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Weitere Webdokumentation und Methodenheft des Projekts „Leerstellen“ veröffentlicht

Im Zentrum des Projekts »Leerstellen« stehen Betroffene rechter Gewalt und ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erlebnisse. Diese sollen im Rahmen eines digitalen Erinnerungsortes sichtbar werden und so ein Erinnern an Taten und Betroffene rechter Gewalt im Landkreis Leipzig von den 1990er Jahren bis in die Gegen­wart ermöglichen.

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Wie sich Jugendliche radikalisieren – und was Schule und Jugendhilfe jetzt brauchen

Seit zwei Jahren diskutieren die Teams der Mobilen Beratung bundesweit über stärker werdende rechtsextreme Jugendszenen, Herausforderungen für Schule und Jugendhilfe und Konsequenzen für die Beratungsarbeit vor Ort. Das vorliegende Policy Paper fasst diese Beobachtungen zusammen, benennt aktuelle Herausforderungen und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung ab.

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Initiativen- und VereinsarbeitMaterialien

Denkanstöße zur Finanzierung der Zivilgesellschaft: Chancen für mehr Unabhängigkeit, Dynamik, Innovation und Wirkung

Eine Gruppe aus Manager_innen, Berater_innen, Fundraiser_innen und Expert_innen aus Stiftungswesen, Philanthropie und Zivilgesellschaft hat sich seit Frühjahr 2025 intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Zivilgesellschaft unabhängiger und nachhaltiger finanziert werden kann und haben die Ergebnisse in einer Publikation zusammengefasst.

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AnalyseMaterialien

Broschüre: Unter den Teppich gekehrt – Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen

Das Kulturbüro Sachsen e.V. hat in den Jahren 2016/17 in einer aufwendigen Recherchearbeit die Dokumente der Untersuchungsausschüsse, des Gerichtsprozesses in München und zahlreicher Publikationen zum NSU intensiv ausgewertet. Ziel war es, die maßgeblichen Unterstützer_innen des NSU-Kerntrios in Sachsen zu identifizieren und ihre Unterstützungshandlungen für die Rechtsterrorist_innen offenzulegen.

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AnalyseMaterialien

Das Anti-NGO-Narrativ: Wie versucht wird, die Zivilgesellschaft zu delegimitieren

Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen sich zunehmend mit Vorwürfen und delegitimierenden Zuschreibungen konfrontiert. Die neue Publikation Das Anti-NGO-Narrativ von Dr. Siri Hummel (Maecenata Institut) und Dr. Peter Schubert (ZiviZ im Stifterverband) stellt diesen eine faktenbasierte Einordnungen gegenüber und zeigt, wie diese Narrative funktionieren.

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