Neu im TolSax | Amnesty International Bezirk Sachsen

Neues Jahr, neues Mitglied: Wir begrüßen ganz herzlich die Bezirksgruppe Sachsen von Amnesty International im TolSax! Der Amnesty-Bezirk Sachsen und seine lokalen Gruppen setzen sich dafür ein, das Wissen über unteilbare Menschenrechte in der Bevölkerung zu erhöhen und menschenrechtsfeindliche Einstellungen im Freistaat zu bekämpfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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06.02. | Projektkoordinator*in für eine „Helpline Ostsachsen“ | Görlitz

Für den Aufbau und die Etablierung einer ständig erreichbaren Helpline in Englisch, Arabisch, Deutsch sowie gegebenenfalls weiteren Sprachen für die Landkreise Bautzen und Görlitz sucht der RAA Sachsen e.V. eine*n Projektkoordinator*in ab voraussichtlich 01. März 2022 (20h/Woche, Vergütung bis TV-L 10, befristet bis zunächst 31.12.2023 bei angestrebter Weiterbeschäftigung, Arbeitsort: Görlitz). Bewerbungsfrist: 06. Februar 2022.

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30.01. | Mitarbeiter*in (w/m/d) für das Projekt „Demenz-Netzwerk von Migrant*innen in Sachsen – Demenz hat keinen Migrationshintergrund: DENET-MIGRASA“ | Dresden

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht ab sofort eine Mitarbeiter*in auf Mini-Job Basis für das neue Projekt „Demenz-Netzwerk von Migrant*innen in Sachsen – Demenz hat keinen Migrationshintergrund: DENET-MIGRASA“ (Minijob-Basis, befristet bis Ende 2024, Arbeitsort: Dresden). Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022.

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15.02. | Administrative Geschäftsführung (w/m/d) | Dresden

Im Rahmen des Auf- und Ausbaus des Dachverbandes sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht der DSM zum 01.03.2021 eine administrative Geschäftsführung (m/w/d). Die administrative Geschäftsführung ist u.a. verantwortlich für die Regelung der kaufmännischen und administrativen Angelegenheiten des DSM (40h/Woche, Vergütung angelehnt an TVöD, bei Voraussetzung bis E13, zunächst befristet bis 31.12.2022 bei geplanter Verlängerung, Dienstort: Dresden). Bewerbungsfrist: 15. Februar 2022.

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[Frist verlängert] 13.02. | Projektmitarbeiter*in im Projekt „Bruder, was geht?!“ | Dresden

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungen*- und Männerarbeit schreibt im Rahmen der Landesfachstelle
Jungenarbeit im Projekt „Bruder, was geht?! – Geschlechterreflektierende und empowernde Arbeit mit
Jungs* und jungen Männern* of Color im ländlichen Raum in Sachsen“ ab dem 01.02.2022 eine Stelle
als Projektmitarbeiter*in aus (31h/Woche, Bezahlung angelehnt an TV-L E10, vorerst befristet bis 31.12.2022, Weiterbeschäftigung angestrebt, Dienstort: Dresden). Verlängerte Bewerbungsfrist: 13. Februar 2022.

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Die stille Mehrheit wird laut

In immer mehr sächsischen Regionen melden sich Bürger_innen mit Offenen Briefen und Petitionen zu Wort, in denen sie für ein solidarisches Miteinander in der Pandemie plädieren und sich von den zunehmend eskalierenden „Spaziergängen“ von selbst erklärten Gegner_innen der Corona-Schutzmaßnahmen abgrenzen.

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30.01. | Mitarbeiter*in im Projekt „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ | Dresden, Chemnitz

Mit dem Projekt zur „Konzipierung eines Dokumentationszentrums zum NSU-Komplex“ wird die Umsetzung eines solchen Zentrums vorbereitet. Dafür wird eine Konzept- und Machbarkeitsstudie durchgeführt. Das Projekt versteht sich als Netzwerkprojekt, das die Kompetenzen, Perspektiven und Expertisen verschiedener Akteur*innen, Initiativen und Organisationen u.a. durch themenspezifische Fachforen bündelt und einbezieht. Für das Projekt sucht die RAA Sachsen zum 1. März 2022 eine*n Referent*in (30h/Woche, angelehnt an TV-L E11, Dienstort: Dresden, sowie partiell in Chemnitz mit Möglichkeit zum Homeoffice). Marginalisierte Perspektiven/eigene Diskriminierungserfahrungen stellen bei der Arbeit in diesem Projekt eine Ressource dar. Die RAA Sachsen ermutigt deshalb insbesondere Migrant*innen, People of Color, Juden und Jüdinnen, Rom*nja und Sinte*zza sowie Schwarze Menschen und Muslim*innen zu einer Bewerbung. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2022 (anonymisiertes Verfahren beachten!).

