Wir sind fassungslos!
Der colorido e.V. äußert sich zum Verbot seiner für den 1.Mai 2021 angemeldeten Kundgebung in Plauen.
WeiterlesenDas Netzwerk bündelt Eure Forderungen und verschafft ihnen mit starker Stimme Gehör – in der breiten Öffentlichkeit wie auch bei regelmäßigen Treffen mit Verwaltung und Politik.
Der colorido e.V. äußert sich zum Verbot seiner für den 1.Mai 2021 angemeldeten Kundgebung in Plauen.
WeiterlesenDie AGJF, die Sächsische Landjugend, das Kulturbüro Sachsen und der LAK haben ein Policy Paper verfasst: “Jugendarbeit ist wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Sie kann in Teilen die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen bearbeiten und diese darin begleiten. Dieses Policy Paper rückt junge Menschen in den Blick, die allein gelassen werden und denen illiberale/ undemokratische Angebote gemacht werden. Wir rufen Praktiker:innen der Jugendarbeit und Verantwortungsträger:innen auf, mit uns gemeinsam demokratische Räume zu stärken und humanistische Antworten zu geben.”
WeiterlesenIn einem offenen Brief kritisiert der colorido e.V. wie im Stadtrat das ehrenamtliche, demokratische Engagement zum Wohle der Stadt diffamiert wird und damit vielen Vereinen, Bündnissen und Initiativen sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren vor den Kopf gestoßen wird. Denn für all diese Akteure kommt wenig Unterstützung – weder solidarisch oder moralisch noch finanziell. In einer Stadt, in der sich antidemokratische Gruppierungen und Parteien austoben können, sei das ein fatales und unwürdiges Signal. Alle sollten gemeinsam zum Ziel haben, Demokratie und Toleranz zu erhalten und zu stärken, die Menschenwürde aller zu schützen und sich gegen Rassismus, Menschenverachtung und Hass einzusetzen. Dazu ist Wertschätzung wichtig.
WeiterlesenAnlässlich erneuter Mobilisierungen von „Querdenken“ und anderen Pandemieleugner*innen im Frühling 2021 hat das #Unteilbar-Bündnis ein Statement der solidarischen Gesellschaft verfasst, das bereits von 5390 Organisationen und Einzelpersonen unterzeichnet wurde: “Freiheit geht nur solidarisch. #unteilbar statt vereinzelt“. Jetzt unterzeichnen!
WeiterlesenIn einem offenen Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Schwarzenberg, Ruben Gehart, haben verschiedene lokale Akteurinnen und Akteure ihre Sorgen über die Entwicklungen im Bereich des Rechtsextremismus im Erzgebirge zum Ausdruck gebracht.
WeiterlesenDas Ehrenamtskoordinator:innen-Netzwerk Leipzig positioniert sich mit einem Offenen Brief zu den aktuellen (finanz-)politischen Entwicklungen im Bereich der Integrativen Maßnahmen. Der an die Landesregierung gerichtete Brief wurde bisher von 50 Organisationen/Projekten aus Sachsen unterschrieben.
WeiterlesenDer Caritasverbandes Oberlausitz e.V., das Bündnis Bautzen bleibt bunt und Willkommen in Bautzen e.V. haben eine gemeinsame Pressemitteilung zur Gefährdung der Migrantischen Beratung in Bautzen abgegeben. Darin wird von der Kommune und dem Land eine weitere Finanzierung der existierenden Migrationsberatung gefordert. Die bestehenden Beratungsstrukturen funktionieren noch und müssen erhalten bleiben!
WeiterlesenDie Unterstützungsangebote der Sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen wurden im sächsischen Landkreis Leipzig massiv beschnitten. Dies betrifft zum einen Ablehnungen von Fördergeldern mehrerer Projekte von etablierten Trägern, zum anderen die seit Jahresbeginn komplette Übernahme u.a. der Flüchtlingssozialarbeit durch den öffentlichen Träger der Landkreisverwaltung. Der Runde Tisch Migration kritisiert diese Entwicklung und betont, im gegenseitigen Austausch mit den verantwortlichen Stellen bleiben zu wollen. Die Mitglieder des RTM machen deutlich, dass sie nicht aufgeben werden und dass nach wie vor Hoffnung besteht, gemeinsam einen offenen und inklusiven Lebensraum im Landkreis Leipzig gestalten zu können.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat kritisiert die behördlichen Versäumnisse in Bezug auf die Versorgung und den Schutz der Geflüchteten in der Unterkunft in Kamenz im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie und fordert eine dezentrale Unterbringung der Schutzsuchenden, sowie die ausreichende Versorgung mit Hygienemitteln.
