k.A. | Pädagogische Mitarbeit (m/w/d) „Beratungsstelle Sachsen“ | Leipzig und Sachsen

Die BERATUNGSSTELLE Sachsen von Violence Prevention Network bietet – vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel – eine befristete Stelle: Pädagogische Mitarbeit (m/w/d) „Umsetzung in den Bereichen: Beratung, Fortbildung und Intervention“ (30h/Woche, Vergütung analog TVÖD EG11, befristet bis: keine Angabe, Arbeitsort: Sachsen mit Bürostandort Leipzig). Bewerbungsfrist: keine Angabe.

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Podcast: Bei uns doch nicht!

Das Projekt Chronik.LE von der Engagierten Wissenschaft hat auch einen neuen Podcast:“Bei uns doch nicht!“. Dort werden – ausführlich und persönlich – Themen besprochen, die Leipzig sowie den Landkreis Leipzig und Nordsachsen beschäftigen: Was ist eigentlich seit dem Nazi-Angriff auf Connewitz passiert? Was treibt der KSK-Soldat in Collm, der in seinem Garten Waffen und Munition hortete? Und wie ist es um den Umgang mit sexualisierter Gewalt innerhalb und außerhalb der linken Szene bestellt? Das alles und noch viel mehr werden die Podcast-Macherinnen mit jeweils neuen Gästen diskutieren und euch an jedem ersten Sonntag des Monats präsentieren. Die erste Folge erschien am 2. Mai: Journalismus mit Haltung.

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TolSax Update | Newsletter Mai 2021

Im TolSax Update Mai schauen wir noch einmal zurück auf die Aktivitäten am 1. Mai – und was generell so los ist in den Landkreisen. Wir starten den Monat also mit vielen Neuigkeiten aus der sächsischen Zivilgesellschaft: Eine Reihe neuer Podcasts, Bücher und Handreichungen unserer Mitglieder sind erschienen, die wir Euch unbedingt ans Herz legen wollen. Viel Freude beim Stöbern!

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Modenschau – bunt und global statt braun und radikal

Das Ostritzer Friedensfest braucht Eure Unterstützung! Die Ostritzer Friedensfestinitiative hat aktuell eine Crowdfunding Kampagne „Modenschau – bunt und global statt braun und radikal“ gestartet und möchte mit dieser Aktion auf dem nächsten Friedensfest die Nazis dumm aus der Wäsche schauen lassen. Mit der Crowdfunding Kampagne nehmen sie an dem bundesweiten Crowdfunding Contest „Mitwirken“ der Hertie Stiftung teil. Es erhalten die Projekte eine Co-Finanzierung, die die meisten UnterstützerInnen haben. Sie freuen sich riesig, wenn ihr die Idee einer bunten, kreativen, verrückten und interkulturellen Modenschau für ALLE, statt braunen radikalen Nazihemden, mit einer kleinen Spende unterstützt. „Wir können damit zeigen, dass es in unserer Region auch andere Stimmen und Meinungen gibt.“

Also, spendet noch bis zum 19. Mai auf der Crowdfunding-Plattform startnext!

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Neu im TolSax | Soziokulturelles Zentrum MÜHLSTRASSE 14 e.V.

Wir freuen uns riesig über ein neues Mitglied im TolSax! Das soziokulturelle Zentrum MÜHLSTRASSE 14 e.V. im Leipziger Osten bringt mit seinen zahlreichen kulturell-künstlerischen und sozialpädagischen Angeboten Jung und Alt in Reudnitz/Thonberg zusammen: Kinder und Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund, Familien und Senior:innen – sie alle besuchen gerne die Workshops und Kurse des Zentrums. Herzlich willkommen im TolSax!

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Unterstützt die Kampagne #HIKEFOR!

