Warnung vor rechtsextremer Vereinnahmung der Corona-Krise

Sandro Witt, u.a. Vorstandsvorsitzender von Mobit e.V., und Matthias Quent, Soziologe und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena und ebenfalls Vorstandsmitglied bei Mobit e.V., warnen davor, dass in der Coronakrise Rechtsextreme Ängste schüren und neue Protestbewegungen vereinnahmen.

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Demokratiebildung: Interview mit Grit Hanneforth: „Ein Drittel weniger Mittel“

Die Sprecherin des Bundesverbands Mobile Beratung und Geschäftsführerin des Kulturbüro Sachsen e.V., Grit Hanneforth, spricht im Interview mit der GEW-Mitgliederzeitschrift „Erziehung und Wissenschaft“ (04/2020) über die Folgen der Umstrukturierung des Bundes­programms „Demokratie leben“, ein mögliches Fördergesetz sowie über Gefahren für Demokratieprojekte durch AfD­-Kommunalpolitiker_innen in den Begleitausschüssen der lokalen „Partnerschaften für Demokratie“.

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Politische Bildung (APuZ 14-15/2020)

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ) der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema „Politische Bildung“ beleuchtet die Herausforderungen für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit durch die Konjunktur rechtspopulistischer Ideen und die zunehmend offen vorgetragenen menschenfeindlichen und revisionistischen Einstellungen.

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IDZ Jena: Wissen schafft Demokratie 5/2019 – Ländlicher Raum

Die Untersuchung der politischen Kultur im ländlichen Raum ist von großer Bedeutung – nicht zuletzt für die Entwicklung problemadäquater Ansätze zur Stärkung von Demokratie und Zivilgesellschafft. Dafür bietet der vorliegende Band des IDZ Jena empirische Fakten und Praxisansätze. U.a. mit Beiträgen der AGJF Sachsen und „Qu(e)er durch Sachsen – Mobile Beratung im ländlichen Raum“.

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Mitte-Studie 2019: Verlorene Mitte – Feindselige Zustände

Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren? Antworten auf diese Fragen gibt die Mitte-Studie 2019 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG).

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