Ferry Porsche Challenge 2023: 1 Million Euro für kulturelle Teilhabe

Mit insgesamt einer Million Euro unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung 50 Kulturprojekte, die sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung entgegenwirken und die zentralen Fördergrundsätze der Stiftung erfüllen. Unter den 50 Förderungen gibt es drei erste Plätze mit je 75.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und neun dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Alle Nominierten haben außerdem die Chance auf zwei mit 50.000 Euro dotierte Sonderpreise. Die übrigen der 30 Finalisten erhalten Förderungen in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Zudem unterstützt die Stiftung 20 nicht nominierte Projektideen mit Anschubpreisen über je 2.500 Euro. Teilnehmen können kleine und große gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen. Bewerbungsfrist: 17. Februar 2023.

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MITEINANDER REDEN. Kontroversen führen – Vertrauen bilden

Das bundesweite Förder- und Qualifizierungsprogramm MITEINANDER REDEN in ländlichen Räumen startet die dritte (Zusatz-)Förderrunde (2022-2024). Im Kontext einer wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung und Diffamierung werden 100 Projekte gesucht, deren Ideen und Formate dazu beitragen, Kontroversen zu führen und Räume zu schaffen, um (neues) Vertrauen in Politik und Demokratie zu stärken. Förderfähig sind Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen sowie Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohner:innen kommen und nicht bereits durch andere Bundesprogramme gefördert werden. Gefördert werden Honorare für Projektmanagement, Moderation, Referent:innen/Künstler:innen, Beratung; Sachmittel zur Umsetzung, Technik, Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstattung von Reisekosten ohne Tagegeld mit bis zu 10.000 € (Vollfinanzierung). Bewerbungsschluss für den Förderzeitraum Oktober 2022 – Oktober 2024: 11. September 2022.

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Förderaufruf: Von den Baseballschlägerjahren bis heute – Kein Raum für rechte Gewalt

Die Amadeu Antonio Stiftung startet eine Förderkampagne gegen rechte Gewalt und unterstützt mit 50.000€ Projekte und Initiativen, die Angsträume aufbrechen und rechte Orte zurückkippen. Körperschaften, die als gemeinnützig anerkannt sind oder Körperschaften des öffentlichen Rechts können eine Förderung von Reisekosten, Sachmitteln, Honoraren, anteiligen Personalkosten (bis zu 50% Arbeitgeber:innen-Brutto), Versicherungen z.B. Veranstaltungshaftpflichtversicherung für thematisch passende Projekte mit lokalem Bezug beantragen, bei denen die Perspektiven und Bedarfe von Betroffenen bei Projektentwicklung und –durchführung einbezogen werden. Die Höchstfördersumme pro Projekt beträgt 5.000€. Antragsfrist: fortlaufend.

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Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ wird jedes Jahr vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt ausgeschrieben. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von bis zu
10.000 €, eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträgerprojekte aufgreift. Für den Wettbewerb werden jedes Jahr vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet gesucht, die bereits durchgeführt wurden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus. Es sollen Einzelpersonen und Gruppen für ihr Engagement gewürdigt werden, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen. Bewerbungsfrist: 30.09.2022.

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25.03.22 | Auftaktveranstaltung zur novellierten Richtlinie »Weltoffenes Sachsen« | Online

In der Sitzung vom 22. Februar 2022 hat das Kabinett Änderungen zur Richtlinie »Weltoffenes Sachsen« beschlossen. Die digitale Auftakt­veranstaltung zur neuen Richtlinie fand am 25. März 2022 von 10 bis 12 Uhr statt. Im Rahmen dieser Veranstal­tung wurden u.a. die neuen Förder­instru­mente und Förderbedingungen vorgestellt. Der Mitschnitt der Veranstaltung ist auf Youtube einsehbar.

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„Kleine Hilfe“ und „Aktionstopf“ der MONOM Stiftung

Die MONOM Stiftung fördert, stärkt und berät Personen und Initiativen, die sich gegen bestehende Diskriminierungen – wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus – oder für die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus engagieren mit maximal 1500€ (Kleine Hilfe) bzw. 5000€ (Aktionstopf). Projektgruppen und Einzelpersonen können gemeinsam mit einem eingetragenen, gemeinnützigen Verein Fördermittel beantragen. Nächste Antragsfrist: 28. Januar 2022.

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EngagementGewinner: Der Preis, der inspiriert

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt sucht gemeinnützige Organisationen, die mit einfachen Ansätzen Engagierte und Ehrenamtliche insbesondere in ländlichen und/oder strukturschwachen Räumen gewinnen und Lust haben, ihre Tricks und Erfahrungen mit anderen zu teilen. 50 von ihnen haben die Chance auf je 10.000 Euro. Bewerbungsfrist: 10. Oktober 2021.

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Förderaufruf Antisemitismus, Antiziganismus, Jüdisches Leben

Im Rahmen des Landesprogramms »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« können bis zum 31. Mai 2021 nochmals Anträge zur Förderung von Projekten im Jahr 2021 mit besonderem thematischen Schwerpunkt („Antisemitismus“, „Antiziganiasmus/Antiromanismus“ und „Jüdisches Leben“)eingereicht werden. Grundlage der Förderung ist die Richtlinie Weltoffenes Sachsen vom 10. März 2020. Die Förderhöhe beträgt bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben. Antragsfrist: 31.05.2021.