Wenn es um Angebote für Jugendliche geht, gleicht die sächsische Provinz vielerorts einer Brachlandschaft. Aber nicht nur die Bedürfnisse von Jugendlichen, sondern auch die von Geflüchteten werden oftmals schlichtweg ignoriert. Diejenigen Initiativen, die Jugendliche oder Geflüchtete in ihren Bedürfnissen, Zielen und Rechten unterstützen, müssen regelmäßig um ihre Finanzierung hinsichtlich der Vergabe staatlicher Fördergelder bangen und kämpfen, um ihre enorm wichtige Arbeit auch zukünftig fortsetzen zu können. Übergeordnetes Ziel der Kampagne #HIKEFOR soll es daher sein, Strukturen aufzubauen, um emanzipatorische Jugend- und Geflüchtetenarbeit unabhängig(er) von der – oftmals vagen – Vergabe staatlicher Fördergelder zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es unter anderem einer breiten Öffentlichkeit, die initiierenden Akteur*innen der emanzipatorischen Jugend- und Geflüchtetenarbeit nur mit eurer Hilfe erreichen können. Unterstützt die Kampagne mit einem Beitrag für ihren Blog und die Social Media-Kanäle! Einsendeschluss für die von euch erarbeiteten Beiträge: 21.05.2021.

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MONAliesA macht Medien. Feministische medienpädagogische Projekttage 2021

Die MONAliesA möchte im Projekt „MONAliesA macht Medien. Feministische medienpädagogische Projekttage 2021“ sechs feministische, medienpädagogische Projektwochenenden mit jungen Frauen aus sechs verschiedenen Städten aus dem Leipziger Umland und ländlichen Gegenden Sachsens durchführen. Die medienpädagogischen Formate thematisieren dabei geschlechtliche Gleichberechtigung und bieten den Teilnehmerinnen so die Möglichkeit, ihre Lebensrealität mit feministischen Wünschen und Utopien zu verschränken, gesellschaftliche Prozesse besser zu verstehen, sowie an der politischen Meinungsbildung teilzuhaben. Für drei von sechs vorgesehenen Wochenenden werden noch Träger gesucht, die das Projekt anspricht.

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Wie geht ein digitaler Kongress? Ein Leitfaden

2020 mussten die Organisierenden des Kongresses „Zukunft für alle“ wegen Corona ihr Konzept kurzfristig auf eine Online-Version umstellen. Dabei haben sie viel über digitale, utopische Ansprüche, Online-Großformate und Beteiligungsmöglichkeiten im digitalen Raum gelernt. Und dieses Wissen möchten sie jetzt mit euch teilen! In dem Leitfaden mit Erfahrungen aus dem Orga-Team von „Zukunft für alle“.

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„Bedroht zu werden, gehört NICHT zum Mandat“ – Ein Ratgeber zum Umgang mit rechten Angriffen und Bedrohungen für Kommunalpolitiker*innen, kommunalpolitisch Engagierte und Kommunalverwaltungen“

Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) und der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) haben jetzt einen aktuellen 45-seitigen Ratgeber für kommunalpolitisch Engagierte veröffentlicht. Die Veröffentlichung richtet sich mit praktischen Handlungsmöglichkeiten sowohl an direkt Betroffene sowie deren Familie und Freund*innen als auch an Vorgesetzte und Verantwortungsträger*innen in Kommunen und demokratischen Parteien. „Mit dem Ratgeber wollen wir allen, die ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Kommunalpolitik aktiv sind oder in Verwaltungen arbeiten, einen praktischen Wegweiser an die Hand geben“, betonen Bianca Klose (BMB e.V.) und Robert Kusche (VBRG e.V.). „Denn nur, wenn die Betroffenen nicht alleine gelassen werden und effektive Unterstützung erfahren, erhält Kommunalpolitik als wichtiges Feld zivilgesellschaftlichen Engagements und demokratischen Zusammenhalts den notwendigen Schutz.“

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Neu im TolSax | AG Asylsuchende Sächsische Schweiz Osterzgebirge e.V.

Wir freuen uns riesig über ein neues Mitglied im TolSax! Der AG Asylsuchende Sächsische Schweiz Osterzgebirge e.V. setzt sich dafür ein, die Lebensbedingungen der Asylsuchenden im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu verbessern und Vorurteile der Mehrheitsgesellschaft abzubauen. Das IBZ (Internationales Begegnungszentrum) in Pirna ist eines der vielen Projekte des Vereins. Herzlich willkommen im Netzwerk. Wir freuen uns auf den Austausch!

