Rechtssichere Screenshots als Beweismittel bei Gewalt im Netz. Eine Kurzanleitung für Betroffene und Ratsuchende

Immer wieder kommt es im Netz zu rassistischer, antisemitisch und rechts motivierter Gewalt – in Form von Diffamierungen, Hetze, Hasskommentaren bis hin zu Morddrohungen. Der VBRG e.V. hat eine Kurzanleitung für Betroffene und Ratssuchende zum Thema „Rechtssichere Screenshots als Beweismittel bei Gewalt im Netz“ erstellt.

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27.10. | Vortrag „Politische Polarisierung in digitalen Zeiten“ | Leipzig

Die Vortragsveranstaltung von Holger Marcks im Erich-Zeigner-Haus Leipzig wird näher beleuchten, wieso sich die Propaganda von extremistischen Akteuren so gut in die sozialen Medien einfügt – und warum im digitalen Kontext nicht nur Extremisten für die Demokratie zum Problem werden.

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07.12. | Rechte Angriffe im Netz – Auswirkungen und Handlungsempfehlungen | Online

Am 07.12.2021 findet um 19 Uhr eine Online Podiumsdiskussion Support für Betroffene rechter Gewalt (RAA Sachsen) statt, bei der rechte Angriffe und der Umgang damit aus Perspektive von Betroffenen, Aktivist:innen und Jurist:innen betrachtet werden.

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Erste Studie zur Medienkompetenz in Sachsen: Auf dem Weg zur digitalen Gesellschaft

Mit der vorliegenden Studie von Benjamin Bigl und Markus Schubert legt die SLpB eine umfassende Bestandsaufnahme darüber vor, wie es aktuell um die Medienkompetenz der sächsischen Bevölkerung bestellt ist und welche Weiterbildungsbedürfnisse und -bedarfe sich daraus ableiten lassen. Eine der Handlungsempfehlungen: „Medienkompetenz als Demokratiekompetenz fördern“ .

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16.07. | Zwischen Meinungsfreiheit & Hetze – die Debattenkultur im Netz und ihre Folgen | Oelsnitz

Gerade in Sozialen Medien wird seinen Emotionen oft freien Lauf gelassen. Bei einem Eingreifen der Plattformen gegen Hatespeech und Diffamierungen ist der Ruf nach Meinungsfreiheit laut. Der Vorwurf der Zensur wird schnell ausgesprochen. Doch welche Auswirkungen haben wiederholte Beleidigungen und persönliche Angriffe auf die Psyche der Opfer und der Aggressoren? Welche Möglichkeiten haben wir, uns wieder einem konstruktiven Meinungsaustausch anzunähern?

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Neues Projekt Spektrum3000 startet

Unter dem Dach des Treibhaus e.V. wird mit dem neuen Projekt „Spektrum3000“ ab sofort professionelle Medienbildung für Erwachsene im Raum Döbeln, Oschatz und Riesa angeboten. Die Projektleitung übernehmen die Medienpädagogen Johannes Gersten und Johannes Fischer.

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Fashwave: Rechtsextremer Hass in Retro-Optik

Bei Fashwave handelt es sich um eine rechtsextreme Ästhetik, die im deutschsprachigen Raum noch weitestgehend unbeleuchtet ist. Deswegen veröffentlicht das Projekt de:hate der Amadeu Antonio Stiftung jetzt einen Report, der sich dem Thema in umfassender Form annimmt: Was ist “Fashwave”? Welche rechtsextremen Männlichkeitsvorstellungen werden damit transportiert? Wie kann man die rechtsextreme Online-Propaganda erkennen, wie wird sie verbreitet und was kann eine digitale Zivilgesellschaft dagegen tun?

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15.+16.06. | Dialogforum zu Digitalisierung und Demokratie | Online

Das vierte Themenfeld des Forums Digitalisierung und Engagement behandelt die Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Demokratie, z. B. die Kommunikation im Netz, die durch »Hate Speech« und »Fake News« eine neue Qualität entwickelt hat und droht, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu gefährden. Das Dialogforum bietet die Möglichkeit, fachliche und engagementpolitische Erwägungen zusammen zu bringen sowie Handlungsempfehlungen zu entwickeln und zu diskutieren.

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Broschüre: „Rechte Angriffe im Netz – Auswirkungen und Handlungsempfehlungen“

Unter dem Titel „Rechte Angriffe im Netz. Auswirkungen und Handlungsempfehlungen“ wurde eine neue Broschüre erstellt, die sich insbesondere an betroffene Politiker:innen und aktive Mitglieder der Zivilgesellschaft richtet. Veröffentlicht wurde die Publikation von den Fachberatungsstellen Opferperspektive aus Brandenburg, SUPPORT aus Sachsen und ZEBRA aus Schleswig-Holstein.

