14.04. | Sozialpädagog*in oder Sozialarbeiter*in | Leipzig

Für das Queer Refugees Network Leipzig des RosaLinde Leipzig e.V. wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens ab dem 01.05.2021 eine*n Sozialpädagog*in oder Sozialarbeiter*in gesucht (25h/Woche, Anlehnung an TV-ÖD E 9b, befristet bis 31.12.2021, Verlängerung in Abh. von Weiterfinanzierung angestrebt, Dienstort: Leipzig). Bewerbungsfrist: 14. April 2021.

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TolSax Update | Newsletter April 2021

Zu Ostern und auch danach findet Ihr im TolSax-Newsletter April wieder viele interessante Veröffentlichungen sowie Fördertipps, Stellenangebote und weitere Anregungen. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf die Online-Umfrage zu „Diskriminierungserfahrungen in Sachsen“, die das Sächsische Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) in Auftrag gegeben hat. Nach den Feiertagen bieten wir speziell für unsere Mitglieder einige Austauschrunden an. Aber auch sonst gibt es im April einige spannende Veranstaltungen, aufgrund der Pandemie weiterhin vor allem in digitaler Form. Viel Freude bei der Lektüre!

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Berater*in der Refugee Law Clinic werden!

Das Sommersemester steht vor der Tür und die Refugee Law Clinic Leipzig startet mit einem neuen Ausbildungsdurchgang in der Rechtsberatungsausbildung! Die öffentliche Vorlesung „Asyl- und Aufenthaltsrecht“ und das praxisorientierte Tutorium vermitteln alle wichtigen Grundlagen im Asyl- und Aufenthaltsrecht und bieten sich an für einen Einstieg in die Thematik. Wer für die RLCL oder eine andere Leipziger Initiative als Berater*in tätig werden will, kann diese Kenntnisse im Wintersemester vertiefen und im Anschluss hospitieren, um die Ausbildung abzuschließen.

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11.04. | Sozialpädagog*in (Diplom, B.A., M.A.) | Dresden

Der Ausländerrat Dresden e.V. sucht zum 01. Mai 2021 ein*e Sozialpädagog*in (Diplom, B.A., M.A.) für das Projekt „Mobile Jugendarbeit – ein stadtweit agierendes Angebot mit mobilem Ansatz zur Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Familien mit Migrations- und Fluchterfahrung“ (20h/Woche, Gehalt angelehnt an TVöD, befristet bis 31.12.2022 vorbehaltlich der ausstehenden Förderzusage, Weiterführung angestrebt, Dienstort: Dresden). Bewerbungsfrist: 11.04.2021.

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01.04. | Projektmitarbeiter:in Qualifizierungsbegleitung für Zugewanderte | Chemnitz oder Dresden

Im Projekt Qualifizierungsbegleitung für Zugewanderte des IQ Netzwerk Sachsens sucht der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. ein:e Projektmitarbeiter:in (32-40h/Woche, Vergütung nach TVöD Bund 2021, befristet bis 31.12.2022, Dienstort: Chemnitz oder – nach Rücksprache – Dresden). Bewerbungsfrist: 01. April 2021.

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[mehrsprachig] Studienangebot für Menschen mit Fluchtgeschichte im Bereich Bildende Kunst und Grafik-Design der HGB Leipzig

Seit 2016 bietet die Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB) mit der Akademie für transkulturellen Austausch (AtA) das bundesweit erste Studienangebot für Menschen mit Fluchtgeschichte im Bereich Bildende Kunst und Grafik-Design an, bei dem die Teilnehmer*innen regulär immatrikuliert sind. Das Programmstudium der AtA umfasst vier Semester (zwei Jahre) und bietet Menschen mit Fluchtgeschichte die Möglichkeit, sich auf ein reguläres Studium in einem der vier Diplomstudiengänge an der HGB Leipzig vorzubereiten (Buchkunst/Grafikdesign, Fotografie, Malerei/Grafik, Medienkunst). Die im Programm erbrachten Studienleistungen können auf ein späteres Studium an der HGB Leipzig angerechnet werden.

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Rettet die „Infostelle Asyl und Bildung“ im Dorf der Jugend in Grimma!

