TolSax Update | Januar 2026

Im Editorial des Januar-Newsletters betont Jane Wegewitz von der sLAG die Bedeutung des Themenjahres jüdische Kultur, benennt aktuelle Angriffe und Konflikte rund um Erinnerungskultur und Antisemitismus und unterstreicht das Engagement der sLAG für eine vernetzte, kritische und solidarische Erinnerungsarbeit in Sachsen. Wie gewohnt findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.

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Weitere Webdokumentation und Methodenheft des Projekts „Leerstellen“ veröffentlicht

Im Zentrum des Projekts »Leerstellen« stehen Betroffene rechter Gewalt und ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erlebnisse. Diese sollen im Rahmen eines digitalen Erinnerungsortes sichtbar werden und so ein Erinnern an Taten und Betroffene rechter Gewalt im Landkreis Leipzig von den 1990er Jahren bis in die Gegen­wart ermöglichen.

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Willkommen im TolSax | Initiative und Verein Coswig – Ort der Vielfalt, Initiative Awareness e.V. & Zeugen der Flucht Dresden e.V.

Wir begrüßen drei neue Mitglieder im Netzwerk Tolerantes Sachsen und freuen uns auf die Zusammenarbeit: Initiative und Verein Coswig – Ort der Vielfalt, Initiative Awareness e.V. & Zeugen der Flucht Dresden e.V.

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Wie sich Jugendliche radikalisieren – und was Schule und Jugendhilfe jetzt brauchen

Seit zwei Jahren diskutieren die Teams der Mobilen Beratung bundesweit über stärker werdende rechtsextreme Jugendszenen, Herausforderungen für Schule und Jugendhilfe und Konsequenzen für die Beratungsarbeit vor Ort. Das vorliegende Policy Paper fasst diese Beobachtungen zusammen, benennt aktuelle Herausforderungen und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung ab.

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Vielfaltblätter: Impulse zu Rassismus in Kita, Schule und Jugendarbeit

Der ZEOK e.V. veröffentlicht die erste Ausgabe der neuen Publikationsreihe Vielfaltblätter. Die Reihe bietet regelmäßig Impulse zu aktuellen Themen rund um Rassismus im Bildungsbereich – praxisnah, bedarfsorientiert und als konkrete Unterstützung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator_innen.

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Handreichung für Vereine und Aktive: Zivilgesellschaft ist nicht neutral

Zivilgesellschaft müsse sich politisch neutral verhalten. Das fordern politische Akteur_innen verstärkt. Doch stimmt das überhaupt? Was ist mit Neutralität gemeint? Wie können sich Vereine und andere Akteure der Zivilgesellschaft demokratisch positionieren? 

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Denkanstöße zur Finanzierung der Zivilgesellschaft: Chancen für mehr Unabhängigkeit, Dynamik, Innovation und Wirkung

Eine Gruppe aus Manager_innen, Berater_innen, Fundraiser_innen und Expert_innen aus Stiftungswesen, Philanthropie und Zivilgesellschaft hat sich seit Frühjahr 2025 intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Zivilgesellschaft unabhängiger und nachhaltiger finanziert werden kann und haben die Ergebnisse in einer Publikation zusammengefasst.

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TolSax Update | Dezember 2025

Im Editorial des Dezember-Newsletters wirft die Koordination des Netzwerks Tolerantes Sachsen einen kurzen Blick zurück auf das Jahr 2025, in denen das Netzwerk vor allem die Haushaltsverhandlungen zum Landeshaushalt 2025/2026 beschäftigten. Wie gewohnt findet Ihr im Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.

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Engagement stärkt Demokratie – neue Studie zeigt klare Unterschiede zu Nichtengagierten

Freiwillig Engagierte vertreten deutlich häufiger demokratische Werte als Menschen ohne Engagement. Das zeigt eine neue Untersuchung, die das Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) für Demokratieforschung an der Universität Leipzig und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gemeinsam durchgeführt haben. Grundlage ist eine Sonderauswertung der Leipziger Autoritarismus Studie (LAS).

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Neuveröffentlichung der Broschüre „Achtungszeichen! Begriffe und Sprache der Neuen Rechten“

Die Broschüre stellt zentrale Konzepte, Begriffe und Akteur_innen der Neuen Rechten vor. Sie illustriert anhand zahlreicher Beispiele, wie sich neurechte Akteur_innen sprachlich und strategisch inszenieren, um gesellschaftlich anschlussfähig zu bleiben.

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Mitte-Studie 2024/25: Die angespannte Mitte

Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.

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