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01.06. | Fachtag: Gegen Hass im Netz. Digitale Zivilcourage – Bildung – Beratung – Strafverfolgung | Online

Mit ihrem online-Fachtag wird die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle des Demokratie-Zentrums Sachsen, dem RAA Sachsen e.V. sowie der Koordinierungsstelle Medienbildung Sachsen einerseits über aktuelle Entwicklungen von Hetze, Hass, Diskriminierung und Angriffen im Netz informieren und andererseits dazu beitragen, Gegenstrategien, Handlungskonzepte und Angebote unterschiedlichster Akteure der Zivilgesellschaft, der Sicherheitsbehörden und Wissenschaft bekannt zu machen und miteinander zu vernetzen. Anmeldefrist: 21.05.2021.

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07.05. | Hate Speech: Ausschalten oder aushalten? | Online

In Sozialen Netzwerken treten Organisationen und Vereine mit den Menschen in direkten Kontakt, die sie mit Ihrer Arbeit erreichen und zum Engagement ermutigen möchten. Doch gerade diejenigen, die auch Online für Demokratie und Menschenrechte einstehen, werden aktuell verstärkt von rechtsextremen Gruppen und Accounts angefeindet. Community Management ist ein Instrument, um in digitalen Medien starke Gemeinschaften zu bilden, die Angriffe auf sie selbst und demokratische Werte selbstbewusst abwehren. Im Workshop sollen konkrete Aspekte des Community Management beleuchtet werden.

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Gaming und Rechtsextremismus

Die Broschüre, die die Amadeu Antonio Stiftung in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Niedersachsen erstellt hat, liefert Einblicke in die Welt des Gamings. Dazu werden grundlegende Fragen zu Gaming, Stereotypen in Videospielen, sowie in den damit verbundenen Gaming-Communitys beantwortet. Außerdem liefert dieses Pixie Heft Handlungsansätze, um eine digitale Zivilgesellschaft auch in Videospielwelten lauter werden zu lassen. Die Broschüre richtet sich primär an Pädagog*innen, Lehrer*innen und Eltern, um einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ermöglichen.

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Neue Broschüre zu rechtsterroristischen Online-Subkulturen und Gegenstrategien

“Er hat sich im Internet radikalisiert“ – was heißt das eigentlich, wenn wir das über rechtsextreme Attentäter sagen? In plattformübergreifenden Online-Netzwerken hat sich eine rechtsterroristische Subkultur entwickelt, die popkulturelle Elemente adaptiert und sich eigener Codes, Bilder und Sprache bedient. Vor allem Jugendliche finden über diese Netzwerke den direkten Weg in den gewaltbereiten Teil der Szene, ohne zuvor persönliche Kontakte zu Rechtsextremen zu haben. Doch diese rechtsterroristischen Netzwerke sind nicht nur ein Fall für Sicherheitsbehörden, sondern auch für die Zivilgesellschaft und die pädagogische Prävention – gerade, wenn es um Jugendliche geht. Denn Veränderungen im (Online-)Verhalten fallen immer noch am meisten im direkten Umfeld auf – wenn die entsprechenden Anzeichen erkannt werden. Doch was tun, wenn bei Jugendlichen in der Schule, im Freundeskreis oder in der Familie solche Interessen bemerkt werden? Mit ihrer neuen Handreichung möchte die Amadeu Antonio Stiftung genau dabei unterstützen, rechtsterroristische Tendenzen im eigenen Online-Umfeld zu erkennen. Sie gibt einen Überblick über das Phänomen und die Funktionsweise von rechtsterroristischen Online-Subkulturen und erklärt anhand von praktischen Beispielen, wie Pädagog*innen mit Jugendlichen umgehen können, bei denen sie entsprechende Affinitäten vermuten oder finden.

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04.02.21 | Reden übers jetzt: Digitaler Faschismus. Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus | Online

Wie versuchen rechtsextreme Akteure, im Netz Angst zu schüren und missbrauchen so gerade elektronische Medien für ihre politischen Zwecke? Wie ist diese neue Form des „Digitalen Faschismus“ zu verstehen und wie lässt er sich bändigen? Das Landesbüro Sachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zu einem Gespräch zwischen Claudia Euen, Leipziger Journalistin, und Maik Fielitz und Holger Marcks, den Autoren des Buches „Digitaler Faschismus. Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus“ (Dudenverlag).

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