Broschüre „Abstand halten gegen rechts!“

Im Schatten der Proteste von Querdenken sowie zahlreichen Verschwörungserzählungen um die Corona-Pandemie versucht die Rechte eigene Themen und Inhalte zu setzen und erhofft sich so eine breitere Akzeptanz ihrer Ideologie. Mit der Broschüre „Abstand halten gegen rechts“ präsentiert das Kulturbüro Sachsen e.V. Beobachtungen zum Agieren der extremen Rechten in der Corona-Pandemie. Die Analysen sind unterlegt mit Beispielen aus dem Raum Leipzig. Der Träger möchte damit die Aufmerksamkeit auf das Wirken der extremen Rechten in der Pandemie lenken.

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Bosnien/Lipa – Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert Evakuierung und Aufnahme der Schutzsuchenden, sowie ein sofortiges Ende der Push-Backs

Auf Initiative der Balkanbrücke, Seebrücke und PRO ASYL fordert ein Bündnis aus rund 140 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen die sofortige Evakuierung und Aufnahme der Schutzsuchenden in Bosnien-Herzegowina. Die Bundesregierung darf der humanitären Krise vor den Toren der EU nicht länger tatenlos zusehen.

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Veröffentlichung: Politisch Handeln im autoritären Sog – Ungehorsam

Kritik am autoritären Sog – und progressive Visionen für eine demokratische Zukunft in einer Gesellschaft der Vielen: Der neu erschienene Tagungsband „Politisch Handeln im autoritären Sog – Ungehorsam“ fasst zentrale Ergebnisse unserer Demokratietagungen zusammen und setzt Impulse für kommende Veranstaltungen.

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19.01. | Protest zu Coronazeiten – Querdenker und Alternativen | Online

Gemeinsam mit dem Kulturbüro Sachsen und einigen Beschäftigten wird ver.di bei der Veranstaltung diskutieren, wer hinter der Querdenkerbewegung steckt, welche Auswirkungen die Proteste haben und wie legitimer Protest vielleicht auch anders aussehen kann. Das bewusste Ziel ist es zu diskutieren, wie Protest aussehen kann, OHNE Menschenleben zu gefährden. ver.di distanziert sich ausdrücklich von der Querdenkerbewegung!

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20. oder 22.01. | Stream: Futureland | Online

Das Maxim Gorki Theater streamt an zwei Terminen sein Stück Futureland: Futureland ist ein Science-Fiction-Dokumentartheaterstück mit Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren, die alleine aus Afghanistan, Syrien, Somalia, Guinea, Bangladesch nach Deutschland gekommen sind. Sie haben die Welt zu Fuß, mit dem Boot oder versteckt in einem Lastwagen durchquert und leben jetzt in Berlin, umgeben von Sozialarbeiter*innen, Jugendamt, Vormündern und anderen jungen Menschen verschiedener Kulturen.

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22.02. | Vom Knäul zum roten Faden – Sozialrechtliche Grundlagen für die Arbeit mit jungen Geflüchteten | Online

Das Seminar bietet eine systematische Einführung in das Sozialrecht für Geflüchtete mit besonderem Fokus auf existenzsichernde Leistungen (Asylbewerberleistungsgesetz und SGB II) sowie Ausbildungsförderung. Es bezieht die letzten Gesetzesänderungen sowie aktuelle Rechtsprechungen ein und widmet sich Fragen nach der Durchsetzung von Rechten. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch an konkreten Beispielen.

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Kommunen unter Druck – Podcast „Oh wie Ostdeutschland“: neue Folgen

Das Zukunftslabor Ost informiert über neue Folgen des Podcasts „Oh wie Ostdeutschland“: In der Folge „Kommunen unter Druck – Handlungsbedarf“ werden Probleme und Handlungsbedarfe aus Sicht kommunaler Akteur*innen und Kommunalberater*innen untersucht. In der Folge „Kommunen unter Druck – Handlungsmöglichkeiten“ werden Handlungsmöglichkeiten auf lokaler Ebene aufgezeigt: Verbündete suchen, die Aufsichtsrolle übergeordneter Behörden nutzen, der Diskursverschiebung, Blockadepolitik und Verrohung standhaft kooperatives Handeln entgegen setzen und Position beziehen, aber auch sich schützen.