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Ausschreibung Ideenwettbewerb

MITEINANDER REDEN fördert die Umsetzung von Ideen und Projekte, die den wertschätzenden Dialog, demokratische Aushandlungsprozesse und Teilhabe vor Ort initiieren. Für die Förderung können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen und Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohner:innen kommen, bewerben. Gefördert werden Honorare für Projektmanagement, Moderation, Referent:innen/Künstler:innen, Beratung; Sachmittel zur Umsetzung, Technik, Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstattung von Reisekosten ohne Tagegeld mit 6000 oder 10.000€ (abh. von Projektgröße). Bewerbungsschluss: 17. Mai 2021.

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Land in Sicht e.V.: Wir unterstützen!

Der Verein Land in Sicht e.V. unterstützt gemeinnützige Vereine, die sich für Weltoffenheit, humane, demokratische und soziale Denkweisen engagieren, bei der Realisierung von kulturellen und sozialen Projekten für ein Miteinander ohne Diskriminierung, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Sexismus im ländlichen Raum und in kleinen Städten in Sachsen mit finanziellen Zuschüssen zwischen 100 und 1000€. Die Höhe der Förderung soll im Regelfall nicht mehr als 80 Prozent der Gesamtkosten und im Einzelfall höchstens 1000,00 Euro pro Jahr und Antragsteller betragen. Anträge, die eine Zuwendung von mehr als 1000 Euro und/oder 80 Prozent der Gesamtkosten der Maßnahme/des Projekts vorsehen, sind gesondert zu begründen. Im Regelfall nicht förderfähig sind Personalkostenzuschüsse sowie Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen. Anträge, die Personalkostenzuschüsse und/oder Sachkostenzuschüsse zum Betrieb von Vereinsräumen vorsehen, sind gesondert zu begründen. Nächste Antragsfrist: 09. Mai 2021.

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Ich kann was! – Potenziale entdecken und entfalten

Mit der bundesweiten Initiative Ich kann was! unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung mit insgesamt rund 600.000€ Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen aus benachteiligtem Umfeld Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten. Um eine Förderung können sich Einrichtungen aus ganz Deutschland bewerben. Sie sollten: in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aktiv sein, in einem sozial und wirtschaftlich schwachen Umfeld arbeiten, Kompetenzvermittlung im Bereich digitale Medien und Werkzeuge als pädagogisches Ziel verfolgen, spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren anbieten, handlungsorientiert und alltagsnah arbeiten, bereits über eine gesicherte finanzielle Grundversorgung verfügen, bereit sein, sich im Ich kann was!-Netzwerk einzubringen. Einzelne Projekte unterstützt die Stiftung mit bis zu 10.000 Euro. Neben der Förderung offener Angebote für Kinder- und Jugendliche, finanziert die Telekom-Stiftung auch übergreifende Veränderungen in Einrichtungen, um geeignete Rahmenbedingungen für medienpädagogisches Arbeiten zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die technische Grundausstattung oder auch finanzielle Unterstützung für Fortbildungen. Einrichtungen können sich für eine der folgenden Kategorien bewerben. Bewerbungsfrist: 07. Mai 2021.

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Hidden Movers Award 2021

Mit dem Hidden Movers Award zeichnet die Deloitte-Stiftung wenig bekannte, innovative Bildungsinitiativen und -ideen aus. Im Fokus steht die Stärkung junger Menschen in Deutschland. Die besten Projekte werden mit insgesamt 75.000 EUR gefördert, davon werden 25.000 EUR für den Kutscheit-Preis für Sprachförderung vergeben. Darüber hinaus erhalten die Gewinner ein Coaching durch die Social Entrepreneurship Akademie und eine individuelle sechsmonatige Pro-bono-Beratung durch Deloitte-Experten. Die Preise werden in den Kategorien Innovation, Wachstum und Sprachförderung vergeben. Sie engagieren sich im Themenbereich Bildung? Ihr Projekt funktioniert im Kleinen (ist bisher nur lokal oder regional tätig), eignet sich aber für Großes (bundesweite Wirkung)? Oder haben Sie eine Idee, die Sie umsetzen möchten, damit Sie auch für andere zum Vorbild werden kann? Haben Sie Ihr Vorhaben anhand des Schnellchecks geprüft? Dann bewerben Sie sich! Bewerbungsfrist: 05. Mai 2021.

