Westlausitz-Wettbewerb 2021

Im Wettbewerb „Neue Wege. Gemeinsam und kreativ gestalten!“ sucht der Verein Westlausitz – Regionale.Wirtschaft.Leben e.V. realisierte Projekte und Projektideen in den Kategorien „Kinder und Jugendliche“ und „Kunst und Kultur“. Außerdem wird es einen Publikumspreis geben. Es stehen Preise im Gesamtwert von bis zu 13.000 € zur Verfügung. Bewerbungsfrist: 31.07.2021.

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JuBi-Förderung: Initiativenfonds

Mit diesem Fonds will die Rosa-Luxemburg-Stiftung konkrete Vorhaben unkompliziert befördern. Dabei ist der Stiftung wichtig, dass euer Projekt etwas bewegen möchte und von Jugendlichen und/oder für Jugendliche bestimmt ist. Beantragt werden können maximal 400 €. Ko-Finanzierungen sind nur dann möglich, wenn die Gesamtkosten des Projekts 1.200 € nicht übersteigen. Antragsfrist: fortlaufend.

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nächstmöglich | Mitarbeiter*in Demokratiebildung in der Jugendarbeit | Chemnitz

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. sucht zum sofortigen Einstieg Mitarbeitende in Teilzeit zur Vervollständigung des mehrköpfigen Projektteams (vrsl. 30h/Woche, TV-L E9, befristet im Rahmen der Projektbewilligung, kontinuierliche Weiterbeschäftigung wird angestrebt, Arbeitsort: Chemnitz). Bewerbungsfrist: keine Angaben.

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TolSax Update | Newsletter Juni 2021

Sachsen sticht bundesweit wieder einmal durch ein besonders dynamisches und vielfältiges Demonstrationsgeschehen hervor. An den letzten Montagen waren in Sachsen an mehr als 70 unterschiedlichen Orten Menschen auf der Straße, um gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu demonstrieren. Im Editorial unseres TolSax-Update Juni ordnet unser Sprecher Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen die Entwicklungen ein. Und gibt einen Ausblick, was da auf uns als menschenrechtsorientierte Zivilgesellschaft noch alles zukommen könnte. Mehr Neuigkeiten von unseren Mitgliedern und ihrer vielfältigen demokratischen Arbeit erfahrt Ihr im TolSax-Newsletter Juni.

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Jugendnotfonds Sachsen

Der Jugendnotfonds Sachsen unterstützt engagierte junge Menschen beim Erhalt ihrer selbstverwalteten Jugendclubs oder Jugendinitiativen im ländlichen Raum Sachsens durch die Übernahme von Betriebskosten, Beratungsangebote, finanzielle Unterstützung für die Wiedereröffnung und Verbreitung eurer Geschichte in der Öffentlichkeit. Laufzeit: Zunächst zwischen Mai und August 2021. Nächste Antragsfrist: fortlaufend.

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Dossier: Bildung – für alle?! Kritische Impulse für eine inklusive Schule in der Migrationsgesellschaft

Die Publikation »Bildung – für alle?! Kritische Impulse für eine inklusive Schule in der Migrationsgesellschaft. Ein Dossier« von pokubi versammelt Beiträge von Wissenschaftler:innen und Expert:innen, die ihre Fragen, Erfahrungen, kritische Impulse und Visionen für eine inklusive Schule in der Migrationsgesellschaft teilen.

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Projekttagsthemen als Videomodul

Aufgrund von Schulschließungen und Wechselunterricht bleibt in Schulen in diesem Schuljahr wenig Raum für außerschulische Projekte. Um trotzdem interessierten Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen ein passendes Angebot machen zu können, gibt es zwei der Projekttagsthemen aus dem Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ des Ausländerrat Dresden e.V. nun als Videomodul.

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Broschüre zu selbstverwalteten Jugendräumen

Das Mobile Jugendkulturbüro hat in den letzten Monaten als Mitglied der Arbeitsgruppen Eigenständige Jugendpolitik (AG EJP) an einer Broschüre zu jugendliche Selbstverwaltung in Sachsen mitgearbeitet. In dieser Broschüre wird über engagierte junge Menschen berichtet, die sich mit viel Freude etwas Eigenes aufgebaut haben. Damit sollen junge Menschen, die eigene Projekte umsetzen oder einen eigenen Jugendraum suchen und aufbauen, mit guten Beispielen sowie zahlreichen Hinweisen unterstützt werden. Die Broschüre ist auch als Anregung für erwachsene Personen gedacht, die junge Menschen in ihrem Tun begleiten.