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06.01. | Klardenken! Corona-Leugnung vs. legitime Kritik an den Corona-Maßnahmen | Online

Gemeinsam mit dem Miteinander e.V. und Aufbruch Ost diskutiert linXXnet warum sich die “Querdenker” als Sammlungsbewegung verschiedenster Milieus und Weltanschauungen konstituieren konnte und kann. Gleichzeitig soll betrachtet werden welche Folgen die Corona-Maßnahmen für die Gesellschaft haben und wie rationale Kritik an sozialen und demokratiebezogenen Auswirkungen formuliert werden sollte.

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Standpunktpapier: Diskriminierung in der Corona-Pandemie (Januar – Juli 2020)

Das Antidiskriminierungsbüro e.V. beobachtet einen Anstieg der Diskriminierung bestimmter Gruppen durch die „Corona-Krise“ und nimmt das zum Anlass, seine Beobachtungen und Erfahrungen in einer Bstandsaufnahme der letzten Monate zu verschriftlichen. Das Standpunktpapier ist nun als Download verfügbar und widmet sich denjenigen Menschen, die das ADB (nicht erst seit Beginn der Pandemie) in den Antidiskriminierungsberatungsstellen aufsuchen.

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Call for Papers: Tagung “Pandemie, Protest und Populismus”

Das Promovierendenkolleg Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität lädt im Rahmen der Tagung “Pandemie, Protest und Populismus” vom 16. – 17. September 2021 dazu ein, sich mit einem Abstract und Kurzlebenslauf zu bewerben. Gewünscht sind sowohl wissenschaftliche Beiträge für Panels als auch (kurze) Projekt- und Erfahrungsberichte von zivilgesellschaftlichen Akteur:innen für Impulsvorträge und Kleingruppendiskussionen. Bewerbungsfrist: 31. Januar 2021.

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Bon Courage e.V. bleibt! Mit deiner Spende!

Die Engagierten vom Bon Courage e.V. aus Borna im Landkreis Leipzig haben über Jahre eine Struktur für die Unterstützung von geflüchteten Menschen aufgebaut. Und diese Arbeit ist aufgrund einer abgelehnten Projektförderung ab kommendem Jahr gefährdet. Nur mit eurer Solidarität kann es in Borna weitergehen. Unterstützt den Verein jetzt mit einer Spende!

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08.12.20 | #Leavenoonebehind vor der Haustür – Wie sieht die Wohn- und Arbeitssituation Geflüchteter in Sachsen aus? | Online

Mithilfe des Hashtags #Leavenoonebehind solidarisierten sich viele Menschen mit den Betroffenen und wiesen auf die Missstände am Rande Europas hin. Doch wie sieht es eigentlich hier bei uns aus? Inwiefern gilt #Leavenoonebehind auch vor der eigenen Haustür? Dem Thema soll sich mithilfe von Ahmad Muhebi und Carolin Helmecke genähert werden, die mit persönlichen Erfahrungsberichten und rechtlicher Expertise aufzeigen, vor welchen praktischen und rechtlichen Problemen Geflüchtete stehen, nachdem sie in Sachsen angekommen sind.

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Der neue Sprecher_innenrat 2021

Unsere Mitglieder haben gewählt! Diese Sprecher_innen vertreten das Netzwerk Tolerantes Sachsen 2021 – gegenüber Vertreter_innen aus Politik, Verwaltung und Medien. Ihr als Mitglieder im TolSax habt Anregungen, wichtige Themen oder Arbeitsaufträge für den Sprecher_innenrat? Dann nehmt Kontakt zu uns auf.

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Offener Brief: Die Zivilgesellschaft braucht das Demokratiefördergesetz!

Gemeinsam mit 60 zivilgesellschaftlichen Initiativen haben wir uns in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin und den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus gewandt, um für ein Demokratiefördergesetz zu werben.

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