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Preis für digitales Miteinander

Zum zweiten Mal wird der „Preis für digitales Miteinander“ vergeben. In der Kategorie „Digitale Teilhabe“ werden Projekte ausgezeichnet, die dazu beitragen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen vom digitalen Wandel profitieren können und alle Teile der Gesellschaft an der digitalen Welt teilhaben können. Gesucht werden Projekte, die digital benachteiligten Gruppen den Weg aus dem digitalen Abseits ermöglichen und dazu beitragen, dass sich alle Mitglieder der Gesellschaft in der digitalen Welt souverän und sicher bewegen können. In der Kategorie „Digitales Engagement” werden neue Formen des Engagements im digitalen Raum ausgezeichnet. Gefragt sind Projekte, die digitale Technologien auf innovative Weise für die Verbesserung und Ausweitung von bürgerschaftlichem Engagement nutzen oder mithilfe digitaler Technologien ganz neue Wege des Engagements eröffnen. Beide Kategorien sind mit jeweils 10.000€ dotiert. Bewerben können sich teilnahmeberechtigte Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und gemeinnützige Organisationen mit bereits angelaufenen und gemeinwohlorientierte Projekte. Bewerbungsfrist: 30. April 2021.

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01.05. | Livestream zum Tag der Arbeit: Solidarität ist Zukunft

Das Programm steht! Unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“ werden DGB und Gewerkschaften am 1. Mai 2021 für ihre Positionen und Forderungen im Superwahljahr demonstrieren – digital, kreativ aber mit Abstand. Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie werden wir den Tag der Arbeit 2021 trotz Einschränkungen nutzen, um unseren politischen Forderungen Gehör zu verschaffen. Wie im letzten Jahr gibt es wieder einen Livestream, der zeitgleich auf der DGB-Internetseite, Facebook und Youtube übertragen wird.

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03.05. | Verschwörungsmentalität und demokratische Kultur. Online-Veranstaltung zur Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 #2 | Online

Die extreme Rechte hat sich stark radikalisiert und findet über Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Antifeminismus Anschluss an die gesellschaftliche Mitte. Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie beschreibt die zugrundeliegenden politischen Entwicklungen und Sichtweisen in Deutschland und analysiert ihre Ursachen. Im Onlineseminaren werden grundlegende Aspekte der Leipziger Autoritarismus-Studie 2020 vorgestellt und deren Ergebnisse an Hand aktueller Debatten diskutiert.

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06.05. | Digitale Auftaktkonferenz zum Sächsischen Integrations- und Teilhabegesetz (SITG)

Der Freistaat Sachsen gibt sich ein eigenes Integrations- und Teilhabegesetz (SITG). Bei der digitalen Auftaktkonferenz zum SITG wird der Rahmen für das entstehende Integrationsgesetz skizziert und über das Beteiligungsverfahren und den Prozess des Gesetzgebungsverfahrens informiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen die Chancen und Herausforderungen eines Sächsischen Integrations- und Teilhabegesetzes diskutiert werden.

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06.05. | Fachtag „Alle im Blick?!“ | Leipzig

Kinder- und Jugendhilfe bedarf der Analyse von Verwirklichungs- und Anerkennungschancen der anvertrauten jungen Menschen. Diese hängen u.a. von Geschlecht, Religion, Alter und (sozialer) Herkunft ab und müssen in die pädagogische Arbeit einbezogen werden. Bereits zum dritten Mal versucht dieser Fachtag aus der Reihe Alle im Blick?! diesem Erfordernis gerecht zu werden.
Unter Perspektive der Intersektionalität [Verschränkung verschiedener Kategorien von Ungleichheit] werden innerhalb des Fachtags erneut die Dimensionen der Kategorie Geschlecht betrachtet.
Neben einem theoretischen Input zum Begriff der Intersektionalität in Verbindung zur Kinder- und Jugendhilfe werden die fünf Workshops (WS) praxisrelevante Themen aufgreifen und Raum zum gemeinsamen Arbeiten eröffnen. Hier spielen Körperinszenierung (WS 1), amouröse und sexuelle Vielfalt (WS 2), rassismuskritische Mädchen*arbeit (WS 3), vielfältige geschlechtliche Identitäten (WS 4) und zugeschriebene Behinderung (WS 5) eine Rolle.

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