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20.01. | Geschäftsführung Verbandsarbeit (m/w/d) in Teilzeit | Dresden

Der Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V. (DSM) sucht ab sofort oder zum 01.02.2022 eine Geschäftsführung Verbandsarbeit (m/w/d). Die Geschäftsführung Verbandsarbeit ist u.a. verantwortlich für die politische Arbeit und die Arbeit mit den Mitgliedsvereinen (20h/Woche, Vergütung nach TVöD, bei Voraussetzung bis E13, befristet bis 31.12.2022, Verlängerung geplant, Dienstort: Dresden). Bewerbungsfrist: 20. Januar 2022.

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k.A. | Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege | Leipzig oder Dresden oder Home-Office

Die Soziale Dienste und Jugendhilfe gGmbH sucht ein:e Projektmitarbeiter:in Islamische Wohlfahrtspflege (30h/Woche mit flexibler Ausgestaltung, TVöD Bund 9a, befristet bis 31.12.2022, Verlängerung bis 31.12.2023 wahrscheinlich, Dienstort: Leipzig oder Dresden oder Home-Office). Bewerbungsfrist: keine Angaben.

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Nach 16 Jahren Förderung: Aus für queere Bildung in Ostsachsen

Mit großer Bestürzung haben wir am 30.11.2021 vom Sächsisches Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt die Information erhalten, dass unser queeres Schul- und Bildungsprojekt „Queere Bildung für Jung und Alt – Respekt beginnt im Kopf“ ab 2022 beim Förderprogramm „Weltoffenes Sachsen“ nicht weitergefördert wird. Als homofeindlichstes Bundesland ist Sachsen für queere Jugendliche mit über 1.600 queerfeindlichen Angriffen hochgefährlich – nun wird das einzige queere Aufklärungsprojekt in Dresden und Ostsachsen ersatzlos gestrichen.

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Der Gerede e.V. braucht eure Unterstützung!

Der Gerede e.V. bittet um Spenden: „Nicht erst seit Corona sind wir auf Spenden angewiesen. Aber durch die Pandemie ist auch unsere finanzielle Situation deutlich prekärer geworden. Schon kleine Summen helfen uns dabei, die nötigen Eigenmitteln bis Ende des Jahres zusammen zubekommen. Mit eurer Spende unterstützt ihr insbesondere unser mobiles Beratungsprojekt ‚Que(e)r durch Sachsen‘, mit dem wir seit 2016 in den Landkreisen Ostsachsens, konkret vor Ort – das heißt in Wohnortnähe der Menschen – Angebote und Sichtbarkeit für LSBTIAQ* schaffen“

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Stellungnahme anlässlich des Gedenkens am 9. November 2021

Am 9. November 2021 jähren sich zwei Ereignisse, die in einem engen historischen Zusammenhang stehen, in ihrer Bedeutung für das jüdische Leben in Dresden jedoch nicht weiter voneinander entfernt liegen könnten: Der Beginn der reichsweiten Novemberpogrome 1938 in Dresden sowie die Weihe der Neuen Dresdner Synagoge am Hasenberg im Jahr 2001.

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Das AZ Conni sucht Verstärkung!

Ob Bardienst, Technikbetreuung, Veranstaltungsorganisation oder Supportgruppe: Das AZ Conni sucht Verstärkung! So langsam möchten wir den Kulturbetrieb im Conni wieder anlaufen lassen. Dafür brauchen wir Menschen die sich einbringen wollen, sei es um Dienste zu übernehmen oder aktiv an der Gestaltung der Gruppen im Haus mitzuwirken. Es ist uns  dabei wichtig, dass marginalisierte Positionen im AZ Conni Gehör finden.

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04.11. | Aktuelle Entwicklungen des Rechtsextremismus in Sachsen | Dresden

Am 10. Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wird Michael Nattke vom Kulturbüro Sachsen e.V. einen Überblick über die Verfasstheit des organisierten Rechtsextremismus in Sachsen geben. Welche Regionen bilden die Schwerpunkte? Welche Themen sind inhaltlich tragend? Mit welchen Strategien und Aktionsformen treten extrem rechte Akteure derzeit in Sachsen in Erscheinung? Dieser Abend bietet ein erstes Gesamtbild und eine Einführung in die Veranstaltungsreihe „Sächsische Spezialitäten“.

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05.11. | Soziale Arbeit und politische Haltungen. Professionalisierung im Umgang mit Diskriminierung. Sozialpädagogische Fallwerkstätten für Sozialarbeiter:innen und Studierende | Dresden

AG Arbeitsbündnis an der TU Dresden und das ADB laden Sozialarbeiter:innen zur letzten Fallwerkstatt im Rahmen der VA-Reihe „Soziale Arbeit und politische Haltungen“ ein. Im Workshop werden konkrete Arbeitserfahrungen diskutiert und über Handlungsoptionen mit Adressat:innen, die sich diskriminierend/gruppenbezogen menschenfeindlich äußern, gesprochen.  

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