“blickpunkt.rechts” 2020 – Keine Förderung für FAIR Projekt

Die gesellschaftlichen Einschränkungen, die zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ergriffen wurden, gingen einher mit dem Bedürfnis unzähliger Menschen die Pandemie und deren Auswirkungen zu leugnen. Die Verbreitung von und die Zustimmung zu Verschwörungserzählungen, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit sind allgegenwärtig. Ein aufklärendes Gegengewicht zu dieser Ideologieproduktion ist wichtig. Daher ist die Veröffentlichung der vorliegenden Chronik „blickpunkt.rechts“ von umso größerer Bedeutung. Sie soll aufklären, informieren und zum Austausch anregen. Herausgeber_in ist das Projekt FAIR – Fit gegen Antisemitismus, Intoleranz und Rassismus des Treibhaus e.V. Döbeln. Es wird 2021 nicht mehr gefördert.

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15.-19.02. | Jugendbegegnung 2021 | Online

Vom 15. Februar bis zum 19. Februar 2021 organisiert der Treibhaus e.V. im Rahmen seiner Servicestelle Internationale Jugendarbeit einen interkulturellen und interaktiven Jugendaustausch. Das heißt, dass sich eine deutsche und eine französische Jugendgruppe über vier Tage in der virtuellen Welt begegnen, um neugierig die Kultur der anderen zu erfahren und zu erleben.

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Leider Abgesagt 10.12.20 | Film und Gespräch: Uferfrauen – Lesbisches L(i)eben in der DDR | Döbeln

Der Film „Uferfrauen“, der im Café Courage gezeigt wird, begleitet sechs Protagonistinnen, die in Groß- und Kleinstädten in Nord und Süd der ehemals sozialistischen Republik lebten und jede Menge zu erzählen haben. Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein Gespräch mit der Regisseurin Barbara Wallbraun geben.

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28.11.20 | Vortrag & Gespräch: Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus | Online

Die als „Aktion Reinhardt“ bezeichnete Ermordung von etwa 1,8 Millionen überwiegend polnischen Jüdinnen und Juden in den Todeslagern Sobibor, Belzec und Treblinka hat bis heute keinen angemessenen Platz in der gesellschaftlichen Erinnerung gefunden. Eine neu entdeckte Fotosammlung aus dem Besitz des Sobibor-Täters Johann Niemann erlaubt bisher unbekannte Einblicke in verschiedene Tatorte. Dr. Steffen Hänschen (Mitarbeiter des Bildungswerk Stanisław Hantz) wird die Niemann-Sammlung im Café Courage vorstellen und eine historische Einordnung der gefundenen Quellen vornehmen.

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Verunsicherung bei Vereinen und sozialen Organisationen

In der kommenden Woche soll der Regierungsentwurf für den sächsischen Doppelhaushalt 2021/22 vorgelegt werden. Vereine und soziale Organisationen sind hinsichtlich möglicher Kürzungen und einer vorläufigen Haushaltsführung verunsichert.

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28.10.20 | Wir leben im Verborgenen – Gegenwart, Alltag und Vergangenheit von Roma und Sinti in Sachsen | Roßwein

In Deutschland leben Angehörige der Minderheit der Sinti und Roma unter unterschiedlichsten Voraussetzungen. Sinti und Roma sind seit mehr als 600 Jahren hier ansässig, andere Roma flohen und fliehen immer noch nach dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien hierher und sind mit Abschiebungen konfrontiert. Die Veranstaltung setzt sich zum Ziel, die vielen unterschiedlichen Gesichter des heutigen Alltags von Sinti und Roma in Deutschland abzubilden.

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28.-30.10.20 | Tagung: Im Osten was Neues? | Mittweida

Die Tagung „Im Osten was Neues? Intersektionale-Migrantische- BIPoC Perspektiven auf 30 Jahre (Wieder-) Vereinigung“ soll einen Reflexions- und Gestaltungsraum für Menschen initiieren, die in den dominanten, normativen, oft linearen Erinnerungs- und Transformationsnarrationen an dreißig Jahre deutsch- deutsche Vereinigung oft unsichtbar geblieben sind. Anmelderist: 18.10.2020.