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Obermayer Awards 2022

Die Obermayer Awards wurden ins Leben gerufen, um Deutsche zu würdigen, die sich im Kontext jüdischer Geschichte und ihrer Bedeutung für die heutige Zeit in herausragender Weise engagiert haben. Ausgezeichnet werden Menschen, die das Gedenken an die jüdische Vergangenheit bewahren, sie dokumentieren und die von den Nationalsozialisten zerstörten jüdischen Gemeinden mit neuem Leben erfüllen, sowie innovative Personen und Projekte, die kreative Ansätze verfolgen, um ausgehend von den Lehren aus der Geschichte Vorurteilen und Intoleranz in der heutigen Zeit etwas entgegenzusetzen und die Verständigung zwischen verschiedenen Gruppen zu fördern. Die Auszeichnungen werden in zwei Kategorien – „Geschichte“ und „Bekämpfung von Vorurteilen“ – an deutsche (in der Regel nichtjüdische, in Deutschland lebende) Einzelpersonen bzw. deutsche Organisationen verliehen. Einreichungsschluss für Nominierungen: 31. Juli 2021 (Eingangsdatum).

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Land in Sicht e.V.: Wir unterstützen!

Der Verein Land in Sicht e.V. unterstützt gemeinnützige Vereine, die sich für Weltoffenheit, humane, demokratische und soziale Denkweisen engagieren, bei der Realisierung von kulturellen und sozialen Projekten für ein Miteinander ohne Diskriminierung, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Sexismus im ländlichen Raum und in kleinen Städten in Sachsen mit finanziellen Zuschüssen zwischen 100 und 1000€. Die Höhe der Förderung soll im Regelfall nicht mehr als 80 Prozent der Gesamtkosten und im Einzelfall höchstens 1000,00 Euro pro Jahr und Antragsteller betragen. Anträge, die eine Zuwendung von mehr als 1000 Euro und/oder 80 Prozent der Gesamtkosten der Maßnahme/des Projekts vorsehen, sind gesondert zu begründen. Im Regelfall nicht förderfähig sind Personalkostenzuschüsse sowie Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen. Anträge, die Personalkostenzuschüsse und/oder Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen vorsehen, sind gesondert zu begründen. Nächste Antragsfrist: 09. Mai 2021.

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digital // memory: history. education. democracy

Im Programm „digital // memory“ fördert die Stiftung Erinnern, Verantwortung und Zukunft gemeinnützige Organisationen sowie Institutionen in staatlicher Trägerschaft für Projekte, die verschiedenen Formen von gegenwärtigem Antisemitismus sichtbar entgegentreten oder die Geschichte des Nationalsozialismus oder die NS-Erinnerungskultur zum Ausgangspunkt nehmen, um die Relevanz von Erinnerung für die Zukunft zu verhandeln und dabei ihre Wirkung hauptsächlich im digitalen Raum entfalten oder digitale Tools und Techniken entwickeln. Geförderte Projekte werden mit einer Summe von mindestens 120.000 Euro und bis zu 200.000 Euro unterstützt (Förderung von Personal- und Sachkosten und Einbringung von Drittmitteln möglich. Von Einrichtungen in staatlicher und kommunaler Trägerschaft wird ein angemessener Eigenbeitrag erwartet). Die Arbeitssprache ist Englisch. Bewerbungsschluss (anhand Projektskizze): 22. Februar 2021 (Antragsfrist bei darauffolgender Aufforderung: 26.04.2021).

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NETTZ-Förderprogramm: Neue Impulse für eine konstruktive Diskussionskultur im Netz

Aus dem bisherigen Förderwettbewerb von Das NETTZ wird jetzt ein Förderprogramm! Hierzu vergibt Das NETTZ max. 13.000€ pro Vorhaben an insgesamt drei Projekte, die sich gegen Hass im Netz, Desinformation und damit für eine konstruktive Diskussionskultur engagieren. Gewinner*innen-Projekte erhalten zudem Coachings, beteiligen sich an Evaluierung ihrer Projekte und berichten während der Umsetzung in je zwei Blogartikeln. Bewerbungsfrist: 14.02.2021.

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27.09. | Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ geht in die 20. Runde. Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen, sollen für ihr Engagement gewürdigt werden und können Geldpreise von bis zu 5.000€ gewinnen. Einsendeschluss ist der 27. September 2020

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Ausschreibung: Projekte zur politischen Bildung im Jugendstrafvollzug

Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert fünf bis sieben neue innovative Projekte zur politischen Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene, die eine Haftstrafe in einer JSA verbüßen mit je 30.000€ bis 60.000€. Die Zielgruppe soll für Ideologien der Ungleichwertigkeit in ihrem Umfeld sensibilisiert werden. Förderfähig sind ausschließlich unmittelbar projektbezogene Personal- und Sachkosten. Antragsfrist: 31. Juli 2020.

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18.06. – 02.07. | Videokonferenzen – Fördervereinfachung für die Richtlinien Integrative Maßnahmen und Weltoffenes Sachsen

Die Förderverfahren in den Richtlinien WOS und IM wurden vereinfacht. Das Sächsische SMS – Referat Demokratieförderung bietet gemeinsam mit der SAB mehrere Videokonferenzen für Projektträger an, in denen die Neuerungen vorgestellt werden. Anmeldeschluss: 14. Juni 2020

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Gemeinsam handeln – Bündnisse gegen Antisemitismus und für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Deutschland stärken (EVZ)

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ fördert Projektbündnisse, die stabile Bündnisse gegen Antisemitismus auf lokaler und regionaler Ebene aufbauen möchten und kreative Aktivitäten entwickeln, um jüdisches Leben sichtbarer zu machen, und dabei auch muslimische, Sinti- und Roma- , People of Color und/oder LGBTIQ*-Communities einbinden. Antragsfrist: 24. Mai 2020

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