Materialien

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Wie sich Jugendliche radikalisieren – und was Schule und Jugendhilfe jetzt brauchen

Seit zwei Jahren diskutieren die Teams der Mobilen Beratung bundesweit über stärker werdende rechtsextreme Jugendszenen, Herausforderungen für Schule und Jugendhilfe und Konsequenzen für die Beratungsarbeit vor Ort. Das vorliegende Policy Paper fasst diese Beobachtungen zusammen, benennt aktuelle Herausforderungen und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung ab.

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Initiativen- und VereinsarbeitMaterialien

Denkanstöße zur Finanzierung der Zivilgesellschaft: Chancen für mehr Unabhängigkeit, Dynamik, Innovation und Wirkung

Eine Gruppe aus Manager_innen, Berater_innen, Fundraiser_innen und Expert_innen aus Stiftungswesen, Philanthropie und Zivilgesellschaft hat sich seit Frühjahr 2025 intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Zivilgesellschaft unabhängiger und nachhaltiger finanziert werden kann und haben die Ergebnisse in einer Publikation zusammengefasst.

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AnalyseMaterialien

Broschüre: Unter den Teppich gekehrt – Das Unterstützungsnetzwerk des NSU in Sachsen

Das Kulturbüro Sachsen e.V. hat in den Jahren 2016/17 in einer aufwendigen Recherchearbeit die Dokumente der Untersuchungsausschüsse, des Gerichtsprozesses in München und zahlreicher Publikationen zum NSU intensiv ausgewertet. Ziel war es, die maßgeblichen Unterstützer_innen des NSU-Kerntrios in Sachsen zu identifizieren und ihre Unterstützungshandlungen für die Rechtsterrorist_innen offenzulegen.

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AnalyseMaterialien

Das Anti-NGO-Narrativ: Wie versucht wird, die Zivilgesellschaft zu delegimitieren

Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen sich zunehmend mit Vorwürfen und delegitimierenden Zuschreibungen konfrontiert. Die neue Publikation Das Anti-NGO-Narrativ von Dr. Siri Hummel (Maecenata Institut) und Dr. Peter Schubert (ZiviZ im Stifterverband) stellt diesen eine faktenbasierte Einordnungen gegenüber und zeigt, wie diese Narrative funktionieren.

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Projektdokumentation: Orte der Demokratie

2022 startete initiiert vom Sächsischen Staatsministerium der Justiz ein Modellvorhaben um vor allem im ländlichen Raum, kaum oder gar nicht mehr vorhandenen Räume des Austausches wieder zu öffnen und die teils stark polarisierende Stimmung in einigen Orten durch gezielten Dialog aufzulösen. Orte der Begegnung, aber auch Orte des Handelns sollten entstehen und bleiben. Auf dieser Seite sind einige Ergebnisse des Projektes dokumentiert.

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