Die Situation der unabhängigen Asylberatungsinitiativen in Sachsen hat sich generell zum Jahreswechsel 2020/2021 weiter erheblich verschlechtert. Ein Projekt welches ebenfalls von Mittelkürzungen betroffen ist, und somit in seiner Existenz bedroht wird, ist die „Infostelle Asyl und Bildung“ im Dorf der Jugend (Facebook) in Grimma. Um weiterhin eine nachhaltige und qualitativ gute Arbeit leisten zu können sind sie auf Spenden und Unterstützungen angewiesen. Helft mit und lasst uns alle zusammen das Recht auf eine unabhängige und faire Beratung in Sachsen sicherstellen!

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TolSax Update | Newsletter März 2021

Vor etwas mehr als einer Woche haben Menschen in ganz Deutschland den Opfern des rassistischen Terroranschlags in Hanau gedacht. Auch in Sachsen gab es viele Veranstaltungen, um den Toten zu gedenken und mit den Angehörigen zu trauern. Sich mit den Betroffenen von Rassismus solidarisch zu zeigen. Und gemeinsam mit der Initiative 19. Februar Hanau zu fordern, was es zusammen mit dem Erinnern braucht: Lückenlose Aufklärung und (politische) Konsequenzen. Ein paar Anregungen für die Arbeit gegen Rassismus und für demokratische Kultur in Sachsen haben wir im TolSax-Update März für Euch zusammengestellt.

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Zur Gefährdung der Migrantischen Beratung in Bautzen – Gemeinsame PM der Caritas OL e.V, des BBZbunt und von WiB

Der Caritasverbandes Oberlausitz e.V., das Bündnis Bautzen bleibt bunt und Willkommen in Bautzen e.V. haben eine gemeinsame Pressemitteilung zur Gefährdung der Migrantischen Beratung in Bautzen abgegeben. Darin wird von der Kommune und dem Land eine weitere Finanzierung der existierenden Migrationsberatung gefordert. Die bestehenden Beratungsstrukturen funktionieren noch und müssen erhalten bleiben!

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No more Morias – Lesbos und die europäische Abschottungspolitik

Anfang September brannte das größte europäische Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos vollständig nieder. Bilder des Großbrands, der Menschen, welche tagelang auf der Straße schliefen sowie massiver Polizeigewalt gegen Schutzsuchende gingen um die Welt. Moria, berüchtigt für seine unmenschlichen Lebensbedingungen, ist zum Symbol europäischer Abschreckungspolitik an den Außengrenzen geworden. Das Medienprojekt Dunya Collective und der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. veröffentlichen ihre gemeinsame Broschüre „No more Morias – Lesbos und die europäische Abschottungspolitik„. Der analytische Bericht fasstgesammelte Erfahrungen und monatelange Vor-Ort-Recherchen zusammen und setzt sie in einen politischen Kontext. Ergänzt wird der Text durch die ebenfalls vor Ort entstandenen Zeichnungen.

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#KritischBleiben für die Rechte von Geflüchteten – DEINE Spende zählt!

Ab dem 01.04.2021 ist die unabhängige Finanzierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. nicht mehr gesichert. Hilf mit und ermögliche dem Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. weiter als unabhängige Stimme auf Missstände rund um die Rechte von Geflüchteten in Sachsen aufmerksam zu machen!

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Leitfaden für die Praxis – LSBTI*-sensibler Gewaltschutz für Geflüchtete

Der vom Familien- und Sozialverein des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland e.V. herausgegebene Leitfaden richtet sich an die Mitarbeitenden der Geflüchtetenunterkünfte der Bundesländer und Kommunen. Mit konkreten Handlungsempfehlungen, Checklisten und Formulierungsvorschlägen bietet er Fachkräften Hinweise zur praktischen Umsetzung der Vorgaben zum Schutz LSBTI-Geflüchteter der deutschen „Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“.