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TolSax Update | Newsletter Mai 2021

Im TolSax Update Mai schauen wir noch einmal zurück auf die Aktivitäten am 1. Mai – und was generell so los ist in den Landkreisen. Wir starten den Monat also mit vielen Neuigkeiten aus der sächsischen Zivilgesellschaft: Eine Reihe neuer Podcasts, Bücher und Handreichungen unserer Mitglieder sind erschienen, die wir Euch unbedingt ans Herz legen wollen. Viel Freude beim Stöbern!

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Unser Podcast: SelbstLaut

In ihrem Podcast haben Ali und Daniel vom Mobilen Jugendkulturbüro junge, politische Leute zu Gast, die sich in selbstverwalteten Projekten engagieren. Sie entwerfen Ideen demokratischer Freiräume, sorgen für lebendige und menschenrechtsorientierte Debatten und haben auch sonst einiges zu bieten. In jeder Folge widmen sie sich einem Thema zu jugendlicher Selbstverwaltung und politischem Engagement in der sächsischen Provinz. Dabei kommen aktive Jugendgruppen aus Sachsen zu Wort, teilen Ihre Erfahrungen und tauschen sich aus.

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Unterstützt die Kampagne #HIKEFOR!

Wenn es um Angebote für Jugendliche geht, gleicht die sächsische Provinz vielerorts einer Brachlandschaft. Aber nicht nur die Bedürfnisse von Jugendlichen, sondern auch die von Geflüchteten werden oftmals schlichtweg ignoriert. Diejenigen Initiativen, die Jugendliche oder Geflüchtete in ihren Bedürfnissen, Zielen und Rechten unterstützen, müssen regelmäßig um ihre Finanzierung hinsichtlich der Vergabe staatlicher Fördergelder bangen und kämpfen, um ihre enorm wichtige Arbeit auch zukünftig fortsetzen zu können. Übergeordnetes Ziel der Kampagne #HIKEFOR soll es daher sein, Strukturen aufzubauen, um emanzipatorische Jugend- und Geflüchtetenarbeit unabhängig(er) von der – oftmals vagen – Vergabe staatlicher Fördergelder zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es unter anderem einer breiten Öffentlichkeit, die initiierenden Akteur*innen der emanzipatorischen Jugend- und Geflüchtetenarbeit nur mit eurer Hilfe erreichen können. Unterstützt die Kampagne mit einem Beitrag für ihren Blog und die Social Media-Kanäle! Einsendeschluss für die von euch erarbeiteten Beiträge: 21.05.2021.

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„Niemanden allein lassen.“ – Ein Policy Paper für die Jugendarbeit

Die AGJF, die Sächsische Landjugend, das Kulturbüro Sachsen und der LAK haben ein Policy Paper verfasst: “Jugendarbeit ist wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Sie kann in Teilen die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen bearbeiten und diese darin begleiten. Dieses Policy Paper rückt junge Menschen in den Blick, die allein gelassen werden und denen illiberale/ undemokratische Angebote gemacht werden. Wir rufen Praktiker:innen der Jugendarbeit und Verantwortungsträger:innen auf, mit uns gemeinsam demokratische Räume zu stärken und humanistische Antworten zu geben.”

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Umgang mit Verschwörungsideologien im Unterricht und in der Schule

Wie sollen Lehrer*innen mit Verschwörungserzählungen im Unterricht oder im Gespräch umgehen? Wie kann ein Unterricht aussehen, der das Thema beinhaltet? Diese und andere Fragen beantworten die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam mit der Courage Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. in einer neuen Broschüre.

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Ich kann was! – Potenziale entdecken und entfalten

Mit der bundesweiten Initiative Ich kann was! unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung mit insgesamt rund 600.000€ Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen aus benachteiligtem Umfeld Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten. Um eine Förderung können sich Einrichtungen aus ganz Deutschland bewerben. Sie sollten: in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aktiv sein, in einem sozial und wirtschaftlich schwachen Umfeld arbeiten, Kompetenzvermittlung im Bereich digitale Medien und Werkzeuge als pädagogisches Ziel verfolgen, spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren anbieten, handlungsorientiert und alltagsnah arbeiten, bereits über eine gesicherte finanzielle Grundversorgung verfügen, bereit sein, sich im Ich kann was!-Netzwerk einzubringen. Einzelne Projekte unterstützt die Stiftung mit bis zu 10.000 Euro. Neben der Förderung offener Angebote für Kinder- und Jugendliche, finanziert die Telekom-Stiftung auch übergreifende Veränderungen in Einrichtungen, um geeignete Rahmenbedingungen für medienpädagogisches Arbeiten zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die technische Grundausstattung oder auch finanzielle Unterstützung für Fortbildungen. Einrichtungen können sich für eine der folgenden Kategorien bewerben. Bewerbungsfrist: 07. Mai 2021.

