacht zu begegnen und dies über eine schriftliche Verpflichtung abwenden zu wollen. Eine demokratische Gesellschaft lebt von aktiven Aushandlungsprozessen und muss eine kritische Zivilgesellschaft aushalten und fördern. Der Generalverdacht, der Engagierten und ihren Kooperationsparter_innen hier entgegengebracht wird, wirkt dem entgegen.
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