WeiterlesenDer Säschsische Flüchtlingsrat e.V. kritisiert Abschiebungen in Hochinzidenzgebiete und fordert deren Aussetzung für konsequenten Infektionsschutz aller hier lebenden Menschen.
WeiterlesenAuf Initiative der Balkanbrücke, Seebrücke und PRO ASYL fordert ein Bündnis aus rund 140 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen die sofortige Evakuierung und Aufnahme der Schutzsuchenden in Bosnien-Herzegowina. Die Bundesregierung darf der humanitären Krise vor den Toren der EU nicht länger tatenlos zusehen.
WeiterlesenDer Antidiskriminierungsverband Deutschland zeigt sich enttäuscht von den Maßnahmen des Kabinettausschusses zur Bekämpfung gegen Rechtsextremismus und Rassismus und fordert Verbesserungen auf der gesetzlichen Ebene sowie die Stärkung ihrer Unabhängigkeit, Befugnisse und Ressourcen.
WeiterlesenDer Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. bemängelt den Umgang mit Offenen Treffs und Verbänden der Jugendarbeit während der Pandemie. Er bemängelt die uneinheitliche Auslegung der SächsCoronaSchVO und fordert das SMS auf, für Klarheit dahingehend zu sorgen, was Landkreise dürfen und was nicht.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchlingsrat e.V. teilt eine Pressemitteilung des Bürgerbündnisses Hoyerswerda, in der die dezentrale Unterbringung der geflüchteten Menschen im Landkreis Bautzen gefordert wird. Deren aktuelle Unterbringung in Gesamtunterkünften berge ein erhöhtes Infektionsrisiko und führe zu Stigmatisierung und Ausschluss der Menschen, so das Bürgerbündnis.
WeiterlesenAuf seiner letzten Sitzung hat der Kabinettausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus heute einen umfangreichen Maßnahmenkatalog vorgestellt und der Bundesregierung zum Beschluss vorgelegt. Die Amadeu Antonio Stiftung begrüßt den Katalog als Meilenstein, bezeichnet viele der Maßnahmen jedoch als zu vage.
WeiterlesenAm 26.11.2020 entscheidet der Dresdner Stadtrat über #dresdenzumsicherenhafen. Das Bündnis gegen Rassismus wendet sich in einem Offenen Brief an den Oberbürgermeister Dirk Hilbert mit der Forderung seine Stimme für Dresden als „Sicheren Hafen“ für geflüchtete Menschen einzusetzen.
WeiterlesenIn einem offenen Brief unterstreichen Anwält:innen die Bedeutung von Beratungsangeboten für Asylsuchende in Sachsen und warnen eindringlich davor, die Finanzierung dieser Bereiche zu vernachlässigen.
WeiterlesenGemeinsam mit 60 zivilgesellschaftlichen Initiativen haben wir uns in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin und den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gewandt, um für ein Demokratiefördergesetz zu werben.
WeiterlesenDie Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem NS (sLAG) kritisiert die (fehlende) Reaktion auf das rechte Demonstrationsgeschehen rund um den Jahrestag der Progromnacht.
WeiterlesenDer DBSH Sachsen setzt sich im Positionspapier „Jugendarbeit in Sachsen zukunftsfähig gestalten“ für eine nachhaltige Absicherung und eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung von Angeboten der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit im gesamten Freistaat ein.
WeiterlesenIn der kommenden Woche soll der Regierungsentwurf für den sächsischen Doppelhaushalt 2021/22 vorgelegt werden. Vereine und soziale Organisationen sind hinsichtlich möglicher Kürzungen und einer vorläufigen Haushaltsführung verunsichert.
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