CSDs in Sachsen 2026
Wir haben eine Übersicht der CSD-Demonstrationen in Sachsen für Euch erstellt. Falls Termine fehlen oder sich ändern, schreibt uns gerne eine Mail.
WeiterlesenWir haben eine Übersicht der CSD-Demonstrationen in Sachsen für Euch erstellt. Falls Termine fehlen oder sich ändern, schreibt uns gerne eine Mail.
WeiterlesenIm Editorial des Juni-Newsletters erhaltet ihr einen Einblick in die Arbeit des PRO COLORE e.V. aus Bautzen und in die Bedingungen, unter denen Engagement im ländlichen Raum möglich ist. Wie gewohnt findet ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für euer Engagement in Sachsen. Wir wünschen euch eine anregende Lektüre und viele neue Impulse für eure Arbeit vor Ort.
WeiterlesenDer Jugend- und Kulturprojekte e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Projektmanagement Assistenz (35-40 h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Bezahlung: k.A., befristet bis: k.A.). Bewerbungsfrist: k.A.
WeiterlesenDer Jugend- und Kulturprojekte e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Manager_in für EU-Projekte (35-40 h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Bezahlung: k.A., befristet bis: k.A.). Bewerbungsfrist: k.A.
WeiterlesenDer Jugend- und Kulturprojekte e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Bildungsreferent_in für EU-Projekte (35-40 h/Woche, Arbeitsort: Dresden, Bezahlung: k.A., befristet bis: k.A.). Bewerbungsfrist: k.A.
WeiterlesenIm Editorial des Mai-Newsletters berichtet Ludwig Henne von den Treffen des Sprecher_innenrates mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Wie gewohnt findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenIm Editorial des April-Newsletters geht Jonas Freudenberg auf die Probleme von Menschen ohne Krankenversicherung ein und stellt die Arbeit des Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS) vor. Wie gewohnt findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
Weiterlesen„Die Vorwürfe gegen den CSD sind nicht nur inhaltlich haltlos – sie sind ein politisch motivierter Angriff auf zivilgesellschaftliches Engagement. Die Botschaft ist eindeutig: Queere Versammlungen sollen entpolitisiert, delegitimiert und aus dem öffentlichen Raum gedrängt werden“, sagt Ronald Zenker, Vorstanddsprecher des CSD Dresden e.V.
WeiterlesenDie Helpline bietet rund um die Uhr ein offenes Ohr für Notfälle und allägliche Sorgen. Gesucht werden Menschen die Deutsch in Kombination mit Ukrainisch oder Spanisch oder Polnisch sprechen. Das Ausbildungsseminar findet am 9. und 10. Mai 2026 in Dresden statt.
WeiterlesenWir begrüßen drei neue Mitglieder im Netzwerk Tolerantes Sachsen und freuen uns auf die Zusammenarbeit: Initiative und Verein Coswig – Ort der Vielfalt, Initiative Awareness e.V. & Zeugen der Flucht Dresden e.V.
WeiterlesenIhr findet Engagement für Demokratie und gegen Rassismus wichtig – und möchtet den Menschen, die sich dafür einsetzen, etwas zurückgeben? Mit einer Spende könnt Ihr die vielen Engagierten in Sachsen unterstützen. Und ihre Projekte nachhaltig stärken.
WeiterlesenIm Editorial des August-Newsletters macht Julia Schlüter von der RABRYKA in Görlitz deutlich, dass der Strukturwandel im ländlichen Raum vor allem wirtschaftlich gedacht wird – während Perspektiven marginalisierter Gruppen und Fragen nach sozialer Teilhabe oder regionaler Attraktivität kaum berücksichtigt werden. Darüber hinaus findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenHamza A. (48) befindet sich seit 41 Tagen im Hungerstreik in der Abschiebehaft in Dresden. Bei jedem Besuch wirke er schwächer und abgemagerter, aber auch entschlossener. Sein Fall mache die konkreten Auswirkungen der aktuellen Abschiebepolitik deutlich und zeige, wohin das System der Abschiebehaft Menschen führt, die kein Verbrechen begangen haben.
WeiterlesenAnmeldefrist: 11.04.2025 | Das Kulturbüro Dresden lädt in diesem Jahr erneut zur digitalen Messe „Fokus Förderung“ am 15. April 2025
WeiterlesenFreies Radio bedeutet unabhängigen, vielfältigen und werbefreien Journalismus – gemacht von und für Menschen in Sachsen (und darüber hinaus). Freies Radio gibt Stimmen Raum, die sonst oft ungehört bleiben. Jetzt steht das Kombinat vor einer großen Herausforderung: es fehlen wichtige Fördermittel, um den DAB+ Sender weiter zu betreiben. Jeder Beitrag sorgt für mehr Vielfalt, mehr Demokratie und mehr Kultur.
WeiterlesenIm Editorial des März-Newsletters lädt uns Claudia Preuss an den Mittagstisch vom Wegweiser e.V. Böhlen ein. Da geht es um die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit, die Sorge vor Altersarmut und die ungleiche Verteilung von Vermögen. Das Fazit: „Es ist zu viel zu tun! Raus zum Feministischen Kampftag! Her mit den gleichen Chancen für alle – denn der 8. März ist immer, vor allem in Beziehungen, zu Hause, am Mittagstisch, auf Arbeit und am Tresen!“ Wie gewohnt findet Ihr in diesem Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenWir begrüßen drei neue Mitglieder im Netzwerk Tolerantes Sachsen: East German Lions – Supporters Group e.V., Limbach für Alle | Soziale und politische Bildungsvereinigung Limbach-Oberfrohna e.V. sowie Willkommen in Löbtau e.V. – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
WeiterlesenDer ZMO-Jugend e.V. steht vor der Schließung des Jugend- und Familienzentrums. Über 170 Kinder, Jugendliche und Familien mit und ohne Migrationsgeschichte nutzen wöchentlich die Angebote und Aktivitäten – Interkultureller Austausch & Miteinander Lernen. Die Fortführung der Angebote ist nur möglich, wenn monatlich rund 2.000 Euro für die Miete der Einrichtung und pädagogisches Material aufgebracht werden können.
WeiterlesenDer Sächsische Flüchtlingsrat zeigt sich alarmiert angesichts der finanziellen Kürzungen, die die Existenz von Willkommensbündnissen in Dresden bedrohen. Die Initiativen werden hauptsächlich im Ehrenamt getragen und leisten seit Jahren entscheidende Unterstützung für Geflüchtete. Damit sind sie elementar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten zunehmender sozialer Spaltung.
WeiterlesenDie Ausstellung „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ nähert sich in 19 exemplarischen Biografien den Lebensgeschichten der Toten vom 13. Februar 1945 an. Unter den Portraitierten finden sich Opfer, Täter*innen, Mitläufer*innen des Nationalsozialismus, Alliierte, aber auch Widerständler*innen und Oppositionelle. Entlang ihrer Biografien lassen sich die Debatten und die notwendige Kritik an der Erinnerungspraxis zum 13. Februar diskutieren.
WeiterlesenDas „Monitorium Rechts“ widmet sich in seiner achten Ausgabe dem Verein Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V. (DBHDOB e.V.). In dieser Handreichung richtet das Kulturbüro Sachsen e.V. regelmäßig den Scheinwerfer auf aktuelle Einzelphänomene der extremen Rechten in Sachsen und warnt die Zivilgesellschaft vor deren Entwicklung.
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