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Runder Tisch Migration: Soziale Arbeit mit geflüchteten Menschen massiv beschnitten

Die Unterstützungsangebote der Sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen wurden im sächsischen Landkreis Leipzig massiv beschnitten. Dies betrifft zum einen Ablehnungen von Fördergeldern mehrerer Projekte von etablierten Trägern, zum anderen die seit Jahresbeginn komplette Übernahme u.a. der Flüchtlingssozialarbeit durch den öffentlichen Träger der Landkreisverwaltung. Der Runde Tisch Migration kritisiert diese Entwicklung und betont, im gegenseitigen Austausch mit den verantwortlichen Stellen bleiben zu wollen. Die Mitglieder des RTM machen deutlich, dass sie nicht aufgeben werden und dass nach wie vor Hoffnung besteht, gemeinsam einen offenen und inklusiven Lebensraum im Landkreis Leipzig gestalten zu können.

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PM: Keine Seife, keine dezentrale Unterbringung: Corona-Ausbruch in Geflüchtetenunterkunft in Kamenz

Der Sächsische Flüchtlingsrat kritisiert die behördlichen Versäumnisse in Bezug auf die Versorgung und den Schutz der Geflüchteten in der Unterkunft in Kamenz im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie und fordert eine dezentrale Unterbringung der Schutzsuchenden, sowie die ausreichende Versorgung mit Hygienemitteln.

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Der Refugee Law Clinic Leipzig e.V. sucht nach einer Möglichkeit der Übernahme von Personalkosten

Durch die überraschende Beendigung der Finanzierung zweier Hilfskraftstellen durch das Prorektorat der Universität Leipzig fallen dem Verein ein Drittel seiner bezahlen Hilfskraftstellen weg, die neben den Ehrenamtlichen die organisatorischen Aufgaben maßgeblich tragen. Auch das Kooperationsprojekt mit dem Förderverein für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e.V. ist akut in seiner Existenz bedroht. Könnte der Refugee Law Clinic e.V. seine Rechtsberatung seine Rechtsberatung und sein Kooperationsprojekt nicht weiterhin anbieten, würde sich die – ohnehin aufgrund des eingeschränkten Zugangs zum Rechtssystem menschenrechtlich wenigstens bedenkliche – Lage von Geflüchteten in Sachsen weiterhin verschlechtern. Der Verein ist deshalb auf der Suche nach einer Möglichkeit der Übernahme von Personalkosten und ist dankbar für Hinweise und Angebote. Hilf mit, dass Strukturen der (unentgeltlichen) Rechtsberatung und -vertretung während des Asylverfahrens in Leipzig erhalten bleiben!

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TolSax Update | Newsletter Februar 2021

Das öffentliche Leben ist so gut es geht zurückgefahren. Sachsen steckt im Winterschlaf – möchte man meinen. Aber das Engagement für Demokratie und gegen Rassismus bleibt weiterhin stark. Trotz aller Herausforderungen. Das beweisen die zahlreichen Analysen, Materialien und Podcasts unserer Initiativen, die wir im Newsletter Februar für euch zusammengetragen haben. Dort findet ihr auch wieder viele Stellenausschreibungen und Fördertipps. Denn Engagement braucht mehr als warme Worte. Viel Freude beim Stöbern!

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Mit Bilal auf dem Weg zur professionellen Hilfe – Leitfaden für traumatisierte Migranten und Begleitungen

Viele Flüchtlinge leiden unter den traumatischen Erlebnissen, die sie vor oder während der Flucht erlitten haben. Die 52seitige Broschüre „Bilal“ des Deutsch-Spanischen Freundschaft e.V., die jetzt in den Sprachen Deutsch, Arabisch und Spanisch in Leipzig erschienen ist, bietet die Möglichkeit, darüber ins Gespräch zu kommen und gegebenenfalls Hilfe zu suchen.

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Bosnien/Lipa – Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert Evakuierung und Aufnahme der Schutzsuchenden, sowie ein sofortiges Ende der Push-Backs

Auf Initiative der Balkanbrücke, Seebrücke und PRO ASYL fordert ein Bündnis aus rund 140 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen die sofortige Evakuierung und Aufnahme der Schutzsuchenden in Bosnien-Herzegowina. Die Bundesregierung darf der humanitären Krise vor den Toren der EU nicht länger tatenlos zusehen.

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