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06.05. | Fachtag „Alle im Blick?!“ | Leipzig

Kinder- und Jugendhilfe bedarf der Analyse von Verwirklichungs- und Anerkennungschancen der anvertrauten jungen Menschen. Diese hängen u.a. von Geschlecht, Religion, Alter und (sozialer) Herkunft ab und müssen in die pädagogische Arbeit einbezogen werden. Bereits zum dritten Mal versucht dieser Fachtag aus der Reihe Alle im Blick?! diesem Erfordernis gerecht zu werden.
Unter Perspektive der Intersektionalität [Verschränkung verschiedener Kategorien von Ungleichheit] werden innerhalb des Fachtags erneut die Dimensionen der Kategorie Geschlecht betrachtet.
Neben einem theoretischen Input zum Begriff der Intersektionalität in Verbindung zur Kinder- und Jugendhilfe werden die fünf Workshops (WS) praxisrelevante Themen aufgreifen und Raum zum gemeinsamen Arbeiten eröffnen. Hier spielen Körperinszenierung (WS 1), amouröse und sexuelle Vielfalt (WS 2), rassismuskritische Mädchen*arbeit (WS 3), vielfältige geschlechtliche Identitäten (WS 4) und zugeschriebene Behinderung (WS 5) eine Rolle.

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11.+12.05.2021 | Glo:Be – Trainer:innen-Schulung | Online

Das Projekt Glo:Be des Trafo- Nachhaltigkeit in Bildung e.V. setzt seit 2015 Projekttage an der Schnittstelle Berufliche Bildung und Nachhaltigkeit an berufsbildenden Schulen in Mitteldeutschland um. Wir entwickeln neue Module, die bedarfsgerecht und prozessorientiert sind. Ein wichtiges Augenmerk richtet der Verein auf die Partizipation von Schulleitungen, Schüler:innen und Trainer:innen. Dabei ist die Schulung, die gemeinsame Evaluation und der Austausch mit Referent:innen ein zentraler Pfeiler. Deswegen führt der Trafo – Nachhaltigkeit in Bildung e.V. ein zweitägiges Online-Seminar durch, in dem neue Trainer:innen für den Einsatz an berufsbildenden Schulen und womöglich im Projekt Glo:Be geschult werden und der Austausch zwischen den Referent:innen und die Evaluation des Projektes statt findet und die gemeinsame Haltung / Perspektive diskutiert werden.

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25.05. | Perspektiven bitte – Demokratiebildung in der (Wirtschafts-)Krise | Online

Eine Erschütterung von Selbstverständlichkeiten birgt neben Verunsicherungen auch die Möglichkeit für Denken in demokratischen Alternativen. Dieses Denken in Utopien ist wichtiger Bestandteil einer kritischen politischen Bildung, die Kernauftrag von Jugendarbeit ist, gerade auch in der Krise. Im Seminar wird die Aufmerksamkeit auf diese Potentiale gelenkt, Gelegenheiten für demokratische Bildung im eigenen pädagogischen Alltag aufgespürt und geübt selbst demokratische, emanzipative Zukunftsentwürfe zu formulieren.

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25.05. | Aus Alt mach Neu. Erscheinungsformen und Gefahren der Neuen Rechten | Online

Der Impulsvortrag gibt einen Einblick in die Strategien der Neuen Rechten und die daraus resultierenden Gefahren für die Gesellschaft, insbesondere im Bereich(berufsbildende) Schule. Danach wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie man dem entgegenwirken kann. Anmeldung bitte bis zum 20. Mai 2021.

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25.05. | Jugendkulturen in der DDR und Jugendpolitik der SED-Diktatur | Online

Die Leipziger Fotografin Christiane Eisler und die Politikwissenschaftlerin Dr. Steffi Lehmann richten den Blick auf jugendliche Subkulturen in der DDR im Allgemeinen und thematisieren die Jugendpolitik der SED-Diktatur. Christiane Eisler begleitete die Jugendszenen der DDR vor allem in den 1980er Jahren fotografisch und durfte als eine der wenigen in einem Jugendwerkhof fotografieren.Dr. Steffi Lehmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V. in Chemnitz, legte 2018 eine umfassende Studie über die Jugendpolitik der SED-Diktatur vor.

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