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Über 100 Organisationen fordern Staatsregierung zu weitsichtiger Finanzpolitik auf

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die zukünftige Finanzpolitik des Freistaates appellieren über 100 sächsische Organisationen an die Staatsregierung, den kommenden Doppelhaushalt nicht zu Lasten von sozialen, kulturellen und demokratiefördernden Strukturen aufzustellen. Zudem dürfen wichtige Investitionen nicht ausgesetzt werden.

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15.10.20 | Der ganz eigene Weg II: Mädchen*arbeit im Kontext Flucht, Asyl und Migration | Roßwein

AGJF Sachsen e.V. lädt Sie herzlich zum Fachforum „Der ganz eigene Weg II. Mädchen*arbeit im Kontext Flucht, Asyl und Migration“ am 15. Oktober 2020 ein. Workshops zu den Themen Intersektionalität und Empowerment, Beziehungsarbeit, politische Teilhabe und sexuelle Bildung sowie ein anschließendes World Café ermöglichen vertieften fachlichen Austausch und Anregungen für die praktische Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen* nach Flucht.

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ab 20.09.20 | Interkulturelle Woche 2020 | sachsenweit

Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2020 finden auch in Sachsen zahlreiche Veranstaltungen statt. Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ soll an die verbindende Kraft von Vielfalt erinnert werden.

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17.09.20 | Zur Unterscheidung der Geister | Freiberg

Was ist konservativ und damit Teil unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung? Was ist neurechts und damit eine Gefahr für dieselbe? Darüber spricht Pfarrer Dr. Michael Stahl mit der Juristin und Publizistin Dr. Liane Bednarz und Pfarrer Frank Martin aus Leipzig als einem Vertreter des Netzwerkes „Frei und fromm“. Im Anschluss wird das Gespräch für die Teilnehmenden aus dem Publikum geöffnet.

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Unterstützt die Crowdfunding Kampagne zum Courage Design Projekt vom Treibhaus e.V.

Auch während der Corona Pandemie steht der Treibhaus e.V. nicht still. Während wir digitale Angebote schaffen, uns der Projektverwaltung und -konzeption widmen, telefonisch und online Beratungen durchführen und in der aktuellen Situation Informations- und Unterstützungsangebote organisieren, steht in diesem Sommer auch eine Großbaustelle an: Ab Juni wird das Café Courage saniert. Für das Courage Design Projekt startet heute unsere Crowdfunding Kampagne.

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Queer Support Leipzig – Queere Nachbarschaftshilfe des RosaLinde Leipzig e.V

Die RosaLinde Leipzig möchte euch für die Zeit der Coronakrise ein Tool anbieten, das es ermöglicht, Hilfe innerhalb der queeren Community Leipzigs sowie den Landkreisen Leipzig, Nord- und Mittelsachsen Hilfe zu bekommen oder anzubieten.

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„LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ stärkt die Kultur in ländlichen Regionen

Das Projekt „LAND INTAKT – Soforthilfe­programm Kulturzentren“ der Bundes­vereinigung Soziokultureller Zentren e.V. richtet sich an Sozio­kulturelle Zentren, Kultur­häuser sowie Kultur- und Bürger­zentren in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungs­maßnahmen (Bauunterhalt und Instandsetzung) und programm­begleitende Investitionen (Anschaffungen für den Veranstaltungsbetrieb, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit) durchzuführen. Die Höhe der Zuwendung beträgt maximal 75 Prozent der anerkennungsfähigen Kosten und ist auf 25.000 Euro pro Kulturzentrum begrenzt. Die Maßnahmen müssen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die Antragsbearbeitung erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs.

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